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	<title>Armin Meiwes - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Armin_Meiwes&amp;diff=59014&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-94728-3 am 27. April 2026 um 10:40 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-27T10:40:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Armin Meiwes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Dezember]] [[1961]] in [[Essen]]) ist ein wegen [[Mord (Deutschland)|Mordes]] und [[Störung der Totenruhe]] zu [[Lebenslange Freiheitsstrafe|lebenslanger Freiheitsstrafe]] verurteilter [[Deutschland|deutscher]] Straftäter. Er wurde als „[[Kannibale]] von [[Rotenburg an der Fulda|Rotenburg]]“ bekannt, weil er Teile der [[Leichnam|Leiche]] seines Mordopfers gegessen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Meiwes’ Vater, der dritte Ehemann seiner Mutter, verließ die Familie, als Meiwes acht Jahre alt war. Nachdem seine beiden älteren Halbbrüder nach Berlin gezogen waren, wuchs Meiwes allein bei seiner Mutter in [[Holsterhausen (Essen)|Essen-Holsterhausen]] auf. Im Alter von ungefähr zwölf Jahren entwickelte er die ersten [[Kannibalismus|kannibalistischen]] Fantasien. Nach eigenen Angaben wurde er dabei unter anderem durch eine Verfilmung von [[Daniel Defoe]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Robinson Crusoe]]&amp;#039;&amp;#039; inspiriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stern&amp;quot;&amp;gt;Martin Knobbe, Detlef Schmalenberg: [https://www.stern.de/panorama/kriminalitaet-der-kannibale-3514316.html &amp;#039;&amp;#039;Kriminalität: Der Kannibale.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stern (Zeitschrift)|Stern]].&amp;#039;&amp;#039; 22. Juli 2003, abgerufen am 30. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bartsch&amp;quot;&amp;gt;Matthias Bartsch: [https://www.spiegel.de/panorama/justiz/kannibalismus-prozess-er-wollte-wie-crusoes-freitag-sein-a-395584.html &amp;#039;&amp;#039; Er wollte wie Crusoes Freitag sein.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]].&amp;#039;&amp;#039; 16. Januar 2006, abgerufen am 1. Dezember 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Meiwes litt nach Einschätzung eines [[Psychiater]]s, der ihn nach der Tat untersuchte, bereits seit seiner Kindheit unter [[Minderwertigkeitskomplex]]en und einer [[Bindungsstörung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit 2007&amp;quot;&amp;gt;Alexandra Frank: [https://www.zeit.de/2007/38/FiS-Kannibalismus &amp;#039;&amp;#039;Kannibale und Liebe.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Zeit Online.&amp;#039;&amp;#039; 13. September 2007, abgerufen am 30. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Hauptschule und einer abgebrochenen kaufmännischen Ausbildung verpflichtete Meiwes sich 1981 für zwölf Jahre als [[Soldat auf Zeit|Zeitsoldat]] bei der [[Bundeswehr]], wo er die meiste Zeit im nordhessischen [[Rotenburg an der Fulda]] stationiert war. Dort lebte er mit seiner Mutter in einem großen Haus in [[Wüstefeld (Atzelrode)|Rotenburg-Wüstefeld]]. Er absolvierte eine Ausbildung zum Unteroffizier und Verwaltungsfachangestellten und beendete seinen Dienst im Rang eines [[Oberfeldwebel]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stern&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bartsch&amp;quot; /&amp;gt; Später war er als Computertechniker für ein Bankenrechenzentrum in Kassel tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Mielke: [https://www.welt.de/print-welt/article289752/Armin-Meiwes-ist-der-Kannibale-von-Rotenburg.html &amp;#039;&amp;#039;Armin Meiwes ist der „Kannibale von Rothenburg“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Welt Online.&amp;#039;&amp;#039; 30. Januar 2014, abgerufen am 30. