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	<title>Arnulf Rainer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arnulf_Rainer&amp;diff=177420&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Heinz Huster: personendaten ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arnulf_Rainer&amp;diff=177420&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-31T10:49:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;personendaten ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2015-05-06-ArnulfRainer1.jpg|mini|hochkant|Arnulf Rainer (2015)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arnulf Rainer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Dezember]] [[1929]] in [[Baden bei Wien]]; † [[18. Dezember]] [[2025]] in [[Enzenkirchen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kurier.at/kultur/arnulf-rainer-tot-nachruf-kunst-malerei-oesterreich-nach-1945/403115767 | titel=Arnulf Rainer ist tot: Er war der zentrale Künstler Österreichs nach 1945|datum=2025-12-21|abruf=2025-12-21|autor=Michael Huber|werk=[[Kurier.at]]}}&amp;lt;br/&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nachrichten.at/kultur/maler-arnulf-rainer-mit-96-jahren-gestorben;art16,4120441 |titel=Maler Arnulf Rainer mit 96 Jahren gestorben |werk=nachrichten.at |datum=2025-12-21 |zugriff=2026-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Zeitgenössische Kunst|zeitgenössischer]] [[österreich]]ischer [[Maler]]. Bekannt sind seine Übermalungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Arnulf Rainer wuchs gemeinsam mit einem Zwillingsbruder auf, der als Kind ursprünglich Maler werden wollte, dann aber Jurist wurde. Bereits in der ersten Klasse der Volksschule fiel Arnulfs künstlerische Begabung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Brigitte Schwaiger, Arnulf Rainer: &amp;#039;&amp;#039;Malstunde.&amp;#039;&amp;#039; Zsolnay, Wien/Hamburg 1980, S. 36 und 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besuchte von 1940 bis 1944 die [[Napola Traiskirchen]]. Er verließ die Schule, weil er von einem Kunsterzieher gezwungen wurde, nach der Natur zu zeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 sah er zum ersten Mal internationale zeitgenössische Kunst bei einer Ausstellung des [[British Council]] in Klagenfurt ([[Paul Nash]], [[Francis Bacon (Maler)|Francis Bacon]], [[Stanley Spencer (Maler)|Stanley Spencer]], [[Henry Moore]]). Auf Wunsch seiner Eltern studierte er ab 1947 an der [[Bundesgewerbeschule]] in [[Villach]] Hochbau und machte 1949 den Abschluss. Im selben Jahr wurde er an der [[Universität für angewandte Kunst Wien|Akademie für angewandte Kunst]] in Wien aufgenommen. Diese verließ er wegen einer künstlerischen Kontroverse mit dem Assistenten [[Rudolf Korunka]] bereits nach einem Tag. Kurz darauf bewarb er sich an der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Wiener Akademie für bildende Künste]]; er verließ auch diese Klasse drei Tage nach bestandener Aufnahmeprüfung, da seine Arbeiten als „[[Entartete Kunst|entartet]]“ bezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Arnulf Rainer, Sternsucher, 1994, ein Film von Herbert Brödl.jpg|mini|Der Künstler in dem Film &amp;#039;&amp;#039;Arnulf Rainer – Sternsucher&amp;#039;&amp;#039; (1994) von [[Herbert Brödl]]]]&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Ernst Fuchs (Maler)|Ernst Fuchs]], [[Anton Lehmden]], [[Arik Brauer]], [[Wolfgang Hollegha]], [[Markus Prachensky]] und [[Josef Mikl]] gründete er 1950 die &amp;#039;&amp;#039;Hundsgruppe&amp;#039;&amp;#039;, mit der er 1951 zum ersten (und einzigen) Mal ausstellte. Die Schau fand in den Räumen der Wiener Gesellschaft für Wissenschaft und Kunst statt. Zusammen mit [[Maria Lassnig]] besuchte er im Sommer 1951 [[André Breton]] in Paris. Im Februar 1952 präsentierte Rainer seine Arbeiten in der Galerie Kleinmayr in Klagenfurt. Im März desselben Jahres erhielt er eine Einzelausstellung in der &amp;#039;&amp;#039;[[Zimmergalerie Franck]]&amp;#039;&amp;#039; in Frankfurt am Main,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Iden]]: &amp;#039;&amp;#039;Arbeit gegen das Ende.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]].