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	<title>Arlesheimer Dom - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T15:03:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arlesheimer_Dom&amp;diff=341185&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jesi: /* Architektur */ BKL-Link., Korr.</title>
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		<updated>2026-02-16T15:52:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Architektur: &lt;/span&gt; BKL-Link., Korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Arlesheim-Dom-HF.jpg|mini|Arlesheimer Dom, Fassade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arlesheimer Dom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht in der [[Kanton Basel-Landschaft|basellandschaftlichen]] Gemeinde [[Arlesheim]] in der [[Schweiz]] und wurde 1681 geweiht. Die Kirche und die Domherrenhäuser am Domplatz waren von 1679 bis 1792 Sitz des [[Domkapitel]]s des [[Bistum Basel|Bistums Basel]]. Der Dom ist zum Wahrzeichen von Arlesheim geworden. Der Dom ist der [[Unbefleckte Empfängnis|Unbefleckten Empfängnis]] Mariens geweiht, während die Patronin der zugehörigen Pfarrei die heilige [[Odilia]] ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch/pfarrei-arlesheim/geschichte-pfarrei-st-odilia-arlesheim/odilienlegende/ |wayback=20210427164045 |text=Pfarreien Arlesheim und Münchenstein: Odilienlegende}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Berühmt ist auch die Orgel von [[Johann Andreas Silbermann]] aus dem Jahr 1761.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dom in Arlesheim (Portal).jpg|mini|Eingangsportal des Doms]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dom in Arlesheim (Innenraum).jpg|mini|Innenansicht Richtung Hauptaltar]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Arlesheim Dom (3).jpg|mini|Deckengemälde mit der Darstellung der heiligen Jungfrau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der [[Reformation]] vertrieben, flüchtete der [[Bischof]] des [[Bistum Basel|Fürstbistums Basel]] 1529 zunächst nach [[Altkirch]], dann nach [[Pruntrut]], wohingegen das Domkapitel sich zuerst nach [[Neuenburg am Rhein]] begab und dann im [[Basler Hof]] in [[Freiburg im Breisgau]] Aufnahme fand. Nach der Besetzung Freiburgs durch die Franzosen beschlossen Bischof und Kapitel 1679, eine neue Residenz in Arlesheim zu errichten. Nach Pruntrut, zum Sitz des Fürstbischofs, konnte das Kapitel nicht verlegt werden, weil es kirchlich zur [[Erzbistum Besançon|Erzdiözese Besançon]] und nicht zum Bistum Basel gehörte. Arlesheim dagegen lag nicht nur im Bistum, sondern auch in der Nähe des [[Elsass]], woher das Kapitel die meisten Einkünfte bezog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1792, im Laufe der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]], floh der Fürstbischof [[Sigismund von Roggenbach]] ins Exil nach [[Konstanz]]. 1793 verliessen die letzten Domherren Arlesheim und Freiburg im Breisgau wurde wieder offizieller Sitz des Domkapitels. Der Dom, die Domherrenhäuser und die [[Fahrhabe]] wurden darauf versteigert und vieles ging verloren, u.&amp;amp;nbsp;a. der [[Kirchenschatz (materielle Güter)|Kirchenschatz]], einige Glocken und das kunstvolle [[Schmiedeeisen|schmiedeeiserne]] Chorgitter. Der Dom wurde zwischenzeitlich als Abstellraum und gar als Pferdestall benutzt, und seit 1812 ist er die [[Pfarrkirche]] der Gemeinde Arlesheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Der Dom wurde 1679–1681 nach Plänen von Franz Demess gebaut, während für die Domherrenhäuser der [[Misox]]er Baumeister [[Jakob Engel (Baumeister)|Jakob Engel]] (1632–1714) und dessen Bruder [[Carlo Angelini|Karl]] verantwortlich zeichneten. Am 26. Oktober 1681 konnte die [[Kirchweihe|Weihe]] des Domes vollzogen werden, und im Juli 1682 wurden die Glocken aufgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der frühbarocke Bau war sehr einfach und streng. Der Einheitsraum war wie heute von Kapellen begleitet, und die Wände waren durch niedrige [[Empore]]n, wie man sie in Jesuitenkirchen antrifft, belebt. Das Mittelschiff schloss mit einer unabgesetzten, weiten [[Apsis]]rundung ab. [[Stuck]]aturen und schwere Kränze an der Decke milderten die Nüchternheit dieses Raumes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Domkirche hat zwei Kirchtürme, welche von je einem Knauf und einem Kreuz abgeschlossen werden. Das Mauerwerk hat eine gelbliche Farbe, umrahmt von weissen Rahmen; der Turm wird durch ein hellgrünes Dach abgeschlossen. In einer Nische über der Eingangstür aus hellem Holz befindet sich [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] mit Kind und [[Baselstab]] als Statue, welches das Wappen des Domstiftes ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbau von 1759 ==&lt;br /&gt;
