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	<title>Arnold Ulitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hungerpastor am 3. April 2026 um 09:04 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Arnold Ulitz.png|miniatur|Arnold Ulitz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arnold Ulitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. April]] [[1888]] in [[Breslau]]; † [[12. Januar]] [[1971]] in [[Tettnang]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Lehrer]] und [[Autor|Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Beamten der preußischen Staatseisenbahn wuchs zusammen mit seinen Brüdern [[Otto Ulitz|Otto]] und Georg in [[Kattowitz]] auf. Er schrieb neben seiner beruflichen Tätigkeit als [[Studienrat (Deutschland)|Studienrat]] in Breslau (1913–1933) einige historische Romane sowie Novellen und Gedichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Romandebüt mit &amp;#039;&amp;#039;Ararat&amp;#039;&amp;#039; (1920) galt er als großes erzählerisches Talent, und einige zählten ihn aufgrund seiner Formensprache zu den [[Expressionismus (Literatur)|Spät-Expressionisten]].&amp;lt;ref&amp;gt;Sabina Becker: &amp;#039;&amp;#039;Neue Sachlichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 2. Quellen und Dokumente, Böhlau Verlag, Köln u. a. 2000, S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende der Zwanzigerjahre standen seine [[Novelle]]n in [[Anthologie]]n auf einer Stufe mit [[Alfred Döblin]], [[Hermann Hesse]], [[Heinrich Mann]], [[Robert Musil]], [[Jakob Wassermann]], [[Franz Werfel]] und [[Stefan Zweig]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Martin Èlster: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Novelle der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Buchgemeinschaft, Berlin o. j.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Erzähler der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 2, Volksverband der Bücherfreunde/Wegweiser Verlag, Berlin o.&amp;amp;nbsp;J.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem verfasste er gemeinsam mit [[Luis Trenker]] das Drehbuch zu dessen Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der verlorene Sohn (1934)|Der verlorene Sohn]]&amp;#039;&amp;#039; (Kinostart 6. September 1934; Regie: Luis Trenker; Darsteller: Luis Trenker, [[Bertl Schultes]], [[Eduard Köck]], [[Maria Andergast]], [[Marian Marsh]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da er sich nach eigenen Kriegserlebnissen im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] in seinen Romanen gegen den Krieg aussprach, wurden seine Werke &amp;#039;&amp;#039;Ararat&amp;#039;&amp;#039;, in dem er sich recht frei an den biblischen Motiven der [[Sintflut]] bediente,&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Goetsch: &amp;#039;&amp;#039;Funktionen der Sintfluterzählung in der modernen deutschen Literatur&amp;#039;&amp;#039;. In: Franz H. Link: &amp;#039;&amp;#039;Paradeigmata : literarische Typologie des Alten Testaments&amp;#039;&amp;#039;. Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1989, S. 692f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Worbs&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Testament&amp;#039;&amp;#039; vom [[Zeit des Nationalsozialismus|Nazi-Regime]] schon 1933 auf die [[Liste der verbrannten Bücher 1933|Liste der zu verbrennenden Bücher]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Rduch: &amp;#039;&amp;#039;... für uns führen eben alle Wege nach Schlesien. Arnold Ulitz als schlesischer Autor&amp;#039;&amp;#039;. In: Edward Białek, Paweł Zimniak (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Silesia in litteris servata: Paradigmen der Erinnerung in Texten schlesischer Autoren nach 1945, Band 1&amp;#039;&amp;#039;. Dresden 2009, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Sauder: &amp;#039;&amp;#039;Die Bücherverbrennung&amp;#039;&amp;#039;. Hanser Verlag, München 1983, S. 122–126.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andererseits wurden [[Nationalismus|nationalistische]], von ihm nach dem Ersten Weltkrieg verfasste „[[Blut-und-Boden-Ideologie|Blut-und-Boden]]“-Erzählungen im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] von offiziellen Stellen den deutschen Soldaten zu [[NS-Propaganda|Propaganda]]- und Kriegsertüchtigungszwecken ins Feld geschickt. Erst nach 1939 veröffentlichte er zwei Romane, &amp;#039;&amp;#039;Der wunderbare Sommer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der große Janja&amp;#039;&amp;#039;, und eine Erzählung, &amp;#039;&amp;#039;Die Reise nach Kunzendorf&amp;#039;&amp;#039;, bei denen man von deutlicheren Zugeständnissen gegenüber dem [[Nationalsozialismus]] sprechen konnte, wobei er auch eine „Vermeidungstrategie“&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Rduch: &amp;#039;&amp;#039;... für uns führen eben alle Wege nach Schlesien. Arnold Ulitz als schlesischer Autor&amp;#039;&amp;#039;. In: Edward Białek, Paweł Zimniak (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Silesia in litteris servata: Paradigmen der Erinnerung in Texten schlesischer Autoren nach 1945, Band 1&amp;#039;&amp;#039;. Dresden 2009, S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; mittels historischer Stoffe nutzte. Andererseits wurde &amp;#039;&amp;#039;Die Reise nach Kunzendorf&amp;#039;&amp;#039; noch 1944 in der &amp;#039;&amp;#039;Soldatenbücherei des Oberkommandos zur Wehrmacht&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1945 erfolgte die [[Flucht]] der Familie Ulitz aus Breslau nach Tettnang, in die Heimat der Mutter von Arnold Ulitz. Die Aussage Ulitz’, er sei in der Zeit des Nationalsozialismus „schwere Jahre lang nicht mehr tragbar gewesen“,&amp;lt;ref&amp;gt;Arnold Ulitz: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Heimatstädte&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Herbert Hupka]]: &amp;#039;&amp;#039;Leben in Schlesien&amp;#039;&amp;#039;, München 1962, S. 43–55, hier, S. 52&amp;lt;/ref&amp;gt; muss im Nachhinein daher als der Versuch der „Weißwaschung“ angesehen werden. Nach dem Krieg war gewissermaßen seine literarische Produktivität auf das Maß eines im Kulturbetrieb der [[Heimatvertriebene]]n verhafteten [[Schlesien|schlesischen]] [[Heimatdichter]]s reduziert, obwohl er bis 1938 in seiner literarisch qualitativ erfolgreichsten Phase eine kritische Position mit der Erfahrung der „Unbehaustheit“ in Verbindung mit der [[Utopie]] einer friedlichen Menschheitsidylle bezogen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Rduch: &amp;#039;&amp;#039;Unbehaustheit und Heimat. Das literarische Werk von Arnold Ulitz (1888–1971)&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang Verlag, Frankfurt am Main/New York 2009, S. 287 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerhalb dieses Kulturkreises wurde er kaum rezipiert. [[August Scholtis]] fand 1952 in einem Brief an [[Karl Schodrok]] deutliche Worte zu Ulitz’ Verhalten: „Es ist für Ulitz ja bekannt, daß er einen völligen [[Bankrott]] seiner literarischen Position erlitten hat. Er hat sich in das Schlesiertum geflüchtet, ein Ausweg, der keine Entschuldigung ist“.&amp;lt;ref&amp;gt;August Scholtis: &amp;#039;&amp;#039;Briefe. Teil 1. 1945–1957&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1991, S. 195.&amp;lt;/ref&amp;gt; Scholtis selbst verarbeitete seinen eigenen [[Opportunismus]] hingegen auch literarisch offen,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Marek Zybura]]: &amp;#039;&amp;#039;August Scholtis 1901–1969. Untersuchungen zu Leben, Werk und Wirkung&amp;#039;&amp;#039;. Paderborn, S. 117–119.&amp;lt;/ref&amp;gt; während Ulitz sich entweder der ungefährlichen Parabel wie z.&amp;amp;nbsp;B. bei der Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Das Teufelsrad&amp;#039;&amp;#039; bediente oder vertriebenen Schlesiern selbstkritische Worte über ihre eigene Rolle im [[Drittes Reich|Dritten Reich]] mit offensichtlicher Intention in den Mund legte.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Rduch: &amp;#039;&amp;#039;... für uns führen eben alle Wege nach Schlesien. Arnold Ulitz als schlesischer Autor&amp;#039;&amp;#039;. In: Edward Białek, Paweł Zimniak (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Silesia in litteris servata: Paradigmen der Erinnerung in Texten schlesischer Autoren nach 1945, Band 1&amp;#039;&amp;#039;. Dresden 2009, S. 59f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Tettnang beteiligte sich Ulitz aktiv am Kulturbetrieb der Vertriebenen, war Mitbegründer des Wangener Kreises und Mitglied der Künstlergilde Esslingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 sprach man ihm den Silingring zu. Im Jahr 1962 wurde ihm gemeinsam mit [[Weihbischof]] [[Joseph Ferche]], dem Kirchenhistoriker [[Joachim Konrad (Theologe)|Joachim Konrad]] und dem Schriftsteller [[Friedrich Bischoff]] das [[Schlesierschild]] verliehen, die höchste Auszeichnung der [[Landsmannschaft Schlesien]], das 1961 erstmals vergeben worden war. 1963 erhielt er den Schlesischen Literaturpreis, 1967 den [[Andreas-Gryphius-Preis]]. In [[Tettnang]] wurde der Arnold-Ulitz-Weg nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die vergessene Wohnung&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Novellen&amp;#039;&amp;#039;, Langen, München ca. 1915 (Langens Kriegsbücher; 8).