&amp;#039;&amp;#039; 9. Februar 1979, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; die heute als eine der ersten Manifestationen des [[Informel]] in Mitteleuropa gilt. Im dazu veröffentlichten Katalog wurden Rainers Textmanifeste „Malerei um die Malerei zu verlassen“ und „Das Eine gegen das Andere“ abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 lernte Rainer in Wien den katholischen Priester [[Otto Mauer]] kennen. Dieser gründete ein Jahr später die [[Galerie nächst St. Stephan]], mit der er die österreichische Avantgarde entscheidend förderte. Im November 1955 eröffnete Mauer Rainers erste Einzelausstellung in der Galerie St. Stephan. Wolfgang Hollegha, Markus Prachensky, Josef Mikl und Arnulf Rainer gründeten 1956 die Malergruppe „Galerie St. Stephan“ unter der Leitung von Otto Mauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1953 bis 1959 lebte Rainer zurückgezogen in einer möbellosen, verlassenen Villa seiner Eltern in [[Gainfarn]] bei [[Bad Vöslau]], gelegen 25&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich von Wien. Dort begann er die Werkgruppe der Reduktionen, die als Vorstufe seiner weltberühmten Übermalungen gilt. Im September 1959 gründete er mit Ernst Fuchs und [[Friedensreich Hundertwasser]] das „Pintorarium“ als „Crematorium zur Einäscherung der Akademie“,&amp;lt;ref&amp;gt;Corinna Thierolf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arnulf Rainer. Schriften. Selbstzeugnisse und ausgewählte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Hatje Cantz, Ostfildern 2010, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; es blieb bis 1968 bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 wurde Arnulf Rainer in Wolfsburg wegen der öffentlichen Übermalung eines prämierten Bildes gerichtlich verurteilt. Ab 1963 arbeitete er in verschiedenen Studios in [[West-Berlin]], [[München]] und [[Köln]]. 1966 erhielt er, gemeinsam mit [[Gotthard Muhr]], den [[Österreichischer Staatspreis|österreichischen Staatspreis]] für Graphik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mak51&amp;quot;&amp;gt;[https://hauspublikationen.mak.at/viewer/fullscreen/1368583550107_0001/57/ &amp;#039;&amp;#039;alte und moderne kunst.&amp;#039;&amp;#039;] 12. Jg., Heft 91, 1967, S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1967 bezog er ein großes Atelier in der [[Mariahilfer Straße]] in Wien. Ein Jahr später fand im [[MUMOK|Museum des 20. Jahrhunderts]] in Wien seine erste Retrospektive statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer sollte 1974 der Kunstpreis der Stadt Wien verliehen werden. Da er aber die Teilnahme an der Übergabezeremonie verweigerte, wurde ihm der Preis wieder aberkannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wien.orf.at/v2/news/stories/2666050/ |titel=Albertina zeigt Rainer-Retrospektive |datum=2014-09-01 |sprache=de |abruf=2023-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1977 nahm er an der [[documenta 6]] teil. Ein Jahr später vertrat er Österreich bei der [[Biennale di Venezia|Biennale von Venedig]]. Im November 1978 erhielt er den [[Großer Österreichischer Staatspreis|Großen Österreichischen Staatspreis]] „in Würdigung seines Schaffens auf dem Gebiete der bildenden Kunst“. 1980 erwarb Rainer seine Ateliers in Oberösterreich und Bayern. 1981 erhielt er eine Professur an der Akademie der bildenden Künste in Wien und wurde Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] in Berlin. 1978 wurde er Mitglied des [[Österreichischer Kunstsenat|Österreichischen Kunstsenates]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 ließ er sich auf eigenen Wunsch emeritieren, nachdem Unbekannte in seinem Atelier in der Akademie mehrere seiner Bilder schwarz übermalt hatten. Auf einem Bild stand dann das Statement: {{&amp;quot; |Text=UND DA BESCHLOSS ER AKTIONIST ZU SEIN}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OON 1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz 1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Falter 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Staatsanwaltschaft ermittelte gegen Rainer, er hätte seine Bilder selbst übermalt. Die Ermittlungen wurden eingestellt. Zu seinem 90.