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	<title>Arnold Schering - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arnold_Schering&amp;diff=596641&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Heied: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-12-26T11:20:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Dietrich Arnold Schering&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. April]] [[1877]] in [[Breslau]]; † [[7. März]] [[1941]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Musikwissenschaft]]ler und [[Musikkritiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Arnold Schering wuchs in Dresden als Sohn des Kunstverlegers [[Garl Gustav Schering]] auf, der dort den Kunstverlag Gustav Lohse übernahm. Er besuchte zunächst das Dresdner [[Annengymnasium]], erlernte das Violinspiel bei [[Henri Petri]] und erhielt Musiktheorieunterricht. Nach dem [[Abitur]] 1896 am [[Kreuzgymnasium]] studierte er an der königlichen Hochschule für Musik Berlin Violine bei [[Joseph Joachim]] und Komposition bei [[Reinhold Succo]]. Von 1898 bis 1902 studierte er Musikwissenschaft bei [[Oskar Fleischer]] und [[Carl Stumpf]] sowie Literaturgeschichte und Philosophie u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Wilhelm Dilthey]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]]. 1900 wechselte er zu [[Adolf Sandberger]] nach [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und dann zu [[Hermann Kretzschmar (Musikwissenschaftler)|Hermann Kretzschmar]] nach [[Universität Leipzig|Leipzig]]. 1900/01 leistete er als [[Einjährig-Freiwilliger]] Militärdienst in einem Infanterieregiment 1902 wurde er mit einer Dissertation über die &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Instrumental-(Violin-)Konzertes bis [[Antonio Vivaldi|A.  Vivaldi]]&amp;#039;&amp;#039; promoviert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prieberg&amp;quot;&amp;gt;Fred K. Prieberg: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 6492–6494&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 [[Habilitation|habilitierte]] er sich an der Universität Leipzig mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge des [[Oratorium]]s&amp;#039;&amp;#039;, die er 1911 in erweiterter Form unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Oratoriums&amp;#039;&amp;#039; publizierte. Sodann wurde er Privatdozent für Geschichte und Ästhetik der Musik an der Philosophischen Fakultät der Universität Leipzig (ab 1908) und Lehrbeauftragter für Musikgeschichte am [[Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig|Königlichen Konservatorium der Musik zu Leipzig]] (ab 1909). 1915 wurde er an der Universität Leipzig nichtplanmäßiger [[außerordentlicher Professor]], wobei er von 1914 bis 1916 Kriegsdienst in der Garnison [[Leisnig]] leistete. 1920 ging er als Nachfolger von [[Hermann Abert]] [[ordentlicher Professor]] an die [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Vereinigte Friedrichs-Universität Halle-Wittenberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGG1&amp;quot;&amp;gt;{{MGG1|Verfasser=[[Helmuth Osthoff]]|Lemma=Schering, Arnold|Band=11|SpalteVon=1678|SpalteBis=1679|DigibibSeiteVon=S. 66.650|DigibibSeiteBis=66.651}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1927/28 war er Dekan der Philosophischen Fakultät ebendort. Von 1924 bis 1928 gehörte er dem [[Spirituskreis]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günter Mühlpfordt]] und Günter Schenk: &amp;#039;&amp;#039;Der Spirituskreis (1890–1958). Eine Gelehrtengesellschaft in neuhumanistischer Tradition. Vom Kaiserreich bis zum Verbot durch Walter Ulbricht im Rahmen der Verfolgungen an der Universität Halle 1957 und 1958&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;1890–1945&amp;#039;&amp;#039;. Hallescher Verlag, Halle/Saale 2001, ISBN 3-929887-23-1, S. 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1928 lehrte er als ordentlicher Professor für Musikwissenschaften (damit wiederum als Nachfolger von Hermann Abert) und Direktor des Musikhistorischen Seminars an der Universität Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGG1&amp;quot;/&amp;gt; Zu seinen akademischen Schülern gehörten u.&amp;amp;nbsp;a. [[Adam Adrio]], [[Helmut Banning]], [[Helmut Boese (Bibliothekar, 1916)|Helmut Boese]], [[Wolfgang Boetticher]], [[Siegfried Borris]], [[Minos Dounias]], [[Ernesto Epstein]], [[Wilibald Gurlitt]], [[Georg Karstädt]], [[Anneliese Landau]], [[Helmuth Osthoff]], [[Richard Petzoldt]], [[Eberhard Rebling]], [[Otto Riemer]], [[Brigitte Schiffer]], [[Hans Schnoor]], [[Walter Serauky]] und [[Hellmuth Christian Wolff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits während seines Studiums wirkt er als Musikkritiker für Leipziger Zeitungen, später dann für die &amp;#039;&amp;#039;[[Signale für die musikalische Welt]]&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem wurde er Mitglied der [[Internationale Musikgesellschaft|Internationalen Musikgesellschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erstes Verzeichnis der Mitglieder der Internationalen Musikgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sammelbände der Internationalen Musikgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; 1 (1900) 4, S. 1–7, hier: S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1903 bis 1905 war er Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zeitschrift für Musik|Neuen Zeitschrift für Musik]]&amp;#039;&amp;#039;. Er war Ausschussmitglied der [[Neue Bachgesellschaft|Neuen Bachgesellschaft]] in Leipzig und von 1904 bis 1939 Herausgeber des &amp;#039;&amp;#039;[[Bach-Jahrbuch]]s&amp;#039;&amp;#039;. 