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	<title>Arletty - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T20:40:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arletty&amp;diff=141701&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jossiphon: /* Filmografie (Auswahl) */</title>
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		<updated>2025-12-31T19:39:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Arletty Harcourt 1943.jpg|mini|Arletty, 1943]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arletty&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Audio|LL-Q150 (fra)-Exilexi-Arletty.wav}} (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Léonie Marie Julie Bathiat&amp;#039;&amp;#039;; * [[15. Mai]] [[1898]] in [[Courbevoie]], [[Département Seine]], heute [[Département Hauts-de-Seine]]; † [[24. Juli]] [[1992]] in [[Paris]]) war eine [[Frankreich|französische]] [[Schauspieler]]in, die durch ihre Mitwirkung in Klassikern der französischen Filmkunst, namentlich in der Periode des [[Poetischer Realismus (Film)|Poetischen Realismus]], Berühmtheit erlangt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
Arletty stammte aus bescheidenen sozialen Verhältnissen im Pariser Vorort Courbevoie. Ihr Vater war Mechaniker bei der Straßenbahngesellschaft, ihr Bruder Stahlarbeiter.&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula von Kardorff: &amp;#039;&amp;#039;Adieu Paris&amp;#039;&amp;#039;. Reinbek b. Hamburg 1993, S. 184.&amp;lt;/ref&amp;gt; Arletty war zunächst [[Proletariat|Fabrikarbeiterin]], [[Stenotypistin]], [[Model|Mannequin]] und [[Revue]]tänzerin. Als Filmschauspielerin [[Debüt|debütierte]] sie im Jahr 1930 und wurde bald zu einem [[Star (Person)|Star]] des französischen Kinos. Vorzugsweise stellte sie [[Femme fatale|Vamps]], [[Prostitution|Prostituierte]] oder die [[Femme fatale]] dar. Sie spielte in [[Klassiker]]n der französischsprachigen Filmkunst wie [[Marcel Carné]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Hôtel du Nord (Film)|Hôtel du Nord]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Nacht mit dem Teufel]]&amp;#039;&amp;#039;. Ihre berühmteste [[Rolle (Theater)|Rolle]] ist die der Garance in &amp;#039;&amp;#039;[[Kinder des Olymp]]&amp;#039;&amp;#039;. Dazu schrieb ihr deutscher [[Biograf]], [[Klaus Harpprecht]]: {{&amp;quot; |Les Enfants du Paradis, 1947 in den Kinos unserer Ruinenstädte zu sehen, empfanden auch die Deutschen als ein überwältigendes Ereignis, das der niemals ganz verschütteten Liebe zur Kultur des Nachbarn – zusammen mit den Werken von [[Albert Camus|Camus]] und [[Jean-Paul Sartre|Sartre]], den Bühnenstücken von [[Jean Anouilh|Anouilh]] – eine enthusiastische Renaissance bescherte. |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;harpprecht&amp;quot;&amp;gt;[[Klaus Harpprecht]]: [https://www.zeit.de/2009/32/A-Arletty/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Eine Liebe in Zeiten des Krieges.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;}} Auf dem Höhepunkt ihrer [[Popularität]] stand Arletty berühmten [[Maler]]n Modell, darunter [[Georges Braque]], [[Moise Kisling|Moïse Kisling]] und [[Henri Matisse]]. Von 1937 bis 1939 unterhielt sie eine Liebesbeziehung zu [[David Mdivani]], den sie 1937 in [[Venedig]] kennenlernte. Sie soll 1939 von ihm schwanger gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Denis Demonpion |Titel=Arletty |Ort=Paris |Datum=1996 |ISBN=2-08-066940-0 |Seiten=241}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Deutsche Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg|Einmarsch deutscher Truppen im Zweiten Weltkrieg]] nahm sie in politischer Hinsicht eine unklare Haltung ein. Sie lebte 1940 mit der [[Schriftsteller]]in und [[Résistance|Widerständlerin]] Antoinette d’Harcourt in [[Collioure]] im von den deutschen Truppen noch nicht besetzten Teil Frankreichs und zeigte Abneigung&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; gegen das dort herrschende Regime [[Philippe Pétain]]s, das mit Deutschland kollaborierte. Bald kehrte sie nach Paris zurück und setzte ihre Zusammenarbeit mit bedeutenden Figuren des französischen Kulturlebens, darunter [[Sacha Guitry]], [[Jean Cocteau]] und Marcel Carné, fort. Es entstanden einige ihrer berühmtesten Filme.&lt;br /&gt;
