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	<title>Arktikugol - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arktikugol&amp;diff=1134524&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-22T18:08:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Logo             = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[FGUP]], [[Staatliches Unternehmen|staatlicher]] [[Trust (Wirtschaft)|Trust]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1932&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Barentsburg]], Spitzbergen, Norwegen&lt;br /&gt;
| Leitung          = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = &lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Branche          = Bergbau&lt;br /&gt;
| Website          = https://www.arcticugol.ru/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:08 Barentsburg,Trust Arktikugol.JPG|mini|Hauptgebäude der &amp;#039;&amp;#039;Trust Arktikugol Gruve Barentsburg&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arktikugol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Арктикуголь}}, zu deutsch: &amp;#039;&amp;#039;arktische Kohle&amp;#039;&amp;#039;; oft &amp;#039;&amp;#039;[[Trust (Wirtschaft)|Trust]] Arktikugol&amp;#039;&amp;#039;; auch &amp;#039;&amp;#039;Arcticugol&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Kohleminengesellschaft in [[Russland|russischem]] (früher [[Sowjetunion|sowjetischem]]) Staatsbesitz, welche in [[Barentsburg]] auf [[Spitzbergen (Insel)|Spitzbergen]] ([[Norwegen]]) niedergelassen ist. Arktikugol wird durch die russische Regierung stark subventioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beginn sowjetischer Aktivitäten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pyramiden Svalbard 1.jpg|mini|hochkant|Kohleförderungsanlagen in Pyramiden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grumant-Svalbard.jpg|mini|Verlassene Häuser in Grumantbyen]]&lt;br /&gt;
Nachdem am 9. Februar 1920 der [[Spitzbergen-Vertrag]] allen Ländern, die diesen Vertrag unterzeichneten, gleiche Rechte zum Abbau der natürlichen Ressourcen zubilligte, kam es am 29. Juli dieses Jahres zur ersten Resolution der [[Sowjetunion]] hinsichtlich ihrer Interessen am Kohleabbau im Norden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NUM&amp;quot;&amp;gt;numismondo.com: {{Webarchiv |text=&amp;#039;&amp;#039;Svalbard Paper Money, Trust Arctic Coal (Arktikugol) 1931 Issues&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.numismondo.com/pm/sva/indexAR1.htm |wayback=20080507050722}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Minen in Pyramiden wurden zuerst von einem [[Schweden|schwedischen]] Unternehmen ausgebeutet, 1917 wurden sie Teil der &amp;#039;&amp;#039;SpetsbergenSvenska Kolflt&amp;#039;&amp;#039;. In [[Grumant]]byen war von 1920 bis 1926 die &amp;#039;&amp;#039;Anglo Russian Grumant Company&amp;#039;&amp;#039; tätig, die 1926 das schwedische Unternehmen aufkaufte. &amp;#039;&amp;#039;Sojusljesprom&amp;#039;&amp;#039; unterzeichnete am 12. Juni 1931 ein Abkommen, infolge dessen sie das anglorussische Unternehmen zur Gänze übernahmen. In Barentsburg begann der experimentelle Minenbetrieb im Jahr 1900, 1921 bis 1932 war die &amp;#039;&amp;#039;N.V. Nederlandsche SpitzbergenCompagnie &amp;#039;&amp;#039; (Nespico) hier aktiv. 1932 gelangte schließlich auch diese Bergbauanlage in den Besitz des russischen Unternehmens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NG&amp;quot;&amp;gt;[https://www.narrow-gauge.co.uk/articles/island_railways_north_of_europe Island Railways north of Europe] auf narrow-gauge.co.uk, abgerufen zuletzt am 30. Oktober 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehen und Entwicklung des Trusts ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Juli 1931 schlug Sergej Bergawinow, der Leiter der Gesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Sojusljesprom&amp;#039;&amp;#039; vor, die sowjetischen Kohleanlagen auf Spitzbergen in einem Trust neu zu organisieren. Am 25. September dieses Jahres überreichte [[Grigori Konstantinowitsch Ordschonikidse]], Vorsitzender des nationalen Wirtschaftsrates, den sowjetischen Kommissären einen Vorschlag zur Einrichtung des Trusts Arktikugol, der am 7. Oktober 1931 angenommen wurde. Am selben Tag kam es zur Unterzeichnung der Statuten; Trust-Sitz wurde [[Moskau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NUM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1941 bis 1947 waren alle Minen stillgelegt. Die Minen in Grumantbyen waren daraufhin noch bis 1961 in Betrieb&amp;lt;ref name=&amp;quot;NUM&amp;quot; /&amp;gt;, 1998 erfolgte die Schließung der Minen von Pyramiden aufgrund schlechter Wirtschaftlichkeit. Die Siedlung blieb komplett erhalten, wurde jedoch zur Geisterstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.rag-deutsche-steinkohle.de/medien/pdf/T-1188311560.pdf |text=Kohle im Eis – Bergbau&lt;br /&gt;