1927 wurde Schering Vorsitzender der [[Händelgesellschaft]] sowie Vorsitzender der Kommission [[Denkmäler Deutscher Tonkunst]]. Ferner leitete er in Leipzig, Halle und Berlin die [[Collegium musicum|Collegia musica]]. 1927 ernannte man ihn zum Ehrenmitglied des russischen Reichsinstituts für Kunstgeschichte in Leningrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] gehörte er dem [[Nationalsozialistischer Lehrerbund|Nationalsozialistischen Lehrerbund]] und dem Großen Rat der [[Reichsmusikkammer]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prieberg&amp;quot;/&amp;gt; Außerdem war er Mitglied der [[Deutsche Akademie (1925)|Deutschen Akademie]]. Bis 1937 war er Präsident der [[Deutsche Gesellschaft für Musikwissenschaft|Deutschen Gesellschaft für Musikwissenschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 520.&amp;lt;/ref&amp;gt; (bis 1933: Deutsche Musikgesellschaft), an deren Umgestaltung nach nationalsozialistischen Prinzipien er sich maßgeblich beteiligte. Es wurde die Anstellung junger Nazis gefördert. [[Alfred Einstein]] musste die Redaktion der &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Musikwissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039; niederlegen. Auf Scherings Bestreben wurde [[Ludwig Schiedermair]] zu seinem Nachfolger als Präsident bestimmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|9|696|697|Schering, Arnold|Bernhold Schmid|118754688}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1934 hielt Schering einen Vortrag bei der &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für deutsche Bildung&amp;#039;&amp;#039; über &amp;#039;&amp;#039;Das Germanische in der deutschen Musik&amp;#039;&amp;#039;. Im selben Jahr erschien sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Beethoven in neuer Deutung&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prieberg&amp;quot;/&amp;gt; in welchem er die Werke [[Beethoven]]s Szenen aus [[Shakespeare]]s und [[Friedrich Schiller|Schillers]] Dramen zuordnet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; wobei er die Behauptung aufstellte, dass diese Zuordnungen sowohl eindeutig als auch von Beethoven intendiert seien. Im selben Jahr schrieb er auch einen Beitrag in der &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Musikwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, in dem er [[Ludwig van Beethoven|Beethovens]] [[5. Sinfonie (Beethoven)|5. Sinfonie]] im Sinne des NS-Regimes als „Symphonie der nationalen Erhebung“ deutete.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat bei Fred K. Prieberg: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch&amp;#039;&amp;#039;, S. 6493.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1936 schließlich schrieb er in &amp;#039;&amp;#039;Beethoven und die Dichtung&amp;#039;&amp;#039;: „Wenn eine brutal-sinnliche, rassefremde Musik uns eine Zeitlang des unlösbaren Zusammenhangs von hoher Musik und hoher Dichtung zu entfremden gedroht, so möge es jetzt Beethoven sein, der diesen ideellen Bund aufs neue stiftet“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat bei Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 520.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings trafen seine Thesen zur neuen Beethoven-Deutung im nationalsozialistischen Musikschrifttum auf heftige Ablehnung.&amp;lt;ref&amp;gt;Beitrag von Ludwig Schiedermair in &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Musikkultur&amp;#039;&amp;#039; 1. Jg. Heft 6, 1937 sowie Entgegnung Scherings und erneute Entgegnungen Schiedermairs, Hans Pfitzners, Kurt Schuberts, Walter Abendroths, Frank Wohlfahrts in derselben Zeitschrift, 2. Jg., [https://archive.org/details/DeutscheMusikkulturJg021937-38 Heft 2], 1937.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schering galt als einer der führenden deutschen Musikwissenschaftler der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Seine Schwerpunkte waren die [[Johann Sebastian Bach|Bach]]-Forschung, die [[Historische Aufführungspraxis]] und die musikalische Symbolik und Ästhetik bei Ludwig van Beethoven. Er gab etliche Werke heraus, so entdeckte er [[Heinrich Schütz]]’ &amp;#039;&amp;#039;[[Historia der Geburt Christi (Schütz)|Weihnachtshistorie]]&amp;#039;&amp;#039; wieder und gab sie ergänzt heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070313150930/http://www.bautz.de/bbkl/s/s1/schering_a.shtml |autor=Renate Hübner-Hinderling|artikel=Schering, Arnold|band=9|spalten=165–166}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war [[evangelisch-lutherisch]] und mit Ingrid Schering (1878–1933), der Tochter des Göttinger Mathematikers [[Ernst Christian Julius Schering]], verheiratet. Sein Schwager war der Jenaer Kirchenhistoriker [[Karl Heussi]]. Im August 1940 wurde er krankheitsbedingt von seinen Verpflichtungen freigestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prieberg&amp;quot;/&amp;gt; Er starb im März des folgenden Jahres im Alter von fast 64&amp;amp;nbsp;Jahren in Berlin und wurde auf dem [[Friedhof Heerstraße]] beigesetzt. Die Grabstätte ist nicht erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1. S.