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hna.de/lokales/rotenburg-bebra/kannibale-rotenburg-armin-meiwes-schockte-zehn-jahren-menschenfleisch-2660461.html |titel=Kannibale von Rotenburg schockte vor zehn Jahren |datum=2012-12-12 |abruf=2019-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner Mutter im Jahr 1999 suchte er über das Internet per Kontaktanzeige Menschen, die bereit waren, sich als Kannibalismusopfer zur Verfügung zu stellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bartsch&amp;quot; /&amp;gt; Im Februar 2001 lernte er dabei den damals 43-jährigen Diplom-Ingenieur Bernd Jürgen Brandes kennen, der bis zuletzt in leitender Position bei der [[Siemens]] AG in Berlin angestellt war und nach Angaben eines Zeugen bereits in der Berliner [[Stricher]]szene den Wunsch nach [[Verstümmelung]] geäußert hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stern&amp;quot; /&amp;gt; Am 9. März 2001 trafen sich Meiwes und Brandes am Kasseler Bahnhof und fuhren zu Meiwes’ Haus in Rotenburg-[[Wüstefeld (Atzelrode)|Wüstefeld]]. Meiwes gab wiederholt und ohne sich selbst zu widersprechen an, Brandes habe dort der Abtrennung des äußeren Teiles seines [[Penis]] und dem versuchten Verzehr seines Geschlechtsteils sowie in die einige Stunden später folgende Tötung durch Meiwes eingewilligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Interview stellte Meiwes den Ablauf wie folgt dar:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.youtube.com/watch?v=7m8VEQqME2k |text=Der Kannibale von Rotenburg Armin Meiwes Interview |wayback=20211028172022}}, Zeitindexe: 1:10:05; 1:10:50; 1:12:25; 1:14:25; 1:15:05; 1:18:50; 1:24:45; 1:25:05; 1:25:59; 1:28:15&amp;lt;/ref&amp;gt; Brandes wünschte sich ursprünglich ein Abreißen seines Fleisches durch Bisse. Nachdem dieser Plan trotz Bemühungen misslungen war, schluckte Brandes zehn Schlaftabletten und Hustensaft, um eine Müdigkeit hervorzurufen, damit der Plan mit einem Messer fortgeführt werden könne.&amp;lt;!-- https://www.youtube.com/watch?v=7m8VEQqME2k &amp;quot;DER KANNiBALE VON ROTENBURG ARMIN MEIWES Interview&amp;quot; Zeitindexe: 1:10:05; 1:10:50; 1:12:25; 1:14:25; 1:15:05; 1:18:50--&amp;gt; Nach der Abtrennung seines Penis mit einem Messer durch Meiwes ließ sich Brandes mehrere Stunden ausbluten. Spätestens mit einem Stich in den Hals beendete Meiwes das Leben von Brandes. Möglicherweise war Brandes jedoch schon zuvor verstorben.&amp;lt;!-- https://www.youtube.com/watch?v=7m8VEQqME2k &amp;quot;DER KANNiBALE VON ROTENBURG ARMIN MEIWES Interview&amp;quot; Zeitindexe: 1:24:45; 1:25:05; 1:25:59; 1:28:15 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach zerlegte Meiwes die Leiche und fror Fleischstücke für den späteren Verzehr ein. Die Vorgänge wurden von Meiwes größtenteils filmisch dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/hintergrund-eine-chronik-des-kannibalismus-falls-von-rotenburg-1129308.html &amp;#039;&amp;#039;Eine Chronik des Kannibalismus-Falls von Rotenburg.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;faz.net.&amp;#039;&amp;#039; 30. Januar 2004, abgerufen am 1. Dezember 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Psychiater, die Meiwes nach der Tat untersuchten, vermuteten, er habe die [[Identität]] seines Opfers annehmen und mit diesem „verschmelzen“ wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;Petra Klages: [http://www.ngo-online.de/2010/11/28/der-fall-armin-meiwes/ &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Armin Meiwes.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[NGO Online]].