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	<title>Artemia - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Artemia&amp;diff=345973&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Meloe: update</title>
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		<updated>2026-01-19T09:23:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Artemia&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[William Elford Leach|Leach]], 1819&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Artemiidae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor     = Grochowski, 1896&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Kiemenfüßer&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Anostraca&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Kiemenfußkrebse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Branchiopoda&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Krebstiere&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Crustacea&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterstamm&lt;br /&gt;
| Bild             = Artemia parthenogenetica (Salinas de Añana).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Weibchen einer parthenogenetischen &amp;#039;&amp;#039;Artemia&amp;#039;&amp;#039;-Population, mit Eisäckchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Artemia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Salzkrebschen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Salzwasserkrebse&amp;#039;&amp;#039;, engl. &amp;#039;&amp;#039;brine shrimp&amp;#039;&amp;#039;) ist der Name einer [[Gattung (Biologie)|Gattung]] von Krebstieren. Es ist die einzige Gattung der Familie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Artemiidae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Ordnung der [[Kiemenfüßer]] (Anostraca). Bekanntester Vertreter der Gattung ist die Art &amp;#039;&amp;#039;Artemia salina&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Salinenkrebs]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdeckt wurde der Salinenkrebs, die [[Typusart]] der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Artemia&amp;#039;&amp;#039;, 1755 in [[Lymington]], [[England]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Artemia&amp;#039;&amp;#039;-Salzkrebse&amp;lt;ref&amp;gt;Godelieve R. J. Criel &amp;amp; Thomas H. Macrae: Artemia Morphology and Structure. Chapter 1 in  Th. J. AbatzopoulosJ. A. Beardmore, J.S. Clegg, P. Sorgeloos: Artemia: Basic and Applied Biology (Biology of Aquatic Organisms Volume 1). Kluwer Academic Publishers, Dordrecht 2002. ISBN 978-1-4020-0746-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;A. Kaestner (Begründer), H.-E. Gruner: Lehrbuch der speziellen Zoologie. Band 1: Wirbellose Tiere. Teil 4: Arthropoda (ohne Insecta). Gustav Fischer Verlag, Jena / Stuttgart / New York 1993, ISBN 3-334-60404-7. 4. Unterklasse Anostraca, Kiemenfußkrebse. S. 541–552.&amp;lt;/ref&amp;gt; sind unspezifisch weißlich, je nach Umweltbedingungen manchmal durch [[Hämoglobin]] rötlich gefärbte kleine Krebse mit einer Körperlänge von 10 bis 12 Millimeter bei den Weibchen, die etwas kleineren Männchen erreichen 8 bis 10 Millimeter. Ihr Körper besteht aus dem Kopf, einem in elf Segmente gegliederten Rumpfabschnitt oder [[Thorax (Gliederfüßer)|Thorax]], wobei jedes Segment ein Beinpaar trägt, und einem langgestreckten Hinterleib oder [[Abdomen (Gliederfüßer)|Abdomen]] aus acht Segmenten (einschließlich eines [[Telson]]s). Typisch für alle Anostraca, schwimmen die Tiere als Dauerschwimmer in Rückenlage, mit den Schwimmbeinen nach oben. Die Beine dienen dabei nicht nur der Fortbewegung, sondern sie filtrieren gleichzeitig das Wasser und dienen so der Ernährung. Ihr [[Exoskelett]] besteht aus einer dünnen und recht weichen, flexiblen Kutikula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf trägt zwei gestielte [[Komplexaugen]] und ein unpaares Mittelauge, das auf das [[Naupliusauge]] zurückgeht. Zwischen den Augenstielen schließt das große [[Labrum]] den Mundvorraum nach