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	<title>Armin Medosch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T19:05:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Armin_Medosch&amp;diff=27026&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, ISBN-Format, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-06-10T10:25:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, ISBN-Format, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Armin-medosch-cropped.jpg|mini|hochkant|Armin Medosch (2004)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Armin Medosch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. September]] [[1962]] in [[Graz]]; † [[23. Februar]] [[2017]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer Medienkünstler und freier Journalist. Er galt als einer der Pioniere der [[Netzkultur]] in Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Armin Medosch wurde am 16. September 1962 in [[Graz]], [[Österreich]] geboren. Im Jahre 1982 begann er ein Studium an der [[Universität für Musik und darstellende Kunst Graz|Universität für Musik und darstellende Kunst]], das er im Jahre 1985 abschloss. Parallel dazu besuchte er von 1982 bis 1985 auch die [[Universität|Karl-Franzens-Universität]], in der er [[Philosophie]] und [[Deutschsprachige Literatur|Deutsche Literatur]] studierte. Nach seinem Studium begann er in den späteren 1980er Jahren seine Tätigkeit als Medienkünstler auch in Wien. Im Rahmen des Projektes &amp;#039;&amp;#039;Radio Subcom – Das etwas andere Radio&amp;#039;&amp;#039;, das im neuen [[Kunstradio – Radiokunst|Kunstradio]] des [[Österreichischer Rundfunk|ORF]] ausgestrahlt wurde, zu experimentieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Oil Blo, Armin Medosch: [http://kunstradio.at/1988A/14_4_88/drei.html &amp;#039;&amp;#039;Radio Subcom – Das etwas andere Radio&amp;#039;&amp;#039;.] Kunstradio-Website, 14. April 1988, abgerufen am 28. Februar 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Medium Radio, das Experimente zuließ, aber auch viele Menschen erreichen konnte, blieb er als Journalist und Künstler bis zu seinem Tod verbunden.&lt;br /&gt;
=== Stubnitz ===&lt;br /&gt;
Von 1992 bis 1994 war er Mitinitiator des [[Stubnitz (Schiff)|Stubnitz-Kunst-Raum-Schiffs]], einem ehemaligen [[Kühlschiff (Frachtschiff)|Kühlschiff]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-[[Hochseefischerei|Hochsee-Fischfang]]flotte, das ab 1992 [[Soziokultur|soziokulturell]] genutzt wurde. Diese Idee entstand bereits ein Jahr zuvor als sich Künstler aus Österreich, [[Deutschland]] und der [[Schweiz]], darunter auch Medosch, im Juni 1991 das Ziel zur Verwandlung des Schiffes setzten.&amp;lt;ref&amp;gt;Armin Medosch: [http://stub.mur.at/ &amp;#039;&amp;#039;Projekt Stubnitz-Kunst-Raum-Schiff – Hintergründe zum Bürgschaftsfall MS Stubnitz&amp;#039;&amp;#039;.] Stub.Mur.at, 28. August 2006, abgerufen am 3. März 2017.&amp;lt;br /&amp;gt;Armin Medosch: [http://stub.mur.at/Konkursbuch.html KonkursBuch &amp;#039;&amp;#039;Stubnitz-Kunst-Raum-Schiff – Der Bürgschaftsfall Stubnitz&amp;#039;&amp;#039;.] Stub.MNur.at, 28. August 2006, abgerufen am 3. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während dieser Zeit kuratierte und organisierte er zahlreiche Ausstellungen und [[Tagung|Symposien]] in [[Rostock]], [[Hamburg]], [[Malmö]] oder [[Sankt Petersburg|St. Petersburg]]. Das Projekt ging 1994 in Konkurs.&lt;br /&gt;
=== Telepolis ===&lt;br /&gt;
