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	<title>Arrian - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Benowar: /* Werke */</title>
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		<updated>2025-05-01T14:38:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum römischen Suffektkonsul im Jahr 132 siehe [[Aulus Cassius Arrianus]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Lucius Flavius Arrianus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|Άρριανός|Arrianós}}, deutsch &amp;#039;&amp;#039;Arrian [von Nikomedien]&amp;#039;&amp;#039;; * um 85–90 in [[Nikomedia|Nikomedeia]] in [[Bithynien]]; † nach 145/146) war ein griechischsprachiger [[Römisches Reich|römischer]] Politiker und [[Geschichte der Geschichtsschreibung#Antike|Geschichtsschreiber]]. Er verfasste ein Geschichtswerk über [[Alexander der Große|Alexander den Großen]], das den Titel [[Anabasis (Arrian)|&amp;#039;&amp;#039;Anabasis&amp;#039;&amp;#039;]] trägt, eine Monographie über Indien sowie eine [[Diadochen]]geschichte. Er gilt hinsichtlich der [[Politische Geschichte|Ereignisgeschichte]] als zuverlässigster der [[Alexanderhistoriker]], wenngleich er in der neueren Forschung teilweise kritischer betrachtet wird. Neben anderen Werken, darunter einer Geschichte des [[Partherreich]]s (&amp;#039;&amp;#039;[[Parthika]]&amp;#039;&amp;#039;), gab Arrian zudem in zwei philosophischen Schriften das Denken seines Lehrers, des [[Stoa|Stoikers]] [[Epiktet]], wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arrian7.jpg|mini|Porträt eines bärtigen Mannes, der mit Arrian identifiziert wird]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arrian stammte aus Nikomedeia in der römischen [[Römische Provinz|Provinz]] Bithynien. Er kam aus einer vornehmen Familie, die in den [[Eques|Ritterstand]] aufgenommen worden war. Der [[Gentilname]] Flavius leitet sich vom [[Patronat (Römer)|Patron]] ab, dem die Familie das [[Römisches Bürgerrecht|römische Bürgerrecht]] verdankte; vielleicht handelt es sich dabei um Lucius Flavius, den [[Suffektkonsul]] des Jahres 33 v.&amp;amp;nbsp;Chr., oder erst um Kaiser [[Vespasian]]. Arrian studierte in [[Nikopolis (Epirus)|Nikopolis]] beim berühmten [[Stoa|stoischen]] Philosophen [[Epiktet]], dessen Schule auch prominente Angehörige vornehmer Geschlechter besuchten und bei dem er unter Umständen auch den späteren Kaiser [[Hadrian (Kaiser)|Hadrian]] kennenlernte. Über die Philosophie seines Lehrers verfasste er in seinen Jugendjahren zwei Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit trat Arrian in den kaiserlichen Dienst ein und diente als Offizier in der damaligen keltischen Provinz, in [[Noricum]] und wohl auch anderen Regionen; unter [[Trajan]] kämpfte er im [[Partherkriege|Partherkrieg]]. Trajan oder sein Nachfolger Hadrian erhob ihn in den senatorischen Rang. Als Angehöriger des Senatorenstandes war er unter seinem Freund Hadrian in der römischen Reichsverwaltung tätig und ging als Prokonsul in die Provinz [[Baetica]]. Um etwa 129/130 wurde er [[Suffektkonsul]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{CIL|15|244}}; {{CIL|15|522}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Zeit von 131 bis 137 war er Statthalter der Provinz [[Kappadokien]] und Befehlshaber der römischen Truppen an der Grenze zu Armenien; für einen Senator aus dem griechischen Osten stellte ein solch hoher Rang im römischen Militär eine ungewöhnliche Ausnahme dar. Arrian führte kleine Feldzüge durch und verfasste ausgehend von diesen Erfahrungen ein Handbuch zur militärischen [[Strategie (Militär)|Strategie]]. Nach dem Tod seines Gönners Hadrian im Jahre 138 zog Arrian nach [[Athen]] und wurde athenischer Bürger. Im Jahre 145/146 bekleidete er das Amt des [[Archon eponymos]], das in der Kaiserzeit jedoch zu einem reinen Ehrenamt ohne politischen Einfluss abgesunken war. In dieser Lebensphase begann Arrian, sich