&amp;amp;nbsp;494.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bachs Textbehandlung.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1900; {{archive.org|bachstextbehand00schegoog}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Instrumental-(Violin-)Konzerts bis Antonio Vivaldi († 1743).&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1903, {{archive.org|geschichtedesin02schegoog}} (zugleich: Inauguraldissertation, Leipzig 1903).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Instrumentalkonzerts bis auf die Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Handbücher der Musikgeschichte nach Gattungen.&amp;#039;&amp;#039; 1). Leipzig 1905, {{archive.org|geschichtedesin00schegoog}}, 2. Auflage 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Oratoriums&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Handbücher der Musikgeschichte nach Gattungen.&amp;#039;&amp;#039; 3). Leipzig 1911; {{archive.org|kleinehandbcher00schegoog}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musikalische Bildung und Erziehung zum musikalischen Hören.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1911, {{archive.org|musikalischebild00sche}}, 4. Auflage 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musikgeschichte in Beispielen : eine Auswahl von 150 Tonsätzen, geistliche und weltliche Gesänge und Instrumentalkompositionen zur Veranschaulichung der Entwicklung der Musik im 13.-18. Jahrhundert, in Notierung auf 2 Systemen.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1911, {{archive.org|musikgeschichtei01riem}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die niederländische Orgelmesse im Zeitalter des Josquin.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1912; {{archive.org|dieniederlandisc00sche}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sudien zur Musikgeschichte der Frührenaissance.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1914, {{archive.org|studienzurmusikg00sche}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tabellen zur Musikgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1914, {{archive.org|tabellenzurmusik00sche}}, 4. Auflage 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beethoven und der deutsche Idealismus.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1921; {{archive.org|beethovenundderd00sche}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die metrisch-rhythmische Grundgestalt unserer Choralmelodien.&amp;#039;&amp;#039; Halle 1924, 2. Auflage Leipzig 1927.&lt;br /&gt;
* Mit [[Rudolf Wustmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Musikgeschichte Leipzigs.&amp;#039;&amp;#039; Kistner &amp;amp; Siegel, Leipzig 1926–1941.&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Von 1650 bis 1723.&amp;#039;&amp;#039; 1926.&lt;br /&gt;
** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;J. S. Bach und das Musikleben Leipzigs im 18. Jahrhundert. Von 1723 bis 1800.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1941.&lt;br /&gt;
::Fotomechanischer Neudruck der Originalausgabe: Zentralantiquariat der DDR Leipzig 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufführungspraxis alter Musik.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1931. Neudruck: Heinrichshofen, Wilhelmshaven 1975, ISBN 3-7959-0174-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Musik in Beispielen. Dreihundertfünfzig Tonsätze aus neun Jahrhunderten. Gesammelt, mit Quellenhinweisen versehen&amp;#039;&amp;#039;. 1931. Nachdrucke 1935, VEB Breitkopf &amp;amp; Härtel, Leipzig 1953, auch 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beethoven in neuer Deutung.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1934, {{archive.org|BeethovenInNeuerDeutung}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Sebastian Bachs Leipziger Kirchenmusik. Studien und Wege zu ihrer Erkenntnis.&amp;#039;&amp;#039; 1936, Nachdrucke VEB Breitkopf &amp;amp; Härtel, Leipzig 1954, auch 1956, Wiesbaden 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beethoven und die Dichtung. Mit einer Einleitung zur Geschichte und Ästhetik der Beethovendeutung. Mit zahlreichen Notenbeispielen.&amp;#039;&amp;#039; Junker und Dünnhaupt, Berlin 1936 (= &amp;#039;&amp;#039;Neue deutsche Forschungen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 77, Abt. Musikwissenschaft, Bd. 3).&lt;br /&gt;
