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	<title>Arloff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T15:42:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arloff&amp;diff=1097708&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Definitiv: /* Verwaltungszugehörigkeit */ linkfix</title>
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		<updated>2024-08-03T07:54:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verwaltungszugehörigkeit: &lt;/span&gt; linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Arloff&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bad Münstereifel&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.594414&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6.791567&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 221&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.98&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1064&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerMuenstereifel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 53902&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02253&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Bad Münstereifel&lt;br /&gt;
| Bild                   = Bad-Münstereifel-Arloff-001.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Burg Arloff im Erfttal&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arloff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Bad Münstereifel]] im [[Kreis Euskirchen]], [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Arloff liegt in der Voreifel zwischen [[Euskirchen]] und der Altstadt von Bad Münstereifel an der Grenze von [[Zülpicher Börde]] und [[Eifel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort fließt die [[Erft]]. Die Erft und die an der Erft entlang führende [[Liste der Landesstraßen im Regierungsbezirk Köln#L 194|Landesstraße&amp;amp;nbsp;194]] werden im Ort von lokalen am Eifelrand entlangführenden Straßen gekreuzt. Die Bebauungen von Arloff und des nördlich davon gelegenen [[Kirspenich]] im hier breiten Erfttal gehen ineinander über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das obere Erfttal war schon zur [[Römerzeit]] besiedelt. Östlich von Arloff führte die römische [[Eifelwasserleitung]] ihr Quellwasser nach [[Köln]]. Eine der ältesten Dorfsiedlungen in dieser Region ist der Ort Arloff, dessen erste Erwähnung für das Jahr 893 belegt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Eifelführer 2006, S. 1886&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Beleg findet sich im [[Prümer Urbar]], in dem in früher Zeit alle Rechte und Einkünfte aus den zahlreichen Besitzungen der [[Abtei Prüm]] festgehalten sind. So konnte Arloff im Jahr 1993 mit einigen ebenso früh erwähnten Nachbarorten sein 1100-jähriges Bestehen feiern. Offenbar war Arloff schon seit mittelalterlicher Zeit Gerichtsort. Eine Urkunde im [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen|Landesarchiv NRW]] zeigt eine Klageschrift [[Kurköln]]s, in der der Kölner Erzbischof [[Ernst von Bayern (1554–1612)|Ernst von Bayern]] im Jahr 1596 gegen Übergriffe Jülicher Beamter klagt. In dieser Urkunde ist der [[Dingstuhl]] Arloff erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, Findbuchnummer 961, Aktenzeichen: C 453/1245 a&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensherkunft ===&lt;br /&gt;
Der Ortsname wechselte in den Urkunden und Quellen von Arnefa über Arnepa und Arnopa, sowie Arlefa, Arlafa, Arlapa, Arfia zum heutigen Arloff. Der Name Arnefa soll in seiner Wurzel nach übereinstimmender Ansicht bis in die [[Kelten|keltische]] Zeit zurückgehen und nach „Mürkens“ so viel wie Bach oder Wasser bedeuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Riese: Rheinisches Germanien in der antiken Literatur. S. 409, und Ortsregister der Urkundenbücher von Lacomblet und Beyer, auch bei Aubin, Weistümer II, 1; vgl. noch: Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein, Heft 21/22, S. 169.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die gleiche Wortbildung gilt für die Erft, deren Name sich so im Ortsnamen wiederfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