&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 1. Dezember 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Dezember 2002 stellte sich Meiwes nach einer Hausdurchsuchung seinem Anwalt und legte ein vollständiges Geständnis ab. Auf seine Spur kam die Polizei durch den Hinweis eines Studenten aus [[Innsbruck]], der auf eine Kontaktanzeige von Meiwes aufmerksam geworden war. Meiwes wurde in die [[Justizvollzugsanstalt Kassel I|JVA Kassel-Wehlheiden]] eingewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2003 wurde Meiwes vor dem [[Landgericht Kassel]] des Mordes an Brandes angeklagt. Zu Beginn des Prozesses legte Meiwes ein umfassendes Geständnis ab, wobei er jedoch betonte, dass er nicht aus sexuellen Motiven getötet habe. Sein Verteidiger erklärte, dass Meiwes von seinem zwanghaften Verlangen nach Menschenfleisch getrieben worden sei, und plädierte auf eine „angemessene Strafe“ wegen [[Tötung auf Verlangen]]. Laut der Staatsanwaltschaft litt das Opfer unter einer extremen Form von [[Masochismus]] und nicht mehr kontrollierbaren Selbstvernichtungsfantasien. Sie beantragte die Verurteilung wegen Mordes, plädierte jedoch nicht auf die Feststellung einer [[Lebenslange Freiheitsstrafe#Ausgestaltung der Rechtsfolgen|besonderen Schwere der Schuld]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/panorama/kannibalen-prozess-verteidiger-attackiert-die-medien-a-283586.html &amp;#039;&amp;#039;Kannibalen-Prozess: Verteidiger attackiert die Medien.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Spiegel Online.&amp;#039;&amp;#039; 26. Januar 2004, abgerufen am 1. Dezember 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30. Januar 2004 verurteilte das Landgericht Kassel Meiwes wegen [[Totschlag (Deutschland)|Totschlags]] zu achteinhalb Jahren [[Freiheitsstrafe (Deutschland)|Freiheitsstrafe]]. Das Gericht befand Meiwes für [[schuldfähig]] und stufte sein Opfer als [[Willenserklärung|testierunfähig]] ein. Insofern sei es schuldhaft gewesen, dessen Tötungsverlangen nachzukommen. Das vorliegende viereinhalbstündige Tatvideo, das von Meiwes aufgezeichnet und in dem das Geschehen dokumentiert worden war, diente als Grundlage für die forensischen Untersuchungen. Sie wurden von dem Mediziner [[Manfred Riße]] durchgeführt, der im September 2007 ein Buch veröffentlichte, in dem die Arbeiten besonders zu diesem Fall aufgearbeitet und dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. April 2005 hob der [[Bundesgerichtshof]] das Urteil auf und verwies den Fall mit folgender Begründung an das [[Landgericht Frankfurt am Main]] zur Neuverhandlung: „Die der Verneinung des Mordmerkmals ‚zur Befriedigung des Geschlechtstriebes‘ zugrunde liegende Beweiswürdigung hält rechtlicher Überprüfung nicht stand. Hierauf beruht das Urteil, zumal Inhalt und Reichweite dieses Mordmerkmals von der Strafkammer nicht zutreffend erfaßt worden sind.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://lexetius.com/2005,786 BGH-Urteil vom 22. April 2005, Az. 2 StR 310/04] Lexetius.com, abgerufen am 1. Dezember 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Hauptverhandlung vor der 21. [[Strafkammer]] des [[Schwurgericht]]s begann am 12. Januar 2006, am 9. Mai 2006 wurde Meiwes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe wegen Mordes und [[Störung der Totenruhe]] verurteilt, die das Verzehren einer Leiche nach Auffassung des Gerichtes darstellte. Der Bundesgerichtshof bestätigte diese Entscheidung im Februar 2007.