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	<title>Arnold Scheibe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Hilfe:Wikisyntax/Validierung&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Hilfe:Wikisyntax/Validierung (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Fehlendes End-Tag&lt;/a&gt; behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arnold Scheibe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Oktober]] [[1901]] in [[Greiz]]; † [[13. April]] [[1989]] in [[Göttingen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Pflanzenproduktion|Agrikulturbotaniker]], [[Pflanzenzüchtung|Pflanzenzüchter]] und [[Pflanzenbauwissenschaft]]ler. Er war ab 1941 Lehrstuhlinhaber und wirkte bis 1970 als ordentlicher Professor in Göttingen. Sein offizielles [[Autorenkürzel der Botaniker und Mykologen|botanisches Autorenkürzel]] lautet „{{Person|Scheibe}}“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweg ==&lt;br /&gt;
Arnold Scheibe, in [[Thüringen]] geborener Sohn von Käthe Scheibe und des Textilfabrikanten Johannes Scheibe, besuchte das humanistische Gymnasium in [[Zeitz]], absolvierte eine zweijährige Lehrzeit auf Saatzuchtbetrieben in Schlesien und studierte ab 1923 Landwirtschafts- und Allgemeine Naturwissenschaft an der &amp;lt;!-- Universität Göttingen und der? --&amp;gt;[[Technische Universität München|Technischen Hochschule München]]. 1926 bestand er die Prüfung zum Diplomlandwirt. Unter der Ägide von [[Ludwig Kießling]] wurde er 1927 in München mit einer Arbeit über das Transpirationsverhalten bei der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Triticum]]&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. rer. techn. promoviert. Im gleichen Jahr ging er als Austauschstudent in die USA und nach Kanada, wo er sich als wissenschaftlicher Assistent mit Fragen der Resistenzzüchtung beschäftigte. Seit 1928 arbeitete er im Laboratorium für Botanik der [[Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft|Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft]] in Berlin-Dahlem. Untersuchungen von Getreidrostpilzen und Probleme der Saatgutqualität bei Hafer waren hier die Schwerpunkte seiner Forschungstätigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1931 ging Scheibe als Landwirtschaftlicher Sachverständiger nach Anatolien in der Türkei. Im Auftrag der türkischen Regierung errichtete er dort eine Saatzuchtanstalt. 1934 kehrte er nach Deutschland zurück, arbeitete als Assistent, leitete 1935 die [[Deutsche Hindukusch-Expedition]], deren Teilnehmer in Ost-Afghanistan und in Nord-West-Indien Saatgut von Wild- und Kulturpflanzen sammelten und habilitierte sich 1937 für das Fachgebiet Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung an der [[Universität Gießen]] mit einer Arbeit über die Wildzuckerrüben Anatoliens. Im selben Jahr begann er in Gießen seine Lehrtätigkeit als Privatdozent. Als Dozent am Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung der Universität Gießen beschäftigte er sich in den folgenden Jahren vorwiegend mit dem Anbau und der Züchtung von Ölpflanzen. Am 14. Oktober 1937 beantragte er die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 5.863.437).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/37010626&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 wurde er als Nachfolger seines Lehrers Ludwig Kießling zum ordentlichen Professor und Direktor des Instituts für Acker- und Pflanzenbau der [[Technische Universität München|Technischen Hochschule München]] berufen. Von 1941 bis 1944 leitete er als wissenschaftlicher Direktor der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft gleichzeitig den Aufbau eines [[Deutsch-Bulgarisches Institut für landwirtschaftliche Forschungen|Deutsch-Bulgarischen Instituts für landwirtschaftliche Forschungen]] in Sofia. 1946 schied er aus dem Lehrkörper der Technischen Hochschule München aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1948 übernahm Scheibe als Direktor die „Abteilung für Pflanzenbau und Züchtungsbiologie“ im [[Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung]] mit dem Sitz auf [[Gut Neuhof (Leihgestern)|Gut Neuhof]] bei Gießen. Von dort aus versah er von 1951 bis 1953 einen Lehrauftrag für Pflanzenzüchtung an der Landwirtschaftlichen Fakultät der [[Universität Bonn]]. 1951 berufen wurde er 1953 ordentlicher Professor und Direktor des neu gegründeten Instituts für Grünlandwirtschaft und Futterbau der Justus-Liebig-Hochschule in Gießen. Dadurch war seine Arbeitsstätte bei der Max-Planck-Gesellschaft in Gut Neuhof mit diesem Hochschulinstitut in Personalunion verbunden. 1955 folgte Scheibe einem Ruf an die [[Universität Göttingen]]. Als Nachfolger von [[Otto Tornau]] leitete er hier als ordentlicher Professor und Direktor das Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung bis zu seiner Emeritierung im Jahre 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsleistungen ==&lt;br /&gt;
