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	<title>Armes Prydein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Doc Taxon am 26. April 2025 um 12:42 Uhr</title>
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		<updated>2025-04-26T12:42:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Book.of.Taliesin.facsimile.png|mini|Seite aus dem Buch von Taliesin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Armes Prydein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|&amp;#039;armes &amp;#039;prɘdein}}] („Die Prophezeiung von [[Britannien]]“), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Armes Prydein Vawr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  („Die große Prophezeiung von Britannien“), ist ein in der ersten Hälfte des 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts geschriebenes prophetisches Gedicht in [[walisische Sprache|walisischer Sprache]]. Ursprünglich auf Altwalisisch verfasst, ist der Text in einem aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stammenden Manuskript des „Buches von Taliesin“ (&amp;#039;&amp;#039;[[Llyfr Taliesin]]&amp;#039;&amp;#039;), NLW Peniarth MS 2, in [[Mittelwalisische Sprache|mittelwalisischer Sprache]] überliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;Toby D. Griffin, &amp;#039;&amp;#039;The Mesotomic Syllable in Old Welsh Poetry&amp;#039;&amp;#039;, p. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gedicht besteht aus 199 im sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[awdl]]&amp;#039;&amp;#039;-[[Verslehre|Versmaß]] verfassten Zeilen.&amp;lt;ref&amp;gt;Marged Haycock, &amp;quot;Probleme der frühmittelalterlichen kymrischen Metrik&amp;quot;, p. 156&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Armes Prydein&amp;#039;&amp;#039; ist ein prophetisches Gedicht, in dem, zu einer Zeit, in der die keltischen Reiche und ihre skandinavischen Nachbarn der zunehmenden Dominanz der [[Königreich Wessex|westsächsischen]] Könige zu widerstehen versuchten, voll freudiger Erwartung der Vertreibung der [[Angelsachsen]] aus Britannien entgegengesehen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Ifor Williams, &amp;#039;&amp;#039;Armes Prydein&amp;#039;&amp;#039;, p. v-vi&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies sollte erreicht werden, indem eine Koalition geschmiedet werde aus allen den Angelsachsen feindlich gesinnten Völkern, den [[Waliser]]n (&amp;#039;&amp;#039;Kymry&amp;#039;&amp;#039;), den britischen Kelten aus [[Cornwall]] (&amp;#039;&amp;#039;Cornyw&amp;#039;&amp;#039;), dem [[Königreich Strathclyde]] (&amp;#039;&amp;#039;Cludwys&amp;#039;&amp;#039;), der [[Bretagne]] (&amp;#039;&amp;#039;Llydaw&amp;#039;&amp;#039;) sowie den „[[Hen Ogledd|Männern des Nordens]]“ (&amp;#039;&amp;#039;Gwyr Gogled&amp;#039;&amp;#039;), wobei die Briten der Bretagne, Strathclyde und Cornwall noch als Einheit und als rechtmäßige Eigentümer Britanniens gesehen werden,&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Charles-Edwards, &amp;quot;Language and Society among the Insular Celts. AD 400-1000&amp;quot;, p. 712&amp;lt;/ref&amp;gt; die durch Arglist um ihren Besitz betrogen worden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Charles-Edwards, &amp;quot;The Making of Nations in Britain and Ireland in the Early Middle Ages&amp;quot;, p. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferner sollten auch die [[Wikinger]] aus [[Dublin]] (&amp;#039;&amp;#039;gwyr Dulyn&amp;#039;&amp;#039;), die [[Gälen]] aus [[Irland]] und [[Anglesey]] und [[Pikten|Piktland]] (&amp;#039;&amp;#039;Gwydyl Iwerdon Mon a Phrydyn&amp;#039;&amp;#039;) in dieses Bündnis eingebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Die Form des &amp;#039;&amp;#039;Armes Prydein&amp;#039;&amp;#039; kann in vier Segmente unterteilt werden, charakterisiert durch neun verschiedene &amp;#039;&amp;#039;awdlau&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Graham R. Isaac, &amp;quot;Armes Rydain Fawr and St David&amp;quot;, p. 163f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Exposition (Literatur)|Exposition]] werden in den [[Vers]]en 1 bis 23 die Ambitionen der Briten zur Zurückeroberung Britanniens mit Hilfe der verbündeten Völker dargelegt und verdeutlicht, dass der Stein des Anstoßes die den Walisern zu Unrecht auferlegten Steuern des Hochkönigs, und deren Einziehung durch dessen Steuereintreiber (&amp;#039;&amp;#039;meiryon mechteyrn&amp;#039;&amp;#039;) waren. Zeile 24 scheint eine [[Glosse (Erläuterung)|Glosse]] oder eine Einfügung aus einem anderen Gedicht zu sein, da diese Zeile das [[Reimschema]] bricht. Die Unrechtmäßigkeit der Oberherrschaft der Angelsachsen, deren niedrigen Herkunft und unehrliche Vorgehensweise wird in den Versen 25 bis 44 festgestellt. Die Angelsachsen werden als [[Heidentum|heidnische]] [[Piraterie|Piraten]], die bei ihren Eroberungen Glück gehabt hatten, dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Teil wird in den Versen 45 bis 63 die letztendliche Flucht der Angelsachsen vor den rachsüchtigen Briten bildhaft wiedergegeben. In den Versen  69 bis 86 werden Einzelheiten der Steuern und Aktivitäten der Steuereintreiber, die von &amp;#039;&amp;#039;Kaer Geri&amp;#039;&amp;#039; ([[Cirencester]]) aus operierten, wiedergegeben und betont, jeder Versuch diese Steuern einzuziehen sei erfolglos, wobei unter Einbeziehung des Namens [[Cadwaladr]], eines walisischen Königs des 7. Jahrhunderts, dieser Widerstand noch unterstrichen wird. In den Versen 87 bis 106 wird der andere Anführer des Widerstands gegen die Angelsachsen angerufen, Cynan. Zusammen verjagen sie die Angelsachsen bis nach &amp;#039;&amp;#039;Caer Wynt&amp;#039;&amp;#039; ([[Winchester]]) und werden dabei vom Heiligen David und anderen walisischen Heiligen unterstützt. Die Schrecken des Krieges werden in den Versen 107 bis 126 anschaulich beschrieben, wobei das Leid der Angelsachsen mit augenscheinlicher Freude wiedergegeben wird. Der Feind wird hier nicht nur allgemein mit Sachsen (&amp;#039;&amp;#039;Saesson&amp;#039;&amp;#039;) beschrieben, sondern spezifisch als &amp;#039;&amp;#039;Iwys&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Dies bezieht sich auf die [[Königreich Wessex|Westsachsen]], deren ursprünglicher Name &amp;#039;&amp;#039;[[Gewissæ]]&amp;#039;&amp;#039; war.&amp;lt;ref&amp;gt;Beda, &amp;#039;&amp;#039;HE&amp;#039;&amp;#039;, 3.7; &amp;#039;&amp;#039;Annales Cambriae&amp;#039;&amp;#039;, s.&amp;amp;nbsp;a. 900&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Unterstützung des Heiligen David und des [[Heilige Garmon|Heiligen Garmon]] sowie die Hilfe der Iren (&amp;#039;&amp;#039;Gwydyl&amp;#039;&amp;#039;) und der Heiden von Dublin (&amp;#039;&amp;#039;gynhon Dulyn&amp;#039;&amp;#039;) (gemeint sind die Wikinger von Dublin), die sich unter dem Banner Davids (&amp;#039;&amp;#039;lluman glan Dewi&amp;#039;&amp;#039;) vereinigen werden, wird in den Versen 127 bis 146 hervorgehoben. Verflochten hierin ist eine weitere Ausarbeitung des Themas der Unrechtmäßigkeit der angelsächsischen Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Höhepunkt des Gedichts wird in den Versen 147 bis 170 erreicht, in denen die verschiedenen Verbündeten der Waliser detailliert beschrieben werden, und über die Angelsachsen faktisch ein Fluch ausgesprochen wird, kulminierend in einem Lobgesang auf die zwei Widerstandshelden Cadwaladr und Cynan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss der &amp;#039;&amp;#039;Armes Prydein&amp;#039;&amp;#039; wird in den Versen 170 bis 199 die Wiederherstellung der walisischen Herrschaft über das gesamte Britannien und der ungeordnete und verzweifelte Rückzug de Angelsachsen nach dorthin, woher sie kamen, gefeiert. Schließlich wird noch einmal der Heilige David angerufen, den Aufstand anzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datierung und Ursprung ==&lt;br /&gt;