&amp;lt;ref&amp;gt;Pressemitteilung des BGH vom 16. Februar 2007: [http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;amp;nr=38918&amp;amp;linked=pm&amp;amp;Blank=1 &amp;quot;Kannibale von Rotenburg&amp;quot; jetzt rechtskräftig wegen Mordes verurteilt]&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine hiergegen gerichtete [[Verfassungsbeschwerde (Deutschland)|Verfassungsbeschwerde]] Meiwes’ wurde vom [[Bundesverfassungsgericht]] mit Beschluss vom 7. Oktober 2008 nicht zur Entscheidung angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20081007_2bvr057807.html Beschluss des Bundesverfassungsgerichts - 2 BvR 578/07 -]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiwes befindet sich mittlerweile in der [[Justizvollzugsanstalt Kassel II]], einer [[Sozialtherapeutische Anstalt|sozialtherapeutischen Anstalt]]. Dort trat er der „Grünen Knastgruppe“ bei, die sich als politisch den [[Bündnis 90/Die Grünen|Grünen]] nahestehender Gesprächs- und Selbsthilfekreis innerhalb des Gefängnisses versteht, was 2007 für Empörung bei der [[CDU Hessen]] sorgte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gruene&amp;quot;&amp;gt;[https://www.welt.de/politik/article1377945/Meiwes-tritt-Gruener-Knastgruppe-bei.html Meiwes tritt &amp;quot;Grüner Knastgruppe&amp;quot; bei], [[Welt.de]], 19. November 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der grüne Landtagsabgeordnete [[Andreas Jürgens]] gab an, dass Meiwes dadurch kein ordentliches Mitglied der Grünen geworden sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gruene&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Tat bezeichnete Meiwes im Juli 2013 in einem Zeitungsinterview als falsch und „völlig abnorm“. Eine Entlassung aus der Haft war frühestens im Dezember 2017 möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hna.de/lokales/rotenburg-bebra/rotenburg-fulda-ort305317/armin-meiwes-interview-kannibalen-rotenburg-3024156.html Armin Meiwes: &amp;quot;Ich habe auf jeden Fall falsch gehandelt&amp;quot;], &amp;#039;&amp;#039;Interview mit Armin Meiwes&amp;#039;&amp;#039;, [[Hessische/Niedersächsische Allgemeine]] vom 26. Juli 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 2017 stellte Meiwes einen Antrag auf [[Aussetzung des Strafrestes]]. Das Landgericht Kassel lehnte den Antrag ab, woraufhin er eine Beschwerde beim [[Oberlandesgericht Frankfurt am Main|OLG Frankfurt am Main]] einreichte. Das OLG verwarf mit Beschluss vom 27. September 2018 die Beschwerde, weil „das LG zutreffend angenommen habe, dass dem Verurteilten gegenwärtig keine günstige [[Sozialprognose|Prognose]] gestellt werden könne“. Der Beschluss ist nicht anfechtbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/olg-frankfurt-3ws56919-keine-bewaehrung-lebenslange-haftstrafe-kannibale-von-rotenburg/ |titel=Keine günstige Prognose für Armin Meiwes: &amp;quot;Kannibale von Rotenburg&amp;quot; bleibt auch nach 15 Jahren in Haft |werk=[[Legal Tribune Online]] |hrsg=[[Wolters Kluwer Deutschland]] |datum=2018-10-05 |abruf=2018-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 2020 lehnte die zuständige [[Strafvollstreckungskammer]] eine Aussetzung des Strafrestes erneut mangels einer günstigen Prognose ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hna.de/lokales/hnanews-sti874156/43-jaehrigen-entmannt-und-verspeist-seit-20-jahren-ist-armin-meiwes-in-haft-91967452.html |titel=Seit 20 Jahren ist Armin Meiwes in Haft |werk=[[Hessische/Niedersächsische Allgemeine]] |datum=2022-12-10 |abruf=2023-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2025 stellte sein neuer Verteidiger wiederum einen Antrag auf vorzeitige Entlassung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hna.de/lokales/rotenburg-bebra/rotenburg-fulda-ort305317/jva-neuer-verteidiger-kritisiert-93883453.html &amp;#039;&amp;#039;„Kannibale von Rotenburg“: Verteidiger beantragt Entlassung – „Halte Meiwes nicht für gefährlich“&amp;#039;&amp;#039;] bei HNA vom 15. August 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haus ==&lt;br /&gt;
