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	<title>Armand Dufaux - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T16:20:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Armand_Dufaux&amp;diff=1529056&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben und Werk */ Leerzeichen vor Maßeinheit, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-05-30T20:17:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Werk: &lt;/span&gt; Leerzeichen vor Maßeinheit, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:WP Dufaux.jpg|mini|[[Henri Dufaux]] (links) und Armand Dufaux, 1905]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Armand Dufaux&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Januar]] [[1883]] in [[Paris]]; † [[17. Juli]] [[1941]] in [[Genf]]) war ein [[Frankreich|französisch]]-[[schweiz]]erischer [[Liste bekannter Fliegerinnen und Flieger|Luftfahrtpionier]], [[Erfinder]] und Konstrukteur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Armand Dufaux, sein Bruder [[Henri Dufaux|Henri]] und seine jüngere Schwester wuchsen als Kinder von Noémie de Rochefort-Luçay (1856–1943) und des Malers und Bildhauers Frédéric Dufaux (1852–1943) in [[Paris]] und [[Genf]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Noémie de Rochefort-Luçays Vater war der französische Schriftsteller, Journalist, Theaterdichter und Politiker [[Henri Rochefort|Victor-Henri, Marquis de Rochefort-Luçay]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|22275|Dufaux, Frédéric|Autor=William Hauptman}}, abgerufen am 24. Dezember 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Armand besuchte in Paris die &amp;#039;&amp;#039;école Latour&amp;#039;&amp;#039; und studierte anschliessend Mechanik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Familienunternehmen &amp;#039;&amp;#039;H. &amp;amp; A. Dufaux fils (HADF)&amp;#039;&amp;#039;  konstruierten die Brüder im Jahr 1898 einen Hilfsmotor, der sich in einem Rahmen aus zwei Stahlrohren ins Rahmendreieck eines Herrenfahrrads einschrauben liess ([[Patent]] Nr. 21167 vom 24. Februar 1900). Mittels eines Antriebsriemens und einer am Hinterrad befestigten Riemenfelge wurde das Fahrrad «… selbst bei mechanisch ungeschulten Personen in fünf Minuten zum Motorrad».&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat aus der Betriebsanleitung von 1905&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Motosacoche 1902 onbekend 1.jpg|mini|Ein Herrenfahrrad mit dem &amp;#039;&amp;#039;Motosacoche&amp;#039;&amp;#039;-Hilfsmotor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dufaux Helicopter 1905.jpg|mini|Der Dufaux-Helikopter im [[Musée des arts et métiers]] in Paris]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dufaux 4 - Genfersee - 1910.jpg|mini|Die «Dufaux 4» am 28. August 1910 über dem Genfersee]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dufaux 5.jpg|mini|Die «Dufaux 4», 25. März 1911]]&lt;br /&gt;
In der von ihnen gegründeten [[Motosacoche]] SA Dufaux &amp;amp; Cie produzierten sie unter anderem in Europa sehr erfolgreiche Motorräder. Sie entwickelten ab 1902 einen [[Kipprotor]] &amp;#039;&amp;#039;(convertible)&amp;#039;&amp;#039; und konstruierten gemeinsam einen [[Hubschrauber|Helikopter]], der am 24. Februar 1904 zum Patent angemeldet und am 14. April 1905 erstmals öffentlich vorgeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pionnair-ge.com/spip1/spip.php?article7 Le premier vol d’un hélicoptère à moteur à explosion, auf pionnair-ge] (französisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vom Flugzeugbau waren die Brüder ebenfalls fasziniert. Für ihre ersten Konstruktionen bauten sie die erforderlichen leichten Motoren selbst. Die «Dufaux 1» war ein 17 Kilogramm schwerer Hubschrauber; das Modell 2&amp;amp;nbsp;– ein Flugzeug&amp;amp;nbsp;– blieb mit seinen acht Flügeln leider flugunfähig und die «Dufaux 3» stürzte beim [[Erstflug]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die [[Geschichte der Luftfahrt|Luftfahrtgeschichte]] gingen die Brüder dann mit ihrer «[[Dufaux 4]]» ein. Ende 1909 hatten die Automobilpioniere [[Perrot Duval]] zur Förderung der [[Chronologie der Luftfahrt|Luftfahrtentwicklung]] ein Preisgeld von seinerzeit stattlichen 5&amp;#039;000 Schweizer Franken ausgeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Website der [[Perrot Duval]] Holding