vorn ab. Nach vorn ragen, wie für Krebse typisch, zwei Paar [[Fühler (Biologie)|Antennen]]. Die zweiten Antennen der Männchen sind zu Klammerorganen umgewandelt, mit denen sich das Männchen bei der Paarung am Weibchen (in Höhe des ersten Hinterleibssegments) festhält. Dazu ist der massige und muskulöse, etwa rechteckige Protopodit der Antennen durch ein Gelenk vom etwa dreieckigen, abgeflachten [[Exopodit]], der als Klammerarm wirkt, abgesetzt. Auf der Vorderseite sitzt ein knopf- oder kuppelförmiger Aufsatz („frontal knob“) an, dessen Form und Beborstung wichtig für die Unterscheidung der äußerst ähnlichen Arten ist. Bei den Weibchen sind die zweiten Antennen viel kleiner und kürzer und dienen, wie die ersten, als Sinnesorgane. Die [[Mundwerkzeuge]] bestehen aus den großen, gezähnten [[Mandibel]]n mit einer geriffelten Molar-(Kau-)fläche und den abgeflachten ersten und zweiten [[Maxille]]n. Die Maxillen, einschließlich ihrer muskulösen [[Palpen]] sind mit starken, dreieckigen Borsten besetzt, die dem Transport der Nahrungspartikel dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rumpf trägt elf Beinpaare (in der Erstbeschreibung des Salzkrebschens durch [[Carl von Linné]] erwähnte dieser nur zehn Beinpaare, was jahrzehntelang Konfusion verursachte). Diese sind als Blattbeine oder Phyllopoden ausgebildet, sie dienen gleichzeitig der schwimmenden Fortbewegung, der Filtrierung von Nahrungspartikeln und der Atmung. Die Beine nehmen zur Mitte hin an Größe zu, das erste und elfte Paar sind am kleinsten. Auf der Bauchseite zwischen den Basen der Beine ist eine Nahrungsrinne ausgebildet, in der Nahrungspartikel gesammelt und nach vorn zum Mund transportiert werden. Die Beine sind die für Krebse typischen [[Spaltbein]]e, ihr Protopodit und der Endopodit sind an den Außenkanten mit Setulae genannten kleinen Borsten besetzt, die als Filterkorb dienen und die Fläche zum Schwimmen vergrößern. Der Zwischenraum zwischen den dicht stehenden Setulae beträgt etwa 500 [[Nanometer]], so dass auch kleine Partikel hängen bleiben, &amp;#039;&amp;#039;Artemia&amp;#039;&amp;#039; filtert Partikel von 4 bis 9 Mikrometer Größe aus. Durch etwas zeitversetzten, wellenartigen Beinschlag wird eine Wasserströmung in den Filterkorb erzeugt. Beim Rückschlag kämmen die Borsten der Beine diejenigen des dahinter liegenden Beinpaars aus, sammeln die hängen gebliebene Nahrung und transportieren sie in die Nahrungsrinne, wo sie mit dem Filterstrom, unterstützt durch Borstenbewegung nach vorn zu den Mundwerkzeugen transportiert werden. Die Außenäste oder Epipodite des Spaltbeins haben keine Funktion beim Schwimmen oder Nahrungssammeln, sie dienen wohl vor allem als Kiemen für die Sauerstoffversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schmale Hinterleib besteht aus acht weitgehend gliedmaßenlosen Segmenten. Nur am ersten Segment sitzt ein Paar an, das für Funktionen der Fortpflanzung umgestaltet ist. Das Männchen trägt hier zwei dicht nebeneinander entspringende paarige [[Penis|Penes]]. Das Weibchen trägt an ihrer Stelle einen fusionierten, unpaaren Anhang, der zum Befestigen des Eisäckchens dient. Das achte Segment des Hinterleibs ist verlängert und trägt am Ende paarige Anhänge, die [[Furca (Biologie)|Furca]] oder Cercopoden. Diese sind vermutlich ein Anhang des letzten, bei &amp;#039;&amp;#039;Artemia&amp;#039;&amp;#039; nicht gesondert abgesetzten nicht-segmentalen letzten Körperabschnitts, des [[Telson]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und Lebensweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Artemia&amp;#039;&amp;#039; sind typische Bewohner von Binnensalzgewässern und können mit ihren [[Dauerei]]ern das Austrocknen dieser Gewässer überstehen. Auch neue Lebensräume können die Arten durch ihre Dauereier besiedeln, da diese häufig von Wasservögeln verschleppt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere ernähren sich von Bakterien und Algen, die sie aus dem Wasser filtern. Durch aktive Salzausscheidung über die Kiemen halten die Krebschen ihren