[[Datei:Arletty Harcourt 1942a.jpg|mini|Arletty (1942)]]&lt;br /&gt;
In Paris wohnte sie ab 1941 in einem Gebäude, das der jüdischen Familie Faucigny-Lucigne&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; enteignet worden war. Am 17. Januar 1942 nahm sie in der deutschen Botschaft an einem Empfang für [[Hermann Göring]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Pierre Brana, Joëlle Dusseau |Titel=Collaboratrices&amp;amp;nbsp;: 1940–1945 – Histoire des femmes qui ont soutenu le régime Vichy et l’occupation nazi |Verlag=Édition Perrin |Ort=Paris |Datum=2024 |ISBN=978-2-262-10010-0 |Seiten=143 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; teil. Dem Autor [[Louis-Ferdinand Céline]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; zollte sie bei einer Einladung im Haus von [[Paul Morand]] große Bewunderung, später unterstützte sie Céline vor Gericht mit einer Zeugenaussage zu seinen Gunsten. Sie war eine enge Freundin von Josée de Chambrun,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; der Tochter [[Pierre Laval]]s. Da sie im Haus dieser Freundin Ende 1940 eine mehrjährige Liebesbeziehung mit dem deutschen Luftwaffenoffizier und Schriftsteller [[Hans-Jürgen Soehring]] knüpfte, verbrachte sie nach Kriegsende wegen des Vorwurfs der [[Kollaboration in Frankreich (1940–1944)|Kollaboration mit dem Feind]] einige Tage im Lager von [[Drancy]] und zwei Monate im [[Gefängnis Fresnes]] sowie 18 weitere Monate unter [[Hausarrest]]. 1946 sprach das Säuberungskomitee ([[Commission d’Épuration|Comité d’épuration]]) eine Rüge gegen sie aus und verhängte ein dreijähriges [[Berufsverbot]].&amp;lt;ref&amp;gt;Denis Demonpion: &amp;#039;&amp;#039;Arletty.&amp;#039;&amp;#039; Flammarion, Paris 1996, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1949 erfolgte die Trennung von Soehring. Ihre Haltung im Krieg kommentierte sie mit einem Zitat aus &amp;#039;&amp;#039;Hôtel du Nord&amp;#039;&amp;#039;: {{&amp;quot;|Mon cœur est français, mais mon cul est international. – Mein Herz ist französisch, aber mein Hintern ist international.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Über die Reaktion ihrer Umgebung sagte sie: {{&amp;quot;|J’étais la femme la plus invitée, je suis la plus évitée. – Ich war die meisteingeladene Frau, nun bin ich die meistgemiedene.|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;harpprecht&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Weltkrieg spielte Arletty noch in rund 20 Filmen, konnte aber an ihren früheren Erfolg nicht anknüpfen. Die Zeit des [[Poetischer Realismus (Film)|Poetischen Realismus]], einer wichtigen Strömung im französischen Kino der 1930er und 1940er Jahre, war vorbei. Dennoch zählt Arletty zu den bedeutenden Darstellerinnen des französischen Films des 20. Jahrhunderts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Theaterbühne hatte sie in der Nachkriegszeit eine Reihe vielbeachteter Auftritte, zum Beispiel in der Rolle der Blanche in [[Tennessee Williams]]’ &amp;#039;&amp;#039;[[Endstation Sehnsucht]]&amp;#039;&amp;#039; (1949), in &amp;#039;&amp;#039;[[Gigi (1951)|Gigi]]&amp;#039;&amp;#039; (1954–1955) nach dem gleichnamigen Roman von [[Colette]] und in &amp;#039;&amp;#039;Les Monstres sacrés&amp;#039;&amp;#039; (1966) von Jean Cocteau. Nach einem Unfall [[Blindheit|erblindete]] Arletty im Alter von 68 Jahren vollständig und trat nicht mehr auf.&lt;br /&gt;
[[Datei:Tombe d&amp;#039;Arletty (1898–1992) 3.jpg|mini|Arlettys Grab in Courbevoie]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1971 veröffentlichte sie ihre Memoiren unter dem mehrdeutigen Titel &amp;#039;&amp;#039;La Défense&amp;#039;&amp;#039; (wörtlich: „die Verteidigung“), der einerseits als Hinweis auf ihre volkstümliche Herkunft aus Courbevoie, einem Vorort von Paris, der später teilweise im Hochhausviertel [[La Défense]] aufging, gedeutet werden kann, andererseits als Titel einer Verteidigungsschrift in Anspielung auf ihre umstrittene Lebensführung in der deutschen Besatzungszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arletty starb im Juli 1992 in Paris im Alter von 94 Jahren. Sie wurde [[Feuerbestattung|eingeäschert]] und auf dem Cimetière des Fauvelles in Courbevoie beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|8059000|Arletty-Leonie Bathiat|Abruf=2025-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
