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	<title>Arnold Stadler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Godihrdt: Anpassung an die deutsche Rechtschreibung (WP:NK#RS): DER SPIEGEL → Der Spiegel)</title>
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		<updated>2024-08-16T14:54:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anpassung an die deutsche Rechtschreibung (&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:NK&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:NK (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:NK#RS&lt;/a&gt;): DER SPIEGEL → &lt;a href=&quot;/index.php/Der_Spiegel&quot; title=&quot;Der Spiegel&quot;&gt;Der Spiegel&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Arnold Stadler 2005.jpg|mini|Arnold Stadler (2005)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arnold Stadler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. April]] [[1954]] in [[Meßkirch]]) ist ein deutscher [[Schriftsteller]], [[Essayist]] und [[Übersetzer]], der im Jahre 1999 den bedeutendsten deutschen Literaturpreis, den [[Georg-Büchner-Preis]], erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Stadler wuchs im 500-Seelen-Ort [[Rast (Sauldorf)|Rast]] im [[Landkreis Sigmaringen]], zwischen Bodensee und Donau gelegen, auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am Martin-Heidegger-Gymnasium in Meßkirch studierte Stadler in München und Rom [[Katholische Theologie]] und daran anschließend [[Germanistik]] an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]], der [[Universität zu Köln]] und der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]. Es folgte 1986 die [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Dr. phil.]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kleist-Preis&amp;quot;&amp;gt;Falko Hahn (fah): &amp;#039;&amp;#039;20 000 Euro für den schriftstellenden Bauernsohn. Arnold Stadler mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet – Großer Auftritt in Kreenheinstetten beim Gedenken an 300. Todestag von Abrahm a Sancta Clara&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Juni 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der Psalmen und die deutschsprachige Lyrik des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.degruyter.com/viewbooktoc/product/444464 www.degruyter.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 2006 erhielt er überdies die Ehrendoktorwürde der Freien Universität Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langen Reisen, die ihn unter anderem nach Südamerika ([[Feuerland]]) und in den Nahen und Fernen Osten ([[Volksrepublik China]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vortrag SZ&amp;quot;&amp;gt;Vera Romeu (vr): &amp;#039;&amp;#039;„Ich denke immer erst Rasterisch, bevor ich schreibe“. Schriftsteller Arnold Stadler hält eine Hommage an seinen Heimatort – Zuhörer erleben eine Sternstunde&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 19. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;) führten, machte Stadler in den 1980er Jahren das Schreiben zu seinem Beruf. 1986 erschien sein Erstlingswerk, der [[Lyrik]]band &amp;#039;&amp;#039;Kein Herz und keine Seele&amp;#039;&amp;#039;. 1989 folgte mit &amp;#039;&amp;#039;Ich war einmal&amp;#039;&amp;#039; sein erster [[Roman]], den er in den folgenden Jahren mit &amp;#039;&amp;#039;Feuerland&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mein Hund, meine Sau, mein Leben&amp;#039;&amp;#039; zur Trilogie vervollständigte. In allen drei Romanen machte er die oberschwäbische Heimat zum Gegenstand der Handlung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;opi&amp;quot;&amp;gt;Siegmund Kopitzki (opi): &amp;#039;&amp;#039;Arnold Stadler&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier&amp;#039;&amp;#039; vom 21. März 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Erscheinen der Romantrilogie wurde Stadler im deutschsprachigen Raum bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kleist-Preis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Martin Walser]] beschrieb 1994 in einem Spiegel-Essay Stadlers Stil als unverwechselbar und würdigte seine Sprache als Beginn einer epischen Entfaltung.