&amp;amp;nbsp;Geburtstag im Dezember 2019 bezeichnete Rainer einen Studenten als Täter, ohne dessen Namen zu nennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kurier 08122019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich seines 70.&amp;amp;nbsp;Geburtstages organisierten das [[Stedelijk Museum]] in Amsterdam und das [[Bank Austria Kunstforum|Kunstforum]] in Wien eine große Retrospektive. Seit 2002 widmet die [[Pinakothek der Moderne]] in München Rainer einen eigenen Raum, in dem einige seiner Werke permanent gezeigt werden. Im darauf folgenden Jahr erhielt Rainer, nach [[Georg Baselitz]] und [[Sigmar Polke]], den Rhenus-Kunstpreis für sein Gesamtwerk. 2004 wurde Rainer [[Ehrendoktor]] der Katholisch-Theologischen Fakultät der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] Münster. Und 2006 wurde ihm das Ehrendoktorat der Theologie der [[Katholisch-Theologische Privatuniversität Linz|Katholisch-Theologischen Privatuniversität Linz]] verliehen. Als erster nichtspanischer Künstler erhielt er 2006 den Aragón-Goya Preis für sein Lebenswerk und seine künstlerische Verwandtschaft zu [[Francisco de Goya]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Baden bei Wien - Arnulf-Rainer-Museum.JPG|mini|Das 2009 Arnulf Rainer gewidmete Museum in [[Baden bei Wien]]]]&lt;br /&gt;
Im September 2009 wurde in Baden bei Wien das [[Arnulf Rainer Museum]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den größten Teil des Jahres lebte und arbeitete Rainer in [[Enzenkirchen]]. Einen Teil eines Bauernhofes hatte er zu einem Atelier für seine Arbeit umgebaut. Im Winter arbeitete er auf [[Teneriffa]]. Rainer war Mitglied der [[Lord Jim Loge]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;WSW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainers Neffe ist der ehemalige Chefredakteur und Herausgeber des Nachrichtenmagazins &amp;#039;&amp;#039;[[Profil (Zeitschrift)|profils]]&amp;#039;&amp;#039; [[Christian Rainer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/3000000301707/uebermalen-gegen-das-autoritaere-christian-rainer-zum-tod-seines-onkels-arnulf-rainer |titel=Übermalen gegen das Autoritäre: Christian Rainer zum Tod seines Onkels Arnulf Rainer |sprache=de-AT |abruf=2025-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Nach anfänglicher Hinwendung zum [[Surrealismus]] näherte sich Rainer dem [[Tachismus]] und dem [[Informel]] an. Seit Beginn der 1950er Jahre übermalte er eigene und fremde Bilder sowie Fotos. Hierbei sind besonders [[Fotoübermalung]]en von Selbstporträts bekannt geworden, die als &amp;#039;&amp;#039;Face Farces&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet werden. Seine ersten Übermalungen von fremden Bildern nahm er aus Materialmangel vor. 1958 bis 1963 stellten ihm [[Sam Francis]], [[Georges Mathieu]], [[Emilio Vedova]], [[Victor Vasarely]] und viele andere Künstler Arbeiten zum Übermalen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte der 1970er Jahre wandte er sich einer gestischen Fuß- und Fingermalerei zu. Zur selben Zeit entstanden, inspiriert von anderen Künstlern, zahlreiche Serien von „Kunst über Kunst“: Rainer überarbeitete Fotos nach [[Gustave Doré]], Anton Maria Zanetti, [[Leonardo da Vinci]], [[Franz Xaver Messerschmidt]] und anderen. Der „[[Hiroshima]]-Zyklus“, eine Serie von Zeichnungen und Fotos der zerstörten Stadt, wurde ab 1982 in siebzehn europäischen Städten gezeigt. In seinem Spätwerk beschäftigte sich Rainer intensiv mit der Fotografie, zuerst um Vorlagen für seine Überarbeitungen zu haben, später wurden sie dann nicht mehr übermalt und sind eigenständige Arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werkauswahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--BILDRECHTE?? [[Datei:StPetriHL-02.jpg|mini|hochkant|Kruzifikation über dem Altar der [[Petrikirche (Lübeck)|Petrikirche]] in [[Lübeck]]]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pimpanelle,&amp;#039;&amp;#039; Flora-Übermalung (Privatbesitz [[Andreas Raymond Dombret|Dombret]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berg mit Sonne,&amp;#039;&amp;#039; Übermalung (Privatbesitz Gorka)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ohne Titel,&amp;#039;&amp;#039; Übermalung (Privatbesitz Gorka)&lt;br /&gt;