der Geschichtsschreibung zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Arrian, Periplus.jpg|mini|Beginn des &amp;#039;&amp;#039;Periplus&amp;#039;&amp;#039; Arrians in der [[Erstausgabe|Editio princeps]] von [[Johann Froben]] und Nicolaus Episcopius, Basel 1533]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arrians literarische Tätigkeit begann kurz vor dem Tode Hadrians. Seinem literarischen Vorbild [[Xenophon]] folgend, verfasste er in schlichtem attischem Stil Werke verschiedenen, vor allem historischen Inhalts. Davon sind sein Werk über den [[Alexanderzug]] (&amp;#039;&amp;#039;Anábasis Alexándrou&amp;#039;&amp;#039;), welches die wichtigste Quelle für diesen Zeitraum darstellt, und eine Schrift über Indien (&amp;#039;&amp;#039;Indikḗ&amp;#039;&amp;#039;) überliefert. Arrian verfasste auch eine [[Diadochen]]geschichte (&amp;#039;&amp;#039;Tà metà Aléxandron&amp;#039;&amp;#039;) und eine Parthergeschichte (&amp;#039;&amp;#039;[[Parthika]]&amp;#039;&amp;#039;), die aber nur fragmentarisch überliefert sind. Fragmentarisch erhalten sind zudem mehrere kleinere Schriften, unter anderem eine taktische Schrift (&amp;#039;&amp;#039;Taktiká&amp;#039;&amp;#039;), eine Schlachtordnung gegen die [[Alanen]] (&amp;#039;&amp;#039;Éktaxis katà Alánon&amp;#039;&amp;#039;), ein ursprünglich acht Bücher umfassendes Werk über [[Bithynien]] (&amp;#039;&amp;#039;Bithyniaka&amp;#039;&amp;#039;) und ein meteorologisches Frühwerk. Vollständig überliefert ist zudem eine &amp;#039;&amp;#039;Rundfahrt&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Periplus|Períplus]]&amp;#039;&amp;#039;) im Bereich des [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meeres]]. Außerdem verfasste Arrian einen Traktat über die Jagd (&amp;#039;&amp;#039;Kynegetikós&amp;#039;&amp;#039;), mit dem er an eine gleichnamige Fachschrift Xenophons anknüpfte. Sein philosophisches Schaffen umfasst die &amp;#039;&amp;#039;Lehrgespräche&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Diatribaí&amp;#039;&amp;#039;) und einen daraus angefertigten Auszug, das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Handbüchlein&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Encheirídion&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stilistisch hielt Arrian an der vorherrschenden Sicht fest, so detailgetreu wie möglich die Grammatik und den literarischen Stil der attischen Schriftsteller des 5.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts imitieren zu wollen. Der [[Attizismus]] Arrians eifert daher der Sprache von [[Thukydides]] und Xenophon nach. In seinen philosophischen Schriften bediente sich Arrian hingegen der Umgangssprache seiner Zeit, der [[Koine|&amp;#039;&amp;#039;Koinḗ&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alexandergeschichte und &amp;#039;&amp;#039;Indikḗ&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Da wir kein zeitgenössisches Zeugnis des Alexanderzugs mehr besitzen, ist Arrians &amp;#039;&amp;#039;Alexandergeschichte&amp;#039;&amp;#039;, die sog. [[Anabasis (Arrian)|&amp;#039;&amp;#039;Anabasis&amp;#039;&amp;#039;]], noch vor [[Quintus Curtius Rufus (Historiker)|Curtius Rufus]], [[Diodor]], [[Pompeius Trogus]] – überliefert in einem Auszug bei [[Marcus Iunianus Iustinus|Justinus]] – und [[Plutarch]] die wichtigste Quelle für die Geschichte [[Alexander der Große|Alexanders des Großen]]. Zudem berichtet sein Werk wohl insgesamt am zuverlässigsten, wenngleich auch die anderen [[Alexanderhistoriker]] wertvolle Informationen liefern und damit Arrians Geschichte ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arrians &amp;#039;&amp;#039;Alexandergeschichte&amp;#039;&amp;#039; ist in sieben Bücher aufgeteilt und sehr nüchtern und in einem klaren Stil verfasst. Sie entstand wohl nach Arrians Archontat, wahrscheinlich jedoch vor 165.