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Spiegel Nr. 31 vom 1. August 1994&amp;lt;/ref&amp;gt; Stadler wurde vom Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg in „die vorderste Reihe der deutschsprachigen Autoren seiner Generation“ eingeordnet. Im Jahr der Veröffentlichung seines ersten Romans erhielt er mit dem Förderungspreis der Jürgen-Ponto-Stiftung seine erste Auszeichnung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kleist-Preis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Heimatlob kennen die Romane auch die [[Satire]], die [[Ironie]] und [[Lakonisch|Lakonik]], vor allem aber [[Sarkasmus]] und [[Schwarzer Humor|schwarzen Humor]] – in seinem Geburtsort Meßkirch wurde Stadlers „Soziogramm eines real existierenden Mikrokosmos“ ([[Dietmar Grieser]]) lange als bloße Abrechnung verstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegmund Kopitzki: &amp;#039;&amp;#039;Unter Waldmenschen – Der Georg-Büchner-Preisträger Arnold Stadler las im Bürgerhaus von Kreenheinstetten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier&amp;#039;&amp;#039; vom 21. März 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebt heute in dem kleinen Dorf [[Sallahn]] der Gemeinde [[Küsten]] im [[Wendland]], in Berlin und auch wieder in seinem Elternhaus in Rast.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.suedkurier.de/ueberregional/kultur/Buechner-Preistraeger-Arnold-Stadler-Die-Heimat-gibt-es-nur-einmal;art10399,8869351 |titel=Büchner-Preisträger Arnold Stadler: &amp;quot;Die Heimat gibt es nur einmal&amp;quot;|werk=suedkurier.de |datum=2016-08-24 |zugriff=2019-05-26 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Axel Kahrs]]: Luchovia - Lüchow - Lutschou, S. 76ff, AJB-Verlag, Lüchow 2008, ISBN 978-3-928117-16-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine teilweise autobiographisch geprägten Werke spielen häufig in seiner Heimat. Sie thematisieren oft seine empfundene Heimatlosigkeit und die Veränderung dieser ländlichen, katholisch geprägten Gegend im Süden Deutschlands zwischen [[Naturpark Obere Donau|Oberer Donau]] und [[Bodensee]], von ihm selbst als &amp;#039;&amp;#039;schwäbisch [[Mesopotamien]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Der Autor reist mit seinen Werken durch die Welt, liest und verkauft seine Bücher in Buchhandlungen und in Goethe-Instituten des Auslands. Stadler schreibt handschriftlich mit dem Füller.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kleist-Preis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2009 erschien das Autorenbuch „Als wäre er ein anderer gewesen: Zum Werk von Arnold Stadler“, herausgegeben von Pia Reinacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadler ist Mitglied der Mainzer [[Akademie der Wissenschaften und der Literatur]]&amp;lt;ref&amp;gt;Mitgliedseintrag von [http://www.adwmainz.de/mitglieder/profil/dr-phil-dr-hc-arnold-stadler.html Arnold&amp;amp;nbsp;Stadler] bei der [[Akademie der Wissenschaften und der Literatur|Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz]], abgerufen am 6.11.17&amp;lt;/ref&amp;gt;, der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]] Darmstadt sowie der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]. Außerdem ist er Mitglied im Stiftungsrat des [[Friedenspreis des Deutschen Buchhandels|Friedenspreises des Deutschen Buchhandels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines seiner jüngeren Werke, &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Weg nach Winterreute: Ein Ausflug in die Welt des Malers Jakob Bräckle&amp;#039;&amp;#039; (2012 erschienen im &amp;#039;&amp;#039;Jung und Jung Verlag&amp;#039;&amp;#039;), ist eine Hommage an [[Jakob Bräckle]], einen oberschwäbischen Landschaftsmaler. Beide verbindet in ihrem Werk eine intensive Beschäftigung mit ihrer oberschwäbischen Heimat, ihrer persönlichen Seelenlandschaft. Stadler nennt dies die „Vergegenwärtigung einer Landschaft“.&amp;lt;ref&amp;gt;Klappentext von: &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Weg nach Winterreute: Ein Ausflug in die Welt des Malers Jakob Bräckle&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadler ist Mitglied im [[PEN-Zentrum Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1989 [[Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung]] für &amp;#039;&amp;#039;Ich war einmal&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990 Stipendium [[Künstlerhaus Edenkoben]]&lt;br /&gt;
* 1993 [[Reinhold-Schneider-Preis]] der Stadt Freiburg (Förderpreis)&lt;br /&gt;
* 1994 [[Hermann-Hesse-Preis]] – Förderpreis für &amp;#039;&amp;#039;Feuerland&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995 [[Nicolas-Born-Preis für Lyrik]] der [[Hubert Burda|Hubert-Burda-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* 1996 [[Thaddäus-Troll-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1996 Kulturpreis „Der Feldweg“ von der Museumsgesellschaft Wald&lt;br /&gt;
* 1997 [[Märkisches Stipendium für Literatur]]&lt;br /&gt;
