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	<title>Arriloba - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T00:11:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arriloba&amp;diff=1150233&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Ampelographische Sortenmerkmale */ Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2018-08-30T20:01:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ampelographische Sortenmerkmale: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die [[Rebsorte|Weißweinsorte]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arriloba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Neuzüchtung]] des INRA [[Bordeaux]] ([[Institut National de la Recherche en Agronomie]]) [[Sud-Ouest (Weinbaugebiet)|Sud-Ouest]] im Südwesten Frankreichs. Unter Leitung des Basken Durquéty wurden im Jahr 1954 die Rebsorten Raffiat de Moncade und Sauvignon [[Kreuzung (Genetik)|gekreuzt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pierre Marcel Durquety realisierte zwischen 1950 und 1980 etliche Neuzüchtungen, von denen 7 Rebsorten den [[Sortenschutz]] erhielten: die 4 roten Sorten [[Arinarnoa]], [[Egiodola]], [[Ekigaïna]], [[Semebat]] sowie die 3 weißen Sorten Arriloba, [[Liliorila]] und [[Perdea]]. Arriloba bedeutet in der [[Baskische Sprache|baskischen Sprache]] « der Neffe von Pierre »  (&amp;#039;&amp;#039;Harri&amp;#039;&amp;#039; bedeutet « Pierre » und &amp;#039;&amp;#039;loba&amp;#039;&amp;#039; ist « der Neffe »). Arriloba ist eine Wortschöpfung, die es im Sprachgebrauch in dieser Weise nicht gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Frankreich]] sind ca. 15 [[Hektar]] Rebfläche mit Arriloba bestockt. Kleine Flächen sind auch in [[Australien]] bekannt. Die Rebsorte ergibt einen fruchtigen [[Wein]], der an einen Sauvignon erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch die Artikel [[Weinbau in Frankreich]] und [[Weinbau in Australien]] sowie die [[Liste von Rebsorten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstammung: [[Raffiat de Moncade]] × [[Sauvignon Blanc]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
In der [[Ampelographie]] wird der [[Habitus (Biologie)|Habitus]] folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
* Die Triebspitze ist offen. Sie ist weißwollig behaart. Die grünen Jungblätter sind bronzefarben gefleckt (Anthocyanflecken).&lt;br /&gt;
* Die [[Blatt (Pflanze)|Blätter]]  sind dreilappig (selten auch fünflappig) und mäßig tief gebuchtet (siehe auch den Artikel [[Blattform]]). Die Stielbucht ist U-förmig offen. Das Blatt ist spitz gesägt. Die Zähne sind im Vergleich der Rebsorten mittelweit gesetzt. Die Blattoberfläche (auch Spreite genannt) ist kaum blasig.&lt;br /&gt;
* Die mittelgroße Traube verfügt über einen langen Stiel. Die rundlichen Beeren sind klein bist mittelgroß und von weißlicher Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arriloba reift 15 – 20 Tage nach dem [[Gutedel]] und ist damit noch früh reifend. Die wüchsige Sorte liefert gleichmäßig hohe Erträge, da die Sorte sehr krankheitsresistent ist. Arriloba ist eine Varietät der [[Edle Weinrebe|Edlen Weinrebe]] (&amp;#039;&amp;#039;Vitis vinifera&amp;#039;&amp;#039;). Sie besitzt zwittrige Blüten und ist somit selbstfruchtend. Beim [[Weinbau]] wird der ökonomische Nachteil vermieden, keinen Ertrag liefernde, männliche Pflanzen anbauen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{VIVC|643}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Pierre Galet]] |Titel=Dictionnaire encyclopédique des cépages |Auflage=1. |Verlag=Hachette Livre |Jahr=2000 |ISBN=2-0123633-18 |Ort=Paris}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzüchtung (Rebsorte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißweinsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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