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Datierung siehe Wirth (1964), S. 231ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Hauptquellen dienten Arrian [[Aristobulos von Kassandreia]] und vor allem [[Ptolemaios I.]], die beide am Alexanderzug teilgenommen und jeweils ein (heute verlorenes) [[Geschichtswerk]] darüber verfasst hatten. Arrian selbst behauptet im [[Proömium]] seines Werks, dass er nur dort, wo sich seine beiden Hauptquellen unterscheiden, abwägt, welche Version ihm glaubhafter erscheint. Ptolemaios lieferte wohl den Grundbericht über die Ereignisgeschichte. Womöglich hatte sich Ptolemaios, der hauptsächlich die militärischen Ereignisse ohne Ausschmückungen beschrieb, bei seiner Darstellung auf die offiziellen Hofberichte (&amp;#039;&amp;#039;[[Ephemeriden Alexanders des Großen|Ephemeriden]]&amp;#039;&amp;#039;) gestützt; doch ist auch dies teilweise bezweifelt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;In der neueren Forschung wird die Existenz der Ephemeriden selbst aber kaum in Frage gestellt, siehe Bosworth (1988), S. 157ff. Ihr genauer Charakter ist hingegen umstritten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Darstellung des Aristobulos hingegen, der sich vor allem für geographische und ethnographische Themen interessierte, sollte Arrians Erzählung anreichern.&amp;lt;ref&amp;gt;So Schwartz (1959), S. 120 (RE-Artikel zu Aristobulos).&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Quellen zog Arrian eher ergänzend hinzu, etwa [[Nearchos]] in den späteren Büchern, wenngleich er keine Namen nennt.&amp;lt;ref&amp;gt;Allgemein Schwartz (1959), S. 143ff. Vgl. aber auch Bosworth (1988), S. 38ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Alexandergeschichte&amp;#039;&amp;#039; ist jedoch insofern problematisch, als dass Arrian die Darstellung des Ptolemaios und des Aristobulos kaum allzu kritisch hinterfragte (wenngleich er ihre Schilderungen nicht unreflektiert übernahm).&amp;lt;ref&amp;gt;Fehlende kritische Haltung zu den Quellen bemängelt etwa Bosworth (&amp;#039;&amp;#039;Errors in Arrian&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;The Classical Quarterly&amp;#039;&amp;#039;. New Series 26 (1976), S. 138f.), anders jedoch zum Beispiel [[Gerhard Wirth]]: &amp;#039;&amp;#039;Arrianos&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kleine Pauly]]&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1, Sp. 605f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings waren faktisch alle Alexandergeschichten in die eine oder andere Richtung tendenziös gestaltet und Arrian wägt an mehreren Stellen durchaus ab, wessen Schilderung er folgt. Ptolemaios und Aristobulos scheinen dennoch um eine relativ nüchterne Schilderung bemüht gewesen zu sein. Dies erklärt auch ihre Benutzung durch Arrian, der offenbar eine möglichst legendenfreie Darstellung über Alexander bieten wollte, was ihm auch weitgehend gelang. Sein Werk stellt damit einen Gegenpol zur sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Vulgata&amp;#039;&amp;#039;-Tradition dar, in der Alexanders Leben teils romanhaft ausgeschmückt wurde und die auf [[Kleitarchos (Historiker)|Kleitarchos]] fußt. Über die Persönlichkeit Alexanders sagt Arrians Werk explizit nur relativ wenig aus, doch war Arrian ihm sehr gewogen; Kritik an Alexander äußerte Arrian zwar auch, aber nur zurückhaltend. Seine äußerst positive Bewertung kommt unter anderem am Ende des Werkes zum Ausdruck, wo Arrians Lob einer Heldenverehrung ähnelt. Mögliche Fehler entschuldigt Arrian und vergleicht Alexander mit mythischen Königsgestalten; menschliche Maßstäbe werden einem Helden nicht gerecht, den eine Gottheit in die Welt entsandt haben muss.