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	<title>Arni AG - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AnBuKu: /* Weblinks */ Commonscat-Titel ditto Artikel-Titel</title>
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		<updated>2025-12-20T21:17:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commonscat-Titel ditto Artikel-Titel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|AG|Aargau|Arni}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Arni&lt;br /&gt;
| BILD = ARNI fom Wiibrguet uss.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Arni&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Arni AG 2014.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Arni AG COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Bremgarten&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Bremgarten&lt;br /&gt;
| BFS = 4061&lt;br /&gt;
| PLZ = 8905&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.31855&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.42030&lt;br /&gt;
| HÖHE = 568&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.37&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Evelyn Pfister Meier&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.arni-ag.ch/politik/gemeinderat.html/236| titel = Gemeinderat| abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.arni-ag.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arni&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in [[hochalemannisch|einheimischer Mundart]]: [{{IPA|ˈɑːɾni}}])&amp;lt;ref name=zehnder&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | TitelErg=Historische Quellen und sprachwissenschaftliche Deutungen | Sammelwerk=Argovia | WerkErg=Jahresschrift der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargau | Band=Band 100/II | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=62–64 | ISBN=3-7941-3122-3}} Angegebene Lautschrift: &amp;#039;&amp;#039;ā́rnị&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Bremgarten]], liegt an der Grenze zum [[Kanton Zürich]] und entstand erst 1983 durch die Trennung der ehemaligen Gemeinde [[Arni-Islisberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt etwas mehr als drei Kilometer östlich der [[Reuss (Fluss)|Reuss]], inmitten der muldenförmigen Hochebene des [[Holzbirrliberg]]s. Gegen Norden steigt das Gelände sanft zum Seegaden ({{Höhe|610|CH|link=true}}) an, gegen Süden zum Himmelsbüel ({{Höhe|628|CH}}) und zum Rainhau ({{Höhe|594|CH}}). Nur im Osten, in Richtung der Anhöhe von [[Islisberg]], wird das Gelände steiler. Die Ebene wird über den [[Arnerbach]] entwässert, der bei [[Unterlunkhofen]] in die Reuss fliesst.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1111, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 337 [[Hektar]]en, davon sind 102 Hektaren mit Wald bedeckt und 59 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt befindet sich auf {{Höhe|643|CH}} an der östlichen Gemeindegrenze, der tiefste auf {{Höhe|517|CH}} am Arnerbach. Nachbargemeinden sind [[Aesch ZH|Aesch]] im Norden, [[Islisberg]] im Osten, [[Hedingen]] im Südosten, [[Jonen]] im Südwesten, [[Oberlunkhofen]] und [[Unterlunkhofen]] im Westen sowie [[Oberwil-Lieli]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ältesten Besiedlungsspuren auf dem Gemeindegebiet von Arni stammen aus der Zeit von 800 bis 500 v. Chr. Das Dorf war Teil des [[Kehlhof (Gebäude)|Kelnhofes]] [[Lunkhofen]], der im Jahr 694 dem [[St. Leodegar im Hof|Kloster St. Leodegar]] in [[Luzern]] geschenkt worden war und neben Arni auch [[Islisberg]], [[Jonen]], [[Oberlunkhofen]] und [[Unterlunkhofen]] umfasste. Der Ort wird erstmals zwischen 1184 und 1190 in einer Urkunde des [[Kloster Engelberg|Klosters Engelberg]] als &amp;#039;&amp;#039;Ârne&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der Name stammt von einer [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] Zusammensetzung &amp;#039;&amp;#039;*ahornahi&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet ‚Ahorngehölz‘.&amp;lt;ref name=zehnder /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter existierte eine kleine Burg eines [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|kyburgisch]]-[[habsburg]]ischen [[Ministeriale]]ngeschlechts, wovon allerdings nichts erhalten geblieben ist. 1291 kaufte [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf I.]] den Kelnhof, auch die Stadt Luzern und 15 weitere Dörfer gelangten für 2000 Mark Silber in den Besitz der Habsburger. Diese Transaktion war eine der Ursachen, dass die drei [[Urkanton]]e die [[Alte Eidgenossenschaft]] gründeten. Nachdem der Kelnhof verwaltungstechnisch zuerst zum [[Freiamt Affoltern]] gehört hatte, bildete er zwanzig Jahre später ein eigenes Amt, das so genannte [[Kelleramt]]. Im Jahr 1415 wurde Arni durch die Stadt [[Zürich]] erobert. Während die Zürcher die [[Blutgerichtsbarkeit|hohe Gerichtsbarkeit]] übernahmen, war die [[niedere Gerichtsbarkeit]] bereits seit 1410 im Besitz der Stadt [[Bremgarten AG|Bremgarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Arni-LBS H1-026208.tif|mini|links|Luftansicht (1963)]]&lt;br /&gt;