Das Leitmotiv der Forschungstätigkeit Scheibes war es, Kulturpflanzenforschung unter besonderer Berücksichtigung physiologischer, biochemischer und genetischer Aspekte mit den Methoden moderner Naturwissenschaften zu verwirklichen. Aufbauend auf dem gesammelten Material der Hindukusch-Expedition widmete er sich dem Anbau und der Züchtung von Feldfrüchten primär unter dem Aspekt ihrer wertbildenden Inhaltsstoffe. Zu seinen zentralen Arbeitsgebieten gehörten die züchterische Entwicklung von eiweißreichen [[Gerste]]n und die Erhöhung der Öl- und Fettsäuregehalte bei [[Mohn]], [[Raps]] und [[Färberdistel|Saflor]]. Als einer der ersten benutzte Scheibe systematische [[Mutation]]sauslösung durch [[Röntgenstrahlung|Röntgenstrahlen]] zur experimentellen [[Domestikation]] von Wildformen und züchterisch erwünschten [[Genotyp]]en. Besondere Aufmerksamkeit widmete er der Züchtung von Erbsen. Einige von ihm gezüchtete Sorten mit hoher Standfestigkeit (fasciata-Typ) fanden in der landwirtschaftlichen Praxis eine weite Verbreitung. Insgesamt 40 Schüler führte er zur Promotion, davon 25 an der Universität Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Tätigkeiten ==&lt;br /&gt;
Vielfältig waren die Aufgaben der akademischen Selbstverwaltung, die Scheibe während seiner Göttinger Amtszeit übertragen wurden. Im Amtsjahr 1959/60 war er Dekan der Landwirtschaftlichen Fakultät, für die Amtsjahre 1962/63 und 1963/64 wurde er zum Rektor der Universität gewählt. Während dieser Zeit musste er weitreichende Entscheidungen über den Ausbau der Göttinger Universität herbeiführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit seinen Arbeiten zur experimentellen Mutationsauslösung mit [[Röntgenstrahlung|Röntgenstrahlen]] und [[Radiochemikalie]]n war er von 1956 bis 1967 als Mitglied der [[Deutsche Atomkommission|Deutschen Atomkommission]] Vorsitzender der „Fachkommission für Medizin, Biologie und Landwirtschaft“. Von 1957 bis 1969 gehörte er einem internationalen Beratergremium zur Förderung der Landwirtschaft im Sudan an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seiner gesamten Forschungskonzeption her verstand sich Scheibe zuallererst als Agrikulturbotaniker. 63 Jahre lang war er Mitglied in der „[[Vereinigung für Angewandte Botanik]]“. Diese Fachgesellschaft war seine eigentliche wissenschaftliche Heimat. Hier sah er die physiologisch-biochemische und genetisch orientierte Kulturpflanzenforschung am besten vertreten. Von 1952 bis 1964 hat er als stellvertretender Vorsitzender und anschließend bis 1974 als Vorsitzender das wissenschaftliche Profil dieser Fachgesellschaft entscheidend mitgeprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheibe ist Autor eines Lehrbuches über Pflanzenzüchtung, das auf den Vorlesungen aufbaute, die er seit 1949 an der Universität Bonn gehalten hat. Außerdem gehört er zu den Mitherausgebern des fünfbändigen, im Berliner Verlag Paul Parey in zweiter Auflage 1952 bis 1954 erschienenen Werks &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Landwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;. Bis ins hohe Alter betreute er die &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Acker- und Pflanzenbau&amp;#039;&amp;#039;. Von 1963 bis 1981 hat er 34 Bände dieser traditionsreichen landwirtschaftlichen Fachzeitschrift herausgegeben. Die begonnene Niederschrift seiner eigenen Memoiren konnte er nicht mehr vollenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnold Scheibe war evangelisch, ab 1931 verheiratet mit Sophie-Charlotte Scheibe, geborener Geest, und hatte vier Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1964 Mitglied der [[Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher (Leopoldina) zu Halle/S.]] &lt;br /&gt;
* 1965 Ehrendoktorwürde (&amp;#039;&amp;#039;LL. D.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Doctor of Laws honoris causa&amp;#039;&amp;#039;) der [[University of California, Berkeley]]&lt;br /&gt;