&amp;lt;ref&amp;gt;Arrian, &amp;#039;&amp;#039;Anabasis&amp;#039;&amp;#039; 7,29–30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seines weitgehend unkritischen Alexanderbildes und einer teilweise selektiven Schilderung ist Arrian für die Ereignisgeschichte sehr wertvoll. Insbesondere die deutschsprachige Forschung verließ sich daher lange fast ausschließlich auf Arrian. In der modernen Forschung verschiebt sich die Gewichtung hingegen etwas. So werden nun auch Diodor, Plutarch, Curtius und andere Quellen stärker miteinbezogen, um ein besseres Gesamtbild zu erhalten. Dennoch wird Arrian auch in der modernen Forschung insgesamt als glaubwürdigste Quelle betrachtet,&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe beispielsweise Hammond (1993), passim, zusammenfassend S. 204.&amp;lt;/ref&amp;gt; wenngleich etwa A. B. Bosworth teilweise durchaus auch scharfe Kritik an seiner Darstellung übte.&amp;lt;ref&amp;gt;So kritisierte Bosworth den Umgang Arrians mit seinen Quellen. Nach Bosworth habe Arrian sein Werk so arrangiert, dass vor allem seine Sichtweise deutlich wird und Alexander möglichst positiv erscheint. Ihm seien auch mehrere sachliche Fehler unterlaufen, seine Handhabung der Quellen (die nach Bosworth selbst nicht objektiv waren) sei zudem nicht immer glücklich. Allgemein siehe A. B. Bosworth: &amp;#039;&amp;#039;Errors in Arrian&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;The Classical Quarterly&amp;#039;&amp;#039;. New Series 26 (1976), S. 117ff. Allerdings ist Bosworth selbst auch einer der schärfsten modernen Alexanderkritiker.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Indike}}Das „Indische Buch“ (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Indikḗ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;[[Indika|Indiká]]&amp;#039;&amp;#039; genannt) stellt eine Ergänzung zur Alexandergeschichte dar.&amp;lt;ref&amp;gt;Henning Schunk: &amp;#039;&amp;#039;Arrians „Indiké“. Eine Untersuchung der Darstellungstechnik.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es bot auch die Möglichkeit, das umfangreiche neue, durch den Alexanderzug zugängliche Quellenmaterial zum „Wunderland“ Indien auswerten zu können. Arrian stützte sich hier vor allem auf den Bericht des Nearchos, Alexanders Flottenkommandanten. Im ersten Teil benutzte er aber auch [[Megasthenes]] sowie [[Eratosthenes]]. Die im [[Ionisches Griechisch|ionischen Dialekt]] verfasste Schrift behandelt die Zeit vom Zug Alexanders nach „Indien“ bis zur Rückfahrt der Flotte über den [[Indus]] nach [[Susa (Persien)|Susa]] unter dem Kommando des Nearchos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diadochengeschichte ===&lt;br /&gt;
Arrians „Ereignisse nach Alexander“ (&amp;#039;&amp;#039;Tà metà Aléxandron&amp;#039;&amp;#039;) umfasste zehn Bücher und reichte vom Tod Alexanders im Jahr 323 bis 319 v. Chr., behandelte also einen nur kurzen Zeitraum recht detailliert.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu auch A. B. Bosworth: &amp;#039;&amp;#039;The Legacy of Alexander. Politics, Warfare, and Propaganda under the Successors&amp;#039;&amp;#039;. Oxford 2002, passim, zusammenfassend S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als eine wichtige Quelle diente vermutlich [[Hieronymos von Kardia]]. Von der Schrift sind nur wenige Fragmente überliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Brill’s New Jacoby]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 156, Fragment 1 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben einer Zusammenfassung des byzantinischen [[Patriarch]]en [[Photios I.|Photios]] sind auch einzelne Textfragmente erhalten, die aus [[Palimpsest]]blättern und einem [[Papyrus]] stammen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dreyer (1999).&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Zeit der [[Reichskrise des 3. Jahrhunderts|Reichskrise des 3.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts]] knüpfte der Geschichtsschreiber [[Publius Herennius Dexippus|Dexippos]] an das Werk an und schrieb es vermutlich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parthergeschichte ===&lt;br /&gt;