Meiwes selbst und seine Mutter wohnten einst in dem Anwesen in Wüstefeld, dem Herrenhaus eines ehemaligen Gutshofes. Zum Tatzeitpunkt im Jahr 2001 war seine Mutter bereits verstorben. Seit seiner Verhaftung stand das Haus leer. Immer wieder kam es zu Bränden auf dem Gelände. Es wurde auch regelmäßig Ziel von [[Einbruch|Einbrechern]] und [[Schaulustiger|Schaulustigen]]. Da der Fall international für Aufsehen sorgte, kamen die Besucher in größeren Gruppen aus dem In- und Ausland, um vor dem Gebäude oder vor dem dort abgestellten Mercedes zu posieren. Der Ort galt als [[Lost Place]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. November 2007 gegen 16 Uhr entdeckte die Nachbarin ein Feuer auf dem Grundstück. Damals brannte eine Gartenhütte ab. Das 20 Meter entfernt liegende Wohnhaus blieb bei diesem Brand unversehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rp-online.de/panorama/deutschland/brand-auf-kannibalen-grundstueck_aid-10990499 |titel=Polizei ermittelt - Brand auf &amp;quot;Kannibalen&amp;quot;-Grundstück |werk=Rheinische Post |datum=2007-05-11 |sprache=de |abruf=2023-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 16. auf den 17. April 2023 kam es gegen 3:20 Uhr in dem leerstehenden Haus zu einem Feuer, das Anwohnern auffiel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hessenschau.de/panorama/grusel-tatort-und-pilgerstaette-haus-des-kannibalen-von-rotenburg-abgebrannt-v2,brand-rotenburg-kannibale-meiwes-100.html |titel=Grusel-Tatort und &amp;quot;Pilgerstätte&amp;quot; - Haus des &amp;quot;Kannibalen von Rotenburg&amp;quot; durch Feuer zerstört |werk=Hessenschau.de |datum=2023-04-17 |sprache=de |abruf=2023-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Ankunft der Feuerwehr stand das Gebäude bereits in Vollbrand, sodass man es kontrolliert abbrennen ließ. Auf die benachbarte Straße stürzten Gebäudeteile, die von Fachleuten beiseite geräumt wurden. Durch Witterungseinflüsse war das Haus bereits vor der Zerstörung in einem desolaten Zustand und galt als einsturzgefährdet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://osthessen-news.de/n11643772/kriminologin-klages-zum-fall-meiwes-der-erschreckend-normale-kannibale.html |titel=Kriminologin Klages zum Fall Meiwes: &amp;quot;Der erschreckend normale Kannibale&amp;quot; |werk=Osthessen-News |datum=2023-04-17 |sprache=de |abruf=2023-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sachschaden des Brandes lag im unteren sechsstelligen Bereich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://osthessen-news.de/n11743847/haus-des-kannibalen-von-rotenburg-brennt-in-der-nacht-ab.html |titel=War es Brandstiftung? - Haus des &amp;quot;Kannibalen von Rotenburg&amp;quot; brennt in der Nacht ab |werk=Osthessen-News |datum=2023-04-17 |sprache=de |abruf=2023-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Brandursache ist unklar, die Polizei schloss [[Brandstiftung]] nicht aus. Es wird geprüft, ob das Gebäude komplett niedergelegt werden muss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hessenschau.de/panorama/grusel-tatort-und-pilgerstaette-haus-des-kannibalen-von-rotenburg-abgebrannt-v2,brand-rotenburg-kannibale-meiwes-100.html |titel=Grusel-Tatort und &amp;quot;Pilgerstätte&amp;quot; - Haus des &amp;quot;Kannibalen von Rotenburg&amp;quot; durch Feuer zerstört |werk=Hessenschau.de |datum=2023-04-17 |sprache=de |abruf=2023-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein ehemaliger Arbeitskollege von Meiwes berichtete in einem Interview, dass zum Zeitpunkt des Feuers das Gebäude nicht mit Strom versorgt war, weshalb er von Brandstiftung ausgehe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans-Hubertus Braune |url=https://osthessen-news.de/n11743872/ende-mit-schrecken-feuer-zerstoert-das-haus-vom-kannibalen-von-rotenburg.html |titel=Bagger in der Brandruine - &amp;quot;Ende mit Schrecken&amp;quot;: Feuer zerstört das Haus vom Kannibalen von Rotenburg |werk=Osthessen-News |datum=2023-04-17 |sprache=de |abruf=2023-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Meiwes’ Rechtsanwalt war der Strom bereits seit zehn Jahren abgestellt und das Haus das letzte Eigentum, das er hatte. Er ist noch Eigentümer des Grundstücks.