AG: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.perrotduval.com/IMG/pdf/PDH_Vol_100e_all.pdf |wayback=20150206204526 |text=Zusammenfassung der Geschichte der Perrot Duval Holding AG}}&amp;#039;&amp;#039; ([[Portable Document Format|PDF]]; 836&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 15. Mai 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach anfänglichen Fehlschlägen absolvierten Armand und Henri mit dem «Dufaux&amp;amp;nbsp;4»-Doppeldecker im Juni und Juli 1910 erfolgreiche Testflüge über acht, am 10. Juli über 23 Kilometer und am 12. Juli einen 31-minütigen Flug in der Nähe von [[Viry (Haute-Savoie)|Viry]]. Am 28. August 1910 startete Armand um 5:45&amp;amp;nbsp;Uhr bei [[Noville VD|Noville]]/[[Saint-Gingolph (Haute-Savoie)|St. Gingolph]] und flog unweit des Südufers in etwa 50 Metern Höhe über den [[Genfersee]] nach Genf&amp;amp;nbsp;– die rund 66 Kilometer lange Flugstreckte bewältigte er in 56 Minuten und 5 Sekunden. Armand Dufaux hatte mit dieser Pionierleistung den weltweit bislang längsten Flug über offenes Wasser gewagt und gewann den ausgelobten &amp;#039;&amp;#039;Perrot Duval-Preis&amp;#039;&amp;#039; für die Überquerung des Genfersees auf seiner gesamten Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verbesserten [[Doppeldecker (Flugzeug)|Doppeldecker]] [[Dufaux 5]] führte [[Ernest Failloubaz]] der schweizerischen Armee vom 4. bis 6. September 1911  vor, indem er mit seinem Freund Gustave Lecoultre als Beobachter an den Manövern des 1.&amp;amp;nbsp;Armeekorps Aufklärungseinsätze flog. Trotz einer Bruchlandung am letzten Tag des dreitägigen Einsatzes markieren diese Flüge den Beginn der [[Schweizer Luftwaffe|schweizerischen Militärluftfahrt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.verkehrshaus.ch/index.cfm?dom=1&amp;amp;rub=79&amp;amp;id=100087 | wayback=20110707004845 | text=Die «Dufaux 4» im Verkehrshaus Luzern}}, abgerufen am 23. Dezember 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.lw.admin.ch/internet/luftwaffe/de/home/themen/history/pionier/firstfly.html | wayback=20110814061730 | text=Offizielle Website der Schweizer Luftwaffe: Der erste Schweizer Militärflug}}, abgerufen am 24. Dezember 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der nächsten Monate unternahmen die Brüder Dufaux zahlreiche weitere Flüge und beteiligten sich mit anderen bekannten Persönlichkeiten&amp;amp;nbsp;– beispielsweise mit Pierre Emile Taddéoli (1879–1920),&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pionnair-ge.com/spip1/spip.php?article178 Pierre Emile Taddéoli auf pionnair-ge] (französisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Flugboot]]-Pionier und bis 1920 Chefpilot der [[Ad Astra Aero]]&amp;amp;nbsp;– an Flugmeetings, die sie bis in die USA führten. In den Folgejahren trennten sich die Wege der Brüder und Armand arbeitete von 1913 bis zu seinem Lebensende als Techniker und Ingenieur in Frankreich, während sich Henri hauptsächlich der Malerei widmete. Armand Dufaux konstruierte 1915/17 für die [[Französischen Luftstreitkräfte]] zwei Jagdflugzeuge (Dufaux C1 und C2),&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pionnair-ge.com/spip1/spip.php?article36 Dufaux-C1 et Avion-Canon (C2) auf pionnair-ge] (französisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; die aber nicht über das Versuchsstadium hinauskamen. Er liess eine grössere Anzahl seiner Erfindungen patentieren und blieb bis in die 1920er-Jahre im Flugzeugbau tätig. Danach widmete er sich der Konstruktion von Automobilen und entwarf unter anderem auch Rennschlitten. Zusammen mit seinem Bruder wurde er am 13. März 1931 zum Ordensträger der [[Ehrenlegion|Légion d’honneur]] ernannt. Verheiratet mit Marcelle Zavatero kehrte er 1939 in die Schweiz zurück und verstarb am 17. Juli 1941 in Genf. Seine letzte Ruhestätte fand Armand Dufaux auf dem Friedhof des Genfer Vororts [[Le Petit-Saconnex]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An das gemeinsame Werk der Brüder erinnert eine 1977 veröffentlichte Briefmarke der schweizerischen Post.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hamburger Abendblatt]] (22. Januar 1977): &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=/ha/1977/xml/19770122xml/habxml770103_2258.xml | wayback=20140728032109 | text=Vier Flugpioniere als Sonderserie}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; «Die Gebrüder Dufaux können in Anspruch nehmen, den Motorflug in der Schweiz vom Stadium des Experimentierens, der Theorie, in die Praxis hinüber gebracht zu haben.»&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat von [[Alfred Waldis]], Ehrenpräsident des [[Verkehrshaus der Schweiz|Verkehrshauses der Schweiz]] in Luzern&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekt «Faux Dufaux» ==&lt;br /&gt;