1529 trat die Bevölkerung Arnis zur [[Reformation|reformierten]] Konfession über, musste aber 1531 nach dem [[Zweiter Kappelerkrieg|Zweiten Kappelerkrieg]] wieder zum Katholizismus zurückkehren. 1797, ein Jahr vor dem Zusammenbruch der alten Herrschaftsverhältnisse, verkaufte Bremgarten seine Rechte an die Dorfgemeinschaften. Nach der Eroberung der Schweiz durch die [[Frankreich|Franzosen]] und der Ausrufung der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] im März 1798 wurde das Kelleramt aufgelöst, und es entstanden die Gemeinden Ober- und Unterlunkhofen, Jonen, Arni und Islisberg. Diese gehörten zunächst zum kurzlebigen [[Kanton Baden]] und gelangten 1803 zum Kanton Aargau; die Bewohner hatten zunächst allerdings einen Anschluss an [[Kanton Zug|Zug]] oder [[Kanton Zürich|Zürich]] bevorzugt. Mit dem Beitritt zum neuen Kanton wurden Arni und [[Islisberg]] zur Gemeinde [[Arni-Islisberg]] zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelte sich Arni-Islisberg zu einer schnell wachsenden Agglomerationsgemeinde, wobei das Wachstum auf Arni beschränkt blieb. Die Bewohner des Ortsteils Islisberg fühlten sich immer mehr an den Rand gedrängt, obwohl sie selbständig über Steuerbelange, das Schulwesen und das Bauwesen entscheiden konnten. 1974 forderten sie in einer [[Konsultativabstimmung]] die Bildung einer eigenständigen Gemeinde. Der Grosse Rat des Kantons Aargau lehnte dies 1978 zunächst ab, da es noch keine gesetzlichen Grundlagen dafür gab. 1981 wurde dann die Trennung beschlossen, die ein Jahr später vom Grossen Rat oppositionslos bestätigt und am 1. Januar 1983 vollzogen wurde. Der Siedlungsdruck der [[Agglomeration]] Zürich führte zu einem markanten Bauboom und zur Verdoppelung der Einwohnerzahl innerhalb von zwanzig Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Arni-Komunuma centro kaj preghejo 022.jpg|mini|Gemeindezentrum und [[Johanneskirche Arni|Kirche Arni]]]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Arni AG}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «Geteilt von Gelb mit schreitendem rotem Löwen und von Blau mit weissem Doppelschlüssel.» Bis 1950 besass die damalige Gemeinde Arni-Islisberg kein eigenes Wappen. Als es dann eingeführt wurde, besann man sich auf historische Vorgaben: Der rote Löwe steht für die Stadt [[Bremgarten AG|Bremgarten]], die einst die niedere Gerichtsbarkeit ausgeübt hatte, der Schlüssel für das [[Kelleramt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=105 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt &amp;lt;small&amp;gt;(bis 1970 inkl. [[Islisberg]])&amp;lt;/small&amp;gt;:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-12 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 432 || 434 || 430 || 397 || 401 || 650 || 817 || 966 || 1302 || 1741 || 1888&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4061}} Menschen in Arni, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4061}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 31,9 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 28,0 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 40,1 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-10 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2023-03-09 01:41:25 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 94,8 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 1,3 % [[Französische Sprache|Französisch]], 0,9 % [[Italienische Sprache|Italienisch]] sowie je 0,6 % [[Albanische Sprache|Albanisch]] und [[Englische Sprache|Englisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Bremgarten zuständig. Arni gehört zum Friedensrichterkreis VII (Bremgarten).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Arni gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 280 Arbeitsplätze, davon 6 % in der Landwirtschaft, 25 % in der Industrie und 69 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-08 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2023-03-09 01:41:25 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der überwiegende Teil der erwerbstätigen Bevölkerung arbeitet in der Agglomeration [[Zürich]]. Dank seiner ausgezeichneten Lage ist Arni als Wohnort für [[Pendler]] beliebt. Dazu trägt auch der attraktive Steuerfuss bei, der zu den niedrigsten im Kanton gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch Arni führt die Kantonsstrasse 406 von [[Oberlunkhofen]] nach [[Birmensdorf]], wo es eine Anschlussstelle zu der im Jahr 2008 eröffneten Autobahn [[Autobahn 4 (Schweiz)|A4]] (Westumfahrung von [[Zürich]]) gibt. Im Dorfzentrum zweigt ausserdem die Kantonsstrasse 407 nach [[Hedingen]] ab. Das Dorf ist mit vier [[Postauto]]linien an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden. Diese führen vom [[Bahnhof Zürich-Wiedikon]] nach [[Affoltern am Albis]] bzw. nach [[Muri AG|Muri]], von [[Bremgarten AG|Bremgarten]] nach [[Jonen]] sowie von Arni über [[Islisberg]] zum Bahnhof [[Bonstetten ZH|Bonstetten]]-[[Wettswil am Albis|Wettswil]]. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Birmensdorf über Arni und Jonen nach [[Obfelden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über einen [[Kindergarten]] und ein Schulhaus, in dem die [[Primarschule]] unterrichtet wird. Die [[Realschule]] und die [[Sekundarschule]] können in [[Jonen]] besucht werden, die [[Bezirksschule]] in [[Bremgarten AG|Bremgarten]]. Das nächstgelegene Gymnasium ist die [[Kantonsschule Wohlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Marc Aeschlimann]] (* 1995), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1660|Arni (AG)|Autor=Anton Wohler}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter Felder |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band IV: Bezirk Bremgarten |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Datum=1967 |ISBN=3-906131-07-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Walter Rütimann |Titel=Dorfchronik Arni | Datum=1991}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Arni AG|Arni AG}}&lt;br /&gt;
* [http://www.arni-ag.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Arni]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Bremgarten Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4354172-0|VIAF=236141312}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AnBuKu</name></author>
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