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	<title>Arno Rink - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T18:33:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arno_Rink&amp;diff=479915&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (braucht keine Versalien -&gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-10-31T10:49:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (braucht keine Versalien -&amp;gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Arno Rink Reliefplatte.jpg|mini|hochkant|Bildnis auf seinem Grabstein]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arno Rink&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. September]] [[1940]] in [[Schlotheim]]; † [[5. September]] [[2017]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=Maler Arno Rink gestorben|Sammelwerk=www.t-online.de|Online=http://www.t-online.de/nachrichten/id_82081716/maler-arno-rink-gestorben.html|Abruf=2017-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Leipzig]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Maler]], [[Hochschullehrer]] und [[Rektor]] an der [[Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Von 1955 bis 1958 besuchte Arno Rink die Oberschule in [[Mühlhausen/Thüringen]] und unternahm erste zeichnerische Versuche. Anschließend begann er an der [[Arbeiter-und-Bauern-Fakultät]] [[Gebäude der ehemaligen Arbeiter-und-Bauern-Fakultät Dresden|Dresden]] ein Kunststudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 bewarb er sich erstmals an der Hochschule für Grafik und Buchkunst [[Leipzig]] (HGB), wurde dort aber abgelehnt. So arbeitete Arno Rink vorübergehend in der [[Leipziger Wollkämmerei]] als Fahrstuhlführer und [[Elektrokarren|Eidechsenfahrer]]. Nach einem zweiten Bewerbungsversuch nahm er 1962 ein Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig auf und absolvierte sein Grundstudium bei [[Werner Tübke]], [[Hans Mayer-Foreyt]] und [[Harry Blume]]. 1967 schloss er sein Studium in der Fachklasse von [[Bernhard Heisig]] ab und war anschließend freischaffend in Leipzig tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 arbeitete Arno Rink zunächst als Aspirant bei [[Gerhard Eichhorn]] (Grafik) an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, nahm 1972 selbst die Lehrtätigkeit auf und erhielt 1975 eine Dozentur – seitdem unternahm Arno Rink verschiedene Reisen u.&amp;amp;nbsp;a. in die [[Sowjetunion]], nach [[Italien]], [[Indien]], [[Kuba]] und mehrfach in die damalige [[Bundesrepublik Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1978 bis 2005 übernahm er die Leitung der Fachklasse für Malerei und Grafik, bekam 1979 eine [[Professur]] übertragen und bekleidete von 1987 bis 1994 das [[Rektor]]enamt an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Im Anschluss war Arno Rink noch bis 1997 als [[Prorektor]] tätig, bevor er 2005 emeritiert wurde. Die Meisterklasse führte er noch bis 2007 weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rink war bis 1990 Mitglied des [[Verband Bildender Künstler der DDR|Verbands Bildender Künstler der DDR]]. Er hatte eine bedeutende Zahl von Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, in der DDR unter anderem von 1972 bis 1988 an der VII. bis X. [[Kunstausstellung der DDR]] in Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rink lebte und arbeitete in [[Leipzig|Leipzig-Schleußig]]. Er war mit der Kunsthistorikerin Christine Rink verheiratet. Ihre gemeinsame Tochter (*&amp;amp;nbsp;1980) ist ebenfalls Künstlerin und arbeitet unter dem Pseudonym Oskar Rink.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rinks Urne wurde auf dem Leipziger [[Südfriedhof (Leipzig)|Südfriedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Arno Rink.jpg|mini|hochkant|Grab Arno Rink (2018)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stil ==&lt;br /&gt;
Rinks Malstil wird als weitgehend figurativ bezeichnet, wobei anfänglich Elemente des [[Sozialistischer Realismus|Sozialistischen Realismus]], später des [[Surrealismus]] in seinen Werken vorherrschten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hanno Rauterberg |Titel=Arno Rink: So malt man doch nicht mehr |Online=[https://www.zeit.de/2015/33/arno-rink-ausstellung-kunsthalle-rostock/komplettansicht online] |Sammelwerk=Die Zeit |Nummer=33 |Datum=2015-08-29 |Seiten= |Abruf=2018-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So wurde er zunächst von [[Werner Tübke]] beeinflusst und gilt selbst als Wegbereiter und Lehrer der sogenannten [[Neue Leipziger Schule|Neuen Leipziger Schule]], zu deren bekanntesten Vertretern sein Schüler [[Neo Rauch]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Machowecz |url=https://www.zeit.de/2017/38/arno-rink-neo-rauch-maler-moralismus |titel=Arno Rink: Meister der hocherotischen Zone - Interview mit Neo Rauch |werk=Zeit Online |hrsg= |datum=2017-09-13 |abruf=2019-04-09 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1977: [[Verdienstmedaille der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Kunstpreis der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Nationalpreis der DDR]] III. Klasse für Kunst und Literatur&lt;br /&gt;
* 1989: [[Kunstpreis der Stadt Leipzig]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Max-Pechstein-Preis]] der Stadt Zwickau als Ehrenpreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Rinks in der bildenden Kunst ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Löbel]]: Porträt Arno Rink (Lithografie, 53,6 × 35 cm)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://schmidt-auktionen.de/en/12_artikel_details.php?nr=48&amp;amp;knr=458 |titel=Schmidt Kunstauktionen Dresden - Online Catalogue |abruf=2022-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkstandorte ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Forum für Internationale Kunst]], Aachen&lt;br /&gt;
* [[Kunstmuseum Walter]], Augsburg&lt;br /&gt;