Gemeinhin wird angenommen, die &amp;#039;&amp;#039;Armes Prydein&amp;#039;&amp;#039; sei in der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts verfasst worden. Eine genauere Datierung wird meist durch eine inhaltliche Analyse des Textes versucht. So wird darauf verwiesen, dass das Gedicht nicht nach 937 entstanden sein könnte, da in genau diesem Jahr ein Bündnis aus den im Gedicht genannten Briten, [[Schotten (Ethnie)|Schotten]] und den Wikingern von Dublin in der [[Schlacht bei Brunanburh]] eine vernichtende Niederlage durch König [[Æthelstan (England)|Æthelstan]] erlitten hatten und die &amp;#039;&amp;#039;Armes Prydein&amp;#039;&amp;#039; somit zwischen 927 und 937 entstanden sein muss.&amp;lt;ref&amp;gt;Ifor Williams, &amp;#039;&amp;#039;Armes Prydein&amp;#039;&amp;#039;, p. xxvi&amp;lt;/ref&amp;gt; Andererseits wird aber auch eine Entstehung des Gedichts im Spätsommer oder frühen Herbst des Jahres 940 nach dem erfolgreichen Einfall von [[Olaf Guthfrithsson]], aber noch bevor in Wales bekannt wurde, dass dieser sich mit König [[Edmund I. (England)|Edmund]] geeinigt hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;Andrew Breeze &amp;quot;Armes Prydein, Hywel Dda, and the Reign of Edmund of Wessex&amp;quot;, p. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; vermutet. Alternativ wurde eine Entstehung des Textes für das Jahr 942 vorgeschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;David Dumville, &amp;quot;Brittany and &amp;#039;Armes prydein vawr&amp;#039;&amp;quot;, p. 151&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund [[Topografie (Kartografie)|topografischer]] Detailangaben und expliziter Bezugnahme auf den [[David von Menevia|Heiligen David]], der als Schutzpatron von Wales gilt und von dem im Gedicht gesagt wird, er solle den Aufstand gegen die Angelsachsen anführen,&amp;lt;ref&amp;gt;Graham R. Isaac, &amp;quot;Armes Rydain Fawr and St David&amp;quot;, p. 168&amp;lt;/ref&amp;gt; wird der Ort des Verfassens der &amp;#039;&amp;#039;Armes Prydein&amp;#039;&amp;#039; im Süden Wales’ –&amp;amp;nbsp;wahrscheinlich in [[Dyfed]]&amp;amp;nbsp;– vermutet, wobei als Verfasser ein geistlicher Schreiber angenommen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Nicholas J. Higham, &amp;#039;&amp;#039;King Arthur: Myth-making and History&amp;#039;&amp;#039;, p. 191&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion ==&lt;br /&gt;
Anders als in anderen zeitgenössischen heroischen Gedichten, wie zum Beispiel in dem auf [[Altenglische Sprache|Altenglisch]] verfassten Gedicht &amp;#039;&amp;#039;[[The Battle of Maldon]]&amp;#039;&amp;#039;, wird in &amp;#039;&amp;#039;Armes Prydein&amp;#039;&amp;#039; nicht nur eine glorreiche Vergangenheit beschrieben, der Gefallenen gedacht oder eine Schlacht wiedergegeben, sondern optimistisch in die Zukunft geschaut, und zwar auf den Zeitpunkt, an dem die vereinigte britische Macht die angelsächsischen Eroberer, besonders die Westsachsen und ihre Steuereintreiber, vertrieben haben würde.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas M. Charles-Edwards, &amp;quot;The Making of Nations in Britain and Ireland in the Early Middle Age,&amp;quot; p. 27&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wird die Gegenwart  jedoch unter Bezugnahme auf Personen und Helden der legendären britischen Vergangenheit wie [[Merlin]], Cadwaladr und Cynan, bei dem es sich entweder um [[Cynan Garwyn]] oder den Bretonen [[Conan Meriadoc]] handelt,&amp;lt;ref&amp;gt;Rachel Bromwich, &amp;#039;&amp;#039;Trioedd Ynys Prydein: The Triads of the Island of Britain&amp;#039;&amp;#039;, p. 321&amp;lt;/ref&amp;gt; analysiert und eine ruhmreiche Zukunft vorhergesagt, in der Britannien von Angelsachsen befreit sein würde, wenn auch angesichts der historischen Realitäten des 10. Jahrhunderts diese Hoffnung hat unrealistisch erscheinen müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Helen Fulton, &amp;quot;Tenth-Century Wales and &amp;#039;&amp;#039;Armes Prydein&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;, p. 16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geschichte von Wales]]&lt;br /&gt;