auf Spitzbergen |wayback=20120201040012 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktuelles ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Arktikugol die einzige nicht-norwegische Minengesellschaft auf Spitzbergen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sh&amp;quot;&amp;gt;[https://www.spitzbergen.de/landeskunde-und-tipps/siedlungen-und-stationen.html?lang=de &amp;#039;&amp;#039;Spitzbergen heute: Siedlungen und Stationen&amp;#039;&amp;#039;] auf spitzbergen.de, abgerufen zuletzt am 14. Januar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Die jährliche Fördermenge an Kohle, etwa 120.000&amp;amp;nbsp;Tonnen, gilt als unrentabel; Russland hält dennoch am Standort Spitzbergen fest, unter anderem um die tiefen Fjorde für seine U-Boote nutzen zu können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TGS&amp;quot; /&amp;gt; Derzeit plant Arktikugol die Eröffnung einer neuen Mine in [[Colesbukta]] (zwischen [[Longyearbyen]] und Barentsburg nahe [[Grumant]], norwegisch: Grumantbyen), in deren Umgebung 1962 eine andere (nicht-russische) Mine geschlossen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;reuters&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://uk.reuters.com/article/coalmine-arctic-idUKL231079720070823 |wayback=20160123130819 |text=&amp;#039;&amp;#039;Russian Coal Firm Aims to Reopen Arctic Mine&amp;#039;&amp;#039;}} auf reuters.com, abgerufen zuletzt am 23. Januar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Vorhaben ist aufgrund der ökologischen Bedeutung jener Gegend und der dort reichen Tundrenvegetation umstritten, aber von norwegischer Seite genehmigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sh&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sg&amp;quot;&amp;gt;[https://www.spitzbergen.de/landeskunde-und-tipps/siedlungen-und-stationen/grumantbyen.html?lang=de &amp;#039;&amp;#039;Grønfjord/Barentsburg-Colesdalen-Grumantbyen&amp;#039;&amp;#039;] auf spitzbergen.de, abgerufen zuletzt am 14. Januar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Die unternehmenseigene Forschungsstation betrachtet die zur neuen Mine führende Straße als einziges mögliches Problem für die Umwelt – da die Kohle aber nicht über Land, sondern per Schiff transportiert werden sollte, wäre auch dieses Umweltrisiko vermieden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PA&amp;quot; /&amp;gt; {{veraltet|seit=2010|dieses Absatzes|Siehe Disk}} Artikugol plant die Eröffnung dieser Mine für 2010 und will dadurch die jährliche Produktion auf mehr als eine halbe Million Tonnen Kohle anheben,&amp;lt;ref name=&amp;quot;reuters&amp;quot; /&amp;gt; was immer noch deutlich unter der Marke der [[Store Norske Spitsbergen Kulkompani]] liegt, die etwa drei Millionen Tonnen Kohle pro Jahr fördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PA&amp;quot; /&amp;gt; Die neue Mine soll 50 bis 60&amp;amp;nbsp;Jahre lang in Betrieb sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;reuters&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Barentsburg monument.jpg|mini|hochkant|Russisches Bergbaudenkmal in Barentsburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:54 Barentsburg.JPG|mini|Barentsburg]]&lt;br /&gt;