Die schnelle Bauweise um 1680 liess bald schwere Schäden zu Tage treten, und 1759 wurde eine umfassende [[Restaurierung]] nötig. Der Dom erhielt ein Rokoko-Aussehen und wurde innen und aussen erneuert und weitgehend verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Architekt war [[Franz Anton Bagnato]] (1732–1810). Für die Ausführung der Stuckarbeiten und den [[Hochaltar]] war [[Francesco Pozzi (Stuckateur)|Francesco Pozzi]] (1704–1789) zuständig. Die Deckengemälde und das Altarbild in [[Fresko]] wurden durch [[Giuseppe Appiani]] ausgeführt. Die Schreinerarbeiten wie das Hauptportal, die Seitentüren mit ihren Schnitzereien und das [[Chorgestühl]] wurden von Peter Schacherer aus [[Rheinfelden AG|Rheinfelden]] 1761 ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Umbau wurden der Dom verlängert und die Seiteneingänge weiter gegen den Chor verlegt, der Innenraum wurde leicht umgestaltet, die kleinen Emporen wurden entfernt, und der Dom erhielt eine [[Gruft]] unter dem Chorboden. Auch das Äussere der Kirche wurde überarbeitet, die Fassade durch eine Verstärkung der vertikalen Elemente leichter gestaltet und durch zusätzliche Schnörkel an den Fenstern verschönert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 wurde das Innere und 1954/1955 das Äussere der Domkirche renoviert. 1980 folgte eine vollständige Aussen- und Innenrestauration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Silbermann-Orgel ==&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] ist die letzte in der Schweiz noch weitgehend original erhaltene Silbermann-Orgel. Das Domkapitel gab am 2.&amp;amp;nbsp;November 1759&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wandererarlesheim.twoday.net/stories/3645037/ Informationen zum Orgelbau im Arlesheimer Dom]&amp;lt;/ref&amp;gt; dem bekannten Orgelbaumeister [[Johann Andreas Silbermann]] aus [[Strassburg]] den Auftrag zum Bau einer Orgel. Diese wurde auf der Empore über dem Eingang eingebaut, am 31. August 1761 vollendet und hatte damals 32 Register.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1888 wurde sie von [[Orgelbau Friedrich Weigle|Friedrich Weigle]], dem Zeitgeschmack entsprechend, grundlegend in Richtung romantisches Klangbild umgebaut, wozu Weigle 40 % des originalen Pfeifenbestandes einschmolz. Weiterhin stellte Weigle Windlade und Pfeifenwerk des Rückpositives in einen [[Schwellwerk|Schwellkasten]] hinter dem Hauptgehäuse und nutzte das Rückpositivgehäuse zur Unterbringung eines neuen Spieltisches, von dem der Organist nicht mehr zur Orgel, sondern in Richtung Altar schaute.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://domkonzerte-arlesheim.ch/silbermann-orgel/ |titel=Die Orgel von J. A. Silbermann {{!}} Domkonzerte Arlesheim |sprache=de |abruf=2025-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der 1962 erfolgten Restaurierung durch [[Metzler Orgelbau]] wurden die Manual- und Pedalumfänge erweitert und zu den drei original von Silbermann disponierten Pedalregistern fünf zusätzliche eingebaut, damit das Pedal ein eigenständiges Teilwerk z. B. zum Spielen von [[Johann Sebastian Bach|Bach]]-Werken, und nicht nur ein Bassklavier ist. Zur Rekonstruktion der beim Weigle-Umbau verlorengegangenen Register dienten andere elsässische Silbermann-Orgeln als Vorbild, oder es wurden historische Pfeifen gekauft. Metzler brachte auch das zum Schwellwerk entfremdete Rückpositivwerk wieder im Brüstungsgehäuse unter. Der von Metzler eingebaute, für eine weitgehende Konstanz der Windzufuhr sorgende moderne Magazinbalg erwies sich für diese Orgel als nachteilig, so dass sie 1998 wieder mit einer originalgetreuen Silbermannschen Keilbalg-Anlage, welche eine gewisse gewünschte Windstössigkeit hervorbringt, versehen wurde. Im Juni 2005 wurde eine erneute Restaurierung durch [[Gaston Kern]] abgeschlossen. Das Instrument hat den typischen „hellen“ Klang einer Silbermann-Orgel, wie es bei einer französischen Barock-Orgel üblich war. Typisch dafür sind unter anderem die Kornett- und viele Zungenregister.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Orgel von J. A. Silbermann&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 2. April 2018 auf: [https://domkonzerte-arlesheim.ch/silbermann-orgel/]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie hat folgende [[Disposition (Orgel)|Disposition]]:&lt;br /&gt;
