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	<title>Arkonaplatz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T12:30:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arkonaplatz&amp;diff=992292&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;44Pinguine: /* Nutzung */ +1 bild für die galerie</title>
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		<updated>2025-10-16T19:08:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nutzung: &lt;/span&gt; +1 bild für die galerie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Platz&lt;br /&gt;
| Name=Arkonaplatz&lt;br /&gt;
| Alternativnamen=&lt;br /&gt;
| Stadtwappen=DEU Berlin COA.svg&lt;br /&gt;
| Kategorie=Platz in Berlin&lt;br /&gt;
| Bild=MitteArconaplatz-1.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt=Arkonaplatz mit Brunnen in der Mitte&lt;br /&gt;
| Ort=Berlin&lt;br /&gt;
| Ortsteil=[[Berlin-Mitte|Mitte]]&lt;br /&gt;
| Angelegt=19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
| Neugestaltet=um 1984&lt;br /&gt;
| Straßen= [[Swinemünder Straße]],&amp;lt;br /&amp;gt; [[Wolliner Straße (Berlin)|Wolliner Straße]],&amp;lt;br /&amp;gt; Straßenzug Fürstenberger/Granseer/&amp;lt;br /&amp;gt; [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Mitte#Anklamer Straße|Anklamer Straße]],&amp;lt;br /&amp;gt; [[Ruppiner Straße (Berlin)|Ruppiner Straße]]&lt;br /&gt;
| Bauwerke=Frühere Gemeinde&amp;amp;shy;schule an der westlichen Schmalseite des Platzes (Ruppiner Straße&amp;amp;nbsp;47/48);&amp;lt;br /&amp;gt; 1865 der linke Flügel errichtet, 1882 der rechte Flügel hinzugebaut&amp;amp;nbsp;– beide [[Denkmalschutz|denkmalgeschützt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;BD0901192&amp;quot;&amp;gt;{{LDLBerlin|09011292|Baudenkmal Ruppiner Straße&amp;amp;nbsp;47/48, 25.&amp;amp;nbsp;Gemeindeschule, 1865, Erweiterung 1885}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Nutzergruppen=[[Fußgänger]]&lt;br /&gt;
| Platzgestaltung=[[Hermann Mächtig]] (19.&amp;amp;nbsp;Jh.)&amp;lt;br /&amp;gt; [[Albert Brodersen]] (ab 1918)&amp;lt;br /&amp;gt; Stadtbezirksamt Mitte (um 1984)&lt;br /&gt;
| Platzfläche=&amp;lt;!--15.100 m² XXX hier berichtigen!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Baukosten=&lt;br /&gt;
| Nebenbox=ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arkonaplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 1,5&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] großer Stadtplatz im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Mitte|Mitte]] des [[Bezirk Mitte|gleichnamigen Bezirks]] und gehört zum historischen Stadtteil [[Rosenthaler Vorstadt]]. Er wurde Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Namensgebung ==&lt;br /&gt;
Der Arkonaplatz wird begrenzt von der Granseer Straße im Süden, der Wolliner Straße im Osten und der Ruppiner Straße im Westen. Im Norden reicht der Arkonaplatz bis an die Häuser mit den Hausnummern 1–10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Platz (Städtebau)|Stadtplatz]] erhielt auf Kabinetts-Beschluss vom 22.&amp;amp;nbsp;November 1875 seinen Namen nach der Steilküste [[Kap Arkona]] auf [[Rügen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Arkonaplatz wurde nach dem [[Hobrecht-Plan]] als &amp;#039;&amp;#039;Platz&amp;amp;nbsp;C der Abt.&amp;amp;nbsp;XI&amp;#039;&amp;#039; und entsprechend der Bauordnung des Jahres 1853 projektiert und angelegt. 1875 erhielt er seinen Namen und es begann der Ausbau zusammen mit den benachbarten Straßen zu einem Wohngebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Vogt: &amp;#039;&amp;#039;Die Straßen-Namen Berlins&amp;#039;&amp;#039;. 1885, S.&amp;amp;nbsp;5 (&amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für die Geschichte Berlins&amp;#039;&amp;#039;, Heft 23);  [https://digital.zlb.de/viewer/image/15519121/ zlb.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erstanlage des Platzes im Jahr 1887 hatte [[Hermann Mächtig]] die Pläne für einen Schmuckplatz geliefert. 