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	<title>Armin Veh - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Eintracht Frankfurt */ Halbgeviertstrich</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Eintracht Frankfurt: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| bildname = Armin Veh 2012 2.jpg&lt;br /&gt;
| bildunterschrift = Armin Veh (2012)&lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| geburtstag = [[1. Februar]] [[1961]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Augsburg]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| größe = 181 cm&lt;br /&gt;
| position = [[Mittelfeldspieler|Mittelfeld]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1978–1979|[[FC Augsburg]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1979|FC Augsburg|7 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1979–1983|[[Borussia Mönchengladbach]]|60 {{0}}(3)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1983–1984|[[FC St. Gallen]]|18 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1984–1985|Borussia Mönchengladbach |5 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1985–1987|FC Augsburg|47 (13)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1987|[[TSV Schwaben Augsburg]]|15 {{0}}(1)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1987–1990|[[SpVgg Bayreuth]]|53 {{0}}(1)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle = &lt;br /&gt;
| trainer_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1990–1995|FC Augsburg}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1996–1997|[[SpVgg Greuther Fürth]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1998–2001|[[SSV Reutlingen 05]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2002–2003|[[Hansa Rostock]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2003–2004|FC Augsburg}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2006–2008|[[VfB Stuttgart]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2009–2010|[[VfL Wolfsburg]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2010–2011|[[Hamburger SV]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2011–2014|[[Eintracht Frankfurt]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2014|VfB Stuttgart}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2015–2016|Eintracht Frankfurt}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Armin Veh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Februar]] [[1961]] in [[Augsburg]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Fußballtrainer]] und -[[funktionär]]. Als Spieler war er u.&amp;amp;nbsp;a. in der [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]] für [[Borussia Mönchengladbach]] aktiv. Als Trainer gewann er mit dem [[VfB Stuttgart]] die Deutsche Meisterschaft. Zuletzt war er [[Fußballmanager (Beruf)|Geschäftsführer Sport]] beim [[1. FC Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufbahn als Spieler ==&lt;br /&gt;
Veh begann seine Karriere beim [[FC Augsburg]], spielte dann von 1979 bis 1983 in der [[Fußball-Bundesliga]] bei [[Borussia Mönchengladbach]]. Mit Mönchengladbach erreichte er 1980 das [[UEFA-Pokal]]-Finale, das die Mannschaft gegen [[Eintracht Frankfurt]] verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 wechselte Veh für eine Saison zum [[FC St. Gallen]] und kehrte im Jahr darauf nach Mönchengladbach zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 ging Veh zurück zum FC Augsburg. Im Juli 1987 wechselte er zum Nachbarklub [[TSV Schwaben Augsburg]], den er jedoch bereits im November desselben Jahres wieder verließ, um in der 2. Liga bei der [[SpVgg Bayreuth]] zu spielen. Dort beendete er im November 1990 aus gesundheitlichen Gründen seine aktive Laufbahn als Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt absolvierte Veh 65 Bundesligapartien (drei Tore), 60 Zweitligaspiele (ein Tor) und 18 [[Raiffeisen Super League|NLA]]-Spiele in der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufbahn als Trainer und Funktionär ==&lt;br /&gt;
1987 stieg Veh auf Betreiben des Spielsalonbetreibers Peter Eiba als Manager beim BC Harlekin Augsburg in der 8. Liga ein. Ziel war der langfristige Aufstieg in die Bundesliga. Der BC Harlekin schloss sich darum nacheinander den höherklassigen Vereinen TSV Schwaben Augsburg und dem FC Augsburg an, jeweils mit Veh als Manager. 1990 beendete Armin Veh beim FC Augsburg seine Tätigkeit als Manager und wurde dessen Trainer.&amp;lt;ref&amp;gt;Thorsten Schaar: [https://www.11freunde.de/amateure/eine-kuckucksuhr-fuer-pele-a-2b0a1c55-0004-0001-0000-000001046802 &amp;#039;&amp;#039;Eine Kuckucksuhr für Pelé.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Amateure › Union Solingen.&amp;#039;&amp;#039; 11&amp;amp;nbsp;Freunde – Magazin für Fußballkultur, 10.&amp;amp;nbsp;September 2014. Auf 11Freunde.de, abgerufen am 7.&amp;amp;nbsp;Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trainer beim FC Augsburg und der SpVgg Greuther Fürth ===&lt;br /&gt;
