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	<title>Arnfrid Astel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T11:54:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arnfrid_Astel&amp;diff=96747&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WAGNER1813: /* Leben */ Überflüssiges Leerzeichen entfernt</title>
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		<updated>2025-11-07T20:59:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Überflüssiges Leerzeichen entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Astel Arnfrid 1.JPG|mini|Arnfrid Astel (2007)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Arnfrid Astel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Juli]] [[1933]] in [[München]]; † [[12. März]] [[2018]] in [[Trier]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;SR&amp;quot;&amp;gt;Thomas Bimesdörfer: {{Webarchiv |url=http://www.sr.de/sr/sr2/themen/panorama/20180312_arnfried_astel_gestorben100.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Arnfrid Astel ist tot&amp;#039;&amp;#039;. |archive-is=20180314054450}} [[Saarländischer Rundfunk|sr.de]], 12. März 2018, abgerufen am 13. März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Lyrik]]er und [[Journalist]]. Ab 1967 war er Leiter der Literaturabteilung des [[Saarländischer Rundfunk|Saarländischen Rundfunks]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Astel, Arnfrid.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s Who. XXIV. Ausgabe von Degeners „Wer ist’s“?&amp;#039;&amp;#039; Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich hieß er nur &amp;#039;&amp;#039;Arnfrid Astel&amp;#039;&amp;#039;; den Vornamen &amp;#039;&amp;#039;Hans&amp;#039;&amp;#039; nahm er 1985 nach dem [[Suizid]] seines Sohnes an. Astels [[Pseudonym]] ist &amp;#039;&amp;#039;Hanns Ramus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Arnfrid Astel war der Sohn des [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] [[Rassentheorie|Rasseforschers]] und Rektors der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]] [[Karl Astel]]. Die Kindheit verlebte Astel in [[Weimar]]. Seine Schulausbildung erhielt er am [[Johann-Sebastian-Bach-Gymnasium Windsbach|Gymnasium Windsbach]] in [[Bayern]], wo er 1953 das Abitur absolvierte. Anschließend studierte Astel [[Biologie]] und [[Literaturwissenschaft]] in [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg]] und [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]]. Nach seinem Studium arbeitete er ab 1966 als Hauslehrer in einem Internat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1958 bis 1966 war Astel mit der Schriftstellerin [[Eva Vargas]] verheiratet. 1959 gründete Astel die „Lyrischen Hefte – Zeitschrift für Gedichte“, die er bis 1971 betreute. In dieser Zeitschrift veröffentlichte er ab Ende der 1950er Jahre vor allem Naturbetrachtungen unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Hanns Ramus&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1966 arbeitete Astel als Verlagslektor in [[Köln]], 1967 wurde er zusätzlich Literaturredakteur beim [[Saarländischer Rundfunk|Saarländischen Rundfunk]] in Saarbrücken, wo er auch Mitglied des Personalrats war. Über seine Literatursendungen beim [[Saarländischer Rundfunk|Saarländischen Rundfunk]], über seine Art, mit Autorinnen und Autoren freie Gespräche zu führen – darunter Namen wie [[Hans Magnus Enzensberger|Enzensberger]], [[Peter Rühmkorf|Rühmkorf]], [[Martin Walser|Walser]], [[Nathalie Sarraute|Sarraute]], aber auch viele damals noch unbekannte Autoren, die erst später berühmt werden sollten – erzählte er: „Das Reden habe ich ja nicht beim Rundfunk gelernt, ich habe schon vorher immer geredet. Nur am Anfang habe ich mich dort nicht getraut, weil beim Rundfunk noch ganz andere Sitten herrschten. Das freie Reden mit ungeschnittenen Sendungen, in denen nicht jeder Versprecher getilgt wird, war unüblich. Ich habe das mitgemacht und gemerkt, daß das Ungeschnittene eigentlich das Interessanteste ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sinn-und-form.de/leseprobe--8033-18 Arnfrid Astel: &amp;#039;&amp;#039;Den Augenblick beim Schopf fassen. Ein Gespräch über Literatur im Radio, das Glück der Spontaneität und Freundschaften mit Schriftstellern&amp;#039;&amp;#039;. Gespräch mit Ralph Schock.