Arrian schilderte in seiner 17 Bücher umfassenden Parthergeschichte (&amp;#039;&amp;#039;[[Parthika|Parthiká]]&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Brill’s New Jacoby]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 156, Fragment 30a ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; eingehend die Kämpfe zwischen Rom und dem [[Partherreich]] ([[Partherkriege]]). Obwohl der Schwerpunkt auf der Zeit des Kaisers [[Trajan]] lag, beschrieb Arrian wohl auch die Vorgeschichte des Partherreiches. Aufgrund der Tatsache, dass Arrian Zugriff auf offizielle Dokumente und persönliche Kenntnisse von den Verhältnissen im Osten hatte, ist der Verlust des Werks bedauerlich, zumal die Quellenlage für die Zeit Trajans ohnehin eher schlecht ist. Die wenigen Fragmente bieten dennoch nützliche Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bithyniaka ===&lt;br /&gt;
Bis auf wenige Fragmente verloren ist Arrians Geschichte [[Bithynien]]s in acht Büchern (&amp;#039;&amp;#039;Bithyniaka&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Brill’s New Jacoby]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 156, Fragment 14 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie reichte von der mythischen Frühzeit bis zum Tod von König [[Nikomedes IV.]] im Jahr 74 v. Chr. und der Einverleibung des Reiches durch Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philosophische Schriften ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Lehrgespräche&amp;#039;&amp;#039; stellen eine Sammlung von [[Diatribe]]n dar, die Arrian aus seinen Notizen zu Epiktets Vorlesungen zusammenstellte. Die Schrift wurde wohl bald nach Epiktets Tod und vermutlich vor 138 veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Wirth (1964), S. 225.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bildet die wichtigste Quelle für die Philosophie des Stoikers Epiktet, der keine eigenen Werke verfasste. Von dieser Schrift, die in der Antike unter unterschiedlichen Bezeichnungen und mit einer wechselnden Anzahl von Büchern bekannt war,&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Forschungsdiskussion, ob die so bezeichneten Werke mit den heute bekannten Schriften identisch sind, siehe Michel Spanneut: &amp;#039;&amp;#039;Epiktet&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon für Antike und Christentum]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 5, 1962, Sp. 601–603.&amp;lt;/ref&amp;gt; sind die ersten vier Bücher erhalten. Für die Diatribensammlung beanspruchte Arrian keine eigene schöpferische Leistung, sondern bezweckte nach eigener Angabe, die Erinnerung an seinen Lehrer für sich selbst zu bewahren, nicht jedoch diese angeblich wortgetreuen Aufzeichnungen zu veröffentlichen. Die Forschung beurteilt Arrians Anspruch, Epiktets Lehre wörtlich zu überliefern, äußerst unterschiedlich; teilweise nimmt man an, dass es sich dabei um eine literarische Fiktion handelt und die &amp;#039;&amp;#039;Lehrgespräche&amp;#039;&amp;#039; im Wesentlichen Arrians Werk sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Für einen Überblick zur Forschungsgeschichte siehe Jackson Hershbell: &amp;#039;&amp;#039;The Stoicism of Epictetus&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Aufstieg und Niedergang der römischen Welt]]&amp;#039;&amp;#039;. II 36.3, Berlin / New York 1989, S. 2152f. mit weiterer Literatur. Für die Authentizität plädierten hingegen etwa Oldfather (1989), Bd. 1, S. xiii und Robert F. Dobbin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Epictetus. Discourses. Book I&amp;#039;&amp;#039;, Oxford 1998, S. xx-xxiii, der die &amp;#039;&amp;#039;Lehrgesprächen&amp;#039;&amp;#039; für ein von Epiktet selbst stammendes Werk hält, dessen Vorwort lediglich den Eindruck von Vorlesungsnotizen erzeugen soll.