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	<title>Arnold Freiherr von Vietinghoff-Riesch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T20:25:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arnold_Freiherr_von_Vietinghoff-Riesch&amp;diff=427531&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12: /* Leben und Wirken */</title>
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		<updated>2026-04-27T16:10:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arnold Harry Konrad Oskar Freiherr von Vietinghoff-Riesch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. August]] [[1895]] in [[Neschwitz]]; † [[2. April]] [[1962]] in [[Unna]]) war ein deutscher [[Forstwissenschaft]]ler, sächsischer [[Oberförster|Forstmeister]], [[Ornithologie|Ornithologe]], Gründer deutscher [[Vogelschutzwarte]]n und [[Autor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prof Arnold v Vietinghoff-Riesch.jpg|mini|Arnold Freiherr von Vietinghoff-Riesch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Arnold Freiherr von Vietinghoff-Riesch wurde als zweites von neun Kindern von Arnold Gustav Heinrich (gen. Harry) Freiherr von Vietinghoff-Riesch (1860–1942) und Marion Concordia Isabell Freifrau von Vietinghoff-Riesch, geborene von Funcke (1870–1945), auf Gut Neschwitz in der [[Oberlausitz]] geboren. Von 1905 bis 1914 besuchte er zwei Gymnasien in Dresden und legte dort sein humanistisches Abitur ab. Während eines Aufenthalts bei Verwandten in [[Livland]] wurde er 1914 vom Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] überrascht, verhaftet und in verschiedenen russischen Lagern interniert. Sein erster Fluchtversuch endete an der rumänischen Grenze, 1917 gelang es ihm dann aber von [[Astrachan]] über [[Moskau]] zurück nach [[Riga]] zu entkommen. Im letzten Kriegsjahr meldete er sich in Deutschland zur militärischen Grundausbildung und kam danach an die [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]]. Sein 1918 in Leipzig gerade aufgenommenes Studium unterbrach er, um in Livland und in Estland im [[Freikorps]] gegen die [[Bolschewik|bolschewistischen]] Truppen zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende begann Arnold Freiherr von Vietinghoff-Riesch von Neschwitz aus eine Lehre in einem [[Forstamt]]. Es folgte das Studium der Forstwissenschaften an der [[Forstliche Hochschule Tharandt|Königlich-Sächsischen Forstakademie]] in [[Tharandt]] und von 1921 an als Schüler [[Karl Escherich]]s in München, das er 1923 mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum Dr. oec. publ. über ein [[Insektenkunde|entomologisches]] Thema abschloss: &amp;#039;&amp;#039;Das Verhalten paläarktischer Vögel gegenüber den wichtigeren [[Forstschädling|forstschädlichen]] Insekten&amp;#039;&amp;#039;. Im gleichen Jahr heiratete er auch Editha Freiin von Seherr-Thoß, die als geschiedene von Haugwitz zwei Kinder mit in die Ehe brachte. Das Paar übersiedelte nach Neschwitz, wo Arnold Freiherr von Vietinghoff-Riesch seinen Vater bei der Bewirtschaftung des 2.000 Hektar großen Gutes mit dem zugehörigen Barockschloss unterstützte. Nach der Referendarszeit folgte 1926 die [[Staatsexamen|Große Forstliche Staatsprüfung]] in Dresden. Ein Jahr später zum „Privatforstmeister“ ernannt, wurde er 1928 bei Auflösung des [[Fideikommiss]]es Mitbesitzer der Herrschaft Neschwitz und 1939 schließlich deren Alleinbesitzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem nördlich von [[Bautzen]] in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft gelegenen Familienbesitz gehörte neben der Landwirtschaft auch ein gut 1.000 Hektar großer [[Forstbetrieb]]. Nachdem Arnold Freiherr von Vietinghoff-Riesch dort eine Bewirtschaftung eingeführt hatte, die auf [[Kahlschlag|Kahlschläge]] verzichtete, galt das Gut bereits in den 1930er Jahren als naturgemäßer Musterbetrieb. Damit wurde von Vietinghoff-Riesch ein Vorreiter der [[Naturgemäße Waldwirtschaft|naturgemäßen Waldwirtschaft]], eine forstliche Richtung, die er auch während seiner späteren Lehrtätigkeit an den forstlichen Fakultäten in Tharandt und [[Göttingen]] vertrat. Im Sommer 1935 empfing er den Besuch von [[Aldo Leopold]], einem wegweisenden amerikanischen Ökologen. Neschwitz blieb auch in der DDR Musterrevier für [[Vorratswirtschaft]] und naturgemäße Wirtschaftsweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeregt durch [[Gottlob König]] und vor allem [[Heinrich von Salisch]] setzte sich Arnold Freiherr von Vietinghoff-Riesch für [[Naturschutz]] und [[Landschaftspflege]] als Aufgaben der [[Forstwirtschaft]] ein. Dies war auch 1936 Thema einer Arbeit, mit