* 1962/1964: &amp;#039;&amp;#039;Vertikalfigur&amp;#039;&amp;#039;, Mischtechnik. Öl und Fettkreide. 65 × 100 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vertikale,&amp;#039;&amp;#039; Mischtechnik (Ölkreise, Ölfarbe, Fixationsbesprühung), 73,5 × 105 cm, 1963 (Eigentum der [[Artothek des Bundes]], Dauerleihgabe im [[Österreichische Galerie Belvedere|Belvedere]] Wien)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;O. T., Kruzifikation,&amp;#039;&amp;#039; Öl auf Holz mit Corpus, 214 × 123 cm, 1980/1983 [[Petrikirche (Lübeck)|Petrikirche Lübeck]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hirndrei&amp;#039;&amp;#039; (Privatbesitz Gorka)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Projekt Herrenhelm&amp;#039;&amp;#039; (Privatbesitz Gorka)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bergärschchen&amp;#039;&amp;#039; (Privatbesitz Dombret)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jugendbildnis van Gogh&amp;#039;&amp;#039; ([[Kunstmuseum Walter]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Übermalung&amp;#039;&amp;#039; ([[Museum Frieder Burda]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Platanenkreuz,&amp;#039;&amp;#039; 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=25em |anzahl=3 |liste=&lt;br /&gt;
* 1951: Galerie Kleinmayr, [[Klagenfurt am Wörthersee|Klagenfurt]]&lt;br /&gt;
* 1954: Galerie Würthle, Wien&lt;br /&gt;
* 1956: Galerie Nächst St. Stephan, Wien&lt;br /&gt;
* 1957: [[Wiener Secession]]&lt;br /&gt;
* 1962: Minami Gallery, [[Tokyo]]&lt;br /&gt;
* 1968: Retrospektive, [[Belvedere 21#Geschichte|Museum des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts]], Wien&lt;br /&gt;
* 1971: Retrospektive, [[Kunstverein in Hamburg]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Biennale von São Paulo|Bienal de São Paulo]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[documenta 5]], [[Kassel]] (in der Abteilung &amp;#039;&amp;#039;[[Individuelle Mythologie]]n&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1975: „Arbeiten 1948–1975“, [[Hessisches Landesmuseum Darmstadt]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB|790549727}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1977: [[documenta 6]], Kassel&lt;br /&gt;
* 1977: Frauenbad, [[Baden (Niederösterreich)|Baden bei Wien]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Kunsthalle Bern]]&lt;br /&gt;
* 1977: „Arnulf Rainer – Retrospektive 1950–1976“ [[Städtische Galerie im Lenbachhaus]] und Kunstbau, München&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Irene Netta, Ursula Keltz |Hrsg=Helmut Friedel |Titel=75 Jahre Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München |Verlag=Eigenverlag der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau |Ort=München |Datum=2004 |ISBN=3-88645-157-7 |Seiten=211}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: 38.&amp;amp;nbsp;[[Biennale di Venezia|Biennale Venedig]]&lt;br /&gt;
* 1979: „Totenmasken“, [[Frankfurter Kunstverein]]&lt;br /&gt;
* 1979: Galerie Ulysses, Wien&lt;br /&gt;
* 1980: [[Nationalgalerie Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[documenta 7]], Kassel&lt;br /&gt;
* 1983: „Ausstellung Fingermalerei“ (E) [[Galerie m Bochum]]&lt;br /&gt;
* 1984: Musée National d’Art Moderne, [[Centre Georges Pompidou]], Paris&lt;br /&gt;
* 1986: „Gesichter Christus Gesichter“, Kunst-Station, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 1986: „Gesichter Christus Gesichter“, [[Neue Galerie - Sammlung Ludwig]], Aachen (seit 1991 [[Ludwig Forum für Internationale Kunst]])&lt;br /&gt;
* 1987: „BOTANIKA“, Galerie mm Bochum&lt;br /&gt;
* 1989: [[Solomon R. Guggenheim Museum]], New York&lt;br /&gt;
* 1989: „Kreuzübermalungen“ (E) Galerie mm Bochum&lt;br /&gt;
* 1990: [[Kunstmuseum Bonn|Städtisches Kunstmuseum Bonn]]&lt;br /&gt;
* 1991: [[Malmö Konsthall]]&lt;br /&gt;
* 1992: The [[Menil Collection]], Houston&lt;br /&gt;
* 1992: „Neue Malerei“ (E) Galerie&amp;amp;nbsp;m, Bochum&lt;br /&gt;
