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	<title>Arnold Huebner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arnold_Huebner&amp;diff=1000586&amp;oldid=prev</id>
		<title>2003:EF:374D:5AA1:788F:65AA:A961:52F0: /* Leben */</title>
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		<updated>2024-10-27T12:17:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen|Mit Ausnahme eines Einzelnachweises belegfreier Artikel! --[[Benutzer:Nimro|Nimro]] ([[Benutzer Diskussion:Nimro|Diskussion]]) 11:12, 11. Dez. 2014 (CET)}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arnold Huebner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Juni]] [[1919]] in [[Szubin|Schubin]]; † [[1. Februar]] [[1981]] in [[Gelsenkirchen]]) war ein deutscher Soldat und Ritterkreuzträger im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Da nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] das Gebiet um Bromberg Teil des wiedergegründeten Staates [[Polen]] wurde, verließ Huebners Familie kurz nach seiner Geburt die Heimat und siedelte sich in [[Westerholt (Herten)|Westerholt]] an. Nach dem Abschluss der Schule begann Huebner am 1. August 1935 eine [[Berufsausbildung|Lehre]] als [[Elektriker]] in [[Gelsenkirchen-Buer]]. Nach der erfolgreichen [[Gesellenprüfung]] ging Huebner am 1. April 1939 zum [[Reichsarbeitsdienst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] meldete sich Huebner zur [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]]. Nach seiner Grundausbildung wurde er zur [[Flak-Ersatzabteilung 11]] in [[Stettin]] versetzt. Am 1. September 1940 wurde Huebner zum [[Gefreiter|Gefreiten]] befördert und am 5. September zur I. Abteilung [[Flak-Regiment 33]] versetzt. Im Februar 1941 wurde Huebner mit seiner Abteilung als Teil des [[Deutsches Afrikakorps|Deutschen Afrikakorps]] nach [[Tripolis]] (damals Italienisch-[[Libyen]]) verlegt. In den folgenden Wochen und Monaten nahm Huebner mit seiner [[Batterie (Militär)|Batterie]] an den Kämpfen in Libyen und [[Ägypten]] teil. Für seinen Einsatz bei den Kämpfen Mitte Juni 1941 um die sogenannte Höhe 208 zwischen [[Fort Capuzzo]] und [[Sidi Azeiz]] am  [[Halfayapass]] erhielt Huebner vom [[Kommandierender General|Kommandierenden General]] des Deutschen Afrikakorps, [[Erwin Rommel]], am 17. Juni 1941 persönlich das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] I. Klasse verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der britischen Offensive im November 1941 wurde die Einheit von Huebner am Halfayapass in schwere Kämpfe mit britischen [[Panzer]]verbänden verwickelt. Die I. Abteilung des Flak-Regiments 33 wurde dabei fast vollständig aufgerieben und musste vom nordafrikanischen Kriegsschauplatz abgezogen werden. Huebner überlebte und bekam zunächst Heimaturlaub, den er bei seinen Eltern in Bromberg verbrachte, wohin diese nach der deutschen Besetzung Polens zurückgekehrt waren. Auf Vorschlag Rommels wurde ihm am 7. März 1942 für seine Verdienste bei den Kämpfen vom November 1941 das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 407.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Heimaturlaub wurde er zu einem Lehrgang über Panzerbekämpfung an die Flak-Artillerieschule [[Stolpmünde]] geschickt. Auf Grund seiner Fronterfahrung wurde Huebner aber schon bald von dem Lehrgang freigestellt. Wegen eines Unfalls kam Huebner zunächst ins [[Lazarett]] und wurde nach seiner Genesung als Ausbilder zur [[Flak-Ersatzabteilung 9]] versetzt. Dort wurde er zum [[Unteroffizier]] ernannt und nach der Verlegung der Abteilung in den Raum [[Tours]] in [[Frankreich]] zum [[Wachtmeister]] ([[Feldwebel]]) befördert. Nach der Landung der Alliierten in der [[Normandie]] am 6. Juni 1944 wurde Huebner mit seinem Geschütz verschiedenen Einheiten zugeteilt und war an den Kämpfen gegen die alliierten Truppen beteiligt. Im Sommer 1944 wurde Huebner von der Front abgezogen. Er absolvierte einen [[Waffenmeister]]-Lehrgang in [[Halle (Saale)]] und entschied sich, die Offizierslaufbahn einzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Offizieranwärter]] kam er Ende 1944 an die [[Kriegsschule]] [[Kitzingen]] und wurde Anfang 1945 der [[Flak-Ersatzabteilung 39]] in [[Koblenz]] zugeteilt. Im Februar 1945 wurde Huebner mit einer Batterie der Flak-Abteilung nach [[Nürnberg]] verlegt. Hier organisierte der Offiziersanwärter im Auftrag des [[Stadtkommandant]]en die [[Rundumverteidigung]] der Stadt durch die [[Flak]]. Nach dem Einschluss von Nürnberg durch amerikanische Truppen gelang Huebner mit einem Teil seiner Batterie der Ausbruch aus der belagerten Stadt. Er schloss sich bei [[Ingolstadt]] einer anderen Flak-Batterie an und lenkte als Artilleriebeobachter deren Feuer bei der Verteidigung des [[Donau]]-Übergangs in diesem Raum. Der weitere Rückzug der deutschen Truppen führte Huebner über [[Freising]] und [[Erding]]. In [[Bayern]] geriet Arnold Huebner schließlich am 5. Mai 1945 in [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] [[Kriegsgefangenschaft]]. Dass er am 1. Mai 1945 noch zum [[Leutnant]] der Reserve ernannt worden war, erfuhr Huebner erst nach Kriegsende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung ließ Huebner sich im Westen [[Deutschland]]s nieder und arbeitete als Elektrikermeister in Gelsenkirchen-Buer, wo er bis zu seinem Tod 1981 auch lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnold Huebner und [[Günter Halm]] waren die einzigen Mannschaftsdienstgrade, die auf dem nordafrikanischen Kriegsschauplatz mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{YouTube|id=oSc0VuSG-H8|title=8,8 Flak im Erdkampf gegen Panzer / Afrikakorps |upload=2022-02-20 |abruf=2022-03-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140481729|VIAF=107175338}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Huebner, Arnold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Huebner, Arnold&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Soldat und Ritterkreuzträger im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Juni 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Szubin|Schubin]] bei [[Bydgoszcz|Bromberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Februar 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gelsenkirchen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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