Aus der Stubnitz entstand das Projekt &amp;#039;&amp;#039;Telepolis&amp;#039;&amp;#039;, eine Ausstellung zur „interaktiven“ Stadt, die in [[Luxemburg (Stadt)|Luxemburg]], der Kulturstadt Europas 1995, stattfand. Aus diesem Projekt ging in weiterer Folge das [[Elektronische Zeitschrift|Online-Magazin]] &amp;#039;&amp;#039;[[Telepolis]]&amp;#039;&amp;#039;, das, wie bei der Gründung, auch noch heute zum [[Verlag Heinz Heise]] gehört, hervor. Das Magazin wurde in Zusammenarbeit der beiden Redakteure Armin Medosch und [[Florian Rötzer]] gegründet. Beim Magazin trat Medosch daraufhin in den Jahren 1996 bis 2002 als Redakteur in Erscheinung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heise-22136&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Michaela Simon | url=https://www.heise.de/tp/features/10-Jahre-Telepolis-3405174.html | titel=10 Jahre Telepolis | hrsg=[[Telepolis]] | datum=2006-03-06 |zugriff=2017-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als 1996 lediglich etwa 3 Prozent der Bevölkerung Deutschlands das Internet benutzte, war &amp;#039;&amp;#039;Telepolis&amp;#039;&amp;#039; eines der ersten, wenn nicht das allererste, reine Online-Medium eines großen deutschen Verlages. Unter der Leitung der Redaktion entstand dabei rasch ein großes Netz an freien Autoren. Als zentrales Medium hatte &amp;#039;&amp;#039;Telepolis&amp;#039;&amp;#039; großen Einfluss auf einen experimentellen, politischen und weitblickenden Netzdiskurs, wobei Brücken der Netzkultur im engeren Sinn und einer größeren Öffentlichkeit geschlagen wurden. Während das Internet immer mehr am Vormarsch war, fokussierte sich Medosch weiterhin auf das Neue und das Experimentelle. In den Jahren nach &amp;#039;&amp;#039;Telepolis&amp;#039;&amp;#039; folgten für den gebürtigen Grazer eine Vielzahl von kuratorischen Ausstellungsprojekten, wie etwa mit dem Medienkunstzentrum [[RIXC]] in der [[Lettland|lettischen]] Hauptstadt [[Riga]], die theoretisch immer anspruchsvoller wurden.&lt;br /&gt;
=== Akademische Laufbahn ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave of Armin Medosch, Vienna, 2020 (I).jpg|mini|hochkant|Grab von Armin Medosch am Baumgartner Friedhof in Wien]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 2005 erhielt er den akademischen Grad [[Master#Master of Arts (M. A.)|Master of Arts]] in &amp;#039;&amp;#039;Interactive Digital Media&amp;#039;&amp;#039; an der [[University of Sussex]]. Von 2006 bis 2012 absolvierte er das [[Doktor]]atsstudium in &amp;#039;&amp;#039;Arts and Computational Technologies&amp;#039;&amp;#039;, kurz &amp;#039;&amp;#039;ACT&amp;#039;&amp;#039;, bei der Professorin [[Janis Jefferies]] in den &amp;#039;&amp;#039;Digital Studios&amp;#039;&amp;#039; im [[Goldsmiths, University of London]] und schloss dieses mit dem Titel [[Ph.D.]] ab. Im Jahre 2016 veröffentlichte er das Buch &amp;#039;&amp;#039;New Tendencies: Art at the Threshold of the Information Revolution (1961–1978)&amp;#039;&amp;#039; beim Universitätsverlag [[MIT Press]]. Zu seinen akademischen Tätigkeiten zählen unter anderem sein Wirken als &amp;#039;&amp;#039;Associate Senior Lecturer in Interactive Digital Media&amp;#039;&amp;#039; am [[Ravensbourne (College)|Ravensbourne College]] in [[London]] von 2003 bis 2007 bzw. als &amp;#039;&amp;#039;Subject leader MA Network Media Environments&amp;#039;&amp;#039; am selben College von 2005 bis 2007. Darüber hinaus war er mit &amp;#039;&amp;#039;Critical Studies&amp;#039;&amp;#039; beim &amp;#039;&amp;#039;MFA Digital Studio Art Practice&amp;#039;&amp;#039; im Goldsmiths, University of London betraut, war von 2014 bis 2015 &amp;#039;&amp;#039;researcher&amp;#039;&amp;#039; eines &amp;#039;&amp;#039;confine projects&amp;#039;&amp;#039; über &amp;#039;&amp;#039;WP5 Dissemination&amp;#039;&amp;#039; im Projekt [[FunkFeuer]] oder von 2015 bis zu seinem Tod 2017 als [[Gastprofessor]] in der Theorie und der Geschichte von Kunst und Medien an der Fakultät für Medien und Kommunikation an der [[Universität Singidunum]] in [[Belgrad]].&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