* [[Nationalgalerie (Berlin)|Nationalgalerie]], Berlin&lt;br /&gt;
* Kunstsammlung im [[Willy-Brandt-Haus]] Berlin&lt;br /&gt;
* Städtische Kunstsammlungen Chemnitz&lt;br /&gt;
* [[Militärhistorisches Museum der Bundeswehr]], Dresden&lt;br /&gt;
* [[Galerie Neue Meister]], Dresden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Home/Index?page=1&amp;amp;pId=11081778&amp;amp;smode=And |titel=SKD {{!}} Online Collection |abruf=2023-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Museum für aktuelle Kunst – Sammlung Hurrle]], Durbach&lt;br /&gt;
* [[Städtische Museen Junge Kunst und Viadrina#Museum Junge Kunst|Museum Junge Kunst]], [[Frankfurt (Oder)]]&lt;br /&gt;
* [[Stiftung Moritzburg]], Halle&lt;br /&gt;
* [[Museum der bildenden Künste Leipzig|Museum der bildenden Künste]], Leipzig&lt;br /&gt;
* [[Kunsthalle der Sparkasse Leipzig]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kunsthalle-sparkasse.de/suchergebnisse/kuenstler/arno-rink.html |titel=Suchergebnisse - Kunsthalle der Sparkasse Leipzig |abruf=2023-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gewandhaus, Leipzig&lt;br /&gt;
* [[Kunstsammlung Jena]]&lt;br /&gt;
* [[Germanisches Nationalmuseum]] Nürnberg&lt;br /&gt;
* Städtischer Besitz der Ludwig Galerie Schloss Oberhausen&lt;br /&gt;
* Museum Ludwig im Russischen Museum, Sankt Petersburg&lt;br /&gt;
* Ludwig Museum für Internationale Kunst, Peking&lt;br /&gt;
* Sammlung [[Hasso Plattner]], Potsdam&lt;br /&gt;
* [[Kunsthalle Rostock]]&lt;br /&gt;
* Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig, Wien&lt;br /&gt;
* Museum am Dom, Würzburg&lt;br /&gt;
* [[Städelsches Kunstinstitut|Städel Museum]], Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
Außerdem befinden sich Werke in Arnsberg und Monte Carlo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rink, Arno&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): Lexikon Künstler in der DDR. Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 774/775&lt;br /&gt;
* Karl Schwind (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arno Rink. Malerei und Zeichnung.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer Verlag, München 2015, ISBN 978-3-7774-2443-9 (anlässlich der Werkschau in der Kunsthalle Rostock)&lt;br /&gt;
* Karl Schwind (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arno Rink. Malerei und Zeichnung.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer Verlag, München 2010, ISBN 978-3-7774-3351-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rink &amp;amp; Vlaming Malerei.&amp;#039;&amp;#039; Ein Katalog anlässlich der Ausstellung von Arno Rink und Miriam Vlaming bei Frisch, Berlin 2008, ISBN 978-3-00-024582-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arno Rink. Malerei und Zeichnung.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung in der Kunsthalle der Sparkasse Leipzig 2003, Leipzig 2003, ISBN 3-9807653-8-5. [http://www.kunsthalle-sparkasse.de/_archiv/rink_01/rink.htm Ausstellungsbeschreibung]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arno Rink. Max-Pechstein-Ehrenpreis der Stadt Zwickau 2005.&amp;#039;&amp;#039; Kunstsammlungen der Städtischen Museen Zwickau in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Zwickau e.&amp;amp;nbsp;V., ISBN 3-933282-23-3.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=arno-rink|lemma=Rink, Arno|autor=Anke Scharnhorst|band=2|idNum=2861}}&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/print-welt/article169857/Ich-bin-feige-wenn-ich-vor-einer-leeren-Leinwand-stehe.html Interview.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 10. Oktober 2005; aus Anlass der Emeritierung von Arno Rink&lt;br /&gt;
* Wilfried Hartleb (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arno Rink&amp;#039;&amp;#039;. »Frauen« Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen, Passau 2010, ISBN 978-3-939723-19-6.&lt;br /&gt;
* Christine Rink (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arno Rink: Ich bin kein moderner Künstler. Tagebücher Skizzenbücher Notizen Briefe 1960-2017.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer Verlag München, 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* 1984: Leipzig/Pistorisstrasse. Arno Rink. Eine Produktion des Saarländischen Rundfunks/Fernsehen (45 Minuten). Buch und Regie: Klaus Peter Dencker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=Rink%2C%20Arno&amp;amp;index=obj-all [[Bildindex der Kunst und Architektur|Bildindex]]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118601156}}&lt;br /&gt;
* [http://www.galerie-schwind.de/kuenstler/arno-rink/ Biografie und ausgewählte Werke] in der Galerie Schwind, Leipzig / Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* [https://www.tagesspiegel.de/kultur/zum-tod-von-arno-rink-der-malermacher/20291952.html &amp;#039;&amp;#039;Der Malermacher. Zum Tod von Arno Rink.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Tagesspiegel.&amp;#039;&amp;#039; 7. September 2017.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.deutschlandfunkkultur.de/maler-arno-rink-gestorben-eine-unglaublich-sinnliche-malerei.2165.de.html?dram:article_id=395243 Eine unglaublich sinnliche Malerei]&amp;#039;&amp;#039; In: Deutschlandfunk Kultur, abgerufen am 23. Januar 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118601156|LCCN=n/95/90427|VIAF=96314119}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rink, Arno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (HGB Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR III. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2017]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rink, Arno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. September 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schlotheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. September 2017&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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