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039; 5/2024, S. 697–700&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Eindruck der [[68er-Bewegung|studentischen Protestbewegung]] erschien 1968 der erste politisch orientierte Gedichtband Astels, &amp;#039;&amp;#039;Notstand&amp;#039;&amp;#039;. Nachdem er 1971 politische Epigramme über den Sender veröffentlicht hatte, wurde er von Intendant [[Franz Mai]] fristlos entlassen. Er gewann jedoch den anschließenden Prozess vor dem [[Arbeitsgericht]] in dritter Instanz und kehrte 1973 auf seine Stelle als Chef der Literaturredaktion zurück, auf der er bis zu seiner Versetzung in den Ruhestand 1998 verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1985 war Astel Mitglied in der &amp;#039;&amp;#039;[[Gewerkschaft Kunst|Rundfunk-Fernseh-Film-Union]]&amp;#039;&amp;#039; (RFFU), ebenfalls ab 1969 auch des [[Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller|Verbands deutscher Schriftsteller (VS)]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Astel, Arnfrid.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s Who. XXIV. Ausgabe von Degeners „Wer ist’s“?&amp;#039;&amp;#039; Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde 1970 Mitglied des deutschen [[PEN-Zentrum Deutschland|PEN]]-Zentrums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Roman &amp;#039;&amp;#039;Klassenliebe&amp;#039;&amp;#039; präsentierte die Autorin [[Karin Struck]] im Jahr 1973 Arnfrid Astel als Protagonisten Z.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Buselmeier]]: [http://www.nachschlage.net/search/klg/Arnfrid+Astel/19.html &amp;#039;&amp;#039; Arnfrid Astel &amp;#039;&amp;#039;.] Kritisches Lexikon der deutschen Literatur, abgerufen am 14. März 2018 (Artikelanfang frei abrufbar).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechzehn Jahre lang, vom Wintersemester 1979/80 bis zum Wintersemester 1995/96, bot Arnfrid Astel an der Universität des Saarlandes eine Schreibwerkstatt an, die unter dem Namen [[Saarbrücker Schule (Literatur)|Saarbrücker Schule]] bekannt wurde. Daraus entwickelte sich unter anderem die einzige saarländische Literaturzeitschrift [[Streckenläufer (Zeitschrift)|Streckenläufer]], in der er selbst häufig publizierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Dezember 1988 bis zum September 1989 gehörte er für das Saarland dem kommissarischen Bundesvorstand des Verbandes deutscher Schriftsteller (VS), heute in [[ver.di]], an, der im April 1989 in die [[IG Medien – Druck und Papier, Publizistik und Kunst|IG Medien]] überführt wurde. Im September 1989 wurde er zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden gewählt und hatte dieses Amt bis 1991 inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.vs-bayern.de/kat2.php?c=vorstand.8.inc |titel=Wer wir sind: Geschichte des VS, Teil 5 |hrsg=Verband Deutscher Schriftsteller in Bayern |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070724200400/http://www.vs-bayern.de/kat2.php?c=vorstand.8.inc |archiv-datum=2007-07-24 |abruf=2018-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Astel hatte in den 1970er Jahren Erfolg mit politischen [[Epigramm]]en, schrieb aber ab Ende des Jahrzehnts vorwiegend Landschafts- und Liebeslyrik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Dichten läßt sich nicht unterrichten. Literatur ist das, was du gegen den Rat aller Leute schreibst.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.s197410804.online.de/Personen/Astel.htm &amp;#039;&amp;#039;Arnfrid Astel (Hans Arnfrid Astel, Pseudonym: Hanns Ramus)&amp;#039;&amp;#039;.] [[Heidelberger Geschichtsverein]] e.&amp;amp;nbsp;V., 2. Februar 2017, abgerufen am 27. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1980: Kunstpreis der Stadt Saarbrücken&lt;br /&gt;
* 1994: Ehrengast der [[Deutsche Akademie Rom Villa Massimo|Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Kunstpreis des Saarlandes]]&lt;br /&gt;
* 2018: Auf Beschluss der Landesregierung sollte Astel im April 2018 zum Professor ehrenhalber ernannt werden&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schriftsteller Arnfried Astel wird Ehrenprofessor.&amp;#039;&amp;#039; In: Saarbrücker Zeitung, 30. November 2017, Seite B5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* ab 1959 (als Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lyrische Hefte. Zeitschrift für Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. 1959 ff.&lt;br /&gt;