Autoren und Biographen würdigten Arletty als „la Madone du Canal Saint-Martin“, die Madonna vom [[Canal Saint-Martin]], an dem das Hôtel du Nord stand, der Schauplatz des berühmten Films, und als „muse des faubourgs“, Muse aus der Vorstadt, die, gebürtig im dritten Hinterhaus einer Mietskaserne, ihre proletarische Herkunft nie verleugnet hat – und, so einer ihrer Biografen, „dem Akzent und den Manieren der Pariser Vorstädte Adel verlieh“ ({{&amp;quot; |… rendait aristocratiques l’accent et les manières des faubourgs}}).&amp;lt;ref&amp;gt;[[François Bott]]: &amp;#039;&amp;#039;Femmes de plaisir.&amp;#039;&amp;#039; Paris 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den berühmtesten französischen Filmzitaten gehört Arlettys in provokantem volkstümlichem Ton vorgetragener Ausspruch im Film &amp;#039;&amp;#039;Hôtel du Nord&amp;#039;&amp;#039;: „Atmosphère, atmosphère! Est-ce que j’ai une gueule d’atmosphère?“ (auf Deutsch sinngemäß: „Stimmung, Stimmung … Seh ich wirklich aus, als wär mir nach Stimmung zumute?“) Entsprechend wurde Arletty auch „Mademoiselle Atmosphère“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;James Lord: &amp;#039;&amp;#039;Mademoiselle Atmosphère. Arletty.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Außergewöhnliche Frauen. Sechs Porträts.&amp;#039;&amp;#039; S. 53ff., München 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Plaque Arletty, 14 rue de Rémusat, Paris 16.jpg|mini|Gedenkplakette in Paris]]&lt;br /&gt;
Eine historische Bogenbrücke über den [[Canal Saint-Martin]] im [[10. Arrondissement (Paris)|10. Arrondissement]] von Paris wurde in „Passerelle Arletty“ umbenannt. In der Nähe befindet sich das Hôtel du Nord, das (wenn auch im Studio nachgebaut) den Handlungsort des gleichnamigen Filmmelodrams aus der Epoche des Poetischen Realismus bildete. Das Haus Nr. 14 der Rue de Rémusat im [[16. Arrondissement (Paris)|16. Arrondissement]] von Paris, in dem Arletty von 1969 bis zu ihrem Tod in einer städtischen Sozialwohnung lebte, trägt eine Erinnerungsplakette zu ihren Ehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2015 drehte der Regisseur [[Arnaud Sélignac]] über ihre Liebesbeziehung zu Hans-Jürgen Soehring den Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;Arletty, une passion coupable&amp;#039;&amp;#039; mit [[Laetitia Casta]] in der Titelrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1981 und 1993 wurde jährlich der von der Schauspielerin Fanny Vallon ins Leben gerufene [[Prix Arletty]] an verdiente Bühnenschauspielerinnen, -regisseurinnen und -autorinnen verliehen. Zur Jury, die über die Vergabe entschied, gehörten renommierte Film- und Theaterschauspieler wie [[Pierre Arditi]], [[Micheline Presle]], [[Gérard Depardieu]], [[Marie-Christine Barrault]] und [[Bernadette Lafont]]. Ausgezeichnet wurden unter anderen [[Brigitte Jaques-Wajeman]], [[Dominique Blanc]], [[Zabou Breitman]], [[Christine Murillo]], [[Marie Trintignant]] und [[Fatima Gallaire]]. Bis zu ihrem Tod wohnte Arletty den Preisverleihungen als Ehrengast bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1931: Un chien qui rapporte&lt;br /&gt;
* 1932: Enlevez-moi&lt;br /&gt;
* 1935: [[Spiel in Monte Carlo]] &amp;#039;&amp;#039;(Pension Mimosas)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1937: Die Perlen der Krone &amp;#039;&amp;#039;(Les Perles de la couronne)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1938: [[Hôtel du Nord (Film)|Hôtel du Nord]] &amp;#039;&amp;#039;(Hôtel du Nord)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1939: Fric-Frac&lt;br /&gt;
* 1939: Circonstances atténuantes&lt;br /&gt;