Als Trainer betreute er zwischen 1990 und 1995 den [[Fußball-Bayernliga|Bayernligisten]] FC Augsburg, mit dem er 1994 in die [[Fußball-Regionalliga|Regionalliga]] aufstieg. Ab 1996 war er für die [[SpVgg Greuther Fürth]] tätig, mit der er 1997 in die [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga]] aufstieg. Im Oktober 1997 wurde Veh dort entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SSV Reutlingen ===&lt;br /&gt;
Von Juli 1998 bis Dezember 2001 war er Trainer des [[SSV Reutlingen 05]], mit dem er im Jahr 2000 ebenfalls in die 2. Bundesliga aufstieg. Mit 102 Toren und 87 Punkten gilt dieser Aufstieg als Regionalligarekord in der Staffel Süd. In der Saison 2000/01 führte Veh den SSV Reutlingen zwischenzeitlich auf Platz&amp;amp;nbsp;7 der 2.&amp;amp;nbsp;Bundesliga. Auch in der folgenden Saison geriet Reutlingen nicht in Abstiegsgefahr. Am 12. Dezember 2001 erklärte Veh jedoch seinen Rücktritt, um das Traineramt beim damaligen Bundesligisten Hansa Rostock zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hansa Rostock ===&lt;br /&gt;
Am 3. Januar 2002 nahm er seine Tätigkeit bei Hansa Rostock auf. Die Rückrunde der Saison 2001/02 verlief enttäuschend (auswärts wurde kein einziger Punkt gewonnen); Rostock sicherte erst am 33. Spieltag den Klassenerhalt. In der Hinrunde 2002/03 stand Hansa zwischenzeitlich auf Platz&amp;amp;nbsp;2 in der Bundesliga. Der Erfolg war jedoch von kurzer Dauer, schon zur Winterpause fand man sich im Abstiegskampf wieder. Der Klassenerhalt wurde erneut am 33. Spieltag mit einem 3:0-Sieg gegen Arminia Bielefeld gesichert. Die ersten Partien der Saison 2003/04 verliefen wiederum schlecht für die Mannschaft von Armin Veh; am 6. Oktober 2003 trat er nach vier Niederlagen in Serie zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FC Augsburg ===&lt;br /&gt;
Am 13. Oktober 2003 wurde Veh wieder Trainer beim damaligen Regionalligisten FC Augsburg. Seinen Entschluss, eine niederklassige Mannschaft zu trainieren, begründete er damit, in Zukunft wieder bei seiner in Augsburg lebenden Familie sein zu wollen. Veh führte die Mannschaft in der Saison 2003/04 noch auf den vierten Platz (bei seiner Übernahme lag sie im Mittelfeld der Tabelle), und Augsburg verpasste den Aufstieg in die 2. Bundesliga nur knapp. Der Start in die Saison 2004/05 misslang, sodass Veh am 27. September 2004 durch [[Rainer Hörgl]] ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meistertrainer beim VfB Stuttgart ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Armin Veh Meisterfeier.jpg|mini|Armin Veh bei der Meisterfeier 2007]]&lt;br /&gt;
Anschließend war Veh fast eineinhalb Jahre ohne Beschäftigung, bevor ihm der [[VfB Stuttgart]] im Februar 2006 die Nachfolge von [[Giovanni Trapattoni]] anbot. Der zunächst nur bis Juni laufende Kontrakt wurde bald um ein Jahr bis Sommer 2007 verlängert. Die [[Fußball-Bundesliga 2005/06|Rückrunde der Saison 2005/06]] verlief jedoch schwierig; Veh schied mit seiner Mannschaft im [[UEFA-Pokal]] aus, und Stuttgart landete in der Bundesliga nur auf dem neunten Rang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Fußball-Bundesliga 2006/07|Saison 2006/07]] verpflichteten Veh und der neue Manager [[Horst Heldt]] einige neue Spieler. Allmählich konnte er aus dem Kader eine funktionierende Mannschaft formen. Zur Winterpause stand der VfB bereits auf dem vierten Platz. Im Januar wurde der Vertrag um ein weiteres Jahr bis Sommer 2008 verlängert. Die Mannschaft setzte ihren Lauf in der Rückrunde fort und übernahm am 33. Spieltag mit einem Sieg beim [[VfL Bochum]] die Tabellenführung, weil der bisherige Spitzenreiter [[FC Schalke 04]] im Revierderby in Dortmund 0:2 unterlag. Am letzten Spieltag besiegte der VfB Stuttgart [[Energie Cottbus]] mit 2:1 und war Deutscher Meister 2007. Gleichzeitig zog die Mannschaft ins DFB-Pokalfinale ein, in dem jedoch der [[1. FC Nürnberg]] mit [[DFB-Pokal 2006/07#Finale|3:2 n.