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den &amp;#039;&amp;#039;Lehrgesprächen&amp;#039;&amp;#039; fertigte Arrian zudem einen Auszug an, das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Handbüchlein&amp;#039;&amp;#039;. In diesem äußerst populären Werk, das ungleich stärker rezipiert wurde als die &amp;#039;&amp;#039;Lehrgespräche&amp;#039;&amp;#039;, wiederholt Arrian manche Gedanken der &amp;#039;&amp;#039;Lehrgespräche&amp;#039;&amp;#039; wortgetreu, andere Aussagen ändert er ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Hershbell (1989), S.&amp;amp;nbsp;2152 mit Belegen und weiterer Literatur.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben und Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Arrianou peri anabaseos.tif|mini|&amp;#039;&amp;#039;Alexandri anabasis&amp;#039;&amp;#039;, 1575]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Philosophische Schriften&lt;br /&gt;
* Epictetus: &amp;#039;&amp;#039;Encheiridion&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca scriptorum Graecorum et Romanorum Teubneriana&amp;#039;&amp;#039; 1302). Hrsg. [[Gerard Boter]], de Gruyter, Berlin / New York 2007, ISBN 978-3-11-019503-3.&lt;br /&gt;
* Epictetus: &amp;#039;&amp;#039;The Discourses as reported by Arrian, the Manual, and Fragments&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. und übers. von William Abbott Oldfather, 2 Bände (mit griechischem Text und englischer Übersetzung).&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Discourses, Books I–II&amp;#039;&amp;#039; (= [[Loeb Classical Library]] Nr. 131). Cambridge/Massachusetts und London 1925 (Nachdruck 1989), ISBN 978-0-674-99145-3 ([http://www.archive.org/details/epictetusdiscour01epicuoft Online]).&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Discourses, Books III–IV. Fragments. Encheiridion&amp;#039;&amp;#039; (= Loeb Classical Library Nr. 218). Cambridge/Massachusetts und London 1928 (Nachdruck 1985), ISBN 978-0-674-99240-5 ([http://www.archive.org/details/epictetusdiscour02epicuoft Online]).&lt;br /&gt;
* Epiktet: &amp;#039;&amp;#039;Handbüchlein der Moral und Unterredungen&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. [[Heinrich Schmidt (Philosoph)|Heinrich Schmidt]], Neubearbeitung von Karin Metzler, 11. Auflage, Kröner, Stuttgart 1984, ISBN 3-520-00211-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Historische und sonstige Schriften&lt;br /&gt;
* Flavius Arrianus: &amp;#039;&amp;#039;Scripta&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. [[Gerhard Wirth]] und [[Antoon Gerard Roos|A. G. Roos]], 2 Bände, unveränderter Nachdruck der 2. Auflage von 1967/1968, Saur, München 2002 (kritische Ausgabe).&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Alexandri Anabasis&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca scriptorum Graecorum et Romanorum Teubneriana&amp;#039;&amp;#039; 1239). ISBN 978-3-598-71239-5.&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Scripta minora et fragmenta. Adiectae sunt tres tabulae geographicae et fragmentum papyri 1284 Societatis Italianae&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca scriptorum Graecorum et Romanorum Teubneriana&amp;#039;&amp;#039; 1242). ISBN 978-3-598-71242-5.&lt;br /&gt;
* Arrian: &amp;#039;&amp;#039;Der Alexanderzug. Indische Geschichte. Griechisch und deutsch&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. und übers. von [[Gerhard Wirth]] und Oskar von Hinüber, Artemis-Verlag, München/Zürich 1985, ISBN 3-7608-1649-5.&lt;br /&gt;
* Arrian: &amp;#039;&amp;#039;Alexanders des Großen Siegeszug durch Asien&amp;#039;&amp;#039;. Eingel. und übertr. von [[Wilhelm Capelle (Philologe)|Wilhelm Capelle]], Artemis-Verlag, Zürich 1950 (Übersetzung einschließlich der &amp;#039;&amp;#039;Indike&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Arrian: &amp;#039;&amp;#039;History of Alexander and Indica&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. und übers. von Peter A. Brunt, 2 Bände, Harvard University Press, London und Cambridge/Massachusetts 1976/1983, ISBN 0-674-99260-1 bzw. ISBN 0-674-99297-0 (Originaltext mit englischer Übersetzung und Kurzkommentar).&lt;br /&gt;