osmotischen Wert konstant, benötigen dafür allerdings bis zu einem Drittel der aus der Nahrung gewonnenen Energie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fortpflanzung erfolgt über Begattung oder [[Parthenogenese|Jungfernzeugung]], durch eine bei einigen Arten vorhandene Zwitterdrüse, also [[Selbstbefruchtung]]. &amp;#039;&amp;#039;Artemia&amp;#039;&amp;#039; können sowohl Eier legen als auch lebende Junge zur Welt bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreter der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Artemia&amp;#039;&amp;#039; kommen in riesigen Mengen in [[Salzsee]]n wie dem stark [[Alkalische Lösung|alkalischen]] [[Mono Lake]] in [[Kalifornien]] (Art &amp;#039;&amp;#039;Artemia monica&amp;#039;&amp;#039;) oder dem [[Großer Salzsee|Großen Salzsee]] in [[Utah]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten  ==&lt;br /&gt;
Die folgenden, getrenntgeschlechtlichen Arten der Gattung wurden Stand 2013 anerkannt:&amp;lt;ref&amp;gt;D. Christopher Rogers (2013): &amp;#039;&amp;#039;Anostraca Catalogus (Crustacea, Branchiopoda).&amp;#039;&amp;#039; Raffles Bulletin of Zoology 61 (2), S. 525–546.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Artemia monica]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Verrill}}, 1869 (syn. &amp;#039;&amp;#039;Artemia franciscana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Kellogg}}, 1906): Nordamerika, von dort weltweit verschleppt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Artemia persimilis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Piccinelli &amp;amp; Prosdocimi}}, 1968: Argentinien und Chile&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Artemia salina&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|[[Carl von Linné|Linné]]}}, 1758) oder [[Salinenkrebs]]: Europa, Nordafrika.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Artemia sinica]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Cai}}, 1989: Zentralasien, China&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Artemia tibetiana]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Abatzopoulos, Zhang &amp;amp; Sorgeloos}}, 1998: Tibet, China&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Artemia urmiana]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Gunther}}, 1899: Iran, Krim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2023 sind zwei Arten hinzugekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Alireza Asem, Chaojie Yang, Amin Eimanifar, Francisco Hontoria, Inmaculada Varó, Farnaz Mahmoudi, Chun-Zheng Fu, Chun-Yang Shen, Nasrullah Rastegar-Pouyani, Pei-Zheng Wang, Weidong Li9, Liping Yao, Xinyu Meng, Ya-Ting Dan, D. Christopher Rogers, Gonzalo Gajardo (2023): Phylogenetic analysis of problematic Asian species of Artemia Leach, 1819 (Crustacea, Anostraca), with the descriptions of two new species. Journal of Crustacean Biology 43: 1–25. [[doi:10.1093/jcbiol/ruad002]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Artemia amati]]&amp;#039;&amp;#039;  {{Person|Asem et al.}}, 2023: Kasachstan&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Artemia sorgeloosi]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Asem et al.}}, 2023: Tibet, China &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arten sind mit einfachen Methoden nicht unterscheidbar. Morphologische Differenzierung ist ausschließlich im männlichen Geschlecht möglich und nicht immer verlässlich. Zusätzlich existieren zahlreiche [[Parthenogenese|parthenogenetische]] Populationen rund um den Globus (thelytok, d.&amp;amp;nbsp;h. nur Weibchen sind bekannt), diese sind meist diploid, teilweise aber auch tri-, tetra- oder pentaploid, d.&amp;amp;nbsp;h. der Chromosomensatz ist verdreifacht bis verfünffacht; sie können automiktisch sein (d.&amp;amp;nbsp;h. alle Chromosomensätze stammen von derselben Art) oder apomiktisch (d.&amp;amp;nbsp;h. Chromosomensätze von verschiedenen Arten sind beteiligt, Ergebnis einer [[Hybride|Hybridisierung]])&amp;lt;ref&amp;gt;Ernani J.S. Pilla &amp;amp; John A. Beardmore (1994): &amp;#039;&amp;#039;Genetic and morphometric differentiation in Old World bisexual species of Artemia (the brine shrimp).