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	<title>Arno Manthey - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arno_Manthey&amp;diff=1650682&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 2. Januar 2025 um 14:05 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:MantheyArno.jpg|miniatur|Arno Manthey]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arno Manthey&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. September]] [[1888]] in [[Szubin|Schubin]]; † [[12. September]] [[1941]] an der Straße von [[Salla (Finnland)|Salla]] nach Alakurtti, [[Finnland]]) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]) und [[SA-Obergruppenführer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Manthey besuchte die [[Volksschule]] in Schubin und nahm Latein-Unterricht an der jüdischen Schule der Stadt. Das Gymnasium in [[Bydgoszcz|Bromberg]] verließ er mit der [[Primareife]]; danach erlernte Manthey den Beruf des Landwirts. 1911 übernahm er den landwirtschaftlichen Betrieb seines Vaters; 1912 ein Hotel in Schubin. Von 1914 bis 1918 nahm er am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil, in dem er den Dienstrang eines [[Offizier]]s erreichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr aus dem Krieg organisierte Manthey im Januar 1919 ein zum [[Grenzschutz-Bataillon III (Bromberg)|Grenzschutz-Bataillon III]] gehörendes [[Freikorps]], das im Gebiet Schubin-[[Bydgoszcz|Bromberg]] – auf das zu dieser Zeit das Deutsche Reich und der neugegründete polnische Staat gleichermaßen Ansprüche erhoben – gegen ähnliche Gruppen aus [[Polen]] kämpfte. Ein 1941 erschienenes Buch behauptet, dass Manthey sich bei diesen Auseinandersetzungen dermaßen ausgezeichnet habe, dass von polnischer Seite ein hohes Kopfgeld auf ihn ausgesetzt worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Lüdtke: &amp;#039;&amp;#039;Ein Jahrtausend Krieg zwischen Deutschland und Polen&amp;#039;&amp;#039;, 1941, S. 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 1920 war Manthey als Tuchreisender, Kartoffelhändler und Langholzfuhrmann tätig, ehe er einen Bauernhof in [[Górzna|Gursen]] im [[Landkreis Flatow|Kreis Flatow]] pachtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manthey war Mitglied der [[Deutschvölkische Freiheitsbewegung|Deutschvölkischen Freiheitsbewegung]] (DVFB) und des [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|Stahlhelms]]. Zum 1. Oktober 1930 trat er der NSDAP (Mitgliedsnummer 331.161)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-VIII KARTEI/15012333&amp;lt;/ref&amp;gt; und der [[Sturmabteilung|SA]] bei. Als [[SA-Oberführer]] leitete er ab Juli 1932 die SA-Untergruppe Grenzland. Im Oktober 1932 wurde er Präsident der [[Landwirtschaftskammer (Deutschland)|Landwirtschaftskammer]] für die [[Grenzmark Posen-Westpreußen]]. Ferner wurde er von [[Hermann Göring]] zum Prußischen Provinzialrat ernannt. Zudem war er Mitglied im [[Provinziallandtag (Preußen)|Provinziallandtag]] der [[Provinz Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübertragung]] an die Nationalsozialisten erhielt Manthey im [[Reichstagswahl November 1933|November 1933]] ein Mandat im bedeutungslosen [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]], in dem er den Wahlkreis 5 ([[Frankfurt an der Oder]]) vertrat. In der SA übernahm Manthey nach dem sogenannten [[Röhm-Putsch]] im Juli 1934 die Führung der SA-Gruppe Ostmark in Frankfurt an der Oder. Daneben fungierte er als Präsident des [[Verband für das Deutsche Hundewesen|Reichsverbands für Hundewesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Manthey im September 1939 zur [[Wehrmacht]] eingezogen. Zuletzt war er Kommandeur eines Bataillons im Range eines [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmanns der Reserve]]. Manthey starb bei Kampfhandlungen während des [[Fortsetzungskrieg]]es in Finnland. Für ihn rückte [[Oluf Christensen]] in den Reichstag nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770052544|Seite=399}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130509159}} &amp;lt;!-- keine DNB-Treffer 28. Februar 2010 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130509159|VIAF=6042323}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Manthey, Arno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages von Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinzialrat (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVFP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Stahlhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kynologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Manthey, Arno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. September 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Szubin|Schubin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. September 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Salla (Finnland)|Salla]]&lt;br /&gt;
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