* 1998 [[Marie Luise Kaschnitz-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1998/1999 [[Stadtschreiber von Bergen]]-Enkheim&lt;br /&gt;
* 1999 [[Alemannischer Literaturpreis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.waldshut-tiengen.de/4343.php|titel=Alemannischer Literaturpreis|archiv-url=https://web.archive.org/web/20130504030600/http://www.waldshut-tiengen.de/4343.php|archiv-datum=2013-05-04|hrsg=Stadt Waldshut-Tiengen|zugriff=2010-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1999 [[Georg-Büchner-Preis]], für seine autobiographisch gefärbten Romane&lt;br /&gt;
* 2000 Stipendium [[Künstlerhof Schreyahn]]&lt;br /&gt;
* 2002 [[Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg|Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Die Verleihung fand am 27. April 2002 im [[Neues Schloss (Stuttgart)|Neuen Schloss]] in [[Stuttgart]] statt. Während der Verleihung durch den Ministerpräsidenten Erwin Teufel bekannte sich dieser als leidenschaftlicher Leser Stadlers Romane.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verdienstorden Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004 [[Stefan-Andres-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2004/2005 Stipendiat des [[Internationales Künstlerhaus Villa Concordia|Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia]] in [[Bamberg]]&lt;br /&gt;
* 2006 [[Ehrendoktor]]würde der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] (FB Geschichts- und Kulturwissenschaften, Seminar für Katholische Theologie; Laudatorin: [[Annette Schavan]])&lt;br /&gt;
* 2009 [[Kleist-Preis]] (bestimmt von [[Péter Esterházy]])&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kleist-Preis für Arnold Stadler&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier&amp;#039;&amp;#039; vom 8. Juni 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010 [[Johann-Peter-Hebel-Preis]], der besonders Stadlers autobiographisch geprägte Trilogie &amp;#039;&amp;#039;Feuerland&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ich war einmal&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mein Hund meine Sau mein Leben&amp;#039;&amp;#039; würdigt&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Arnold Stadler erhält Hebelpreis 2010&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier&amp;#039;&amp;#039; vom 11. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Arnold Stadler: &amp;#039;&amp;#039;„Ja, seine Kunst ist ernst und heiter, und das Leben ist auch so…“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier&amp;#039;&amp;#039; vom 11. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; (Laudatorin: [[Bettina Schulte]])&amp;lt;ref&amp;gt;Siegmund Kopitzki: &amp;#039;&amp;#039;Arnold Stadler erhält Hebel-Preis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier&amp;#039;&amp;#039; vom 11. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012 Kulturpreis des Dreiländerkreises Sigmaringen&amp;lt;ref&amp;gt;Siegmund Kopitzki: &amp;#039;&amp;#039;Kulturpreis für Arnold Stadler&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier&amp;#039;&amp;#039; vom 10. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; (Laudator: [[Anton Philipp Knittel]])&lt;br /&gt;
* 2014 [[Bodensee-Literaturpreis]] der Stadt Überlingen&amp;lt;ref&amp;gt;In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier&amp;#039;&amp;#039; vom 31. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; (Laudator: Siegmund Kopitzki)&lt;br /&gt;
* 2016 [[Hörspiel des Monats|Hörspiel des Jahres]] für &amp;#039;&amp;#039;Evangelium Pasolini&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2019 Ehrenbürgerschaft seiner Heimatgemeinde Sauldorf und der Stadt Meßkirch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wahrscheinlich ist Gott hierzulande das Einzige, was nicht zählt, und zugleich das einzig verbliebene Tabu. Gott ist das Unaussprechliche geworden|Arnold Stadler 2006.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz&amp;quot;&amp;gt;[[die tageszeitung|taz]]: [http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&amp;amp;dig=2006/04/15/a0124 Die Kirche sollte im Dorf bleiben] 15. April 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Sterben wurde durch Gehen ersetzt in den Todesanzeigen, die Hoffnung vom Spaß abgelöst, das Verlangen vom Wellness-Bereich, der Mensch vom Verbraucher, die Sehnsucht vom Fit for fun, die Existenz von Schöner Wohnen.|Arnold Stadler 2006.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|In der Heimat ist es von vornherein schrecklich - in der Ferne erst, wenn man hinfährt.|Arnold Stadler 2003. (aus: „Eines Tages, vielleicht auch nachts.