Arloff mit [[Kirspenich]] gehörte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zum [[Amt Hardt]] im [[Kurfürstentum Köln]]. Unter der französischen Verwaltung (1798 bis 1814) gehörte Arloff zur [[Mairie]] Münstereifel im [[Kanton Rheinbach]], [[Arrondissement de Bonn|Arrondissement Bonn]], [[Département de Rhin-et-Moselle|Rhein-Mosel-Département]]. Nachdem auf dem [[Wiener Kongress]] das [[Rheinland]] dem [[Königreich Preußen]] zugesprochen wurde (1815), bildete Arloff zusammen mit Kirspenich eine Gemeinde, die von 1816 an zur [[Bürgermeisterei Münstereifel]] (seit 1927 [[Amt Münstereifel-Land]]) im [[Kreis Rheinbach]] (seit 1932 Kreis Euskirchen) im [[Regierungsbezirk Köln]] gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv Nordrhein-Westfalen: {{Webarchiv |url=http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=12&amp;amp;tektId=5&amp;amp;expandId=1&amp;amp;suche=1 |text=Verwaltungszugehörigkeit Stadt Bad Münstereifel |wayback=20140301193913}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1969 wurde Arloff nach Bad Münstereifel eingemeindet. Gemeindeteile wurden nach [[Euskirchen]] umgegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |Seiten=87}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Bauten ==&lt;br /&gt;
=== Burg Arloff ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Arloff-Burgturm-und-Herrenhaus-004.JPG|mini|Wohnturm und Pächterhaus der [[Burg Arloff]]]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Burg Arloff}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäudegruppe der [[Burg Arloff]], die heute eher etwas unauffällig an der Erft wirkt, gehört zu den typologisch wichtigen Burgen des [[Rheinland]]s. Denn einen zweckorientierten Wehrbau aus [[Frühgotik|frühgotischer]] Zeit ist in solcher Klarheit nur noch selten anzutreffen. Die ehemalige [[Wasserburg (Gebäude)|Wasserburg]] findet ihre erste urkundliche Erwähnung im Jahr 1278. Sie war nie auf Dauer im Besitz eines einzigen [[Adel|Geschlechtes]] und unterstand in früher Zeit bis zur Verfestigung der territorialen [[Fürstentum|Herrschaftsbereiche]] wechselnden Obrigkeiten. Im Mittelalter war sie wegen ihrer Lage von strategischer Bedeutung, da sie an der Grenze zwischen dem [[Kurfürstentum Köln]] und der [[Herzogtum Jülich|Grafschaft Jülich]] lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alte Mühle ===&lt;br /&gt;
Die Kulturlandschaft der Voreifel ist seit früher Zeit wesentlich geprägt durch die im [[Ahrgebirge]] entspringende Erft. Die aufgrund ihres Gefälles mit Kraft von der Höhe dieses [[Mittelgebirge|Mittelgebirgszuges]] das Euskirchener Land durchfließende Erft wurde vielfältig genutzt. So diente die früher noch fischreiche Erft vor allem dem Betreiben von Mühlen und [[Eisenhammer|Hammerwerken]]. Die Wasserkraft des Flusses war begehrt und gefürchtet, zahlreiche als Hochwassermarkierungen angebracht [[Pegel (Wasserstandsmessung)|Pegelstände]] an den Häusern Arloffs verdeutlichen die mitunter auftretende Gewalt der Erft. Die Kraft des Flusses war aber auch in der Lage, allein im Euskirchener Raum 24 Mühlen zu betreiben, eine dieser [[Wasserrad|Wassermühlen]] war die Burgmühle von Arloff.&amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Holtermann, Harald Herzog, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Mühle von Arloff zu den Lehnsgütern des Burgherren gehörte, unterstand sie im Gegensatz zur Burg immer und unbestritten den „Jülichern“.&amp;lt;ref&amp;gt;Das kurkölnische [[Weistum]] von Arloff, in Reinartz: „Weistümer unserer Heimat“, Volksblatt-Verlag Euskirchen 1940, S. 28 ff; das Jülichsche Weistum von Arloff ist im „Euskirchener Volksblatt“, Ausg. v. 23. August 1952 ff. abgedruckt.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Pachtvertrag (Deutschland)|Pachtbriefe]] für die Arloffer Burgmühle gehen bis an den Anfang des 18. Jahrhunderts zurück und nennen den Angehörigen einer Familie „Dahmen“ als Pächter. Dieser nahm dort bis über das Ende des 19. Jahrhunderts hinaus Rechte und Pflichten als Pächter einer „Zwangsmühle“ wahr und verarbeitete das Getreide der Bauern von Arloff und das der übrigen Bauern des [[Bannmühle|Mühlenbanns]]. Bei einer „herrschaftlichen“ „[[Zwangsmühle]]“ waren alle Grundpachtpflichtigen gezwungen, ihr Korn in dieser Mühle mahlen zu lassen. Für seine Arbeit und Kosten behielt der Müller einen Teil des Mahlkorns zurück.&lt;br /&gt;