* Franz Kiechle: &amp;#039;&amp;#039;Die Taktik des Flavius Arrianus&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bericht der Römisch-Germanischen Kommission]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 45, 1964, S. 87–129 (mit Text und deutscher Übersetzung).&lt;br /&gt;
* Anna Simonetti Agostinetti (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gli eventi dopo Alessandro&amp;#039;&amp;#039;. L’Erma di Bretschneider, Rom 1993, ISBN 88-7062-824-8 (italienische Übersetzung der Fragmente der &amp;#039;&amp;#039;Diadochengeschichte&amp;#039;&amp;#039; mit Kommentar).&lt;br /&gt;
* Flavius Arrianus: &amp;#039;&amp;#039;Téchne taktiká (Tactical Handbook) and Éktaxis katà Alánon (The Expedition Against the Alans)&amp;#039;&amp;#039;. Translated and edited by James G. DeVoto, Ares Publishers, Chicago 1993, ISBN 0-89005-517-3 (Originaltext mit englischer Übersetzung und Kommentar).&lt;br /&gt;
* James G. DeVoto: &amp;#039;&amp;#039;Text and Translation of Arrian’s Parthika&amp;#039;&amp;#039;. In: F. A. Lepper: &amp;#039;&amp;#039;Trajan’s Parthian War&amp;#039;&amp;#039;, Ares Publishers, Chicago 1993, ISBN 0-89005-530-0, S. 225–263 (Originaltext mit englischer Übersetzung und Kommentar).&lt;br /&gt;
* Arrianos / [[Asklepiodotos (Militärschriftsteller)|Asklepiodotos]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der Taktik&amp;#039;&amp;#039;. Griechisch und deutsch von [[Kai Brodersen]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Sammlung Tusculum]]&amp;#039;&amp;#039;). De Gruyter, Berlin 2017, ISBN 978-3-11-056216-3 (Originaltext mit deutscher Übersetzung und Einleitung).&lt;br /&gt;
* [[Xenophon]] / Arrianos: &amp;#039;&amp;#039;Jagd und Jagdhunde&amp;#039;&amp;#039;. Griechisch und deutsch von [[Kai Brodersen]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Sammlung Tusculum]]&amp;#039;&amp;#039;). De Gruyter, Berlin 2018, ISBN 978-3-11-059563-5 (&amp;#039;&amp;#039;Kynegetikos&amp;#039;&amp;#039;-Originaltexte mit deutscher Übersetzung und Einleitung).&lt;br /&gt;
* Arrianos / Anonymus: &amp;#039;&amp;#039;Periplus Ponti Euxini&amp;#039;&amp;#039;. Griechisch und deutsch von [[Kai Brodersen]] (= &amp;#039;&amp;#039;Opuscula.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). KDV, Speyer 2022, ISBN 978-3-939526-51-3 (Originaltext mit deutscher Übersetzung und Einleitung).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Brill’s New Jacoby]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 156 (Fragmente mit englischer Übersetzung und Kommentar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommentare ==&lt;br /&gt;
* Albert Brian Bosworth: &amp;#039;&amp;#039;A historical commentary on Arrian’s History of Alexander&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände, Oxford University Press bzw. Clarendon Press, Oxford 1980/1995, ISBN 0-19-814828-3 bzw. ISBN 0-19-814829-1 (Kommentar bisher bis Buch 5 fertiggestellt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Albert Brian Bosworth: &amp;#039;&amp;#039;From Arrian to Alexander. Studies in Historical Interpretation&amp;#039;&amp;#039;. Clarendon Press, Oxford / New York 1988, ISBN 0-19-814863-1.&lt;br /&gt;
* [[Boris Dreyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum ersten Diadochenkrieg. Der Göteborger Arrian-Palimpsest (ms Graec 1)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Papyrologie und Epigraphik]]&amp;#039;&amp;#039; 125, 1999, S. 39–60; [http://www.uni-koeln.de/phil-fak/ifa/zpe/downloads/1999/125pdf/125039.pdf uni-koeln.de] (PDF; 7&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* Simone Follet: &amp;#039;&amp;#039;Arrien de Nicomédie.&amp;#039;&amp;#039; In: Richard Goulet (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire des philosophes antiques.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, CNRS, Paris 1989, ISBN 2-222-04042-6, S. 597–604.&lt;br /&gt;