* 1976 Ehrenmitglied der [[Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 1982 Ehrendoktorwürde (&amp;#039;&amp;#039;Dr. h. c.&amp;#039;&amp;#039;) der Landwirtschaftlichen Fakultät der [[Universität Gießen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Morphologische-physiologische Untersuchungen über die Transpirationsverhältnisse bei der Gattung Triticum und deren Anwendung für Pflanzenzüchtung und Kulturpflanzenökologie.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation TH München 1927. Zugleich in: &amp;#039;&amp;#039;Angewandte Botanik.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 9, 1927, S. 199–281.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Wildzuckerrüben Anatoliens ...&amp;#039;&amp;#039; Habil. Schr. Phil. Fak. Univ. Gießen 1935. Zugl. in: &amp;#039;&amp;#039;Angewandte Botanik.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16, 1934, S. 305–349.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche im Hindukusch. Bericht der Deutschen Hindukusch-Expedition 1935 der Deutschen Forschungsgemeinschaft&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Forschung. Schriften der Deutschen Forschungsgemeinschaft.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Bd. 1)- Karl Siegismund Verlag, Berlin 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Allgemeine Pflanzenzüchtung. Lehrbuch für Studierende der Landwirtschaft, des Gartenbaus und der Forstwirtschaft sowie für die züchterische Praxis in 30 Vorlesungen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Eugen Ulmer, Ludwigsburg 1951. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hülsenfruchtbau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Landwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzenbaulehre.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Paul Parey, Berlin/Hamburg 1953, S. 248–317.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Werden und Vergehen der Kulturpflanzen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Göttinger Universitätsreden.&amp;#039;&amp;#039; Heft 38). Verlag Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung der wissenschaftlichen Institute für die private Pflanzenzüchtung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Berichte über Landwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Bd. 200. Sonderheft). Verlag Paul Parey, Berlin/Hamburg 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eduard von Boguslawski]]: &amp;#039;&amp;#039;Arnold Scheibe 60 Jahre alt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; Jg. 76, 1961, S. 1382–1383.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scheibe, Arnold.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1064.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Böhm (Agrarwissenschaftler)|Wolfgang Böhm]] und M. Zoschke: &amp;#039;&amp;#039;Professor Arnold Scheibe zum 85. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Agronomy and Crop Science&amp;#039;&amp;#039; Bd. 157, 1986, S. 286–288 (m. Bild).&lt;br /&gt;
* [[Kord Baeumer]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum Gedenken an Arnold Scheibe 1901–1989&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Agronomy and Crop Science&amp;#039;&amp;#039; Bd. 163, 1989, S. 143–144 (m. Bild).&lt;br /&gt;
* Wolfgang Böhm: &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben für die Kulturpflanzen. In memoriam Arnold Scheibe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Angewandte Botanik.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 63, 1989, S. 185–203 (m. Bild u. Bibliographie seiner Schriften einschl. Verzeichnis der bei ihm angefertigten Dissertationen).&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|619|620|Scheibe, Arnold Wilhelm Gustav|[[Gerhard Röbbelen]]|140536957}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{DNB-Portal|140536957}}&lt;br /&gt;
*{{IPNI|Scheibe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140536957|LCCN=n/94/81249|VIAF=107223216}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scheibe, Arnold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzenbauwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzenzüchter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarwissenschaftler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Justus-Liebig-Universität Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Justus-Liebig-Universität Gießen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Technischen Universität München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scheibe, Arnold&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Agrikulturbotaniker, Pflanzenzüchter und Pflanzenbauwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Oktober 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Greiz]], Thüringen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. April 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;At40mha</name></author>
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