&amp;amp;nbsp;V.]] die Oberhand behielt. Unter Veh waren Spieler wie [[Pavel Pardo]], [[Roberto Hilbert]], [[Thomas Hitzlsperger]] und [[Mario Gómez]] zu Bundesliga-Stars geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saison [[Fußball-Bundesliga 2007/08|2007/08]] verlief wieder eher schwierig. Die Mannschaft schied mit nur einem Sieg bei fünf Niederlagen als Gruppenletzter aus der [[UEFA Champions League 2007/08|Champions League]] aus. Auch in der Liga verlief der Start schleppend, nach zehn Spieltagen fand sich Stuttgart auf Rang 14 der Tabelle wieder. Dennoch konnte der VfB die Saison auf dem sechsten Tabellenplatz beenden und damit einen Startplatz im [[UI-Cup]] erreichen, über den er sich dann für den UEFA-Pokal qualifizierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. November 2008 wurde Veh schließlich beurlaubt, als der VfB nach 14 Spielen der [[Fußball-Bundesliga 2008/09|Saison 2008/09]] nur auf Platz 11 der Tabelle stand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Armin Veh beim VfB Stuttgart entlassen |Sammelwerk=[[Tagesspiegel]] |Datum=2008-11-23 |Online=[https://web.archive.org/web/20220311043734/http://www.tagesspiegel.de/2008-11-23-neuss-armin-veh-beim-vfb-stuttgart-entlassen/1379512.html]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Trennung erfolgte nach dem Spiel beim VfL Wolfsburg – dem Verein, den er anschließend trainierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VfL Wolfsburg ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 2009 wurde Veh als Nachfolger von [[Felix Magath]] in Personalunion Trainer, Sportdirektor und Geschäftsführer beim Deutschen Meister VfL Wolfsburg. Er erhielt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2011.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.presseportal.de/pm/21573/1411320 |titel=Armin Veh: Zwei-Jahres-Vertrag als Trainer, Geschäftsführer und Manager |werk=presseportal.de |datum=2009-05-25 |abruf=2022-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang Januar 2010 übernahm [[Dieter Hoeneß]] Vehs Aufgabenbereich als Manager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neun Pflichtspielen ohne Sieg und einer weiteren Niederlage (2:3) gegen den 1. FC Köln stellte ihn der Vorstand des VfL Wolfsburg am 25. Januar 2010 von seinen Aufgaben frei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.presseportal.de/pm/21573/1550341/vfl_wolfsburg_fussball_gmbh VfL Wolfsburg stellt Cheftrainer Armin Veh frei], Pressemeldung des Vereins vom 25. Januar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hamburger SV ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 2010 wurde Veh Cheftrainer beim [[Hamburger SV]]. Er unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2012, der eine einseitige Kündigungsoption nach Ablauf eines Jahres enthielt.&amp;lt;ref&amp;gt;hsv.de: {{Webarchiv |url=http://www.hsv.de/teams/meldungen/bundesliga/mai-2010/armin-veh-wird-trainer-des-hamburger-sv/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Armin Veh wird Trainer des Hamburger SV&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100527073659}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dieser Ausstiegsklausel machte er am 8. März 2011 Gebrauch und erklärte, ab Sommer 2011 nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Grund für die Trennung war der chaotische Saisonverlauf des Hamburger SV nach ständigen vereinsinternen Querelen um den Posten des Sport- und Vorstandschefs, weswegen der Verein nie zur Ruhe kam: „Mit der Entwicklung im Verein kann man aus meiner Sicht nicht arbeiten. Es geht hier teilweise nicht mehr um Fußball, was aber mein Job ist. Auch wenn wir sportlich nicht dort stehen, wo wir gerne stehen würden, braucht man dennoch eine Perspektive. Diese ist für mich nicht vorhanden.“&amp;lt;ref&amp;gt;hsv.de: {{Webarchiv |url=http://www.hsv.de/saison/meldungen-saison/bundesliga/maerz-2011/veh-stehe-ab-sommer-nicht-mehr-zur-verfuegung/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Veh: „Stehe ab Sommer nicht mehr zur Verfügung“&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150924041835}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwierige sportliche Situation des HSV, der an dem Spieltag vor Vehs Rücktritt gegen den direkten Konkurrenten um einen [[UEFA Europa League|Europa-League-Platz]] [[1. FSV Mainz 05|Mainz 05]] eine 2:4-Heimniederlage einsteckte (wobei sich der Abstand auf den fünften Tabellenplatz auf fünf Punkte vergrößerte), nannte Veh nicht als Grund für seine Entscheidung. Jedoch bereits am 13. März 2011 wurde er von Vereinsseite nach einer 0:6-Niederlage beim [[FC Bayern München]] vorzeitig freigestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;hsv.de: {{Webarchiv |url=http://www.hsv.de/saison/meldungen-saison/bundesliga/maerz-2011/hsv-trennt-sich-von-armin-veh/ |text=&amp;#039;&amp;#039;HSV trennt sich von Armin Veh – Oenning übernimmt&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20110316114632}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eintracht Frankfurt ===&lt;br /&gt;
