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	<title>Armin Walther - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Armin_Walther&amp;diff=2332592&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2024-03-10T08:40:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Armin Arthur Walther&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. September]] [[1896]] in [[Radebeul]]; † [[14. Oktober]] [[1969]] in [[Dresden]])&amp;lt;ref&amp;gt;Sterbedaten ergänzt nach schriftlicher Auskunft des [[Stadtarchiv Radebeul|Stadtarchivs Radebeul]] aus den Personenstandsunterlagen, gegeben am 30. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[deutsche]]r [[Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]], [[KZ-Häftling|Häftling]] im [[KZ Hohnstein]] und im [[KZ Buchenwald]] und Werkleiter eines [[Volkseigener Betrieb|Volkseigenen Betriebes]] der [[DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Walther trat 1918 in die [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] (USPD) ein und 1920 zur [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokratischen Partei Deutschlands]] (SPD) über. Von 1911 bis 1933 war er Mitglied des [[Deutscher Metallarbeiter-Verband|Deutschen Metallarbeiter-Verbandes]] (DMV), für den er mehrere Funktionen übernahm. Von 1929 bis zur Zerschlagung der freien Gewerkschaften war Walther Hauptkassierer des DMV in der DMV-Verwaltungsstelle [[Riesa]]. In den 1920er- und Anfang der 1930er-Jahre engagierte sich Walther politisch gegen den aufkommenden [[Faschismus]]. Deshalb war er auch Mitglied des [[Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübertragung an die NSDAP]] 1933 wurde er gegen Ende gleichen Jahres für vier Monate in „[[Schutzhaft]]“ genommen und in das frühe [[KZ Hohnstein]] eingeliefert. Nach seiner Entlassung 1934 betätigte er sich weiter [[Illegalität|illegal]] in gewerkschaftlichen Widerstandsstrukturen des DMV. Am 13. März 1936 verhaftete die [[Gestapo]] Walther. Am 21. April 1937 verurteilte ihn das Oberlandesgericht Dresden zu einer Haftstrafe von einem Jahr und neun Monaten, die er im [[Zuchthaus Zwickau]] verbüßte. Nach Ende der offiziellen Haftzeit wurde er 1938 in das [[KZ Buchenwald]] überführt und dort dem Elektrikerkommando zugeteilt. Hier gelang es ihm, einen [[Sendeanlage|Sender]] zu bauen, mit dem Nachrichten aus dem KZ gesendet werden konnten. Auch am Bau von Empfangsanlagen war er beteiligt. Zugleich war Walther nach der Befreiung des KZ an der Formulierung des „Buchenwalder Manifestes der demokratischen Sozialisten“ beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs trat er der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] (KPD) bei und stellte sich dem Wiederaufbau der [[Volkswirtschaft]] zur Verfügung. Er trat in die [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands]] (SED) ein. Dem [[Dachauer Prozesse|Dachauer Prozess]] von 1957 gegen NS-Täter stellte er einen Bericht zur Verfügung, in dem er die Erschießung von mehr als 8.000 [[sowjetisch]]en [[Kriegsgefangene]]n im KZ Buchenwald im sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Pferdestall&amp;#039;&amp;#039; schilderte.&amp;lt;ref&amp;gt;Autorenkollektiv..., S. 340&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der DDR wurde er Leiter eines Volkseigenen Betriebes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Marxistische Philosophie und naturwissenschaftliche Grundlagen des materialistischen Weltbildes&amp;#039;&amp;#039; / Lesematerial zu Lehrbr. 15. u. 16., 1960.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Stoffliche und methodische Hinweise für den Unterricht und die Vortragstätigkeit in den Einrichtungen der kulturellen Massenarbeit der Deutschen Demokratischen Republik&amp;#039;&amp;#039; / [7]. Methodischer Brief / H. 1956, 2. Kleinausstellung: Die Entstehung des Lebens auf der Erde, 1956.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Benjamin Rostalski: &amp;#039;&amp;#039;Armin Walther (1896-1969)&amp;#039;&amp;#039;, In: [[Siegfried Mielke]], [[Stefan Heinz]] (Hrsg.) unter Mitarbeit von Marion Goers: &amp;#039;&amp;#039;Funktionäre des Deutschen Metallarbeiterverbandes im NS-Staat. Widerstand und Verfolgung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschafter im Nationalsozialismus. Verfolgung – Widerstand – Emigration.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Metropol, Berlin 2012, ISBN 978-3-86331-059-2, S. 565–570.&lt;br /&gt;
* [[Emil Carlebach]] / [[Willy Schmidt (Gewerkschafter)|Willy Schmidt]] / [[Ulrich Schneider (Autor)|Ulrich Schneider]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Buchenwald ein Konzentrationslager. Berichte – Bilder – Dokumente&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 2000, S. 125, ISBN 3-89144-271-8. &lt;br /&gt;
* Autorenkollektiv: &amp;#039;&amp;#039;Buchenwald. Mahnung und Verpflichtung. Dokumente und Berichte&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1983, S. 758.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=|NDL=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-02-16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Walther, Armin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Radebeul)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Walther, Armin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Walther, Armin Arthur (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Widerstandskämpfer und Werkdirektor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. September 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Radebeul]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Oktober 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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