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	<title>Arno von Lenski - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T17:38:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arno_von_Lenski&amp;diff=1002900&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Matthäus Edinger: /* Militärische Laufbahn */ Sterbejahr Hasso v. Lenski</title>
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		<updated>2025-12-21T19:36:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Militärische Laufbahn: &lt;/span&gt; Sterbejahr Hasso v. Lenski&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Arno von Lenski.jpg|mini|Arno Ernst Max von Lenski, 1943]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arno Ernst Max von Lenski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Juli]] [[1893]] in [[Cimochy|Groß Czymochen]], [[Ostpreußen]]; †&amp;amp;nbsp;[[4. Oktober|4.&amp;amp;nbsp;Oktober]] [[1986]] in [[Eichwalde]]) war ein deutscher [[Offizier]], im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] Kommandeur der [[24. Panzer-Division (Wehrmacht)|24. Panzer-Division]]. Er war als militärischer Sachverständiger und ehrenamtlicher Richter von 1940 bis 1942 am [[Volksgerichtshof]] auch an mindestens einem [[Todesstrafe|Todesurteil]] beteiligt. Später war er General der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und Funktionär der DDR-[[Blockpartei]] [[National-Demokratische Partei Deutschlands|NDPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lenski entstammte einer [[Deutscher Adel|Adelsfamilie]]. Er war das zehnte Kind des [[Gutsbesitzer]]s Richard von Lenski (1829–1918) und dessen zweiter Ehefrau Bertha, geborene Michalczik (1848–1938).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Alter Adel und Briefadel. 1921.&amp;#039;&amp;#039; Fünfzehnter Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1920, S. 510–511.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater hatte Besitzungen von 2600 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] auf einem alten Rittergut in Czymochen. Seine Mutter war von Beruf Lehrerin und entstammte einer Bauernfamilie aus [[Masuren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Laufbahn ===&lt;br /&gt;
1903 wurde Lenski in das Kadettenhaus [[Koszalin|Köslin]] in Hinterpommern aufgenommen, wo er eine Erziehung nach preußischer Gesinnung erhielt. 1908 versetzte man ihn an die [[Hauptkadettenanstalt]] nach [[Groß-Lichterfelde]] bei [[Berlin]]. Hier wurde er vier Jahre später zum [[Fähnrich]] ernannt. Am 22. März 1912 trat er in das [[Dragoner-Regiment „Freiherr von Derfflinger“ (Neumärkisches) Nr. 3]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] in [[Bydgoszcz|Bromberg]] ein und wurde nach dem Besuch der [[Kriegsschule]] in [[Bad Hersfeld|Hersfeld]] Mitte Juni 1913 zum [[Leutnant]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenski nahm am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil, anfangs als [[Zugführer]], ab 1915 als [[Adjutant]] oder [[Ordonnanzoffizier]] im Stab des [[Generalkommando 55|Generalkommandos z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V. 55]]. Er avancierte Mitte August 1916 zum [[Oberleutnant]] und erhielt für sein Wirken neben beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] den [[Militärverdienstorden (Bayern)|Bayerischen Militärverdienstorden]] IV. Klasse mit Schwertern, das Ritterkreuz II. Klasse des [[Albrechts-Orden]]s mit Schwertern sowie das [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Österreichische Militärverdienstkreuz]] III. Klasse mit der Kriegsdekoration.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn Verlag, Berlin 1930, S. 137.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Lenski in die [[Reichswehr]] übernommen, wo er im 6. (Preußisches) Reiter-Regiment in [[Demmin]] und [[Pasewalk]] diente. Anschließend war er neun Jahre lang (mit Unterbrechungen) an der [[Kavallerieschule der Reichswehr|Kavallerieschule]] in Hannover beschäftigt, wo er 1921 als Reitschüler unter Major [[Wilhelm Keitel]], dem späteren Chef des [[Oberkommando der Wehrmacht|Oberkommandos der Wehrmacht]], begann. Ab 1925 arbeitete er dort selbst als Lehrer, ab 1929 übernahm er als [[Rittmeister]] die 5. Schwadron des [[14. Reiter-Regiment (Reichswehr)|14. Reiter-Regiment]] in [[Ludwigslust]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 heiratete Lenski die Tochter eines Hamburger Bankkaufmanns, die jedoch zwei Jahre später an [[Leukämie]] starb. Ab 1933 war er als [[Major]] Kommandeur der Unteroffizier-Reitschule und Adjutant des Kommandeurs der Kavallerieschule in Hannover. 