Die Mühle war vom Burgherrn mit dem zugehörigen Land verpachtet, zuerst mit 11, später um 1928 mit 14,5 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] Land. Eine noch vorhandene Urkunde aus dem Jahr 1651 führt die damaligen Pachtbedingungen auf. Sie zeigt die ausgehandelten Einzelheiten der Vertragspartner, dem Burgherren Werner Dietrich von Friemersdorf und dem Burgmüller. Die über mehrere Generationen von der Familie Dahmen in Pacht betriebene Burgmühle wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts von der Familie erworben.&amp;lt;ref&amp;gt;Burgarchiv Heimerzheim, Akt Burg Arloff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bad-Münstereifel-Arloff-Erft-und-alte-Mühle-026.JPG|Arloffer Mühle an der Erft&lt;br /&gt;
 Arloff-alte-Mühle-011.JPG|Arloffer Mühlenhaus&lt;br /&gt;
 Arloff-alte-Mühle-013.JPG|Reste der Mühlentechnik&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hubertuskapelle und Vikarie ===&lt;br /&gt;
Die Errichtung des kleinen Gotteshauses fällt in die Zeit, in der zwei [[Pest]]epidemien die Region heimgesucht hatten. Nachdem sich die Bevölkerung von der ersten Pestwelle des Jahres 1348 erholt hatte, wurde das nahe „Münstereifel“ im Jahr 1451 durch den „[[Schwarzer Tod|Schwarzen Tod]]“ nahezu entvölkert.&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriele Harzheim, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt; Wahrscheinlich ein Grund für die Überlebenden, zum Dank für ihre Verschonung ein Gotteshaus zu errichten. Die [[Hubertuskapelle (Arloff)|Hubertuskapelle]] wurde 1466 von dem Baumeister „Rheinhard Schröder“ erbaut. Bei Restaurierungsarbeiten im Jahr 1955 wurden [[Fresko|Fresken]] aus der Zeit der Erbauung entdeckt und freigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch restauriert wurden die, wie die kleine Kapelle, aus Naturstein errichteten alten [[Vikarie]]gebäude. Die [[Hubertus von Lüttich|St. Hubertus]] und [[Antonius von Padua|Antonius]] geweihte Kapelle begeht ihren alljährlichen Festtag am 4. November.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hubertuskapelle (Arloff) (1).jpg|Hubertuskapelle&lt;br /&gt;
 Arloff-Vikarie-Hubertus-022.JPG|Alte Vikarie&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eifeldorf und Stadtteil ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kalkbrennerei-iversheim-oefen45.jpg|mini|Der zweite und dritte Brennofen im Schutzbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Arloff und seinem in Richtung Bad Münstereifel gelegenen Nachbarort [[Iversheim]], dessen Name auf die [[Franken (Volk)|fränkische]] Zeit verweist, ist eine ausgegrabene, teilweise rekonstruierte [[Römische Kalkbrennerei Iversheim|römische Kalkbrennerei]] zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arloffs „Geschichte“ spiegelt sich wider in seiner alten Bausubstanz. Neben den herausragenden oben behandelten historischen Denkmalen finden sich im Ort viele alte in [[Bruchstein]] oder [[Fachwerk]] errichtete Häuser. Die größtenteils restaurierten Gebäude, deren Bauweise mit ihren geschlossenen Innenhöfen fränkischen [[Vierseithof|Vierseithöfen]] entspricht, sind in gutem Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Arloff-Innenhof-028.JPG|Innenhof&lt;br /&gt;
 Arloff-Innenhof-029.JPG|Fränkische Bauweise&lt;br /&gt;
 Bad-Münstereifel-Arloff-0031.JPG|„Hundertwasser“ in Arloff&lt;br /&gt;