der er sich an der Forstakademie Tharandt [[Habilitation|habilitierte]], wo er seit 1935 als [[Dozent]] für die Fächer Forstliche Produktion, Naturschutz, [[Jagd]]kunde, Ornithologie und [[Vogelschutz]] lehrte. Außerdem gründete der passionierte [[Beizjagd|Falkner]] und Ornithologe am 13. August 1930 auf seinem Gutsgelände die [[Vogelschutzwarte Neschwitz]] als Einrichtung des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz, die bis 1970 existierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Vietinghoff-Riesch war während der Weimarer Republik Mitglied in der [[Konservative Volkspartei|Konservativen Volkspartei]] und später in der [[Deutschnationale Volkspartei|Deutschnationalen Volkspartei]]. Mit kurzer Unterbrechung war er zudem von 1924 bis 1933 Mitglied des [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten]]. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten trat er zum 1. Mai 1933 in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] (Mitgliedsnummer 1.953.637) ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Eigenhändige Angaben im Fragebogen (Nr. 9939) des Reichserziehungsministeriums, Bundesarchiv R 4901/13279.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] trat von Vietinghoff-Riesch in die deutsche [[Wehrmacht]] ein. Während seines Kriegsdienstes wirkte er unter anderem 1941 in Russland als [[Dolmetscher]] und [[Ordonnanzoffizier]] im Generalkommando. 1943 wurde er in Tharandt zum außerplanmäßigen Professor ernannt und hielt dort Vorlesungen über Forstschutz, Jagdkunde, [[Fischerei]], Ornithologie und Naturschutz. Nachdem das neue Schloss (das Barockschloss) in Neschwitz am 20. Mai 1945 abgebrannt und geplündert worden war, folgten [[Enteignung]] und Flucht aus der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] in den Westen. Bald danach [[Konvertit|konvertierte]] von Vietinghoff-Riesch zum [[Katholizismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Leitung des [[Schönburg (Adelsgeschlecht)|Gräflich Schönburgischen]] Forstamtes in [[Glauchau]] und Leitung einer [[Nisthöhle]]nfabrik in der Forstverwaltung des [[Freiherr von Knigge|Freiherrn von Knigge]] in [[Wennigsen (Deister)#Ortsteile|Steinkrug]] am [[Deister]] gründete er dort 1947 die „Staatlich anerkannte Vogelschutzwarte [[Niedersachsen]], Forschungsstelle für Natur- und Vogelschutz“. Seit 1946 hielt er an der [[Königlich Preußische Forstakademie Hannoversch Münden|in Hannoversch Münden ansässigen Forstlichen Fakultät]] der [[Universität Göttingen]] Vorlesungen über [[Forstschutz]], Forstentomologie sowie Ornithologie und vertrat dabei die Lehrstuhlinhaber in [[Forstgeschichte]], [[Waldbau]] und in [[Forstzoologie]]. Nach der Habilitation 1949 wurde er 1951 selber Lehrbeauftragter für Waldbau und Leiter des Instituts für Forstzoologie. 1956 übernahm er als außerordentlicher Professor den Lehrstuhl für Forstgeschichte, Forstschutz und Naturschutz, kurz darauf erhielt er das persönliche [[Lehrstuhl|Ordinariat]]. Darüber hinaus hielt er Vorlesungen über Forstwirtschaft an der [[Landwirtschaft]]lichen Fakultät in Göttingen und über Naturschutz für Hörer aller Fakultäten. Von 1960 bis 1961 war er [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] der Forstlichen Fakultät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Vietinghoff-Rieschs Bedeutung als Hochschullehrer ist vor allem darin zu sehen, dass er den Naturschutz in der forstlichen Ausbildung verankerte und einhergehend damit über Gedanken zur [[Waldästhetik]] auch die [[Landschaftspflege]] einbrachte. Er war bekannt für seine Nähe zu den Studenten sowie für geist- und humorvolle Vorträge gespickt mit klassischen Zitaten. Aufgrund seiner vielfältigen Interessen für Philosophie, Geschichte und Kunstgeschichte vermittelte er eine einmalige Gesamtschau der Dinge. Er veröffentlichte 240 Beiträge zu den bereits genannten Themen sowie zur [[Forstgeschichte|Forst-]] und [[Jagdgeschichte]]. Zu seinen Hauptwerken zählen das Sachbuch „Der [[Oberlausitz]]er Wald, seine Geschichte und seine Struktur bis 1945“, der [[Roman]] „Der tanzende [[Kranich (Art)|Kranich]]“ sowie seine Autobiographie „Letzter Herr auf Neschwitz“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem schweren Autounfall am 23. März 1962 bei [[Unna]] kam seine Frau Editha ums Leben, er selbst starb am 2. April 1962 an den Folgen dieses Unfalls. Arnold Freiherr von Vietinghoff-Riesch war unter anderem mit [[Ernst Moering]] und [[Otto von Erdmannsdorff]] befreundet.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter-Michael Steinsiek: &amp;#039;&amp;#039;Die Forstliche Fakultät der Universität Göttingen im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; 2015, S. 257–259.