* 1994: „Arnulf Rainer. Überzeichnungen, Übermalungen“, [[Museum Moderner Kunst (Passau)]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Museion (Bozen)|Museum für Moderne Kunst, Bozen]]&lt;br /&gt;
* 1996: 23.&amp;amp;nbsp;Bienal Internacional de São Paulo&lt;br /&gt;
* 1997: [[Kunsthalle Krems]]&lt;br /&gt;
* 1997: „Gestörtes – Neue Malerei“ (E) Galerie m, Bochum&lt;br /&gt;
* 1999: [[Bank Austria Kunstforum]], Wien&lt;br /&gt;
* 2000: [[Stedelijk Museum]], Amsterdam&lt;br /&gt;
* 2001: „Arnulf Rainer. Sammlung Würth und Privatbesitz“, [[Museum Würth]], Künzelsau&amp;lt;ref&amp;gt;C. Sylvia Weber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kultur bei Würth. Kulturarbeit im Unternehmen.&amp;#039;&amp;#039; Swiridoff, 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2002: „Wien Westbahnhof, Automatenportraits 1968–1970“ (E) Galerie m, Bochum&lt;br /&gt;
* 2003: [[Museo Correr]], Venedig&lt;br /&gt;
* 2004: Kunsthalle [[Jesuitenkirche (Aschaffenburg)|Jesuitenkirche, Aschaffenburg]]&lt;br /&gt;
* 2004: [https://www.1blick.org/einblick/animalisch04/rainer-a.html „selbst als Huhn“], [[1Blick. Kunst im Vorhaus]], Hallein&lt;br /&gt;
* 2006: Museo de Zaragoza&lt;br /&gt;
* 2006: [[Museum für angewandte Kunst (Wien)|Museum für angewandte Kunst (MAK)]], Wien&lt;br /&gt;
* 2007: „Arnulf Rainer / Dieter Roth: Misch- und Trennkunst.“ Gemeinschaftsarbeiten und Einzelwerke, 1968–2005; [[Deichtorhallen]], Hamburg&lt;br /&gt;
* 2007: MAK Center for Art and Architecture, Los Angeles&lt;br /&gt;
* 2007: „Arnulf Rainer. Radierungen und Bilder aus der Sammlung Würth“, Art Room Würth Austria, Böheimkirchen&amp;lt;ref&amp;gt;C. Sylvia Weber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kultur bei Würth. Kulturarbeit im Unternehmen.&amp;#039;&amp;#039; Swiridoff, 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008: [[Österreichische Galerie Belvedere|Belvedere]], Wien&lt;br /&gt;
* 2008: [[Museum Moderner Kunst Kärnten]], Klagenfurt&lt;br /&gt;
* 2008: „Arnulf Rainer. Overmaling“, Kulturforum Würth, Kolding&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wuerth.dk/da/kulturforum_1/tidligere_udstillinger_1/tidligere_udstillinger |titel=Kulturforum – Frühere Ausstellungen |abruf=2024-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009: Musée d’Art Moderne de [[Saint-Etienne]]&lt;br /&gt;
* 2009: Kunstlocatie Würth, [[’s-Hertogenbosch]]&lt;br /&gt;
* 2009: Galerie Ulysses, Wien&lt;br /&gt;
* 2009: Galerie am Stein, [[Schärding]]&lt;br /&gt;
* 2009: „Aller Anfang ist schwer“, Arnulf Rainer Museum, Baden bei Wien&lt;br /&gt;
* 2010: Galerie Elisabeth &amp;amp; Klaus Thoman, [[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
* 2010: „Arnulf Rainer. Der Übermaler“, [[Pinakothek der Moderne]] in der Alten Pinakothek, München&lt;br /&gt;
* 2010: „Puppetry (Puppentheater)“, [[Galerie Karl Pfefferle]], München&lt;br /&gt;
* 2010: „Kreuz – Es ist das Kreuz, das den Sinn ergeben könnte“, [[Arnulf Rainer Museum]], Baden bei Wien&lt;br /&gt;
* 2010: „Visages“, Arnulf Rainer Museum, Baden bei Wien&lt;br /&gt;
* 2012: „Play it again, Sam“, Galerie m, Bochum, Bochum&lt;br /&gt;
* 2014: „Damien Hirst/Arnulf Rainer: Durcheinander/Commotion“, Arnulf Rainer Museum, Baden bei Wien&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.arnulf-rainer-museum.at/de/ausstellungen/ |titel=Arnulf Rainer Museum - Ausstellungen - Aktuell |abruf=2023-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014/2015: „Arnulf Rainer. Retrospektive“, [[Albertina (Wien)|Albertina]], Wien&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.albertina.at/jart/prj3/albertina/main.jart?rel=de&amp;amp;reserve-mode=active&amp;amp;content-id=1202307119323&amp;amp;ausstellungen_id=1372425742318 |text=Mitteilung zur Ausstellung |wayback=20140606214219}}, abgerufen am 5. September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: „Arnulf Rainer. Retrospektive“, [[Museum Frieder Burda]], Baden-Baden&lt;br /&gt;
* 2015: „Land in Sicht“, [[Weserburg Museum für moderne Kunst|Museum Weserburg]], Bremen&lt;br /&gt;