“)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kein Herz und keine Seele. Man muss es singen können. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Erker-Verlag, St. Gallen 1986.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der Psalmen und die deutschsprachige Lyrik des 20. Jahrhunderts. Zu den Psalmen im Werk Bertolt Brechts und Paul Celans&amp;#039;&amp;#039; (= Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophischen Fakultät der Universität Köln 1986). Böhlau Verlag, Köln/Wien 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich war einmal. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Residenz, Salzburg 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feuerland. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Residenz, Salzburg 1992.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Mein Hund, meine Sau, mein Leben]]. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Residenz, Salzburg 1994. Mit einem Nachwort von [[Martin Walser]]. Suhrkamp, Frankfurt a. M. (= &amp;#039;&amp;#039;Suhrkamp Taschenbuch.&amp;#039;&amp;#039; 2575).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Warum toben die Heiden und andere Psalmen.&amp;#039;&amp;#039; Residenz, Salzburg 1995.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte aufs Land.&amp;#039;&amp;#039; Mit Offsetlithografien von Hildegard Pütz. Eremiten-Presse, Düsseldorf 1995.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tod und ich, wir zwei.&amp;#039;&amp;#039; Residenz, Salzburg 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Peter Hebels Unvergänglichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Mayer, Berlin/Stuttgart 1997.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausflug nach Afrika. Eine Wintergeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Edition Isele, Eggingen 1997.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volubilis oder Meine Reisen ans Ende der Welt. Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Edition Isele, Eggingen 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein hinreissender Schrotthändler. Roman.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 1999, Taschenbuch: Goldmann, München 2001, ISBN 3-442-72678-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Die Menschen lügen. Alle“ und andere Psalmen.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Hebräischen übertragen und mit einem Nachwort versehen von Arnold Stadler. Insel, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1999, ISBN 3-458-16964-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erbarmen mit dem Seziermesser. Essays.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tohuwabohu. Heiliges und Profanes, gelesen und wiedergelesen von Arnold Stadler nach dem 11. September 2001. Anthologie.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sehnsucht. Versuch über das erste Mal. Roman.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eines Tages, vielleicht auch nachts. Roma.&amp;#039;&amp;#039; Jung und Jung, Salzburg/Wien 2003.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein [[Adalbert Stifter|Stifter]]. Porträt eines Selbstmörders in spe.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 2005.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Komm, gehen wir. Roman.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt a. M. 2007.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Salvatore (Arnold Stadler)|Salvatore]].&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt a. M. 2008.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Träumen vom Fliegen.&amp;#039;&amp;#039; Mit dem Fotokünstler Jan von Holleben. Hoffmann und Campe, Hamburg 2008.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einmal auf der Welt. Und dann so. Roman.&amp;#039;&amp;#039; (Kompilierte, überarbeitete und erweiterte Fassung der Romane &amp;#039;&amp;#039;Ich war einmal&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Feuerland&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mein Hund, meine Sau, mein Leben&amp;#039;&amp;#039;). S. Fischer, Frankfurt a. M. 2009.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;New York machen wir das nächste Mal. Geschichten aus dem Zweistromland.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt a. M. 2011.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Weg nach Winterreute: Ein Ausflug in die Welt des Malers [[Jakob Bräckle]].&amp;#039;&amp;#039; Jung und Jung, Salzburg/Wien 2012.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Da steht ein großes JA vor mir. Zu einer Arbeit von Margaret Marquardt.