Bei der [[transmediale]] im Januar 2017 wurde eine Erkrankung Medoschs der Öffentlichkeit bekannt, als er sein Projekt &amp;#039;&amp;#039;Technopolitics&amp;#039;&amp;#039; nicht mehr persönlich präsentieren, sondern nur mehr via [[Live-Streaming|Live-Stream]] im Krankenbett verfolgen konnte. Am 23. Februar 2017 verstarb Medosch, der zuletzt in Wien und London lebte und arbeitete. Er wurde am [[Baumgartner Friedhof]] bestattet (Gruppe R, Nr. 1640).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.heise.de/tp/buch/telepolis_buch_3186369.html Netzpiraten]&amp;#039;&amp;#039;, Die Kultur des elektronischen Verbrechens, 2001, ISBN 3-88229-188-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.heise.de/tp/buch/telepolis_buch_3186608.html Freie Netze]&amp;#039;&amp;#039;,  2003, ISBN 3-936931-10-0 ([ftp://ftp.heise.de/pub/tp/buch_11.pdf PDF])&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Armin Medosch |Titel=New Tendencies: Art at the Threshold of the Information Revolution (1961–1978) |Auflage= |Verlag=[[MIT Press]] |Ort=[[Cambridge (Massachusetts)|Cambridge]], [[Massachusetts]] |Datum=2016 |ISBN=978-0-262-03416-6 |Seiten=395}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Armin Medosch&lt;br /&gt;
|Titel=Publizieren im Internet Community – Content – Interface&lt;br /&gt;
|Hrsg=[[Frank Hartmann (Medienwissenschaftler)|Frank Hartmann]]&lt;br /&gt;
|Sammelwerk=Informationsgesellschaft. Sozialwissenschaftliche Aspekte&lt;br /&gt;
|Band=&lt;br /&gt;
|Verlag=&lt;br /&gt;
|Ort=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|Datum=1998&lt;br /&gt;
|ISBN=978-3901339035&lt;br /&gt;
|Seiten=31f.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Armin Medosch&lt;br /&gt;
|Titel=Hack Dir Deinen Coolen Code – KulturarbeiterInnen in der Info-Ökonomie&lt;br /&gt;
|Hrsg=[[Johann Günther (Medienwissenschaftler)|Johann Günther]], [[Gregory Zeibekakis]]&lt;br /&gt;
|Sammelwerk=NETIES, Networking Entities&lt;br /&gt;
|Band=&lt;br /&gt;
|Verlag=&lt;br /&gt;
|Ort=[[Krems an der Donau]]&lt;br /&gt;
|Datum=1999&lt;br /&gt;
|ISBN=&lt;br /&gt;
|Seiten=166f.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Armin Medosch&lt;br /&gt;
|Titel=Die Gesellschaft im Ad-hoc-Modus – dezentral, selbst organisiert, mobil&lt;br /&gt;
|Hrsg=[[Christoph Bieber]], [[Claus Leggewie]]&lt;br /&gt;
|Sammelwerk=Interaktivität: ein transdisziplinärer Schlüsselbegriff&lt;br /&gt;
|Band=&lt;br /&gt;
|Verlag=[[Campus-Verlag]]&lt;br /&gt;
|Ort=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|Datum=2004&lt;br /&gt;
|ISBN=978-3593376035&lt;br /&gt;
|Seiten=41–65}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Armin Medosch&lt;br /&gt;
|Titel=Goodbye Privacy! — Welcome Publicity?&lt;br /&gt;
|Hrsg=&lt;br /&gt;
|Sammelwerk=&lt;br /&gt;
|Band=&lt;br /&gt;
|Verlag=&lt;br /&gt;
|Ort=[[Ostfildern]]&lt;br /&gt;
|Datum=2007&lt;br /&gt;
|ISBN=978-3775720250&lt;br /&gt;
|Seiten=16/21}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Armin Medosch&lt;br /&gt;
|Titel=45 Revolutionen pro Minute&lt;br /&gt;
|Hrsg=[[Hildegard Fraueneder]], [[Gianni Stiletto]]&lt;br /&gt;