* [[Nicholas G. L. Hammond]]: &amp;#039;&amp;#039;Sources for Alexander the Great. An Analysis of Plutarch’s Life and Arrian’s Anabasis Alexandrou&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge University Press, Cambridge 1993.&lt;br /&gt;
* Daniel W. Leon: &amp;#039;&amp;#039;Arrian the Historian. Writing the Greek Past in the Roman Empire&amp;#039;&amp;#039;. University of Texas Press, Austin 2021, ISBN 978-1-4773-2186-7.&lt;br /&gt;
* [[Eduard Schwartz]]: &amp;#039;&amp;#039;Griechische Geschichtsschreiber&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Leipzig 1959, S. 130–155 (Wiederabdruck des grundlegenden Artikels: {{RE|II,1|1230|1247|Arrianus 9|Eduard Schwartz|RE:Arrianus 9}})&lt;br /&gt;
* Philip A. Stadter: &amp;#039;&amp;#039;Arrian of Nicomedia&amp;#039;&amp;#039;. University of North Carolina Press, Chapel Hill 1980, ISBN 0-8078-1364-8.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Wirth]]: &amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen zur Arrianbiographie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historia (Zeitschrift)|Historia]]&amp;#039;&amp;#039; 13, 1964, S. 209–245.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Αρριανός|Άρριανός|lang=el}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Flavius Arrianus}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118504436}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118504436}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gutenberg.org/files/46976/46976-h/46976-h.htm &amp;#039;&amp;#039;Anabasis&amp;#039;&amp;#039;] in der englischen Übersetzung von E. J Chinnock (1893)&lt;br /&gt;
* [http://remacle.org/bloodwolf/historiens/arrien/index.htm &amp;#039;&amp;#039;Anabasis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Periplus&amp;#039;&amp;#039;] in französischer Übersetzung, teilweise mit griechischem Originaltext&lt;br /&gt;
* Jona Lendering: [https://www.livius.org/sources/content/arrian/ &amp;#039;&amp;#039;Arrian of Nicomedia&amp;#039;&amp;#039;.] [[Livius.org]] (englisch)&lt;br /&gt;
** [https://www.livius.org/sources/content/arrian/arrians-events-after-alexander-photius-excerpt/ Photios-Epitome der &amp;#039;&amp;#039;Diadochengeschichte&amp;#039;&amp;#039;.] Livius.org (englisch)&lt;br /&gt;
** [https://www.livius.org/sources/content/arrian/arrians-parthica-photius-excerpt/ Photios-Epitome der &amp;#039;&amp;#039;Parthergeschichte&amp;#039;&amp;#039;] Livius.org (englisch)&lt;br /&gt;
** [https://www.livius.org/sources/content/arrian/arrians-bithynica-photius-excerpt/ Photios-Epitome der &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Bithyniens&amp;#039;&amp;#039;] Livius.org (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.attalus.org/translate/fgh.html#156.0 Fragmente der Werke Arrians] Attalus.org (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118504436|LCCN=n79023201|VIAF=100192636|NDL=00431769}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Römische Kaiserzeit)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Alexanderhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Altgriechisch)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gestorben im 2. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flavier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Arrian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Arrianus, Flavius&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=römischer Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 85–90&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=nach 145&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Benowar</name></author>
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