In der Sommerpause 2011 verpflichtete [[Eintracht Frankfurt]] Veh als Cheftrainer und Nachfolger von [[Christoph Daum]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.fussball.ch/Armin+Veh+zu+Eintracht+Frankfurt/494192/detail.htm|title=Armin Veh zu Eintracht Frankfurt| publisher=fussball.ch| date=30. Mai 2011| accessdate=2011-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Ende der Saison 2011/12 stieg er mit der Eintracht in die 1. Bundesliga auf. Kurz vor Saisonende verlängerte er seinen Vertrag bis 30. Juni 2013. Im Jahr nach dem Aufstieg erreichte er mit der Eintracht völlig überraschend als Tabellensechster den Europapokal und hatte sich lange Zeit sogar auf einem Champions-League-Platz befunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web| url=http://www.eintracht.de/aktuell/37913/| title=Armin Veh verlängert Vertrag| author=eintracht.de| date=2. Mai 2012| accessdate=2021-04-12| offline=| archiveurl=https://web.archive.org/web/20140102194030/http://www.eintracht.de/aktuell/37913/| archivedate=2014-01-02 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25. März 2013 verlängerte Veh seinen Vertrag erneut bis 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.t-online.de/sport/fussball/bundesliga/id_62714650/armin-veh-bleibt-noch-ein-weiteres-jahr-bei-eintracht-frankfurt.html|title=Veh bleibt ein weiteres Jahr bei der Eintracht| publisher=t-online.de| date=25. März 2013| accessdate=2013-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang März 2014, während einer Saison im Abstiegskampf und aus der Europa League in der ersten K.-o.-Runde ausgeschieden, kündigte er an, seinen Vertrag nach der Saison 2013/14 nicht mehr zu verlängern,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/600351/artikel_veh-verlaesst-die-eintracht---kommt-babbel.html |titel=Veh: &amp;quot;Ich habe noch keinen anderen Verein&amp;quot; |werk=Bundesliga – kicker |datum=2014-03-03 |abruf=2024-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; da er wieder häufiger Siege feiern wolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr zum VfB Stuttgart ===&lt;br /&gt;
Am 12. Mai 2014 unterzeichnete Veh einen mit der Bundesligasaison 2014/15 beginnenden Zweijahresvertrag beim [[VfB Stuttgart]].&amp;lt;ref&amp;gt;VfB Stuttgart: {{Webarchiv |url=http://www.vfb.de/de/aktuell/meldungen/news/2014/armin-veh-pressemitteilung/page/7904-1-3-.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Armin Veh wird neuer VfB Cheftrainer&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140512213345}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem sich der Verein Ende 2014 von seinem Sportvorstand [[Fredi Bobic]] getrennt hatte, übernahm er zusammen mit dem Sportdirektor [[Jochen Schneider (Fußballfunktionär)|Jochen Schneider]] interimsweise die sportliche Leitung des Vereins. Nach nur neun gewonnenen Punkten aus zwölf Spielen trat Veh nach dem 12. Spieltag am 24. November 2014 als Cheftrainer zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;VfB Stuttgart: {{Webarchiv |url=http://www.vfb.de/de/aktuell/meldungen/news/2014/av-1415/page/8978-1-3-.html?f3 |text=&amp;#039;&amp;#039;Armin Veh tritt als Cheftrainer zurück&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150429083553}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr zu Eintracht Frankfurt ===&lt;br /&gt;
Am 14. Juni 2015 unterschrieb Veh einen Zweijahresvertrag und kehrte damit nach nur einem Jahr zu Eintracht Frankfurt zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://profis.eintracht.de/news/armin-veh-wird-neuer-cheftrainer-49680 Meldung] auf der Website von Eintracht Frankfurt, abgerufen am 14. Juni 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach sieben sieglosen Spielen, nach denen die Mannschaft auf dem Relegationsplatz stand, wurde er am 6. März 2016 als Cheftrainer freigestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://profis.eintracht.de/news/eintracht-frankfurt-trennt-sich-von-armin-veh-53946 Meldung] auf der Website von Eintracht Frankfurt, abgerufen am 6. März 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschäftsführer beim 1. FC Köln ===&lt;br /&gt;