 Bahnhof Arloff.jpg|Alte Bahnstation&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Kinder der Ortschaft besuchen die „Städtische Katholische [[Grundschule]]“ und die noch nicht Schulpflichtigen können den [[Kindergarten]] nutzen. Artikel des täglichen Bedarfs bietet ein Supermarkt an, des Weiteren gibt es eine Bäckerei und einen Eissalon. Arloff hat eine Apotheke und ein Geldinstitut, vor allem aber [[Arbeitsplatz|Arbeitsplätze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1910 erhielten die „Arloffer Thonwerke“, die auch noch heute produzieren, die Genehmigung zum Bau ihres Gleisanschlusses. Neben mittelständischen Betrieben im [[Handwerk]] gibt es vor Ort das metallverarbeitende Unternehmen „Hammerwerk Erft“, welches eine große Anzahl der ortsansässigen Erwerbstätigen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personenverkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Arloff 2.jpg|mini|Heutiger Haltepunkt Arloff mit dem ehemaligen Empfangsgebäude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arloff hat einen [[Haltepunkt]] (bis Ende der 1990er Jahre [[Bahnhof]]) an der [[Erfttalbahn]]. Zwischen 1895 und 1920 endete die meterspurige „Eifelstrecke“ der [[Euskirchener Kreisbahnen]] in Arloff. Der heutige Regionalverkehr der Linie RB&amp;amp;nbsp;23 verbindet die Bewohner und Besucher Arloffs mit dem Zentrum von Bad Münstereifel sowie den Städten Euskirchen und [[Bonn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Bahnhof Bad Münstereifel-Arloff}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Verkehrsverbund Rhein-Sieg|VRS]]-Buslinie 801 der [[Regionalverkehr Köln|RVK]] verbindet den Ort mit Bad Münstereifel und Euskirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot;| Linie&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot;| Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|801}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eifelführer 2006&amp;#039;&amp;#039;. 39. Auflage. Rheinländischer Eifelverein, Düren 2006, ISBN 3-921805-39-2.&lt;br /&gt;
* Gabriele Harzheim: &amp;#039;&amp;#039;Historische Wege in der Eifel, zu Fuß und per Rad&amp;#039;&amp;#039;. J. P. Bachem Verlag, Köln 2004, ISBN 3-7616-1805-0.&lt;br /&gt;
* Harald Herzog, Klaus Ring: &amp;#039;&amp;#039;„Mauern, Türme und Ruinen“. Ein Wanderführer zu Burgen und Schlössern im Kreis Euskirchen&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Verein der Geschichts- und Heimatfreunde des Kreises Euskirchen e. V. Rheinland Verlag, Köln 1990, {{falsche ISBN|3-7929-1153-2}}.&lt;br /&gt;
* Dirk Holtermann, Harald Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Die Euskirchener Burgenrunde. Radeln zwischen Erft und Eifel&amp;#039;&amp;#039;. Walter Rau Verlag, Düsseldorf 2000, ISBN 3-7919-0750-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.bad-muenstereifel.de/leben-in-bad-muenstereifel/stadtportrait/ortsteile/arloff/&lt;br /&gt;
   |titel=Arloff&lt;br /&gt;
   |werk=bad-muenstereifel.de&lt;br /&gt;
   |hrsg=Stadt Bad Münstereifel&lt;br /&gt;
   |abruf=2021-06-05}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hettner.com/Seiten/arloff.htm Der Bahnhof Arloff]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerMuenstereifel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://offenedaten.kdvz-frechen.de/dataset/d04-einwohner-nach-ortsteilen-bad-münstereifel/resource/07d4e15c-9e26-4408-b0b3-32fe7ea94280&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohner nach Ortsteil Stadt Bad Münstereifel 2020&lt;br /&gt;
 |titelerg=Anzahl der Einwohner der Stadt Bad Münstereifel unterteilt nach Ortsteilen zum Stichtag 31.12.2020&lt;br /&gt;
 |werk=offenedaten.kdvz-frechen.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Stadt Bad Münstereifel&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-06-05}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bad Münstereifel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Bad Münstereifel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Euskirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Definitiv</name></author>
	</entry>
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