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	<title>Arschkalt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T12:56:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arschkalt&amp;diff=2889503&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Guardian of Arcadia: FSK unklare Altersfreigabe geprüft</title>
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		<updated>2026-04-28T17:33:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FSK unklare Altersfreigabe geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Arschkalt&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 2011&lt;br /&gt;
| Länge                  = 90&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
| FSK                    = 0&amp;lt;ref name=&amp;quot;FSK&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Regie                  = [[André Erkau]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = [[André Erkau]]&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Björn Vosgerau]], [[Uwe Kolbe (Filmproduzent)|Uwe Kolbe]], [[Ralph Schwingel]], [[Stefan Schubert (Filmproduzent)|Stefan Schubert]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Dürbeck &amp;amp; Dohmen]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Dirk Morgenstern]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Florian Miosge]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[Herbert Knaup]]: Rainer Berg&lt;br /&gt;
* [[Johannes Allmayer]]: Tobias Moerer&lt;br /&gt;
* [[Elke Winkens]]: Lieke van der Stock&lt;br /&gt;
* [[Peter Franke (Schauspieler)|Peter Franke]]: Berg senior&lt;br /&gt;
* [[Thorsten Merten]]: Erhard&lt;br /&gt;
* [[Mira Partecke]]: Steffi&lt;br /&gt;
* [[Philipp Hochmair]]:	Weynfeld&lt;br /&gt;
* [[Johanna Katharina Geißler]]: Petra Rose&lt;br /&gt;
* [[Johannes Rotter]]: Sofa-Jogger&lt;br /&gt;
* [[Heinz Lieven]]: pensionierter Staatsanwalt&lt;br /&gt;
* [[Nomena Struss]]: Kantinenmanagerin&lt;br /&gt;
* [[Jochen Stern]]: Schwerhöriger Mann&lt;br /&gt;
* [[Dagmar Sachse]]: Frau mit Schürze&lt;br /&gt;
* [[Dorothea Walda]]: Alte Dame&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Riehm]]: Arbeiter&lt;br /&gt;
* [[Christian Vennefrohne]]: Arbeiter&lt;br /&gt;
* [[Marion Breckwoldt]]: Pflegerin&lt;br /&gt;
* [[Suchner Wolfgang]]: Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Nina Kaiser]]: &amp;#039;&amp;#039;unbenannt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arschkalt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kinofilm]] aus dem Jahr [[Filmjahr 2011|2011]]. Die melancholische Komödie wurde von [[André Erkau]] inszeniert, der auch das Drehbuch schrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Der Film spielt in [[Norddeutschland]]. Rainer Bergs Vater war Gründer und Inhaber einer Fabrik für [[Schockfrosten#Kontaktgefrierverfahren .28Plattenfroster.29|Plattenfroster]], die jahrzehntelang erfolgreich wirtschaftete. Sein Sohn Rainer Berg übernahm nach Berg seniors Pensionierung die Geschäftsführung. Ungünstige wirtschaftliche Entwicklungen und Missmanagement führten zum Konkurs. Berg senior sitzt ketterauchend im Altersheim und weiß nichts von dem Niedergang. Rainer Berg leidet unter dem Scheitern und arbeitet als Lieferant bei einem Unternehmen für Tiefkühlkost. Seinem Vater, den er liebt und den er regelmäßig im [[Altenheim|Altersheim]] besucht, hat er nichts von der Pleite erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Berg ist ein [[Misanthrop]], der ein mürrisches und unfreundliches Verhältnis zu Arbeitskollegen und Kunden pflegt. Freunde oder eine Partnerin hat er nicht. Als die Firma, für die er arbeitet, in Schwierigkeiten gerät, schickt die Unternehmensleitung die attraktive niederländische Managerin Lieke van der Stock an den Standort. Nachdem Berg sie in Hörweite chauvinistisch beleidigt hat, teilt sie ihm den trotteligen, aber freundlichen Tobias Moerer zu. Berg ist alles andere als begeistert, sein Arbeitsplatz ist jedoch auch von Moerers erfolgreicher Einarbeitung abhängig und Berg trainiert ihn als Verkäufer. Moerers Schwester steckt mit ihrem durch Moerer finanziell verschuldeten Friseursalon selbst in Schwierigkeiten, er versucht jedoch, die Herausforderungen des Lebens mit naivem Optimismus zu meistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach entwickeln die beiden gegensätzlichen Männer überraschend eine Art Freundschaft zueinander. Bergs Vater erwartet von seinem Sohn, dass sein