* 2015: „Malerei, Arbeiten auf Papier“, [[Kunstmuseum Ahlen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse (Arnulf Rainer).jpg|mini|Das [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]] mit Verleihungsurkunde für Arnulf Rainer]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Österreichischer Staatspreis]] für Grafik (gemeinsam mit [[Gotthard Muhr]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;mak51&amp;quot; /&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* 1974: Kunstpreis der Stadt Wien (aberkannt)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: [[Großer Österreichischer Staatspreis für Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Max-Beckmann-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1989: Preis des International Center of Photography, New York&lt;br /&gt;
* 1989: [[Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien|Wiener Ehrenmedaille in Gold]]&lt;br /&gt;
* 2003: Rhenus-Kunstpreis&lt;br /&gt;
* 2004: Ehrendoktorwürde der Universität Münster&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uni-muenster.de/Rektorat/jb04/Jb000.htm Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Katholisch-Theologische Fakultät: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht 2004&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 22. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2006: Aragón-Goya Preis&lt;br /&gt;
* 2014: [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich|Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150416_OTS0253/bundesminister-ostermayer-ehrt-arnulf-rainer &amp;#039;&amp;#039;Bundesminister Ostermayer ehrt Arnulf Rainer&amp;#039;&amp;#039;]. APA-Meldung vom 16. April 2015, abgerufen am 17. April 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf3020366&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://noe.orf.at/stories/3020366/ |titel=Kultur: Arnulf Rainer für seine Verdienste geehrt |werk=[[ORF.at]] |datum=2019-11-06 |abruf=2019-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019: [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich|Silbernes Komturkreuz des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf3020366&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Arnulf Rainer: &amp;#039;&amp;#039;Hundert bildnerische Serien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunstforum International.&amp;#039;&amp;#039; Band 26/1978, S. 66–221.&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Schwaiger]], Arnulf Rainer: &amp;#039;&amp;#039;Malstunde.&amp;#039;&amp;#039; Zsolnay, Wien/Hamburg 1980, ISBN 3-552-03235-5.&lt;br /&gt;
* Corinna Thierolf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arnulf Rainer. Schriften. Selbstzeugnisse und ausgewählte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Hatje Cantz, Ostfildern 2010, ISBN 978-3-7757-2746-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg F. Schwarzbauer: &amp;#039;&amp;#039;Arnulf Rainer. Das Sammlerporträt, 19. Folge.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunstforum International,&amp;#039;&amp;#039; 26 (1978), S. 222–231.&lt;br /&gt;
* [[Otto Breicha]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arnulf Rainer: Hirndrang. Selbstkommentare und andere Texte zu Werk und Person.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Galerie Welz, Salzburg 1980, ISBN 3-85349-076-X.&lt;br /&gt;
* [[Peter Iden]], [[Rolf Lauter]]: &amp;#039;&amp;#039;Bilder für Frankfurt&amp;#039;&amp;#039; (= Bestandskatalog Museum für Moderne Kunst). Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-7913-0702-9, S. 120–121, 187–191.&lt;br /&gt;
* [[Otmar Rychlik]]: &amp;#039;&amp;#039;Arnulf Rainer. Schriftbildnereien.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Wien 1986.&lt;br /&gt;
* Otmar Rychlik: &amp;#039;&amp;#039;Arnulf Rainer. Naturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Wien 1987, {{Falsche ISBN|3-900464-57-1}}.&lt;br /&gt;
* Otmar Rychlik: &amp;#039;&amp;#039;Arnulf Rainer. Ballett.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Baden bei Wien 1989.&lt;br /&gt;
* Otmar Rychlik (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Raineriana. Aufsätze zum Werk von Arnulf Rainer.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien u. a. 1989, ISBN 3-205-05259-5.&lt;br /&gt;