Am 17. Oktober 2006 entdeckten norwegische Inspekteure in Barentsburg ein schwelendes unterirdisches Feuer. Ein Ausbruch eines offenen Feuers wurde befürchtet&amp;lt;ref&amp;gt;[[International Herald Tribune]]: {{Webarchiv |url=http://www.iht.com/articles/ap/2006/11/01/europe/EU_GEN_Norway_Svalbard_Coal_Fire.php |wayback=20080226195815 |text=&amp;#039;&amp;#039;Smoldering coal waste on remote Arctic islands could threaten of Russian settlement&amp;#039;&amp;#039;}}, abgerufen zuletzt am 5. Mai 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;, wodurch ganz Barentsburg für unbestimmte Zeit hätte evakuiert werden müssen. Auch Probleme in der Umwelt konnten nicht ausgeschlossen werden. Am 3. November schien das Feuer unter Kontrolle, aber es bestehen Zweifel, dass Arktikugol aufgrund mangelhafter Ausrüstung mit derartigen Problemen umzugehen weiß.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Aftenposten]]: {{Webarchiv |url=http://www.aftenposten.no/nyheter/miljo/article1520002.ece |wayback=20080107114329 |text=&amp;#039;&amp;#039;Alvorlig brann i Barentsburg&amp;#039;&amp;#039;}}, abgerufen zuletzt am 5. Mai 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies ist zudem nicht der einzige Zwischenfall in jüngerer Vergangenheit: 1996 kamen durch einen [[Flugzeugabsturz]] 141 Menschen ums Leben&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS&amp;quot;&amp;gt;[[Deutsche Steinkohle]]: {{Webarchiv |url=http://www.rag-deutsche-steinkohle.de/medien/pdf/T-1188311560.pdf |wayback=20120201040012 |format=PDF; 233&amp;amp;nbsp;kB |text=&amp;#039;&amp;#039;Kohle im Eis – Bergbau auf Spitzbergen&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, im September 1997 starben etwa 20 russische Bergarbeiter bei einer Explosion&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPT&amp;quot; /&amp;gt;, am 30. März 2008 kamen zwei russische und ein ukrainischer Arbeiter bei einem Absturz eines [[Mi-8]]-Helikopters in Unternehmensbesitz ums Leben, nachdem dieser beim Landemanöver in eine Windbö geriet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=http://www.sikunews.com/art.html?artid=4583&amp;amp;catid=7 |date=2023-12-22 |text=&amp;#039;&amp;#039;Helicopter crashes in the Svalbards&amp;#039;&amp;#039;}}, auf sikunews.com, abgerufen zuletzt am 19. Mai 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit und Leben in der Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeiter erhalten bei Betriebseintritt einen Zweijahresvertrag. Bei beidseitiger Zufriedenheit können die Arbeiter nach Ablauf dieser Zeit bleiben so lange sie wollen. Für die Minenarbeiter betreibt die Gesellschaft eine eigene, in sozialistischer Plattenbau-Architektur gehaltene Siedlung, in welcher knapp 500 Menschen leben, darunter auch wenige Kinder und etwa 100 Frauen. Letztere finden in einer Fabrik, in der norwegische Trachten hergestellt werden, einen Job.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TGS&amp;quot; /&amp;gt; Durch eine Wiederbelebung der Minen in Grumant könnte sich die Einwohnerzahl der Siedlung Arktikugol auf etwa 1000 verdoppeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PA&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.planetark.org/dailynewsstory.cfm/newsid/43902/story.htm |wayback=20080501030814 |text=&amp;#039;&amp;#039;Russian Coal Firm Aims to Reopen Arctic Mine&amp;#039;&amp;#039;}}, auf planetark.org, abgerufen zuletzt am 19. Mai 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Arktikugol betreibt neben einer Forschungsstation außerdem eine Kantine, einen Supermarkt und ein Hotel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TGS&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=  |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Heiß auf Eis – eine Schiffsreise rund um Spitzbergen&amp;#039;&amp;#039; |Datum=2008-02-03 |Sammelwerk=[[Tagesspiegel]] |Online=[https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/reise/heiss-auf-eis--eine-schiffsreise-rund-um-spitzbergen-1607161.html Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zählten die Minenarbeiter in Arktikugol zu Sowjetzeiten noch zu den Privilegierten, ist das Leben der heute etwa 600 Arbeiter von äußerster Isolation geprägt, außerdem werden Flüge nach [[Murmansk]] und Subventionen aus dem Mutterland immer seltener.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS&amp;quot; /&amp;gt; Die heute tätigen Arbeiter stammen überwiegend aus der [[Ukraine]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sg&amp;quot; /&amp;gt; und verdienen kaum ein Zehntel der Arbeiter der Store Norske Spitsbergen Kulkompani, der norwegischen Gesellschaft in Longyearbyen, aber mehr als in anderen Minen der ehemaligen UdSSR.