&amp;#039;&amp;#039; Heredity 73, S. 47–56.&amp;lt;/ref&amp;gt; und können lokal häufiger sein als die sexuell fortpflanzenden Arten. Sie sind keiner biologischen Art zuzuordnen und werden meist nur „parthenogenetische &amp;#039;&amp;#039;Artemia&amp;#039;&amp;#039;-Stämme“ genannt; ihre Mitglieder sind überwiegend genetisch identische Klone. Sie werden gelegentlich mit dem Binomen &amp;#039;&amp;#039;Artemia parthenogenetica&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, dieser Name sollte aber vermieden werden, weil er ganz unterschiedliche genetische Einheiten zusammenwirft, er ist nomenklatorisch ungültig&amp;lt;ref&amp;gt;Denton Belk, Jan Brtek (1995): &amp;#039;&amp;#039;Checklist of the Anostraca.&amp;#039;&amp;#039; Hydrobiologia 298, S. 315–353.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung in der Aquaristik und Aquakultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Artemia breeding ponds.jpg|mini|Zuchtbecken für &amp;#039;&amp;#039;Artemia&amp;#039;&amp;#039; in der [[Bucht von San Francisco]]]]&lt;br /&gt;
Einige Arten der Gattung werden lebend, getrocknet oder gefroren als Fischfutter verwendet. Die [[Nauplius|Nauplien]], die sehr einfach aus den Dauereiern erbrütet werden können, sind ein sehr wichtiges Futtermittel in der [[Aquakultur]] und der [[Aquaristik]].&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Eder, Walter Hödl: &amp;#039;&amp;#039;Wozu &amp;quot;Urzeitkrebse&amp;quot;? Praktische Bedeutung der Groß-Branchiopoden für Wirtschaft, Naturschutz und Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stapfia.&amp;#039;&amp;#039; 42, Linz 1995, S. 149–158 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/STAPFIA_0042_0149-0158.pdf}}); zugleich Kataloge des Oberösterreichischen Landesmuseums N.F. 100, 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dekapsuliert (geschält) können die Artemia-Eier auch direkt verfüttert werden. Leere Eihüllen oder nichtgeschälte, nichtgeschlüpfte Eier sollten nicht gefüttert werden, da sie unverdaulich sind und bei Jungfischen zu Darmverschluss oder Verletzungen der Darmwand durch scharfe Schalenkanten führen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artemiaeier können tiefgefroren über viele Jahre, ohne Verlust der Schlupfrate, gelagert werden. Feuchtigkeit führt zu einem vorzeitigen Entwicklungsbeginn der Zellkerne und in der Folge zu schlechten Schlupfergebnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Artemia&amp;#039;&amp;#039; wird als Zierfischfutter auch in Teichen und Seen in Deutschland gezüchtet und geerntet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.aquariummagazin.de Bericht in Ausgabe Dez. 2008, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&amp;lt;!-- chronologisch fallend --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Oliver Drewes: &amp;#039;&amp;#039;Artemia – Der Urzeitkrebs.&amp;#039;&amp;#039; VIVARIA Verlag, Meckenheim 2007, ISBN 978-3-9810412-7-9.&lt;br /&gt;
* Atlant Bieri: &amp;#039;&amp;#039;Salzkrebschen.&amp;#039;&amp;#039; SJW 2013, ISBN 978-3-7269-0644-3, SJW-Nr. 2456.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Artemia}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ypsfanpage.de/gimmicks/krebse.php Urzeitkrebse aus Yps]&lt;br /&gt;
* [http://www.kakerlakenparade.de/artemia.html Artemia als Fischnährtier und Haustier]&lt;br /&gt;
* [http://www.ag-urzeitkrebse.de/artemia.html Artemia spec.] auf der Webseite der Arbeitsgemeinschaft Urzeitkrebse in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kiemenfußkrebse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirbelloses Aquarientier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährung (Aquarium)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Branchiopoda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Meloe</name></author>
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