* [[Ernst-Gerhard Güse]]: &amp;#039;&amp;#039;Arnulf Rainer. Malerei 1980–1990.&amp;#039;&amp;#039; Hatje, Stuttgart 1990, ISBN 3-7757-0312-8.&lt;br /&gt;
* [[Wieland Schmied]]: &amp;#039;&amp;#039;GegenwartEwigkeit. Spuren des Transzendenten in der Kunst unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Edition Cantz, Stuttgart 1990, ISBN 3-89322-179-4.&lt;br /&gt;
* Otmar Rychlik: &amp;#039;&amp;#039;Die Totenmaskenüberarbeitungen von Arnulf Rainer.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1991, ISBN 3-85449-015-1.&lt;br /&gt;
* [[Jutta Schütt]]: &amp;#039;&amp;#039;Arnulf Rainer. Überarbeitungen.&amp;#039;&amp;#039; Reimer, Berlin 1994, ISBN 3-496-01123-8.&lt;br /&gt;
* [[Gerwald Sonnberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Arnulf Rainer. Überzeichnungen, Übermalungen&amp;#039;&amp;#039;. Passau 1998 (=Katalog zur Ausstellung Museum Moderner Kunst – Stiftung Wörlen, 8. Juli – 16. Oktober 1994), ISBN 3928844059&lt;br /&gt;
* [[Carl Aigner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arnulf Rainer. Abgrundtiefe – Perspektiefe&amp;lt;!-- sic --&amp;gt;.&amp;#039;&amp;#039; Brandstätter, Wien u. a. 1997, ISBN 3-901261-05-2.&lt;br /&gt;
* [[Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Einblicke. Das 20. Jahrhundert in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf.&amp;#039;&amp;#039; Hatje Cantz, Ostfildern-Ruit 2000, ISBN 3-7757-0853-7.&lt;br /&gt;
* Andreas Hoffer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;St. Stephan. Wolfgang Hollegha, Josef Mikl, Markus Prachensky, Arnulf Rainer. Galerie im Schömerhaus Klosterneuburg.&amp;#039;&amp;#039; Edition Sammlung Essl, Klosterneuburg 2004, ISBN 3-902001-16-X.&lt;br /&gt;
* Otmar Rychlik: &amp;#039;&amp;#039;Arnulf Rainer. Auf Kolig.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2005, ISBN 3-902088-02-8.&lt;br /&gt;
* Kai Middendorff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arnulf Rainer. Neue Fotoarbeiten / New Photographs.&amp;#039;&amp;#039; Hatje Cantz Verlag, Ostfildern 2006, ISBN 3-7757-1735-8.&lt;br /&gt;
* Christina Natlacen: &amp;#039;&amp;#039;Arnulf Rainer und die Fotografie. Inszenierte Gesichter, ausdrucksstarke Posen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 75). Imhof, Petersberg 2009, ISBN 978-3-86568-227-7.&lt;br /&gt;
* Andrea Madesta (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arnulf Rainer.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Snoeck, Köln 2009, ISBN 978-3-936859-20-1.&lt;br /&gt;
* [[Bayerische Staatsgemäldesammlungen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arnulf Rainer. Der Übermaler.&amp;#039;&amp;#039; Hatje Cantz, Ostfildern 2010, ISBN 978-3-7757-2747-1.&lt;br /&gt;
* [[Städtische Galerie Neunkirchen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schenkung Wolfgang Kermer. Bestandskatalog.&amp;#039;&amp;#039; Neunkirchen 2011, ISBN 978-3-941715-07-3.&lt;br /&gt;
* [[Gerd Presler]]: &amp;#039;&amp;#039;Attackiert in Wut und Trauer. Attacked in Anger and Grief.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Das Skizzenbuch. Glücksfall der Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Karlsruhe/Weingarten 2017, ISBN 978-3-00-056940-1, S. 156–161.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Friedel]], Hannelore Ditz, Clara Ditz-Rainer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arnulf Rainer. Rosarot Himmelblau.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer Verlag, München 2023, ISBN 978-3-7774-4162-7.&lt;br /&gt;
* Nick Böhnke: &amp;#039;&amp;#039;Formgeschehen und Körperschema. Arnulf Rainer in der Sammlung Domnick&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Klaus Gereon Beuckers]], Charlott Hannig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Sammlung Domnick. Ihr Bestand und ihre Bedeutung für die Moderne nach dem Zweiten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2023, S. 141–153.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118597930}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118597930}}&lt;br /&gt;
* [https://www.arnulf-rainer-museum.at/ Arnulf Rainer Museum in Baden bei Wien]&lt;br /&gt;