1935 heiratete er die aus [[Wörbzig]] bei [[Köthen]] stammende Erica Nette, die Tochter eines Gutsbesitzers, mit der er zwei Söhne, darunter den Schauspieler [[Hasso von Lenski]] (1942–2025), und eine Tochter hatte. Ebenfalls 1935 ernannte man Lenski zum Kommandeur des 6. Reiter-Regiments in [[Schwedt/Oder]], welches 1937 nach [[Darmstadt]] verlegt wurde. Am 1. März 1936 wurde Lenski hier zunächst zum [[Oberstleutnant]] und am 1. August 1938 zum [[Oberst]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Zu Kriegsbeginn 1939 diente Lenski als Kommandeur einer Aufklärungsabteilung an der Westfront, ab 1. Dezember 1939 als Kommandeur der Schule für Schnelle Truppen in [[Krampnitz]] bei [[Potsdam]]. Am 29. August 1940 wurde er von [[Adolf Hitler]] für die Dauer von fünf Jahren zum ehrenamtlichen Mitglied des [[Volksgerichtshof]]es ernannt und dem 3. Senat zugeteilt, der sich vorrangig mit den Delikten [[Landesverrat]], [[Defätismus]], [[Wehrkraftzersetzung]] und [[Fahnenflucht#Zeit des Nationalsozialismus|Wehrdienstentziehung]] beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Wenzke: &amp;#039;&amp;#039;Arno von Lenski. NVA-Panzergeneral mit preußischen Wurzeln.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Ehlert, Armin Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Genosse General!&amp;#039;&amp;#039; Ch. Links, Berlin 2003, S. 98.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 1942 übertrug man ihm das Kommando der [[24. Panzer-Division (Wehrmacht)|24. Panzer-Division]]. In dieser Funktion wurde er am 1. Januar 1943 zum [[Generalleutnant]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitwirkung an Todesurteilen des Volksgerichtshofes ===&lt;br /&gt;
Lenski war von 1940 bis 1942 in seiner Funktion als Beisitzer (ehrenamtlicher Richter) bzw. militärischer Sachverständiger in [[Spionage]]prozessen am Volksgerichtshof an mindestens drei Urteilen gegen acht Personen (davon ein [[Todesstrafe|Todesurteil]] sowie [[Lebenslange Freiheitsstrafe|lebenslange]] und zeitlich begrenzte [[Zuchthaus]]strafen) beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Wenzke: &amp;#039;&amp;#039;Arno von Lenski. NVA-Panzergeneral mit preußischen Wurzeln.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Ehlert, Armin Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Genosse General!&amp;#039;&amp;#039; Ch. Links, Berlin 2003, S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{WWW-DDR|id=arno-von-lenski|lemma=Lenski, Arno von|autor=[[Bernd-Rainer Barth]], [[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=2071}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ausgelöst durch 1960 in der westdeutschen Presse erschienene Berichte, leitete das [[Ministerium für Staatssicherheit]] Ermittlungen bezüglich Lenskis Verwicklungen in die NS-Justiz ein, deren Ergebnisse jedoch geheim gehalten wurden. Lenski selbst hatte seine Mitarbeit am Volksgerichtshof bereits 1944/1945 gegenüber Funktionären des [[Nationalkomitee Freies Deutschland|NKFD]] sowie KPD-Funktionären, unter ihnen [[Wilhelm Pieck]] und [[Walter Ulbricht]], zugegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsgefangenschaft ===&lt;br /&gt;
Am 2. Februar 1943 geriet er nach der Vernichtung der 24. Panzer-Division während der [[Schlacht von Stalingrad]] mit den Resten der [[6. Armee (Wehrmacht)|6. Armee]] in sowjetische [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]]. Zunächst nach [[Krasnogorsk]] verbracht, wurde er im April 1943 nach [[Susdal]] verlegt, danach in das [[Kriegsgefangenenlager 5110/48 Woikowo|Kriegsgefangenenlager für Generäle 5110/48 Woikowo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigem Zögern trat Lenski am 7. Mai 1944 dem [[Nationalkomitee Freies Deutschland]] und dem [[Bund Deutscher Offiziere]] bei. Dafür wurde er von einem [[Militärgerichtsbarkeit (Nationalsozialismus)|Kriegsgericht]] in Torgau in Abwesenheit zum Tode verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitarbeiter der Zeitung und des Senders &amp;#039;&amp;#039;Freies Deutschland&amp;#039;&amp;#039; in Lunowo. Von Dezember 1944 bis Mai 1945 studierte er [[Marxismus-Leninismus|Gesellschaftswissenschaften]] und [[Politische Ökonomie]] in der [[Antifa-Schule]] in Krasnogorsk. Von März 1946 bis August 1949 war er militärischer Fachberater bei [[Mosfilm]] für den Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Die Schlacht um Stalingrad&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische und militärische Funktionen in der DDR ===&lt;br /&gt;