30 Jahre später ergänzte 1918 [[Albert Brodersen]] die Fläche um einen Kinderspielplatz. Um 1927 ließ der [[Magistrat von Berlin]] [[Skulptur|Bildwerke]] von verschiedenen Künstlern entwerfen und aufstellen: einen [[Pelikane|Pelikan]] und einen [[Seehund]] aus [[Muschelkalk]] von [[Martin Müller (Bildhauer)|Martin Müller]], einen [[Pinguin]] und einen [[Seeteufel]] von [[Willy Ernst Schade|Willy Schade]], ebenfalls aus Muschelkalk sowie für das Planschbecken vier Kindergruppen aus Bronze von [[Georg Hengstenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1935|3892|Städtische freistehende Bildwerke|Teil=Teil 3 |Seite=158}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Platz mit seinen engen Wohnbauten darum herum entwickelte sich zu einem Viertel für arme Bevölkerungsteile. Den [[Schlacht um Berlin|Kämpfen]] und [[Luftangriffe der Alliierten auf Berlin|alliierten Bombenangriffen]] am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fielen etwa 1000 Wohnungen von den über 4000 Wohnungen zum Opfer. Die im Krieg zerstörten Mietshäuser wurden [[Trümmerfrau|enttrümmert]] und an ihrer Stelle entstanden in den 1950er und 1960er Jahren neue Wohnhäuser.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1984-0509-011, Berlin, Arkonaplatz.jpg|mini|links|1984: Kinder spielen nach Abschluss der Platzrestaurierung in den aufgelockerten Innenhöfen]]&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] ließ den Platz ab den 1970er Jahren aufwendig wiederherstellen bzw. teilweise modernisieren, die Flächen wurden umgestaltet. Aus Anlass der umfangreichen Sanierung (damals ‚Rekonstruktion‘ genannt) des Wohngebietes rund um den Arkonaplatz wurde beispielsweise das über den heutigen Platz verlaufende Teilstück der [[Swinemünder Straße]] für den öffentlichen Straßenverkehr stillgelegt und in den Platz integriert. 1984 erhielten Manfred Fröhlich, Architekt im VEB Baureparaturen Mitte, Jürgen Schechert, Stellvertreter des Generaldirektors der Staatlichen Museen zu Berlin, Wigbert Treuter, Architekt im VEB Baureparaturen Mitte und Hannelore Vetter, Stadtbezirksarchitektin beim Rat des Stadtbezirkes Mitte für die Rekonstruktion des Arkonaplatzes den [[Architekturpreis der Deutschen Demokratischen Republik|Architekturpreis der DDR]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Im ersten Halbjahr schon 100.000 Wohnungen geschaffen |Sammelwerk=[[Berliner Zeitung]] |Datum=1984-06-25 |Seiten=2 |Online=https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP26120215-19840625-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=2&amp;amp;cHash=fe4300b48c8e9f5307278fe2cd343edb}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Seit Jahresbeginn schon über 100 000 Wohnungen |Sammelwerk=[[Neues Deutschland]] |Datum=1984-06-25 |Seiten=2 |Online=https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP2532889X-19840625-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=2&amp;amp;cHash=87244fffbf603985ca8304e13691e9df}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier findet seit etwa 1985 regelmäßig ein [[Wochenmarkt]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Ende der DDR]] entwickelten sich die Bauten rund um den Platz zu einem bevorzugten Wohngebiet für junge Familien. Kinder nutzen hier den großzügigen Spielplatz, Eltern die Gastronomie, die den Platz umgibt. Anders als [[Szeneviertel]] wie der [[Helmholtzplatz]] und vor allem der [[Kollwitzplatz]] in [[Berlin-Prenzlauer Berg|Prenzlauer Berg]] sowie die durch Tourismus geprägten Gebiete der [[Spandauer Vorstadt]] in Mitte gilt der Platz jedoch als ruhiger und hat viel von seiner Ursprünglichkeit bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten und Denkwürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
An der Westseite des Platzes steht eines der ältesten Schulgebäude Berlins. Die ehemalige Heinrich-Dorrenbach-Oberschule ist heute die Grundschule am Arkonaplatz&amp;amp;nbsp;– eine deutsch-französische [[Europaschule (Deutschland)|Europaschule]]. Noch zu DDR-Zeiten, im Jahre 1986, wurde die Schule ausgelagert und von Grund auf renoviert bzw. saniert. Im Zuge dessen wurde bspw. die Aula wieder in ihren Urzustand versetzt - davor war sie in mehrere kleine Räume unterteilt, welche als Vorbereitungsräume für den Unterricht dienten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://grundschuleamarkonaplatz.de/ Website Grundschule am Arkonaplatz]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Der Gebäudekomplex steht unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BD0901192&amp;quot; /&amp;gt; An der Ostseite ist ein älteres Toilettenhäuschen erhalten, das jedoch stillgelegt wurde. In neuerer Zeit wird es von einer Pächterin immer sonntags zur Zeit des Flohmarktes geöffnet und betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt auf dem Platz steht ein historischer [[Brunnen]] in Form einer gusseisernen Handpumpe, die ihr Wasser in einen rechteckigen Brunnentrog aus [[Sandstein]] entlässt. Sie diente anfangs wie alle Handpumpen in Berlin der Trink- und Brauchwasserversorgung, auch als Pferdetränke. Die nicht-[[Denkmalschutz|denkmalgeschützte]] Brunnenkonstruktion befindet sich auf einem Wegekreuz des Platzes (siehe Bild). Sie ist überholungsbedürftig (Stand 2025).