&amp;#039;&amp;#039; Jung und Jung, Salzburg 2013, ISBN 978-3-99027-039-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilder als Partituren des Lebens: Ein Ausflug in die Welt des Malers Jakob Bräckle. Eine Vergegenwärtigung.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-515-10444-9. (Vorgelegt in der Plenarsitzung der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz am 15. Juni 2012).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Evangelium Pasolini. Hörspiel.&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Oliver Sturm (Regisseur)|Oliver Sturm]] (HR/DLF 2016, Länge: 65&amp;#039;32)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutschlandfunk.de/hoerspiel-des-monats-evangelium-pasolini.688.de.html?dram:article_id=372958 Hörspiel des Monats: Evangelium Pasolini], [[Deutschlandfunk]] vom 7. Januar 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rauschzeit.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt a. M. 2016, ISBN 978-3-10-075139-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am siebten Tag flog ich zurück.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt a. M. 2021, ISBN 978-3-10-397250-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben mit Mark. Unterwegs in der Welt des Malers [[Mark Tobey]].&amp;#039;&amp;#039; C. Hanser, München 2022, ISBN 978-3-446-27484-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Irgendwo. Aber am Meer.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt a. M. 2023, ISBN 978-3-10-075131-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Interviews&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* „Lektion der Vergänglichkeit“. In: Der Spiegel, 19. Juli 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Faible für die vielen Verlierer. Interview mit dem Schriftsteller und Büchner-Preisträger Arnold Stadler&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Abendblatt&amp;#039;&amp;#039;, 20. Oktober 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich bin ein Heimatlosigkeitsschriftsteller. Arnold Stadler über das Schreiben, die Hoffnung, die Sehnsucht und das Religiöse&amp;#039;&amp;#039; (im Gespräch mit Alexander Huber). In: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 15. November 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Singen und spielen, solange ich da bin&amp;#039;&amp;#039;. Interview zu seinem 65. Geburtstag, In: &amp;#039;&amp;#039; Christ in der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, 7. April 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bücher&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Ottmar Ette]]: &amp;#039;&amp;#039;Literatur in Bewegung. Raum und Dynamik grenzüberschreitenden Schreibens in Europa und Amerika.&amp;#039;&amp;#039; Velbrück, Weilerswist 2001 (darin im abschließenden Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Bewegung und Tod, Bewegung als Tod&amp;#039;&amp;#039; (S. 543–563) eine eindringliche Interpretation von Arnold Stadlers Roman &amp;#039;&amp;#039;Feuerland&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Gregory Knott: &amp;#039;&amp;#039;Arnold Stadler: Heimat and Metaphysics.&amp;#039;&amp;#039; Weidler, Berlin 2009.&lt;br /&gt;
* Pia Reinacher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Als wäre er ein anderer gewesen“. Zum Werk von Arnold Stadler.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 2009.&lt;br /&gt;
* Pascal Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Sehnsuchtsort – Sehnsuchtswort – Heimat als theologisch anschlussfähiger Begriff bei Arnold Stadler&amp;#039;&amp;#039;. Matthias Grünewald, Ostfildern 2014, ISBN 978-3-7867-3009-5.&lt;br /&gt;
* [[Jan-Heiner Tück]]: &amp;#039;&amp;#039;Auch der Unglaube ist nur ein Gaube&amp;#039;&amp;#039;. Arnold Stadler im Schnittfeld von Theologie und Literaturwissenschaft. Herder, Freiburg 2017, ISBN 978-3-451-34925-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Jürgen Gunia: Arnold Stadler: Da steht ein großes JA vor mir. Zu einer Arbeit von Margaret Marquardt. Wien 2013. In: Deutsche Bücher 43 (2013). http://deutschebuecher.files.wordpress.com/2013/11/db_2013_rezension_stadler_da-steht-ein-groc39fes-ja-vor-mir_gunia1.pdf&lt;br /&gt;
* Jürgen Gunia: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben ein Satz. Arnold Stadlers existenzielle Poetik.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Evi Zemanek]] &amp;amp; Susanne Krones (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Literatur um die Jahrtausendwende. Themen, Schreibverfahren und Buchmarkt um 2000.&amp;#039;&amp;#039; transcript, Bielefeld 2008, S. 295–303&lt;br /&gt;