Am 17. August 1949 kehrte er aus der sowjetischen Gefangenschaft in die [[sowjetische Besatzungszone]] zurück. Seinem Antrag auf Anerkennung als [[Verfolgter des Naziregimes]] wurde im Oktober 1949 stattgegeben. Im Mai 1950 wurde er in den geschäftsführenden Hauptvorstand der [[National-Demokratische Partei Deutschlands|NDPD]] aufgenommen. Ab März 1951 arbeitete er als Direktor des Berliner Stadtkontors, eine Stelle, die ihm ein wesentlich höheres Gehalt einbrachte. Am 1. August 1952 trat er eine Stelle im Stab der [[Kasernierte Volkspolizei|Kasernierten Volkspolizei]] an und wurde am 1. Oktober 1952 zum [[Generalmajor]] der KVP ernannt. Hier war er von 1952 bis 1953 Chef der Verwaltung für Motorisierung im [[Ministerium des Innern (DDR)|Ministerium des Innern]]. Am 28. April 1956 wurde Lenski zum Chef der Panzertruppen des in [[Strausberg]] ([[Von-Hardenberg-Kaserne|Struzberg-Kaserne]]) ansässigen [[Ministerium für Nationale Verteidigung|Ministeriums für Nationale Verteidigung]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Froh, Rüdiger Wenzke: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale und Admirale der NVA.&amp;#039;&amp;#039; Christoph-Links Verlag 2000, ISBN 3828905420, S. 134&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenski war von 1949 bis 1958 in der [[Länderkammer der DDR]] einer der &amp;#039;&amp;#039;Vertreter Berlins mit beratender Stimme&amp;#039;&amp;#039;. Seit 1952 war er Mitglied des Hauptausschusses der NDPD, für die er von 1954 bis 1958 in der Stadtverordnetenversammlung von Berlin und von 1958 bis 1967 als Abgeordneter in der Volkskammer saß. Daneben saß er in Präsidien bzw. Vorständen des [[Deutscher Turn- und Sportbund|DTSB]], der [[Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft|Deutsch-Sowjetischen Freundschaft]] (DSF) und des [[Nationales Olympisches Komitee der DDR|Nationalen Olympischen Komitees der DDR]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BR&amp;quot;&amp;gt;Bernd Reinhardt: [https://www.wsws.org/de/articles/1999/01/nati-j20.html Zurück zur Nation!] World Socialist Web Site, 20. Januar 1999&amp;lt;/ref&amp;gt; Als ehemaliger General der Wehrmacht wurde Lenski ab 1954 vom [[Ministerium für Staatssicherheit]] durch [[Inoffizieller Mitarbeiter|Inoffizielle Mitarbeiter]] in seinem dienstlichen und privaten Umfeld observiert, jedoch konnte keines der Verdachtsmomente erhärtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ruhestand ===&lt;br /&gt;
Auf Beschluss des [[Politbüro der SED|Politbüros der SED]] vom 15. Februar 1957 wurden fast alle ehemaligen Offiziere der Wehrmacht bis Ende der 1950er Jahre schrittweise aus der NVA entlassen und pensioniert.&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Wenzke: &amp;#039;&amp;#039;Arno von Lenski. NVA-Panzergeneral mit preußischen Wurzeln.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Ehlert, Armin Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Genosse General!&amp;#039;&amp;#039; Ch. Links, Berlin 2003, S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 1957 fasste die SED-Sicherheitskommission den Beschluss, auch Lenski in den Ruhestand zu versetzen. Am 31. Juli 1958 wurde er nach Erreichung des gesetzlichen Rentenalters von 65 Jahren aus dem aktiven Dienst der NVA entlassen, seine Dienstjahre in der Wehrmacht wurden ihm dabei für die Rente angerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Ruhestand geschickt, wandte sich Lenski vor allem seinem Hobby zu, dem Reitsport. Von 1958 bis 1962 war er als Konsultant der Sportmannschaft Reiten sowie der Gruppe Geländeritt des Armeesportklubs Vorwärts Berlin tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Wenzke: &amp;#039;&amp;#039;Arno von Lenski. NVA-Panzergeneral mit preußischen Wurzeln.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Ehlert, Armin Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Genosse General!&amp;#039;&amp;#039; Ch. Links, Berlin 2003, S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1959 leitete er den Vorsitz der Sektion Pferdesport der [[Gesellschaft für Sport und Technik]] der DDR. Ab 1970 übernahm er das Amt des Präsidenten des deutschen Pferdesportverbandes der DDR. Ab 13. November 1964 war Lenski Vorsitzender der [[Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Offiziere]]. Lenski starb am 4. Oktober 1986 im Alter von 93 Jahren. Er wurde auf dem [[Strausberg#Sehenswürdigkeiten und Kultur|Strausberger Waldfriedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold am 21. Januar 1943&lt;br /&gt;
* Verleihung eines Ehrendolches durch den Verteidigungsminister der DDR&lt;br /&gt;
* [[Vaterländischer Verdienstorden]] der DDR in Bronze im Jahr 1954&lt;br /&gt;
* Vaterländischer Verdienstorden in Silber im Jahr 1965&lt;br /&gt;