Am 28. August 2010 sollte die fliegerische Pioniertat der Brüder Dufaux wiederholt und der Genfersee vom Schweizer Astronauten [[Claude Nicollier]] entlang der historischen Strecke von 1910 überflogen werden. Die Arbeitsgruppe «Faux Dufaux» wollte zum 100.&amp;amp;nbsp;Jubiläum des Flugs die im [[Verkehrshaus]] Luzern ausgestellte «Dufaux&amp;amp;nbsp;4», das älteste erhaltene Schweizer Flugzeug, nachbauen. Am Projekt mit einem Kostenrahmen von 4,7 Mio. Schweizer Franken beteiligen sich insgesamt rund 3&amp;#039;000 Helfer&amp;amp;nbsp;– Privatpersonen, Lehrbeauftragte, Lehrlinge und Studenten&amp;amp;nbsp;– von [[École polytechnique fédérale de Lausanne|ETH Lausanne]], [[Romandie|Westschweizer]] Berufs- und Fachhochschulen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Tages-Anzeiger]] (23. Dezember 2008): &amp;#039;&amp;#039;[http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/technik/ltestes-Flugzeug-der-Schweiz-wird-nachgebaut--Nicollier-pilotiert/story/30628404 Ältestes Flugzeug der Schweiz wird nachgebaut – Nicollier pilotiert]&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 23. Dezember 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Schweizer [[Bundesamt für Zivilluftfahrt|Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL)]] verweigerte jedoch bisher die Zulassung der [[Nachbildung|Replik]] und verlangte die Neukonstruktion wesentlicher Teile. Nicollier gab im September 2011 an, seine guten Beziehungen zum BAZL nutzen zu wollen, um dem Dufaux-Nachbau doch noch zum Start zu verhelfen.&amp;lt;ref&amp;gt;LeTemps.ch (28. September 2011): &amp;#039;&amp;#039;[https://www.letemps.ch/sciences/fauxdufaux-cloue-sol Le «FauXDufauX» cloué au sol]&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 7. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alfred Waldis]], Ulrich C. Haller: &amp;#039;&amp;#039;Die Brüder Dufaux: Henri (1879–1980), Armand (1883–1941).&amp;#039;&amp;#039; Beigefügtes Werk: [[Oskar Bider]] von Ulrich C. Haller [u. a.]. In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Pioniere der Wirtschaft und Technik 46.&amp;#039;&amp;#039; Verein für Wirtschaftshistorische Studien, Meilen 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sechs Schweizer Flugpioniere: Henri Dufaux, Armand Dufaux, Oskar Bider, Alfred Comte, Walter Mittelholzer, Balz Zimmermann.&amp;#039;&amp;#039; Verein für Wirtschaftshistorische Studien (Hrsg.), Meilen 1987.&lt;br /&gt;
* {{HLS|30013|Dufaux, Armand|Autor=Martine Piguet}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Armand Dufaux}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nzzformat.ch/109+M504b6e4709c.html NZZ Format: Faszination Geschwindigkeit]&lt;br /&gt;
* [http://www.pionnair-ge.com/spip1/spip.php?article34 Henri und Armand Dufaux auf pionnair-ge] (französisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.pionnair-ge.com/spip1/spip.php?article219Pionniers Pionniers de l’aéronautique à Genève auf pionnair-ge] mit einer ausführlichen Beschreibung des Flugs vom 28. August 1910 und Fotos (französisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.memo.fr/Dossier.asp?ID=697 | wayback=20130511113610 | text=Henri und Armand Dufaux auf memo.fr}} (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128668067|VIAF=57670970}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dufaux, Armand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrtpionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärpilot (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Genf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dufaux, Armand&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französisch-schweizerischer Flugpionier, Erfinder und Konstrukteur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Januar 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Juli 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Genf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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