* Jürgen Gunia: &amp;#039;&amp;#039;Imperfektes Leben. Deutsche Geschichte und poetische Selbstreflexion in den „Heimatlosigkeitsromanen“ Arnold Stadlers.&amp;#039;&amp;#039; In: Barbara Beßlich u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wende des Erinnerns? Geschichtskonstruktionen in der deutschsprachigen Literatur nach 1989.&amp;#039;&amp;#039; Schmidt, Tübingen 2006, S. 225–241.&lt;br /&gt;
* Peter Hanenberg: Remediationen. Die Suche nach dem Heil der Welt in Arnold Stadlers &amp;#039;&amp;#039;Salvatore&amp;#039;&amp;#039;. In: Die Ethik der Literatur. Deutsche Autoren der Gegenwart. Hrsg. von Paul Michael Lützeler u. Jennifer M. Kapczynski. Wallstein, Göttingen 2011. S. 100–108.&lt;br /&gt;
* Nils Rottschäfer: Medienreflexionen. Religiöse und literarische Ordnung in Arnold Stadlers &amp;#039;&amp;#039;Salvatore&amp;#039;&amp;#039;. In: Die Kunst der Ordnung. Standortbestimmungen gegenwärtigen Erzählens. Hrsg. von Antje Arnold u. Wiebke Dannecker. Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2017. S. 163–187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Artikel in Zeitschriften&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Martin Walser]]: &amp;#039;&amp;#039;Über das Verbergen der Verzweiflung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 29, 19. Juli 1999, S. 161–162.&lt;br /&gt;
* Irene Armbruster: &amp;#039;&amp;#039;Büchner-Preisträger Arnold Stadler in New York. Kein Landei.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Aufbau (jüdische Zeitung)|Aufbau]].&amp;#039;&amp;#039; No. 8, 20. April 2000, S. 7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Artikel in Zeitungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Klaus Georg Koch: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/die-stimme-des-katholizismus,10810590,9726598.html Die Stimme des Katholizismus].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 27. Oktober 1999.&lt;br /&gt;
* [[Martin Krumbholz]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.nzz.ch/article7SGA2-1.353863 Ein Dichter, fromm und renitent].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 4. Januar 2002.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Groß (Literaturwissenschaftler, 1964)|Thomas Groß]]: &amp;#039;&amp;#039;Fidele Abi-Fahrt. Im neuen Roman von Arnold Stadler werden alte Rechnungen aufgemacht – aber das mit großem Können.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinischer Merkur]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 41, 10. Oktober 2002.&lt;br /&gt;
* [[Hajo Steinert]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.welt.de/print-welt/article417003/Christus-kam-nur-bis-Hildesheim.html Christus kam nur bis Hildesheim].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]].&amp;#039;&amp;#039; 19. Oktober 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertonungen ==&lt;br /&gt;
* [[Rudi Spring]]: &amp;#039;&amp;#039;Ich will singen und spielen, solange ich da bin&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;85; 2007). [[Liederzyklus]] für Sopran und Quintett: Bassklarinette, Akkordeon, Violine, Violoncello und Klavier. Texte: [[Psalm]]-Übersetzungen von Arnold Stadler. UA 24.&amp;amp;nbsp;Mai 2007 [[Arp Museum Bahnhof Rolandseck|Arp-Museum Rolandseck]] mit Corinna Pregla (Sopran), Albert Osterhammer (Bassklarinette), Maria Reiter (Akkordeon), [[Ingolf Turban]] (Violine), Jessica Kuhn (Violoncello) und Rudi Spring (Klavier)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119390388}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|arnold-stadler}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fischerverlage.de/autor/arnold_stadler/16933 Autoren-Homepage] beim [[S. Fischer Verlag|Fischer-Verlag]]&lt;br /&gt;
* [https://www.eopac.net/BGX431261/?q=Arnold+Stadler Arnold Stadler] im Stadtschreiberarchiv Bergen-Enkheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119390388|LCCN=nr/90/12609|VIAF=111391192}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stadler, Arnold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ehrendoktor der Freien Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ehrenbürger von Meßkirch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Sauldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Küsten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Landkreis Lüchow-Dannenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stadler, Arnold&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. April 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Meßkirch]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Godihrdt</name></author>
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