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPT&amp;quot;&amp;gt;[[St. Petersburg Times (Russland)|St. Petersburg Times]]: {{Webarchiv |url=http://www.sptimes.ru/index.php?action_id=2&amp;amp;story_id=21885 |archive-today=20130417192003 |text=&amp;#039;&amp;#039;Wealth Divides Two Arctic Mining Towns&amp;#039;&amp;#039;}}, abgerufen zuletzt am 5. Mai 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Entwicklung 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand 2022 leben nur noch knapp 300 Menschen in der Siedlung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Annette Leiterer |url=https://www.tagesschau.de/ausland/europa/norwegen-russland-barentsburg-101.html |titel=Barentsburg: Ein russisches Dorf in Norwegen |werk=tagesschau.de |datum=2022-12-08 |sprache=de |abruf=2022-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigene Währung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Gesellschaft Arktikugol gab es eine eigene Währung (Rubel und Kopeken), die oft als nördlichste der Welt bezeichnet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;z.&amp;amp;nbsp;B. von der [https://www.kosel.com/c/sh/such.pl?l=de;r=2505;f=2;w=k;q=RULK93W Adolf Kosel KG]&amp;lt;/ref&amp;gt; Münzen und Banknoten von Arktikugol sind rar und bei Sammlern gefragt. Banknoten existieren in zwei Serien (1961 und 1979), Münzen aus dem 20. Jahrhundert in drei (1946, 1993, 1998), wobei die Serie von 1998 nie im Umlauf war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;J&amp;quot;&amp;gt;[http://www.janeriks.no/Banknotes/arktikug.htm &amp;#039;&amp;#039;Arktikugol&amp;#039;&amp;#039;] auf janeriks.no, abgerufen zuletzt am 5. Mai 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Münzen aus dem Jahr 1993 mussten nach wenigen Monaten aus dem Umlauf genommen werden, da Norwegen bemängelte, dass die Aufprägung von &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru|Российская Федерация}}&amp;#039;&amp;#039; („Russische Föderation“) und &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru|Шпицберген}}&amp;#039;&amp;#039; („Spitzbergen“) den Eindruck vermittle, die Inselgruppe gehöre zu Russland.&amp;lt;ref&amp;gt;coinpeople.com: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Tokens of Arktikugol 1993&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.coinpeople.com/lofiversion/index.php/t4225.html |wayback=20081013032723  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Geprägt wurden die Münzen in [[St. Petersburg]]; die beiden erstgenannten Serien gelten als [[Token (Münze)|Token]].&amp;lt;ref&amp;gt;2001 Standard Catalog of World Coins. 28th edition. Seite 1730&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem Jahr 2001 sind zwei Gedenkmünzen zum [[Kursk (U-Boot)|&amp;#039;&amp;#039;Kursk&amp;#039;&amp;#039;]]-Unglück und zu den [[Terroranschläge am 11. September 2001|Terroranschlägen in New York]] bekannt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.train-coins.ru/sell_e.htm | wayback=20091103140805 | text=train-coins.ru}}, abgerufen zuletzt am 5. Mai 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;, deren Status als Münze wird jedoch angezweifelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;J&amp;quot; /&amp;gt; Auch Briefmarken wurden für Arktikugol gedruckt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2021-04-07 |offline=ja |url=http://briefmarken.delcampe.de/view_image.php?language=G&amp;amp;image=http%3A%2F%2Fimglarge.delcampe.com%2Fimg_large%2Fauction%2F000%2F024%2F753/650_001.jpg&amp;amp;ratio=1&amp;amp;seq_auction=24753650&amp;amp;seq_seller=00091134 |titel=briefmarken.delcampe.de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute funktioniert der Zahlungsverkehr in den unternehmenseigenen Märkten und Kantinen bargeldlos mittels Chipkarten&amp;lt;ref name=&amp;quot;TGS&amp;quot; /&amp;gt;, die Löhne erhalten die Arbeiter abzüglich dieser Ausgaben erst am Ende des Dienstverhältnisses.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RUru&amp;quot;&amp;gt;[[Russland.ru]]: {{Webarchiv|url=http://www.russland.ru/barent01/morenews.php?iditem=34 |wayback=20120121184049 |text=&amp;#039;&amp;#039;Eisige Erinnerungen an die Sowjetunion&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spitzbergen (Insel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlebergbauunternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energieunternehmen (Norwegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbauunternehmen (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1932]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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