* Vaterländischer Verdienstorden in Gold in den Jahren 1973 und 1983&lt;br /&gt;
* [[Medaille für Kämpfer gegen den Faschismus 1933 bis 1945]] im Jahr 1958&lt;br /&gt;
* [[Verdienstmedaille der DDR]] im Jahre 1963&lt;br /&gt;
* [[Kampforden „Für Verdienste um Volk und Vaterland“]] in Gold im Jahr 1968&lt;br /&gt;
* Ehrenspange zum Vaterländischen Verdienstorden in Gold im Jahr 1978&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Das ist nicht das, was die Division wollte: anstatt dass man uns in den wohlverdienten Rückzugsraum entläßt, werden wir an einer anderen Stelle Stalingrads eingesetzt. Dieses Mal am düsteren Stahlwerk „Roter Oktober“. Die Fabrik war ein immenses Areal von Schlackehalden, Gleisanlagen, Fabrikhallen und gewaltigen Gebäuden aus Stahlbeton, welche jetzt nur noch aus zertrümmerten Stahl-Skeletten bestanden. Großkalibrige Artilleriegranaten von beiden Seiten haben die Fabrik in Trümmer geschossen, den Boden aufgewühlt, große Brocken aus den Gebäuden gerissen und ein unvorstellbares Durcheinander aus verbogenen Stahlträgern, Blechverkleidungen, Schutt und Trümmer geschaffen. Trotzdem Befehl ist Befehl.|Generalmajor Arno von Lenski über die Ablösung von Teilen der 79. Infanterie-Division im Stahlwerk „Roter Oktober“ durch die 24. Panzer-Division am 1. November 1942&amp;lt;ref&amp;gt;[[David M. Glantz]]: Armageddon in Stalingrad: September-November 1942 (The Stalingrad Trilogy, Volume 2). University of Kansas Press, Lawrence 2009, S. 613.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rüdiger Wenzke]]: &amp;#039;&amp;#039;Arno von Lenski. NVA-Panzergeneral mit preußischen Wurzeln.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans Ehlert]], [[Armin Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Genosse General! Die Militärelite der DDR in biographischen Skizzen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Militärgeschichte der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 7). Christoph Links Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-86153-312-X, S. 93–123.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Welz (1911–1979)|Helmut Welz]]: &amp;#039;&amp;#039;In letzter Stunde. Die Entscheidung des Generals Arno von Lenski.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Nation, Berlin 1979.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=arno-von-lenski|lemma=Lenski, Arno von|autor=[[Bernd-Rainer Barth]], [[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=2071}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Volkskammer der Deutschen Demokratischen Republik, 3. Wahlperiode.&amp;#039;&amp;#039; Kongress-Verlag Berlin, 1959, S. 330 f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Volkskammer der Deutschen Demokratischen Republik, 4. Wahlperiode.&amp;#039;&amp;#039; Staatsverlag der DDR Berlin, 1964, S. 390.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/7dcd3ef6-97ae-4633-b94c-cde346879a92/ Nachlass BArch N 918]&lt;br /&gt;
* [https://digitaler-lesesaal.bundesarchiv.de/video/252499/694642 Interview der Staatlichen Filmdokumentation der DDR 1973]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118571605|VIAF=67257531|LCCN=n/78/79564}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lenski, Arno von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (KVP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Nationale Volksarmee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Panzer-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nationalkomitee Freies Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Länderkammer der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Stadtverordnetenversammlung von Berlin (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NDPD-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (IV. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes III. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Ritter 2. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Volksgerichtshof)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lenski, Arno von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lenski, Arno Ernst Max von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, Generalleutnant der Wehrmacht, General der NVA, MdV, NDPD-Funktionär&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juli 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Cimochy|Czymochen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Oktober 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eichwalde]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Matthäus Edinger</name></author>
	</entry>
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