bevorstehender Geburtstag in seinem alten Werk gefeiert wird. Als Berg seinem Vater daraufhin die Wahrheit gestehen will, erfährt er von einer Pflegerin, dass sein Vater [[Bronchialkarzinom|Lungenkrebs]] hat und nicht mehr lange zu leben hat. Um ihm am Ende seines Lebens die Enttäuschung zu ersparen, dass sein Lebenswerk zerstört ist, erfüllt er ihm seinen Wunsch, in der Fabrik eine „Firmenfeier“ abzuhalten. Mit der Hilfe Liekes und Tobias&amp;#039; gelingt es ihm, unter den Kunden genug Statisten zu rekrutieren, und die Party in der eigentlich stillgelegten Fabrik wird ein voller Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berg, der sich in Lieke verliebt hat, deutet ihr kurz vor ihrer Abreise seine Zuneigung an. Sie fährt für drei Monate in die [[Niederlande]] zurück, um ihre Großmutter zu beerdigen und ihre Angelegenheiten zu regeln und verspricht, zu Berg zurückzukehren. Zum Schluss gewinnt Tobias noch Geld im Radio, mit dem er den Friseurbetrieb seiner Schwester retten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
| Text= Während der kalte Herr Berg lange die Vorzüge der Tiefkühlung und des Schockgefrierens preist („An tiefgekühlter Haut prallt alles ab“), sich wünscht, ein Fischstäbchen zu sein, und am Arbeitsplatz die Temperatur zum Unmut seiner Kollegen noch herunterregelt („Das ist hier ein Gefrierlager und kein Gewächshaus“), wird sein emotionaler Eispanzer im Laufe dieser Geschichte, wie es sie wohl wirklich nur in einer norddeutschen Filmkomödie geben kann, langsam aufgebrochen. Das zu sehen macht Freude und sorgt sogar, was bei derartigen Filmen selten der Fall ist, zwischen allem Quatsch für Momente der Rührung.&lt;br /&gt;
| Autor= Jan Wiele&lt;br /&gt;
| Quelle= [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&lt;br /&gt;
| ref= &amp;lt;ref Name = &amp;quot;FAZ&amp;quot;/&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
| Text= Schade ist allerdings, dass die Qualitäten von &amp;#039;Arschkalt&amp;#039; erst in der zweiten Hälfte wirklich zum Tragen kommen. Der erste Teil beschäftigt sich fast ausschließlich damit zu zeigen, was dieser Rainer Berg doch für ein unangenehmer Mensch ist. Was ziemlich schnell ziemlich öde wird, denn dauerhafte schlechte Laune steht noch nicht für eine spannende Persönlichkeit.&lt;br /&gt;
| Autor= Daniel Sander&lt;br /&gt;
| Quelle= [[Spiegel Online]]&lt;br /&gt;
| ref= &amp;lt;ref Name = &amp;quot;Spiegel&amp;quot;/&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
* Die Handlung wird ergänzt durch Vorträge Bergs über die Tiefkühlkost, die immer wieder eingeblendet werden und die inhaltlich zur Handlung passen.&lt;br /&gt;
* Der Film wurde teilweise in [[Bremerhaven]] gedreht.&amp;lt;ref name= &amp;quot;cn&amp;quot;&amp;gt;{{Crew united Titel|123836|Arschkalt|Abruf=2021-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Wohnort von Berg ist wiederholt der [[Wikingturm]] in [[Schleswig]] zu sehen.&lt;br /&gt;
* Als Kulisse für die Szenen im Altenheim dient [[Schloss Loburg]] bei [[Ostbevern]].&lt;br /&gt;
* In einer Szene bringt Moerer den Statisten für die Unternehmensfeier den englischen Satz „Mein Luftkissenfahrzeug ist voller Aale“ bei – eine Hommage an [[Monty Pythons wunderbare Welt der Schwerkraft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt1692479}}&lt;br /&gt;
* [https://www.arschkalt-derfilm.de/ Offizielle Website des Films]&lt;br /&gt;
* {{Rotten Tomatoes|arschkalt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FSK|128500/V|Abruf=2026-04-28}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAZ&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/komoedie-arschkalt-bei-arte-in-der-norddeutschen-tiefkuehlebene-12080669.html |titel=In der norddeutschen Tiefkühlebene |autor=Jan Wiele |hrsg=Frankfurter Allgemeine Zeitung |datum=2013-02-15 |abruf=2013-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;Spiegel&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/kultur/kino/kinokomoedie-arschkalt-mein-leben-als-eisblock-a-775526.html |titel=Kinokomödie &amp;#039;Arschkalt&amp;#039; |titelerg=Mein Leben als Eisblock |autor=Daniel Sander |hrsg=Spiegel Online |datum=2011-07-21 |abruf=2013-02-22&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Arschkalt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomödie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Guardian of Arcadia</name></author>
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