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftliche Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Verhalten paläarktischer Vögel gegenüber den wichtigeren forstschädlichen Insekten&amp;#039;&amp;#039;, München 1923 (abgedruckt unter diesem Titel in &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für angewandte Entomologie&amp;#039;&amp;#039; 1924, Band 10, Seiten 1–55 und 327–352 [[doi:10.1111/j.1439-0418.1924.tb01146.x]] und [[doi:10.1111/j.1439-0418.1924.tb01530.x]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Naturschutz – Eine nationalpolitische Kulturaufgabe&amp;#039;&amp;#039;, Habilitationsschrift, Neudamm 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Forstliche Landschaftsgestaltung&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die [[Rauchschwalbe]]&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der [[Siebenschläfer]] (Glis glis L.)&amp;#039;&amp;#039;. Monographien der Wildsäugetiere, Band 14, Jena 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Oberlausitzer Wald. Seine Geschichte und seine Struktur bis 1945&amp;#039;&amp;#039;, Hannover 1961 (Reprint 2004, ISBN 978-3933827463)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Populärwissenschaftliche Schriften ===&lt;br /&gt;
* zusammen mit [[Max Adolf Pfeiffer|Max Pfeiffer]]: &amp;#039;&amp;#039;Falken über uns&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1937 (unveränderter Nachdruck 1998, ISBN 978-3933459008)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Waldgebiet im Schicksal der Zeiten. Die Oberlausitz&amp;#039;&amp;#039;, Hannover 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romane ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der tanzende Kranich&amp;#039;&amp;#039;, Braunschweig, Berlin und Hamburg 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autobiographie ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Letzter Herr auf Neschwitz. Ein Junker ohne Reue&amp;#039;&amp;#039;, Limburg an der Lahn 1958 (unveränderter Nachdruck 2002 in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Deutschen Adelsarchiv&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, ISBN 978-3798006034)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
* „Ein System geht nur selten am Ansturm der Gegner, fast immer an seiner eigenen Ratlosigkeit zugrunde.“ &amp;#039;&amp;#039;– „Letzter Herr auf Neschwitz“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Zoltán Rozsnyay, Frank Kropp: &amp;#039;&amp;#039;Arnold von Vietinghoff-Riesch&amp;#039;&amp;#039;. In dies.: &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsische Forstliche Biographie. Ein Quellenband.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Walde (1998): Mitteilungen aus der Niedersächsischen Landesforstverwaltung (Heft 51). Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (MELF), Wolfenbüttel 1998. S. 450–458 – knapp gehaltene Biografie, aber umfangreiches Schriftenverzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|105206105}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib|GND=105206105}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=105206105|LCCN=no/2002/113939|VIAF=49680197}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vietinghoffriesch, Arnold Freiherr Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forstwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ornithologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschützer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hann. Münden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Dresden, Standort Tharandt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Jagd)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr (Vietinghoff)|Arnold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Vietinghoff|Arnold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vietinghoff-Riesch, Arnold Freiherr von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Vietinghoff-Riesch, Arnold Oskar Conrad Harry Freiherr von; Vietinghoff-Riesch, Arnold von; Vietinghoff, Arnold von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Forstwissenschaftler, Naturschützer und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. August 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neschwitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. April 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Unna]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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