* [[Liste keltischer Mythen und Sagen#Mythen und Sagen aus Wales und Britannien|Mythen und Sagen aus Wales und Britannien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andrew Breeze: &amp;#039;&amp;#039;Armes Prydein, Hywel Dda, and the Reign of Edmund of Wessex&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Études celtiques&amp;#039;&amp;#039; 33 (1997), p.&amp;amp;nbsp;209–222&lt;br /&gt;
* John Williams (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Annales Cambriae]]&amp;#039;&amp;#039;. London 1860&lt;br /&gt;
* Rachel Bromwich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Trioedd Ynys Prydein: The Triads of the Island of Britain&amp;#039;&amp;#039;, 2. Aufl., University of Wales Press, Cardiff 1978, ISBN 0-7083-0690-X.&lt;br /&gt;
* David Dumville: &amp;#039;&amp;#039;Brittany and ‘Armes prydein vawr’&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Études celtiques&amp;#039;&amp;#039; 20 (1983), p.&amp;amp;nbsp;145–159&lt;br /&gt;
* Thomas Charles-Edwards: &amp;#039;&amp;#039;Language and Society among the Insular Celts. AD 400-1000&amp;#039;&amp;#039;. In: Miranda J. Green (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Celtic World&amp;#039;&amp;#039;, Routledge, London 1995, p.&amp;amp;nbsp;703–736, ISBN 0-415-05764-7.&lt;br /&gt;
* Thomas Charles-Edwards: &amp;#039;&amp;#039;The Making of Nations in Britain and Ireland in the Early Middle Ages&amp;#039;&amp;#039;. In: Ralph Evans (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lordship and Learning: Studies in Memory of Trevor Aston&amp;#039;&amp;#039;, Bodyell Press, Woodbridge 2004, p.&amp;amp;nbsp;11–38, ISBN 1-84383-079-5.&lt;br /&gt;
* Helen Fulton, &amp;#039;&amp;#039;Tenth-Century Wales and ‘Armes Prydein’&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Transaction of the Honourable Cymmrodorion&amp;#039;&amp;#039; (new series) 7 (2001), p.&amp;amp;nbsp;5–18&lt;br /&gt;
* Toby D. Griffin: &amp;#039;&amp;#039;The Mesotomic Syllable in Old Welsh Poetry&amp;#039;&amp;#039;, Celtic Studies Association of North America, Seattle 1993&lt;br /&gt;
* Marged Haycock: &amp;#039;&amp;#039;Probleme der frühmittelalterlichen kymrischen Metrik&amp;#039;&amp;#039;. In: Hildegard L. C. Tristram (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Metrik und Medienwechsel&amp;#039;&amp;#039;, Gunter Narr Verlag, Tübingen 1991, ISBN 3-8233-4244-4.&lt;br /&gt;
* Nicholas J. Higham: &amp;#039;&amp;#039;King Arthur: Myth-making and History&amp;#039;&amp;#039;. Routledge, London 2002, ISBN 0-415-21305-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Historia ecclesiastica gentis Anglorum|Bede&amp;#039;s Ecclesiastical History of the English People]]&amp;#039;&amp;#039;. B. Colgrave &amp;amp; R.A.B. Mynors (Hrsg.), Clarendon, Oxford 1969, ISBN 0-19-822202-5.&lt;br /&gt;
* Graham R. Isaac, &amp;#039;&amp;#039;Armes Rydain Fawr and St David&amp;#039;&amp;#039;. In: J. Wyn Evans und Jonathan M. Wooding (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;St David of Wales: Cult, Church and Nation&amp;#039;&amp;#039;, [[Boydell &amp;amp; Brewer]], Woodbridge 2007, ISBN 978-1-84383-322-2.&lt;br /&gt;
* John T. Koch: &amp;#039;&amp;#039;Celtic Culture: A Historical Encyclopedia&amp;#039;&amp;#039;. ABC-CLIO, Oxford 2006, ISBN 978-1-85109-440-0.&lt;br /&gt;
* Ifor Williams (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Armes Prydein. The Prophecy of Britain, from the Book of Taliesin&amp;#039;&amp;#039;. Dublin Institute for Advanced Studies, Dublin 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.maryjones.us/ctexts/t06w.html Mittelwalisischer Text des &amp;#039;&amp;#039;Armes Prydein&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://digidol.llgc.org.uk/METS/LLT00001/frames?div=40&amp;amp;subdiv=0&amp;amp;locale=en&amp;amp;mode=reference Faksimile des Manuskripts NLW Peniarth MS 2 (Llyfr Taliesin), Folio 6r - 8v]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Walisisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (10. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keltische Sage]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Doc Taxon</name></author>
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