* 1939: [[Der Tag bricht an]] &amp;#039;&amp;#039;(Le jour se lève)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1942: [[Die Nacht mit dem Teufel]] &amp;#039;&amp;#039;(Le Visiteur du soir)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1942: Meine größte Liebe &amp;#039;&amp;#039;(La femme que j’ai le plus aimée)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1945: [[Kinder des Olymp]] &amp;#039;&amp;#039;(Les Enfants du paradis)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1949: Portrait d’un assassin&lt;br /&gt;
* 1951: Die Hexe von Montmartre &amp;#039;&amp;#039;(Gibier de potence)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1951: L’amour, Madame&lt;br /&gt;
* 1953: Die letzte Etappe &amp;#039;&amp;#039;(Le Grand Jeu)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1954: Die Luft von Paris &amp;#039;&amp;#039;(L’Air de Paris)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1955: Geschlossene Gesellschaft &amp;#039;&amp;#039;(Huis clos)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957: Nächte auf Tahiti &amp;#039;&amp;#039;(Passager clandestin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958: Die Affären von Madame M. &amp;#039;&amp;#039;(Maxime)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958: Leben und lieben lassen &amp;#039;&amp;#039;(Un drôle de dimanche)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: Die tolle Masche &amp;#039;&amp;#039;(La Gamberge)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1962: [[Wir bitten zu Bett]] &amp;#039;&amp;#039;(Les Petits Matins)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1962: [[Der längste Tag]] &amp;#039;&amp;#039;(The Longest Day)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1962: Tempo di Roma&lt;br /&gt;
* 1963: Le Voyage à Biarritz&lt;br /&gt;
* 1968: Dina chez les rois (Kurzfilm, Erzählerin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[James Lord]]: &amp;#039;&amp;#039;Mademoiselle Atmosphère. Arletty.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Außergewöhnliche Frauen. Sechs Porträts.&amp;#039;&amp;#039; S. 53–100. Matthes, München 1995, ISBN 3-88221-803-7 (auch: Fischer TB).&lt;br /&gt;
* [[Klaus Harpprecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine Liebe in Zeiten des Krieges. Die Geschichte des französischen Filmstars A., …, und ihres deutschen Offiziers Hans Jürgen Soehring…&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 32 vom 30. Juli 2009, S. 78, [https://www.zeit.de/2009/32/A-Arletty/komplettansicht online].&lt;br /&gt;
* Klaus Harpprecht: &amp;#039;&amp;#039;Arletty und ihr deutscher Offizier: Eine Liebe in Zeiten des Krieges.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2011, ISBN 978-3-10-030062-1.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Madame meinte zurecht, dass die Männer in ihrem Bett nur sie selbst etwas angingen&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 14. Juni 2011, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Böttiger: [https://www.deutschlandfunk.de/eine-liebesgeschichte-zwischen-den-fronten.700.de.html?dram:article_id=85049 &amp;#039;&amp;#039;Eine Liebesgeschichte zwischen den Fronten.&amp;#039;&amp;#039;] Rezension zu Harpprecht: &amp;#039;&amp;#039;Arletty und ihr deutscher Offizier&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Büchermarkt&amp;#039;&amp;#039;, Deutschlandfunk, 8. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0001916}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|actor|99678}}&lt;br /&gt;
* {{FemBio|https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/arletty/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119556421|LCCN=n84016392|NDL=00620281|VIAF=12328879}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (französische Kollaboration)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Arletty&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bathiat, Léonie Marie Julie (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französische Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Mai 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Courbevoie]], [[Département Seine]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Juli 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jossiphon</name></author>
	</entry>
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