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans-Hubertus Braune |url=https://osthessen-news.de/n11743906/anwalt-harald-ermel-ueber-armin-meiwes-ihm-wurde-das-letzte-genommen.html |titel=Nach dem Brand in Wüstefeld - Anwalt Harald Ermel über Armin Meiwes: &amp;quot;Ihm wurde das Letzte genommen&amp;quot; |werk=Osthessen-News |datum=2023-04-18 |sprache=de |abruf=2023-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerische Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
* Die Songs &amp;#039;&amp;#039;[[Mein Teil]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Rammstein]], &amp;#039;&amp;#039;Armin Meiwes&amp;#039;&amp;#039; vom Rapper Felix Krull und der &amp;#039;&amp;#039;Oettigang&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Krull: [https://genius.com/Felix-krull-armin-meiwes-lyrics &amp;#039;&amp;#039;Armin Meiwes.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Jung Bisexuell Geisteskrank&amp;amp;nbsp;2&amp;#039;&amp;#039;, Track&amp;amp;nbsp;14. 2020. Auf Genius.com, abgerufen am 23.&amp;amp;nbsp;Juli 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Schlachtfest&amp;#039;&amp;#039; von den [[Wilde Jungs|Wilden Jungs]], &amp;#039;&amp;#039;Eaten&amp;#039;&amp;#039; von [[Bloodbath]], &amp;#039;&amp;#039;Menschenfresser&amp;#039;&amp;#039; von [[Suicide Commando]], &amp;#039;&amp;#039;The Wustenfeld Man Eater&amp;#039;&amp;#039; des Death-Metal-Trios [[Macabre (Band)|Macabre]], &amp;#039;&amp;#039;Perverted Appetite&amp;#039;&amp;#039; der Death-Metal-Band [[Moshquito]], &amp;#039;&amp;#039;Abendmahl&amp;#039;&amp;#039; der Thüringer Metal-Band [[Macbeth (deutsche Band)|Macbeth]], &amp;#039;&amp;#039;Der Kannibale von Rotenburg&amp;#039;&amp;#039; von [[Vicki Vomit]] sowie &amp;#039;&amp;#039;Armin Meiwes&amp;#039;&amp;#039; von [[Skynd]] verarbeiten die Geschichte musikalisch. Im Song &amp;#039;&amp;#039;Wenn der Ripper dich packt&amp;#039;&amp;#039; von Blokkmonsta und Dr. Faustus von [[Hirntot Records]], im Lied &amp;#039;&amp;#039;Horrormusic&amp;#039;&amp;#039; von [[Kool Savas]] sowie im Track &amp;#039;&amp;#039;Fernsehkompatibel&amp;#039;&amp;#039; von [[Pimpulsiv]] wird Meiwes erwähnt.&lt;br /&gt;
* Mehrere Theaterstücke sind von diesem Fall inspiriert, beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;69&amp;#039;&amp;#039; von [[Igor Bauersima]] und &amp;#039;&amp;#039;ein fleisch&amp;#039;&amp;#039; von Christoph Prückner. In dem von [[Bruno Max]] am Wiener Theater Scala inszenierten Stück &amp;#039;&amp;#039;Abendwinds Abendmahl – Kein Abend für Vegetarier&amp;#039;&amp;#039; werden die Gespräche zwischen Meiwes und dem untersuchenden Psychiater aufgeführt. In der Schlussszene ihres Theaterstückes &amp;#039;&amp;#039;Rechnitz (Der Würgeengel)&amp;#039;&amp;#039; lässt [[Elfriede Jelinek]] den „Kannibalen von Rotenburg“ auftauchen und einen vier Minuten langen Dialog mit seinem Opfer halten.&lt;br /&gt;
* Die Satirezeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Titanic (Magazin)|Titanic]]&amp;#039;&amp;#039; brachte auf dem Titelblatt im Januar 2004 Meiwes scherzhaft als Nachfolger von [[Florian Gerster]] als Chef der Bundesagentur für Arbeit ins Gespräch („Schon 10 Arbeitslose weniger“).&lt;br /&gt;
* Der Hamburger [[Comic]]zeichner [[Wittek (Comiczeichner)|Wittek]] und Texter Karl Nagel ließen sich für ihren Comic &amp;#039;&amp;#039;Hunger&amp;#039;&amp;#039; vom Fall Meiwes inspirieren.&lt;br /&gt;
* In der britischen [[Sitcom]] &amp;#039;&amp;#039;[[The IT Crowd]]&amp;#039;&amp;#039; antwortet die Figur Moss auf eine Kontaktanzeige eines in England lebenden Deutschen, die er fälschlicherweise für ein Angebot zu einem Kochkurs hält. Allerdings handelt es sich beim Inserenten um einen Kannibalen, der den Interessierten selbst und nicht mit diesem kochen möchte.&lt;br /&gt;
