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	<title>Arkose - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2025-12-13T08:56:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Arkose Bebertal.jpg|thumb|Relativ dunkle Arkose; Fundort: [[Bebertal]] in [[Sachsen-Anhalt]]; Alter: Ober[[karbon]]; Länge des Handstückes: ca. 6&amp;amp;nbsp;cm]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arkose&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet eine Klasse von [[Sandstein]]en, die sich durch einen hohen Gehalt an [[Feldspat]] auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Auffälligstes Merkmal der Arkosen ist ihr hoher Gehalt an [[Feldspat|Feldspäten]], der gewöhnlich 25 % übersteigt. Allerdings ist auch bei Arkosen der [[Quarz]] meistens das häufigste Mineral. Neben Quarz enthalten Arkosen noch Gesteins- und Mineralfragmente mit wechselnden Gehalten und führen meist [[Kaolinit]] als Verwitterungsrückstand der Feldspäte.&amp;lt;ref&amp;gt;Füchtbauer 1988: Füchtbauer, Hans: Sedimente und Sedimentgesteine. 4. neubearbeitete Auflage. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1988, 1141 S. ISBN 3-510-65138-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Das Ausgangsgestein von Arkosen ist meist ein feldspatführendes Gestein wie [[Granit]], welches der [[Verwitterung]] und [[Erosion (Geologie)|Erosion]] ausgesetzt wurde. Anschließend folgte der Transport und die [[Sedimentation]] der Körner. Bei einem normalen Sandstein wandeln sich in den meisten Fällen auf Grund der chemischen Verwitterung und der Abnutzung der Körner während des Transports die relativ verwitterungsanfälligen Feldspäte in [[Tonminerale]] um. Entscheidend für einen nennenswerten Erhalt von Feldspat und damit für die Bildung von Arkosen sind daher ein kurzer Transportweg, eine hohe [[Akkumulation (Geowissenschaften)|Akkumulationsrate]], ein niedriger Grad an chemischer Verwitterung und ein hoher Feldspatgehalt des Ausgangsgesteins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem hohen Feldspatanteil deuten die oft nur mäßige [[Sortierung]] und die häufig schlechte [[Rundung]] der Körner in Arkosen auf kurze Transportwege hin. [[Rippelmarke]]n und [[Schrägschichtung]]en lassen auf [[Fluss|Flüsse]] als Transport- und Ablagerungssystem schließen. Der geringe [[Fossil]]iengehalt ist typisch für eine kontinentale (festländische) Ablagerung und ein [[arides Klima]], was eine langsame chemische Verwitterung der Feldspäte begünstigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kombination dieser Charakteristika ist oft in kontinentalen [[Riftzone]]n, in intramontanen Becken oder in [[Vorlandbecken]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
Arkosen verwittern in gräulichem und oft rötlichem Farbton. Die Bestandteile tendieren zu groben [[Korngröße]]n (0,5–2&amp;amp;nbsp;mm), die genau wie ihr Ausgangsgestein nur mäßig sortiert auftreten. Die [[Zementation (Geologie)|Zementation]] der Körner geschieht meist durch [[Kalzit]], seltener durch [[Eisen#Oxide|Eisenoxide]] oder [[Silikate]]. Der Anteil der [[Porphyrisches Gefüge|Matrix]] liegt unter 15 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
*Mutitjulu-Arkose des [[Uluṟu]] (früher „Ayers Rock“), [[Ediacarium]]/[[Kambrium]], [[Northern Territory]], Australien&lt;br /&gt;
*Sandsteine der Fountain-Formation, [[Pennsylvanium|Oberkarbon]], [[Colorado]], USA&lt;br /&gt;
*Fulmar-Sandstein, Zentrale-Nordsee-Riftsystem, [[Oberjura]]&lt;br /&gt;
*[[Tertiär]]e Sandsteine der Rheingrabenschultern, z.&amp;amp;nbsp;B. Schwarzwald/Vogesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Arkose}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sandstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klastisches Sedimentgestein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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