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	<title>Aroser Dolomiten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aroser_Dolomiten&amp;diff=2108949&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Durchkopplung, Kleinkram</title>
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		<updated>2021-07-09T19:08:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Durchkopplung, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD = Aroser_Dolomiten_Prätsch.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Aroser Dolomiten, Ansicht von [[Prätschseen|Prätsch]] oberhalb Arosa&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH=[[Kanton Graubünden]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE=[[Plessur-Alpen]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ=&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL=[[Erzhorn]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= 2924&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG = CH&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46.766389&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=9.703056&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=CH-GR&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=Schweiz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Hauptdolomit]]&lt;br /&gt;
|ALTER=210 Mio. Jahre&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aroser Dolomiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind eine Reihe von Berggipfeln aus [[Hauptdolomit]] bei [[Arosa]] in den [[Plessur-Alpen]], [[Graubünden]], [[Schweiz]]. Ihre höchste Erhebung ist das [[Erzhorn]] ({{Höhe|2924|CH-m}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Gebirgsgruppe liegt zwischen den Talschaften [[Schanfigg]]/[[Welschtobel]] und [[Landwasser (Albula)|Landwassertal]] im Bereich der [[Strelakette]] und der Erzhorn-[[Lenzer Horn|Lenzer-Horn]]-Kette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung und Gipfel ==&lt;br /&gt;
Vom [[Strelapass]] lassen sich in südwestlicher Richtung die zwei parallelen Gipfelreihen der Strelakette erkennen. Die nordwestliche Reihe verläuft über Strela, [[Chüpfenflue]], Mederger Flue, [[Tiejer Flue]], Furggahörner, [[Schiesshorn]] bis zur Leidflue am Eingang des Welschtobels; sie bildet den nordöstlichen Teil der Aroser Dolomiten. Diese finden ihre Fortsetzung auf der gegenüberliegenden Seite des Welschtobels vom [[Schafrügg]] über Schaftälli-, Älplisee- und Gamschtällihorn zum Erzhorn am Südwestende. Geologisch werden auch [[Weisshorn (Arosa)|Aroser]]- und [[Parpaner Weisshorn]] sowie das [[Schiahorn]] und die [[Weissflue]] zu den Aroser Dolomiten gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschaffenheit ==&lt;br /&gt;
Die Aroser Dolomiten liegen als [[Überschiebungsdecke|Hauptüberschiebung]] der [[Zentrale Ostalpen|ostalpinen]] über die [[Penninikum|penninischen]] Einheiten direkt über der Aroser Schuppenzone. Sie besitzen eine ähnliche Charakteristik wie gewisse Berge des [[Montafon]]s ([[Drei Schwestern (Berg)|Drei Schwestern]], [[Schesaplana]] oder [[Zimba]]). Die Gipfel sind meist vegetationslos, gegen Südosten in Schrofen und Schutthängen, gegen Nordwesten in gegliederten Felswänden abfallend. Die Felsen sind zwar nur mässig schwierig zu erklimmen, jedoch brüchig und vielerorts schuttbedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Wie auch die anderen Dolomitgebiete entstanden die Aroser Dolomiten an flachen tropischen Küsten im Gezeitenbereich. Sie bildeten sich vor rund 210 Mio. Jahren in der [[Trias (Geologie)|Triaszeit]]. Sie gehören zu den Ablagerungen auf dem kristallinen Grundgebirge der Silvrettadecke vom afrikanischen [[Kontinentalrand]]. In jener Zeit begann die Zerdehnung des Urkontinents [[Pangäa]], wodurch sich die Erdkruste weiträumig absenkte und sich das Ur-[[Tethysmeer]] von Osten her langsam bis ins Gebiet der späteren Alpen ausdehnen konnte. Während vieler Millionen Jahre herrschten deshalb flachmeerische Bedingungen mit tropischem Klima, und es wurden Dolomitgesteine mit grosser Mächtigkeit gebildet. Anders als etwa in den italienischen [[Dolomiten]], wo die gleichen Gesteine in noch grösserer Mächtigkeit und meist horizontaler Lagerung vorkommen, sind die Gesteine der Aroser Dolomiten durch den Deckentransport [[Falte (Geologie)|verfaltet]], [[Abscherung (Geologie)|zerschert]] und zerbrochen; sie bilden daher nur ausnahmsweise solide Kletterfelsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Aroser_Dolomiten_Gada.jpg|Nordöstlicher Teil (Strela-Schiesshorn)&lt;br /&gt;
  Aroser_Dolomiten_Südwest.jpg|Südwestlicher Teil (Schafrügg-Erzhorn)&lt;br /&gt;
  Aroser Dolomiten Rothorn.jpg|Die Aroser Dolomiten vom [[Aroser Rothorn]]&lt;br /&gt;
  Gründjitobelviadukt Aroser Dolomiten.jpg|[[Chüpfenflue]], Medergerflue, Tiejer Flue und Furggahorn über dem [[Gründjitobel-Viadukt]]&lt;br /&gt;
  Scheideggseeli Aroser Dolomiten.jpg|Blick von der Scheidegg Richtung Nordosten&lt;br /&gt;
  Hörnli1a.jpg|Aroser Dolomiten vom [[Hörnli Express]] gesehen&lt;br /&gt;
  Scheideggseeli (1).jpg|Blick Richtung Chüpfenflue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jürg Meyer: Geologie und Gesteine, in: Manfred Hunziker: &amp;#039;&amp;#039;Ringelspitz/Arosa/Rätikon, Alpine Touren/Bündner Alpen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag des SAC 2010, ISBN 978-3-85902-313-0, S. 31 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;SAC Clubführer, Bündner Alpen 1, Tamina- und Plessurgebirge&amp;#039;&amp;#039;, Verlag des SAC, 4. Auflage 1988, S. 27 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Aroser Dolomiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Arosa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schanfigg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Davos)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plessur-Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in den Alpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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