* Im [[Horrorfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Rohtenburg]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- „Rohtenburg“ ist kein Typo! --&amp;gt;, der am 9. März 2006 in die deutschen Kinos kommen sollte, wird das Leben des von [[Thomas Kretschmann]] verkörperten Kannibalen &amp;#039;&amp;#039;Oliver Hartwin&amp;#039;&amp;#039; dargestellt, der einen Mann ermordet und verzehrt hat. Meiwes ging gerichtlich gegen das Werk vor, weil von ihm keine Zustimmung zur Verarbeitung seines Lebens in dieser Form vorliege und der Film, insbesondere in Bezug auf laufende Strafprozesse, seine [[Persönlichkeitsrecht]]e verletze. Am 3. März 2006 erließ das [[OLG Frankfurt]] auf Antrag von Armin Meiwes eine [[Vorläufiger Rechtsschutz|einstweilige Verfügung]], welche die Aufführung des Filmes untersagt. Die Persönlichkeitsrechte des Klägers seien höher einzuschätzen als eine mögliche künstlerische Aufarbeitung des Themas, zumal die Übereinstimmungen zwischen Film und Realität „hinreichend glaubhaft“ dargelegt werden konnten. Am 17. Juli 2008 bestätigte das OLG Frankfurt ein Urteil des Landgerichts Kassel, welches das [[Inverkehrbringen von Produkten (EU-Wirtschaftsrecht)|Inverkehrbringen]] des Films untersagt, und damit im Wesentlichen seinen Entscheid vom 3. März 2006. Gegen das Urteil wurde [[Revision (Recht)|Revision]] vor dem Bundesgerichtshof eingelegt, der am 26. Mai 2009 stattgegeben wurde, sodass der Film damit in Deutschland gezeigt werden darf.&lt;br /&gt;
* In dem Horrorfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Cannibal – Aus dem Tagebuch des Kannibalen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Marian Dora]] mit den Hauptdarstellern Carsten Frank und Victor Brandl wird exakt dieselbe Tat dargestellt, wobei die Verstümmelung und die Schlachtung sehr deutlich gezeigt werden. Dieser Film wurde vom AG Neuburg/Donau am 25. Mai 2007 wegen [[Gewaltpornografie]] (§ 184a StGB) bundesweit beschlagnahmt.&lt;br /&gt;
* In der Handlung des Dramas &amp;#039;&amp;#039;[[Dein Herz in meinem Hirn]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Rosa von Praunheim]] von 2005 mit den Hauptdarstellern Martin Ontrop und [[Martin Molitor]] wird auf den „Kannibalen von Rothenburg“ (Schreibung laut von Praunheims Werkverzeichnis im Internet) angespielt.&lt;br /&gt;
* Der australische Thriller &amp;#039;&amp;#039;[[Feed (Film)|Feed]]&amp;#039;&amp;#039; von Brett Leonard zeigt in den ersten Minuten des Filmes, wie eine Polizeistaffel das Haus des „Kannibalen von Rotenburg“ stürmt und ihn auf frischer Tat ertappt, als er sein Opfer mit dessen eigenen Körperteilen füttert.&lt;br /&gt;
* In der Erzählung &amp;#039;&amp;#039;[[Diesseits des Van-Allen-Gürtels]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Wolfgang Herrndorf]] (2004) wird der „Kannibale von Rotenburg“ zum Gegenstand eines Gesprächs über die Verlorenheit des Menschen. Zitat Seite 11: „Ich habe mir gedacht, vielleicht weil beide so &amp;#039;&amp;#039;normal&amp;#039;&amp;#039; waren“, fing er wieder an. „Daß das die Erklärung ist. Der eine Ingenieur, der andere auch sowas Langweiliges.“ – „Dann fürchte Dich schon mal vor der Zukunft.“ (…)&lt;br /&gt;
* In dem Roman &amp;#039;&amp;#039;Eiroremonts&amp;#039;&amp;#039; (EuroRemont, 2005) von [[Pauls Bankovskis]] folgt auf den Absatz „Ich lese Zeitungen. Einige Meldungen wirken derart ausziseliert, dass sie schwer von eigenen Fantasien zu unterscheiden sind, beispielsweise diese:“ die lettische Übersetzung eines Zeitungsartikels über Meiwes und Brandes (S.&amp;amp;nbsp;263&amp;amp;nbsp;f.).&lt;br /&gt;