|Sammelwerk=Was tun: Figuren des Protests. Taktiken des Widerstands&lt;br /&gt;
|Band=&lt;br /&gt;
|Verlag=[[Müry Salzmann Verlag]]&lt;br /&gt;
|Ort=[[Salzburg]]&lt;br /&gt;
|Datum=2010&lt;br /&gt;
|ISBN=978-3990140147&lt;br /&gt;
|Seiten=12f.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Armin Medosch&lt;br /&gt;
|Titel=Fields – an Index of Possibilities&lt;br /&gt;
|Hrsg=Armin Medosch, Rasa Šmite und Raitis Šmits, eds.&lt;br /&gt;
|Sammelwerk=Techno-ecologies 2. Acoustic Space #12&lt;br /&gt;
|Band=Ausgabe 12&lt;br /&gt;
|Verlag=[[RIXC]] und [[Universität Liepāja]]&lt;br /&gt;
|Ort=&lt;br /&gt;
|Datum=2014&lt;br /&gt;
|ISBN=978-9934843419&lt;br /&gt;
|Seiten=7–14}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Armin Medosch&lt;br /&gt;
|Titel=The Technological Unconscious and Early Computer Art bzw. The Technological Unconscious and Digital Art&lt;br /&gt;
|Hrsg=Ekmel Ertan, ed.&lt;br /&gt;
|Sammelwerk=Histories of the Post-Digital&lt;br /&gt;
|Band=&lt;br /&gt;
|Verlag=[[amberPlatform]]&lt;br /&gt;
|Ort=[[Istanbul]]&lt;br /&gt;
|Datum=2015&lt;br /&gt;
|ISBN=&lt;br /&gt;
|Seiten=62–97}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Armin Medosch&lt;br /&gt;
|Titel=Art as Visual Research: The Tendency in New Tendencies&lt;br /&gt;
|Hrsg=&lt;br /&gt;
|Sammelwerk=Journal for Research Cultures&lt;br /&gt;
|Band=1, Ausgabe 1&lt;br /&gt;
|Verlag=&lt;br /&gt;
|Ort=&lt;br /&gt;
|Datum=2015-12&lt;br /&gt;
|ISBN=&lt;br /&gt;
|Seiten=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Armin Medosch&lt;br /&gt;
|Titel=Shockwaves in the New World Order of Information and Communication&lt;br /&gt;
|Hrsg=Christiane Paul, ed.&lt;br /&gt;
|Sammelwerk=Blackwell Companion to Digital Art&lt;br /&gt;
|Band=&lt;br /&gt;
|Verlag=[[Wiley-Blackwell]]&lt;br /&gt;
|Ort=[[Hoboken (New Jersey)|Hoboken]], [[New Jersey]]&lt;br /&gt;
|Datum=2016&lt;br /&gt;
|ISBN=978-1118475249&lt;br /&gt;
|Seiten=355–282}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.arminmedosch.at/ Offizielle Webpräsenz von Armin Medosch]&lt;br /&gt;
* [[Felix Stalder]]: [https://netzpolitik.org/2017/nachruf-armin-medosch/ &amp;#039;&amp;#039;Nachruf: Armin Medosch&amp;#039;&amp;#039;.] [[netzpolitik.org]], 27. Februar 2017&lt;br /&gt;
* [[Florian Rötzer]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20170301180500/https://www.heise.de/tp/features/Abschied-von-Armin-Medosch-3634960.html Abschied von Armin Medosch]&amp;#039;&amp;#039;. [[Telepolis]], 26. Februar 2017&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Günter Hack: &amp;#039;&amp;#039;[http://textdump.antville.org/stories/2250033/ Was ich von Armin Medosch gelernt habe]&amp;#039;&amp;#039;. textdump, 4. März 2017 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1018247203|LCCN=n97843282|VIAF=45020712}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Medosch, Armin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgenössischer Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medienkünstler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2017]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Medosch, Armin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Journalist und Medienkünstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. September 1962&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Graz]], Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Februar 2017&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]], Österreich&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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