* [https://sammlung.belvedere.at/people/1802/arnulf-rainer/objects Werke von Arnulf Rainer] In: Digitales Belvedere&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Rainer,_Arnulf}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|person|rainer-1|Arnulf Rainer}}&lt;br /&gt;
* {{basis-wien |person=15478 |titel=Arnulf Rainer |abruf=2023-04-28 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.castyourart.com/arnulf-rainer-das-verhuellen.html Arnulf Rainer Künstlerportrait bei CastYourArt]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/portalsuche?searchId=82469003 Arnulf Rainer im O-Ton] im Online-Archiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Falter 1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Markus Wailand&lt;br /&gt;
 |Titel=Moderne von rechts&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Falter (Wochenzeitung)|Falter]]&lt;br /&gt;
 |Nummer=8/99&lt;br /&gt;
 |Datum=1999-02-24&lt;br /&gt;
 |Seiten=71}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kurier 08122019&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Thomas Trenkler]]&lt;br /&gt;
 |Titel=„Attentat“ nach 25 Jahren geklärt&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Kurier (Tageszeitung)|Kurier]]&lt;br /&gt;
 |Datum=2019-12-08&lt;br /&gt;
 |Seiten=40&lt;br /&gt;
 |Online=[https://kurier.at/kultur/uebermalte-arnulf-rainer-bilder-attentat-nach-25-jahren-geklaert/400697114 Paywall]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OON 1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Kultur &amp;amp; Medien&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Oberösterreichische Nachrichten]]&lt;br /&gt;
 |Datum=2009-05-06&lt;br /&gt;
 |Seiten=21}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz 1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Harald Fricke&lt;br /&gt;
 |Titel=Kunst im Nebel der Subversion&lt;br /&gt;
 |TitelErg=&amp;#039;&amp;#039;Viel Spekulationen und Verschwörungstheorien: [[Lutz Dammbeck]] begibt sich mit seinem Film „Das Meisterspiel“ auf die Fährte gescheiterter Existenzen im zeitgenössischen Kunstbetrieb&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[die tageszeitung]]&lt;br /&gt;
 |Datum=1999-02-11&lt;br /&gt;
 |Seiten=20&lt;br /&gt;
 |Kommentar={{&amp;quot; |Text=die 27 Gemälde des Wiener Akademieprofessors Arnulf Rainer, die 1994 von Unbekannten in seinem Atelier schwarz übermalt wurden. Am Tatort blieb nur ein Statement zurück: ‚Und da beschloß er, Aktionist zu sein.‘}} Anm.: Im Original in Blockbuchstaben und ohne Satzzeichen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WSW&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.wirsindwoanders.de/files_2007/uploads/WSW2_programmheft.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Programmheft Wirsindwoanders #2&lt;br /&gt;
 |titelerg=European Art Festival Hamburg 02.–28.10.2007&lt;br /&gt;
 |seiten=19&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 2,7&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |abruf=2013-04-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118597930|LCCN=n79095522|VIAF=59210402}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rainer, Arnulf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgenössischer Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale von São Paulo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademie der bildenden Künste Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Münster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Katholisch-Theologischen Privatuniversität Linz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Österreichischen Staatspreises für Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Komturkreuzes des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Baden, Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rainer, Arnulf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Dezember 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Baden bei Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Dezember 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Enzenkirchen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Heinz Huster</name></author>
	</entry>
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