* 1967 (als Mitherausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Briefe aus Litzmannstadt – Bericht aus dem Getto Lodz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Notstand – Epigramme&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 1969: &amp;#039;&amp;#039;Kläranlage – Epigramme&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 1970 (als Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ho Tschi Minh – Gefängnistagebücher/Gedichte&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;Ottweiler Texte – Literatur aus einer Jugendstrafanstalt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen den Stühlen sitzt der Liberale auf seinem Sessel – Epigramme&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 1978: &amp;#039;&amp;#039;Neues (&amp;amp; altes) vom Rechtsstaat &amp;amp; von mir&amp;#039;&amp;#039;. Alle Epigramme. Zweitausendundeins, Obertshausen 1978.&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Die Faust meines Großvaters und andere Freiübungen&amp;#039;&amp;#039;. Gedichte.&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Die Amsel fliegt auf. Der Zweig winkt ihr nach&amp;#039;&amp;#039;. Gedichte.&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Ohne Gitarre&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Wohin der Hase läuft&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Jambe(n) und Schmetterling(e) oder: Amor und Psyche&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* seit 1994: &amp;#039;&amp;#039;Sand am Meer&amp;#039;&amp;#039; (Gedichtveröffentlichungen im Internet).&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Sternbilder&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Das Spektrum gibt dem Augenblick die Sporen&amp;#039;&amp;#039;. Gedichte. Bd. 12. [[Gutleut Verlag]], Frankfurt am Main, ISBN 978-3-936826-68-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Buselmeier]], [[Ralph Schock]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Seit ein Gespräch wir sind. Ein Buch über Arnfrid Astel.&amp;#039;&amp;#039; Gollenstein Verlag, Blieskastel. 2003, ISBN 3-935731-53-1&lt;br /&gt;
* Klaus R. Ecke: &amp;#039;&amp;#039;Arnfrid Astels Saarbrücker Schule. Das Eigenleben eines studentischen Schreibseminars (1979–1995).&amp;#039;&amp;#039; Röhrig Universitätsverlag, St. Ingbert. 2019, ISBN 978-3-86110-730-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11637215X}}&lt;br /&gt;
* [http://swb.bsz-bw.de/DB=2.306/SET=7/TTL=1/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=astel%2C+arnfrid Literatur von Arnfrid Astel] und {{Saarländische Bibliographie|arnfrid+astel}}&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr |3370 |Astel Hans-Arnfrid}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zikaden.de/ Arnfrid Astels Website &amp;#039;&amp;#039;Sand am Meer&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.sr.de/sr/home/der_sr/so_wurden_wir_was_wir_sind/geschichte/fundstucke/2018_00701_fundstueck_juli_arnfrid_astel100.html &amp;#039;&amp;#039;Arnfrid Astel – ein Dichter als Redakteur im öffentlich-rechtlichen SR&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11637215X|LCCN=n85814600|VIAF=37201825}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Astel, Arnfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunkjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Saarländischer Rundfunk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlagslektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kunstpreises des Saarlandes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenprofessor des Landes Saarland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verband-deutscher-Schriftsteller-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Astel, Arnfrid&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Astel, Hans Arnfrid; Ramus, Hanns&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Lyriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juli 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. März 2018&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Trier]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WAGNER1813</name></author>
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