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	<title>Armand Mieg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Armand_Mieg&amp;diff=390137&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2025-12-16T13:30:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Armand Mieg.jpg|alternativtext=Armand Mieg|mini|Armand Mieg]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Armand Mieg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (teilweise auch &amp;#039;&amp;#039;Armand von Mieg&amp;#039;&amp;#039;; * [[20. Dezember]] [[1834]] in [[Ulm]]; † [[11. März]] [[1917]] in [[Ahrweiler]]) war ein [[Königreich Bayern|bayerischer]] [[Offizier]] und Waffenkonstrukteur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Mieg war der Sohn eines [[Königreich Württemberg|württembergischen]] [[Oberleutnant]]s und stammte aus einer weitverzweigten, ursprünglich aus Straßburg stammenden [[Mieg (Familie)|Familie Mieg]]. Sein Urgroßvater war der Abt und Generalsuperintendent von Maulbronn [[Johann Christoph Ludwig Mieg]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|17|467|469|Mieg (Familie)|Peter Fuchs|122504860}}&amp;lt;/ref&amp;gt; seine Mutter Auguste, geb. von Baldinger, stammt aus dem Ulmer Patriziergeschlecht der [[Baldinger (Patriziergeschlecht)|Baldinger]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Banzhaf |Titel=Die Mieg&amp;#039;s und ihr Geschlecht: Ein Genealogie- und Chronikbuch |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Ungerer |Ort=Endersbach |Datum=1925 |ISBN= |Seiten=162 bzw. 177}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er heiratete 1869 Luise Wernz (Tochter von [[Johann Wernz]]), mit der er fünf Kinder hatte. Seine Tochter Helene heiratete den Pasinger Kunstmaler [[Karl Orth]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Mieg trat, nachdem er ein [[Humanistisches Gymnasium]] absolviert hatte, 1853 als Freiwilliger in das [[Königlich Bayerisches 15. Infanterie-Regiment „König Friedrich August von Sachsen“|15. Infanterie-Regiment „König Friedrich August von Sachsen“]] der [[Bayerische Armee|Bayerischen Armee]] in [[Neuburg an der Donau]] ein. 1858 wurde er Offiziers-Aspirant und mit der Ernennung zum [[Leutnant|Sekondeleutnant]] im Jahr darauf in das [[Königlich Bayerisches 7. Infanterie-Regiment „Prinz Leopold“|7. Infanterie-Regiment „Prinz Leopold“]] versetzt. Hier diente Mieg ab 1863 als Bataillonsadjutant und nahm 1866 am [[Deutscher Krieg|Krieg gegen Preußen]] teil. Im selben Jahr wurde er auch zum [[Oberleutnant]] befördert. Als solcher besuchte Mieg ab 1868 die [[Bayerische Kriegsakademie|Kriegsakademie]]. Seine Ausbildung wurde jedoch durch den Ausbruch des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]] unterbrochen. Während der Kampfhandlungen nahm Mieg an der [[Belagerung von Paris (1870–1871)|Belagerung von Paris]] teil. Nach Kriegsende setzte er seine Ausbildung an der Kriegsakademie fort und schloss sie mit der Belobigung „Hervorragende Leistung“ ab. 1872 wurde Mieg zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert und als [[Kompaniechef]] im [[Königlich Bayerisches 14. Infanterie-Regiment „Hartmann“|14. Infanterie-Regiment „Hartmann“]] verwendet. Im Jahr darauf erfolgte seine Versetzung an die Militärschießschule Augsburg und 1878 seine Beförderung zum [[Major]]. Zwischen 1872 und 1879 war er auch zeitweise an der [[Militärschießschule|Infanterieschießschule]] in Spandau tätig. 1879 wurde Mieg als Stabsoffizier in das 7. Infanterie-Regiment „Prinz Leopold“ versetzt. Zuletzt war er hier als Bataillonskommandeur tätig, wurde 1880 zur [[z. D. (Militärsprache)|Disposition]] gestellt und 1894 schließlich verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Theorien über die Verwendung der [[Infanterie]]gewehre, über [[Mantelgeschoss]]e, über [[Wolfram]] als Geschossmaterial, über [[Gewehrverschluss|Gewehrverschlüsse]] und über kleinkalibrige [[Gewehr]]e hatten seinerzeit in fast allen Armeen zu einer Neuorientierung geführt. Sein Anteil an der Konstruktion des deutschen [[Gewehr 88|Infanteriegewehrs 1888]], insbesondere des Laufmantels, trug ihm 1889 eine [[Gratifikation]] des [[Preußisches Kriegsministerium|Preußischen Kriegsministeriums]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens 1894 übersiedelte er nach Heidelberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch das Patent Nr. 78141, das 1894 für Armand Mieg, Major a.&amp;amp;nbsp;D. in Heidelberg, ausgestellt ist.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Mieg wurde bei einem [[Jagd]]ausflug am 10. März 1917 von einem Jagdkameraden versehentlich angeschossen und erlag am darauffolgenden Tag seinen schweren Verletzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10431704?page=4,5 Leitfaden für den Turn-Unterricht in den Deutschen Heeren und an Lehranstalten]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(mit F. Schulz).&amp;#039;&amp;#039; München (1861)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11846598?page=,1 Die Verwendung des Infanteriegewehrs M/71 nebst einer Anleitung zum Distanzschätzen]&amp;#039;&amp;#039;. Berlin (1877)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.de/books?id=U216TXfTXq0C&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PR1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Theoretische äußere Ballistik nebst Anleitung zur praktischen Ermittelung der Flugbahnelemente]&amp;#039;&amp;#039;. Berlin (1884)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Othmar Hackl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bayerische Kriegsakademie (1867–1914).&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1989, ISBN 3-406-10490-8. S. 524–525.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=138382069 |Name=Mieg, Armand von}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138382069|VIAF=89930845}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mieg, Armand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ballistiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffentechniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Bayerischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutschen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1834]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mieg, Armand&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=bayrischer Offizier und Waffenkonstrukteur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Dezember 1834&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ulm]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. März 1917&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ahrweiler]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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