[[Datei:Arlesheim Dom (1).JPG|mini|Silbermann-Orgel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabinschrift von Franz Xaver von Maler (1746–1816) im Dom von Arlesheim.jpg|alternativtext=Grabinschrift von Franz Xaver von Maler (1746–1816) im Arlesheimer Dom. Er bewahrte 1811 durch Kauf die Domkirche von Arlesheim vor dem Zerfall. 1786 Domherr von Basel (päpstl. Provision), Nach 1801 von Arlesheim aus Verwaltung der Pfarreien der Diözese im Kt. Solothurn und im Fricktal|mini|hochkant|Grabmal von Franz Xaver von Maler (1746–1816) im Dom von Arlesheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Rückpositiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–e&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bourdon || {{0}}8′ || &amp;lt;small&amp;gt;S&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prestant || {{0}}4′ || &amp;lt;small&amp;gt;S&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flûte || {{0}}4′ || &amp;lt;small&amp;gt;S&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nazard || {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′ || &amp;lt;small&amp;gt;S&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Doublette || {{0}}2′ || &amp;lt;small&amp;gt;S&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tierce || {{0}}{{Bruch|1|3|5}}′ {{0}}|| &amp;lt;small&amp;gt;S&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Larigot || {{0}}{{Bruch|1|1|3}}′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fourniture III ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cromorne || {{0}}8′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Tremblant doux&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–e&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bourdon || 16′ || &amp;lt;small&amp;gt;S&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Montre || {{0}}8′ || &amp;lt;small&amp;gt;S&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bourdon || {{0}}8′ || &amp;lt;small&amp;gt;S&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prestant || {{0}}4′ || &amp;lt;small&amp;gt;S&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nazard || {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′ || &amp;lt;small&amp;gt;S&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Doublette || {{0}}2′ || &amp;lt;small&amp;gt;S&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tierce || {{0}}{{Bruch|1|3|5}}′ {{0}}|| &amp;lt;small&amp;gt;S&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sifflet || {{0}}1′ || &amp;lt;small&amp;gt;S&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fourniture III ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cymbale III ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cornet V &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;small&amp;gt;(ab c&amp;lt;sup&amp;gt;0&amp;lt;/sup&amp;gt;)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; ||  || &amp;lt;small&amp;gt;S&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompette &amp;lt;small&amp;gt;(B/D)&amp;lt;/small&amp;gt; || {{0}}8′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Voix humaine || {{0}}8′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Tremblant fort&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III Récit/Echo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–e&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bourdon || {{0}}8′ || &amp;lt;small&amp;gt;S&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prestant || {{0}}4′ || &amp;lt;small&amp;gt;S&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nazard || {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Doublette || {{0}}2′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tierce &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;small&amp;gt;(ab c&amp;lt;sup&amp;gt;0&amp;lt;/sup&amp;gt;)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; || {{0}}{{Bruch|1|3|5}}′ {{0}}||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Basson-Trompette || {{0}}8′ ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subbass || 16′ || &amp;lt;small&amp;gt;S&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octavbass || {{0}}8′ || &amp;lt;small&amp;gt;S&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinte || {{0}}{{Bruch|5|1|3}}′ {{0}}||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prestant || {{0}}4′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fourniture III ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bombarde || 16′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompette || {{0}}8′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Clairon || {{0}}4′ ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; RP/HW (Accouplement); HW/P ([[Tirasse]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anmerkung:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;S&amp;lt;/small&amp;gt; = Erhaltene Register von [[Johann Andreas Silbermann]] 1761&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Instrument wurde bei zahlreichen LP- oder CD-Einspielungen verwendet, zum Beispiel für die [[Orgelwerke von Johann Sebastian Bach]] durch [[Walter Kraft]], [[Karl Richter (Musiker)|Karl Richter]] oder [[Lionel Rogg]]. Berühmt geworden ist Richters Einspielung der sechs Orgelkonzerte von Bach (BWV 592–597).&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Sebastian Bach: &amp;#039;&amp;#039;Die 6 Orgelkonzerte BWV 592–597.&amp;#039;&amp;#039; Interpret: Karl Richter an der Silbermann-Orgel Arlesheim. Archiv Produktion, 9/1973.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es finden regelmässig Konzerte im Rahmen der «Domkonzerte Arlesheim» statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
Das Glockengeläut des Doms besteht aus fünf Glocken, die von der Gießerei [[H. Rüetschi]] AG in [[Aarau]] 1926 und 1935 (Glocke 3) gegossen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/glocken-der-heimat/arlesheim-domkirche Radio SRF: Glocken der Heimat – Arlesheim, Domkirche] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Arlesheim - Domkirche1.jpg|mini|hochkant=1.2|Der Domplatz in Arlesheim]]&lt;br /&gt;
{|class=wikitable style=text-align:center&lt;br /&gt;
! Nr. || Name || Gewicht || [[Schlagton]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || align=left | Christusglocke || 3585 kg || b°	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || align=left | Marienglocke || 1500 kg || es&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || align=left | Odilienglocke || 1050 kg || f&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || align=left | Josephsglocke || 750 kg || g&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || align=left | Sebastiansglocke || 440 kg || b′	&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Rudolf Heyer: &amp;#039;&amp;#039;Arlesheim – Domkirche.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Bd. I. &amp;#039;&amp;#039;Der Bezirk Arlesheim.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 57). Birkhäuser, Basel 1969, S. 54–124. [https://ekds.ch/library/book:057 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hans-Rudolf Heyer: &amp;#039;&amp;#039;Der Dom zu Arlesheim.&amp;#039;&amp;#039; Organisationskomitee 300 Jahre Dom zu Arlesheim, Schwabe &amp;amp; Co., Basel 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturgüter in Arlesheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch/dom/ Dom zu Arlesheim auf der Site der Pfarreien Arlesheim und Münchenstein]&lt;br /&gt;
* {{HLS|17045|Franz Xaver von Mahler|Autor=Catherine Bosshart-Pfluger}}&lt;br /&gt;
* [https://orgel-verzeichnis.de/arlesheim-dom-unbefleckte-empfaengnis-mariens-hauptorgel/ Die Silbermann-Orgel des Domes zu Arlesheim] - Orgel-Verzeichnis&lt;br /&gt;
* [https://orgel-verzeichnis.de/arlesheim-dom-unbefleckte-empfaengnis-mariens-truhenorgel/ Die Truhenorgel des Domes zu Arlesheim] - Orgel-Verzeichnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4495044-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47/29/31.98/N |EW=7/37/14.73/E |type=landmark |region=CH-BL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Kathedrale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk im Kanton Basel-Landschaft|Arlesheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocke Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maria-Immaculata-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Arlesheim, Arlesheimer Domkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Bistum Basel|Arlesheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Kanton Basel-Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1680er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arlesheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jesi</name></author>
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