Am 11. Dezember 2017 wurde Veh „[[Sportmanager|Geschäftsführer Sport]]“ beim [[1. FC Köln]] als Nachfolger von [[Jörg Schmadtke]]. Ende Oktober 2019 kündigte er an, seinen bis 30.&amp;amp;nbsp;Juni 2020 laufenden Vertrag&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fc.de/fc-info/news/detailseite/details/armin-veh-wird-fc-geschaeftsfuehrer/ |titel=Armin Veh wird FC-Geschäftsführer |hrsg=1. FC Köln |datum=2017-12-06 |abruf=2017-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht zu verlängern und den 1.&amp;amp;nbsp;FC&amp;amp;nbsp;Köln am Saisonende zu verlassen. Bereits am 8. November 2019 trennten sich der Verein und Veh.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kicker.de/761385/artikel/armin_veh_verlaesst_den_1_fc_koeln_am_saisonende |titel=Armin Veh verlässt den 1. FC Köln am Saisonende |werk=kicker.de |datum=2019-10-31 |abruf=2019-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://fc.de/fc-info/news/detailseite/details/fc-und-armin-veh-loesen-vertrag-auf/ FC und Armin Veh lösen Vertrag auf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge/Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
=== Erfolge als Trainer ===&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Fußballmeisterschaft|Deutscher Meister]]: [[Fußball-Bundesliga 2006/07|2006/07]] (VfB Stuttgart)&lt;br /&gt;
* [[DFB-Pokal]]-Finalist: [[DFB-Pokal 2006/07|2006/07]] (VfB Stuttgart)&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die Fußball-Bundesliga: [[2. Fußball-Bundesliga 2011/12|2011/12]] (Eintracht Frankfurt)&lt;br /&gt;
* Erreichen eines Europapokalplatz als Aufsteiger [[Fußball-Bundesliga 2012/13|2012/13]] (Eintracht Frankfurt)&lt;br /&gt;
* Aufstieg in die 2. Fußball-Bundesliga: [[Fußball-Regionalliga 1996/97#Süd|1996/97]] (SpVgg Greuther Fürth), 2000 (SSV Reutlingen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
* [[Kicker des Jahres|Kicker]]-Trainer des Jahres: 2007&lt;br /&gt;
* [[Liste der Fußballtrainer des Jahres (Deutschland)|Fußballtrainer des Jahres]]: 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Armin Veh ist gelernter [[Immobilienkaufmann]]. Seit 1986 ist er mit Helena Veh, einer gelernten Krankenschwester aus der [[Schweizer|Schweiz]], verheiratet. Das Ehepaar hat zwei gemeinsame Söhne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Armin Grasmuck |url=https://www.bild.de/sport/bundesliga/mann-meister-trainer-1882942.bild.html |titel=Frau Veh: Mein Mann, der Meister-Trainer |werk=Bild |datum=2007-05-25 |sprache=de |abruf=2025-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Von Sommer 2016 bis zu seinem Engagement als [[Geschäftsführung (Deutschland)|Geschäftsführer]] beim 1. FC Köln ab Dezember 2017 war Veh einer der [[Experte|Experten]] in der [[Sport1]]-[[Fußball]]-[[Talkshow]] [[Doppelpass (Fernsehsendung)|Doppelpass]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bild.de/sport/fussball/armin-veh/doppelpass-experte-wird-dinge-deutlich-ansprechen-47316488.bild.html |titel=Veh wird „Doppelpass“-Experte! - „Ich werde Dinge deutlich ansprechen“ |hrsg=bild.de |datum=2016-08-14 |abruf=2018-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sport1.de/fussball/bundesliga/2016/08/veh-und-reif-sind-neue-experten-beim-volkswagen-doppelpass |titel=Veh und Reif sind neue Experten beim Volkswagen Doppelpass - Reif und Veh neu beim Doppelpass |hrsg=sport1.de |datum=2016-08-15 |abruf=2018-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Trainer!]]&amp;#039;&amp;#039; (2013) mit [[Jürgen Klopp]], [[Hans Meyer (Fußballtrainer)|Hans Meyer]], Armin Veh, [[Stephan Schmidt (Fußballtrainer)|Stephan Schmidt]], [[André Schubert]] und [[Frank Schmidt (Fußballspieler)|Frank Schmidt]], Dokumentarfilm von [[Aljoscha Pause]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{Footballdatabase.eu|2789-armin-veh}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|81664|Zusatz=1}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|269|Typ=Trainer|Zusatz=1}}&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|armin-veh}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Veh, Armin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Februar 1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Augsburg]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
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