* In der Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Bones – Die Knochenjägerin]]&amp;#039;&amp;#039; (Staffel 3, Folge 4 „Organische Abfälle und ihre Geheimnisse“) wird der „Kannibale von Rotenburg“ namentlich als Anspielung erwähnt.&lt;br /&gt;
* Der Autor [[Senthuran Varatharajah]] macht sich in seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;Rot (Hunger)&amp;#039;&amp;#039; (S. Fischer Verlag, 2022) auf Grundlage der Beziehung zwischen Meiwes und Brandes Gedanken über die Liebe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=active value |url=https://www.fischerverlage.de/buch/senthuran-varatharajah-rot-hunger-9783103970753 |titel=S. Fischer Verlage |sprache=de |abruf=2022-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die französische Deathgrind Band Intestinal Decay veröffentlicht den Song „Rotenburger“ auf ihrem Album „Love, Death &amp;amp; Lubricant“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus M. Beier: &amp;#039;&amp;#039;Sexueller Kannibalismus – Sexualwissenschaftliche Analyse der Anthropophagie.&amp;#039;&amp;#039; Elsevier, Urban &amp;amp; Fischer, München 2007, ISBN 3-437-23930-9.&lt;br /&gt;
* Thomas Knecht: &amp;#039;&amp;#039;Kannibalismus als Tötungsmotiv.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Kriminalist.&amp;#039;&amp;#039; 2005, Nr. 2, S. 69 f. und Nr. 3, S. 127–129.&lt;br /&gt;
* Egon Petricius, Bernd Ramm: &amp;#039;&amp;#039;Der Kannibalen-Fall von Rotenburg.&amp;#039;&amp;#039; Branchenforum Schmidt, Alheim 2004, ISBN 3-00-012910-3.&lt;br /&gt;
* Manfred Riße: &amp;#039;&amp;#039;Abendmahl der Mörder. Kannibalen – Mythos und Wirklichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Militzke, Leipzig 2007, ISBN 3-86189-776-8.&lt;br /&gt;
* Hans-Uwe Scharnweber: &amp;#039;&amp;#039;Kannibalismus, Tötungsdelikte und ein Justizskandal.&amp;#039;&amp;#039; AtheneMedia-Verlag Dinslaken 2012, ISBN 978-3-86992-082-5&lt;br /&gt;
* Jörg Scheinfeld: &amp;#039;&amp;#039;Der Kannibalen-Fall. Verfassungsrechtliche Einwände gegen die Einstufung als Mord und gegen die Verhängung lebenslanger Freiheitsstrafe.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck 2009, ISBN 978-3-16-150116-6.&lt;br /&gt;
* Günter Stampf: &amp;#039;&amp;#039;Interview mit einem Kannibalen – Das geheime Leben des Kannibalen von Rotenburg.&amp;#039;&amp;#039; Seeliger&amp;lt;!--sic--&amp;gt;, Wolfenbüttel 2007, ISBN 3-936281-24-6.&lt;br /&gt;
* Hans-Volker Werthmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Leere war weg. Psychoanalytische Anmerkungen zum Rotenburger Kannibalismus-Fall.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Psyche.&amp;#039;&amp;#039; 2006, Nr. 8, S. 763–775.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|133432009}}&lt;br /&gt;
* [http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=11527 Rezension] zum Interviewband über Armin Meiwes auf [[Literaturkritik.de]]&lt;br /&gt;
* [http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;amp;Art=en&amp;amp;nr=32675&amp;amp;pos=0&amp;amp;anz=1 Urteil des Bundesgerichtshofes vom 22. April 2005, Az.: 2 StR 310/04]. In: Website des [[Bundesgerichtshof]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133432009|LCCN=n2005052678|VIAF=75041807}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meiwes, Armin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kannibale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mordfall)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meiwes, Armin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Straftäter und Kannibale&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Dezember 1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Essen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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