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	<title>Armin Sandig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T03:33:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Armin_Sandig&amp;diff=1492444&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2024-11-17T13:01:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Armin Sandig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. März]] [[1929]] in [[Hof/Saale]] ([[Bayern]]); † [[7. August]] [[2015]] in [[Hamburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/maler-und-grafiker-armin-sandig-mit-86-jahren-gestorben-a-1047667.html &amp;#039;&amp;#039;Maler und Grafiker: Armin Sandig im Alter von 86 Jahren gestorben&amp;#039;&amp;#039;.] [[Spiegel Online]], 11. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Malerei|Maler]] und [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
In der Hofer Kunstausstellung „Junge Maler“, an der auch sein Malerfreund Paul (eigentlich Werner) Krüger teilnahm, konnte Sandig 1946/1947 im Alter von 17 Jahren zum ersten Mal eigene Arbeiten zeigen. Als er vom Süden in den Norden wechselte, wurde 1951 Hamburg seine Wahlheimat, in der er bis zu seinem Tod im August 2015 lebte. Die Freie und Hansestadt Hamburg förderte ihn. So erhielt er 1960 das [[Lichtwark-Stipendium]] und 1972 wurde er mit dem [[Edwin-Scharff-Preis]] ausgezeichnet. Der Preis des Internationalen Zeichenwettbewerbs [[Nürnberg]] wurde ihm 1980 verliehen und 1992 der [[Friedrich-Baur-Preis]] für Bildende Kunst der Bayerischen Akademie der schönen Künste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LiebermannTrebitsch.jpg|mini|Armin Sandig (2. von links) bei der Eröffnung einer Fotoausstellung in der [[Hamburgische Staatsoper|Hamburgischen Staatsoper]]]]Nachdem er 1972 ordentliches Mitglied der [[Freie Akademie der Künste in Hamburg| Freien Akademie der Künste]] in Hamburg wurde, war er von 1980 bis 2011 deren Präsident. 1989 ernannte ihn der Hamburger Senat in Anerkennung für seine Arbeit zum Ehren-Professor. 2002 wurde er mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz am Bande]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Autodidakt war er zunächst von [[Max Beckmann]], [[Wassily Kandinsky]] und [[Paul Klee]] beeinflusst, fand aber zunehmend seinen eigenen Weg. In seinem Frühwerk führte ihn die Suche nach der „total autonomen Malerei“ (Armin Sandig) zur konstruktivistischen Abstraktion und seine Arbeiten konnten in dieser Zeit dem [[Tachismus]], einer informellen Richtung innerhalb der abstrakten Kunst, zugerechnet werden. Ab 1970 wurde sein Werk dann zunehmend von einer figurativen Gegenständlichkeit geprägt, allerdings in einer ihm eigenen Bildsprache. Werkphasen lösten sich zwar ab, doch grundlegende Veränderungen fanden danach nicht mehr statt. Armin Sandig war einer der wichtigen Vertreter der Deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts. Seine Werke sind in vielen öffentlichen Sammlungen vertreten, so in der [[Hamburger Kunsthalle]], der [[Kunsthalle Bremen]], dem [[Städelsches Kunstinstitut|Kunstmuseum Städel]] in Frankfurt am Main, im [[Museum Ludwig]] in [[Köln]], im [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseum]] in Nürnberg und in der [[Staatsgalerie Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1957: Kunsthalle Hamburg&lt;br /&gt;
* 1967: [[Museum Folkwang]], Essen&lt;br /&gt;
* 1967: Pfalzgalerie Kaiserslautern&lt;br /&gt;
* 1967: Frankfurter Kunstkabinett&lt;br /&gt;
* 1969: Kunsthalle Bremen&lt;br /&gt;
* 1972: [[Herzog August Bibliothek]], Wolfenbüttel&lt;br /&gt;
* 1975: Freie Akademie der Künste, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1980: Kunsthalle Bremen&lt;br /&gt;
* 1989: [[Griffelkunst-Vereinigung Hamburg]]&lt;br /&gt;
* 1999: Städtische Sammlung Schweinfurt&lt;br /&gt;
* 2010: Galerie im Haus Theresienstein, [[Hof (Saale)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigene Publikationen ==&lt;br /&gt;
* 1959: Mappe mit vier Radierungen; Schmücking, Braunschweig&lt;br /&gt;
* 1960: Störche ziehend, Mappe mit acht Farblithografien zu einem Gedicht von J. G. Böhler, Paris&lt;br /&gt;
* 1961: Deklination der Aquatinte, Kassette mit zehn Farbradierungen; [[Galerie Brusberg|Brusberg]], Hannover&lt;br /&gt;
* 1962: Roman. Bilderbuch in 21 Lithographien. Text Helmut Heissenbüttel. Vorwort Will Grohmann. [[Galerie Brusberg|Brusberg]], Hannover, 35 Exemplare&lt;br /&gt;
* 1963: Landstriche und Seestücke; Jährling, Hannover&lt;br /&gt;
* 1969: 11 × 6, Mappe mit elf Schwarz-Weiß-Radierungen; Selbstverlag, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1975: Drei Versuche mit Göttinnen, Suite von drei Farbradierungen zu eigenem Text; Steintor-Verlag, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1985: Von Liebeskunst, 26 Offsetlithos zu einem Text von Heißenbüttel; Maximiliangesellschaft, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1994: An den Abgründen des Geschehens – Ein Versuch, sich Hans Henny Jahnn zu nähern; Kassette mit fünf Schwarz-Weiß-Radierungen und einem Essay von Armin Sandig, Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hanjo Kesting: &amp;#039;&amp;#039;Armin Sandig zu Ehren: Festschrift im dreißigsten Jahr seiner Präsidentschaft der Freien Akademie der Künste in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;, Hoffmann und Campe, Hamburg 2010, ISBN 978-3-455-50170-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.arminsandig.de/ Website der Stiftung Armin Sandig mit ausführlichen Informationen zu Person und Werk]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118751174}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Freie Akademie der Künste, Hamburg, Presseinformation&lt;br /&gt;
* Kulturatlas Oberfranken, Zusatzinformation zu Arnim Sandig&lt;br /&gt;
* Galerie Herold, Biografie Armin Sandig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118751174|LCCN=n/86/817114|VIAF=85672804}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sandig, Armin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenprofessor der Freien und Hansestadt Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hof, Saale)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sandig, Armin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. März 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hof/Saale]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. August 2015&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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