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Narrenkarosse&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Novellen&amp;#039;&amp;#039;, Langen, München 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Arme und das Abenteuer&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Langen, München 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ararat&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Roman&amp;#039;&amp;#039;, Langen, München 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bärin. Roman&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen, München 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Testament&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Roman&amp;#039;&amp;#039;. Langen, München 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bastard&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Berlin 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufruhr der Kinder&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Roman.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen, Berlin 1929, und Rowohlt, Reinbek 1988.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Worbs&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Roman.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen, Berlin 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eroberer&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Roman.&amp;#039;&amp;#039; Keil, Berlin 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gaukler von London. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Korn, Breslau 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Braut des Berühmten&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Roman&amp;#039;&amp;#039;. Propyläen, Berlin 1942.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rübezahl sucht Menschen&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Ein Märchen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Freien Demokratischen Partei, Mimberg bei Nürnberg 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bittersüße Bagatellen&amp;#039;&amp;#039;. Steiner, Schloss Laupheim 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Teufelsrad&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;. Steiner, Laupheim 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Novellen&amp;#039;&amp;#039;. Ausgewählt von Angelika Spindler, mit einem Vorwort von Egbert-Hans Müller. Hrsg.: Stadt Tettnang, Bergstadtverlag Korn, Würzburg 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Marjatta Heiniemi: &amp;#039;&amp;#039;Über Schimpfnamen in dem Roman Ararat von Arnold Ulitz&amp;#039;&amp;#039;, Magisterarbeit, Germanistisches Institut der Universität Helsinki, 1965&lt;br /&gt;
* Siegfried Haertel: &amp;#039;&amp;#039;Arnold Ulitz – Lehrer und Dichter&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Zimnoch, Bonn 1977&lt;br /&gt;
* [[Oskar Pusch (Genealoge)|Oskar Pusch]]: &amp;#039;&amp;#039;Arnold Ulitz – Sein Schaffen als Dichter und seine Persönlichkeit&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: [[Bund der Vertriebenen]], Bonn 1981&lt;br /&gt;
* Robert Rduch: &amp;#039;&amp;#039;Polnische Motive im Werk von Arnold Ulitz&amp;#039;&amp;#039;. In: Robert Buczek (Hrsg.): Texte in Kontexten (Germanistyka 3), Oficyna Wydawnicza Universytetu Zielonogórskiego, Zielona Góra 2004&lt;br /&gt;
* Robert Rduch: &amp;#039;&amp;#039;Unbehaustheit und Heimat. Das literarische Werk von Arnold Ulitz (1888–1971)&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang Verlag, Frankfurt am Main/New York 2009.&lt;br /&gt;
* Volker Weidermann: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der verbrannten Bücher&amp;#039;&amp;#039;. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, 2008. (Stichwort &amp;quot;Arnold Ulitz&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118625209}}&lt;br /&gt;
* [https://lbssbb.gbv.de/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1016&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=Ulitz%2C+Arnold Literaturliste im Online-Katalog] der [[Staatsbibliothek zu Berlin]]&lt;br /&gt;
* {{OstdtBio|ulitz-arnold|Ulitz, Arnold}}&lt;br /&gt;
* [[Entnazifizierung]]sakte Arnold Ulitz als [https://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=6-632595 digitale Reproduktion] im Online-Angebot des [[Staatsarchiv Sigmaringen|Staatsarchivs Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000003910|Arnold Ulitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118625209|LCCN=n/85/318804|VIAF=73985366}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ulitz, Arnold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Schlesierschildes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ulitz, Arnold&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. April 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]], [[Provinz Niederschlesien|Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Januar 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tettnang]], [[Bodenseekreis]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hungerpastor</name></author>
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