::Nachdruck bei Olms, Hildesheim, New York 1973, ISBN 3-487-04757-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Erkenntnis Beethovens.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz Schuberts Symphonie in h-Moll („unvollendete“) und ihr Geheimnis.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 1939, {{archive.org|FranzSchubertsSymphonieInH-mollUndIhrGeheimnis}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von großen Meistern der Musik.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Symbol in der Musik.&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von W. Gurlitt. Leipzig 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Kantaten J. S. Bachs.&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von Fr. Blume, Leipzig 1942.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom musikalischen Kunstwerk.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Vorwort von [[Friedrich Blume (Musikwissenschaftler)|Friedrich Blume]]. Koehler &amp;amp; Amelang, Leipzig 1948 (auch 1949, 1950, 1951).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Humor, Heldentum, Tragik bei Beethoven.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Nachlaß hrsg. von H. Osthoff. Straßburg/Kehl 1955.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herausgeberschaften ==&lt;br /&gt;
* Vorwort zu: [[Kurt Soldan]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Johann Sebastian Bach. Passionsmusik nach dem Evangelisten Matthäus. Klavierauszug. Nach dem Autograph der Partitur und der Stimmen. BWV 244.&amp;#039;&amp;#039; Peters, Leipzig 1956, auch Leipzig o. J. [um 1970].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;J. S. Bach. BWV 245. Johannes-Passion. Nach der Ausgabe der Bach-Gesellschaft und nach dem Autograph und Stimmenmaterial revidiert und mit einer Einführung versehen von Arnold Schering.&amp;#039;&amp;#039; Edition Peters, Leipzig 1961, auch 1973, 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Sebastian Bach. Weihnachtsoratorium. BWV 248. Nach der Ausgabe der Bach-Gesellschaft und nach dem Autograph und Stimmenmaterial revidiert und mit einer Einleitung versehen.&amp;#039;&amp;#039; Edition Peters, Leipzig o. J. [1965].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Sebastian Bach. Schweigt stille, plaudert nicht. Kantate Nr.211 [Kaffee-Kante]. Für Solostimme (Sopran, Tenor, Bass), Querflöte, Streichorchester und Continuo. Nach dem Autograph revidiert und mit einer Einführung.&amp;#039;&amp;#039; BWV 211. Edition Peters, Leipzig o. J. [1966].&lt;br /&gt;
* Hrsg. mit Kurt Soldan: &amp;#039;&amp;#039;Händel, Georg Friedrich. Der Messias. Oratorium. The Messiah. An Oratorio. Nach dem Autograph und den Stimmen des Findling-Hospitals zu London revidiert.&amp;#039;&amp;#039; Edition Peters, Leipzig o. J. [1939], auch 1959, ebenso bei Edition Peters, Frankfurt/Main, London, New York o. J. [1959].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 6492–6494. [https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online]&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|696|697|Schering, Arnold|Bernhold Schmid|118754688}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070313150930/http://www.bautz.de/bbkl/s/s1/schering_a.shtml |autor=Renate Hübner-Hinderling|artikel=Schering, Arnold|band=9|spalten=165–166}}&lt;br /&gt;
* [[Karl Michael Komma]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vom Wesen der Musik. Ausgewählte Aufsätze von Arnold Schering&amp;#039;&amp;#039;, K. F. Koehler, Stuttgart 1974, ISBN 3-87425-236-1&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=[[Hartmut Krones]]|Lemma=Schering, Arnold|Band=P14|ID=mgg11507}}&lt;br /&gt;
* {{Grove Music Online|24816|Edith B. Schnapper, Pamela M. Potter|Schering, Arnold}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;† Arnold Schering.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bach-Jahrbuch]]&amp;#039;&amp;#039; 1940–1948. 37. Jahrgang; [nicht paginierte Seiten]; [[DOI:10.13141/bjb.v19482396]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118754688}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118754688}}&lt;br /&gt;
* {{HistVV|schering_a|S|1907|S|1914}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|Schering_313}}&lt;br /&gt;
* {{CPH}}&lt;br /&gt;
* {{Bach digital|Rubrik=Person|ID=00004497}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Musikwissenschaft an der HU Berlin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118754688|LCCN=n86130321|VIAF=49405704}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schering, Arnold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bachforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schützforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikwissenschaftler (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schering, Arnold&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schering, Karl Dietrich Arnold (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Musikwissenschaftler und Musikkritiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. April 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. März 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Heied</name></author>
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