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bildhauerei-in-berlin.de/bildwerk/wasserpumpe-und-brunnentrog/ &amp;#039;&amp;#039;Wasserpumpe und Brunnentrog&amp;#039;&amp;#039; auf dem Arkonaplatz], in: &amp;#039;&amp;#039;Bildhauerei in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 6. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--{{siehe auch|Liste der Straßenbrunnen im Berliner Bezirk Pankow}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fußläufiger Entfernung liegen der [[Zionskirchplatz]], die früher von der [[Berliner Mauer]] abgeschirmte [[Bernauer Straße]] mit dem [[Mauerpark]] und die durch Gastronomie und Einzelhandel geprägten Straßen [[Kastanienallee (Berlin-Prenzlauer Berg)|Kastanienallee]] und [[Oderberger Straße]] in Prenzlauer Berg. Auch die [[Schwedter Straße]] mit dem umstrittenen Investitionsprojekt am ehemaligen [[Marthashof]] befindet sich in der Nähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung der Sanierungsmaßnahmen 1984 wurde das gesamte Wohngebiet in Anwesenheit des DDR-Staatsratsvorsitzenden [[Erich Honecker]] der Öffentlichkeit übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/berlin/als-honecker-zum-kaffee-kam-3610264.html &amp;#039;&amp;#039;Als Honecker zum Kaffee kam.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus diesem Anlass waren beispielsweise im damaligen Gemüseladen im Hause Wolliner Straße 10 Schaufensterauslagen zu bestaunen, die die Realität in den Geschäften der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] sichtbar verfälschten. So lagen beispielsweise [[Ananas]] in den Schaufenstern&amp;amp;nbsp;– eine Frucht, die in der DDR sehr selten angeboten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee zur Gründung von Berlins bekanntestem Fußballverein [[Hertha BSC]] sollen 1892 die Brüderpaare Fritz und Max Lindner sowie Otto und Willi Lorenz der Legende nach auf einer Bank am Arkonaplatz&amp;amp;nbsp;– auf dem sie selbst oft Fußball spielten&amp;amp;nbsp;– gehabt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Jahn: &amp;#039;&amp;#039;Das Hertha Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Die Werkstatt, 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.herthabsc.de/de/intern/120-jahre/page/896--17--.html|titel=120 Jahre blau-weiße Geschichte – Intern – HerthaBSC.de|abruf=2020-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Mitte Arkonaplatz Brunnen.jpg|Notwaserbrunnen auf dem Platz&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 183-1987-0629-303, Berlin, Arkonaplatz, Markt.jpg|Markt und Nachbarschaftstreff, 1987&lt;br /&gt;
 Berlin Arkonaplatz Flohmarkt.jpg|Flohmarkt, 2008&lt;br /&gt;
 Bank auf Arkonaplatz mit Hertha BSC Gedenktafel.jpg|Bank mit [[Hertha BSC |Hertha-BSC]]-Gedenktafel&lt;br /&gt;
 Hertha BSC Gedenktafel.jpg|Gedenktafel&lt;br /&gt;
 Berlin Arkonaplatz abandoned toilet building asv2021-03.jpg|Stillgelegte Bedürfnisanstalt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer den normalen Nutzungen eines Grünplatzes wie Spaziergänge, Sitz- und Spielgelegenheiten (die vom Bezirksamt gepflegt werden)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.visitberlin.de/de/spielplatz-am-arkonaplatz &amp;#039;&amp;#039;Spielplatz am Arkonaplatz&amp;#039;&amp;#039;.] visitberlin.de; abgerufen am 6. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; dient ein Teil der Platzfläche auch zur Durchführung von kleinen Kiezveranstaltungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mitvergnuegen.com/2018/kieztour-so-verbringt-ihr-einen-schoenen-tag-im-arkonakiez/ &amp;#039;&amp;#039;So verbringt ihr einen schönen Tag im Arkonakiez&amp;#039;&amp;#039;.] mitvergnuegen.com; abgerufen am 6. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die [[Rosenthaler Vorstadt]] hinaus ist der sonntägliche Flohmarkt am Arkonaplatz bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.troedelmarkt-arkonaplatz.de/ Website Trödelmarkt Arkonaplatz].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Arkonaplatz (in der Wolliner Straße 16) öffnete 2014 die damalige Wirtschaftssenatorin [[Ramona Pop]] ihr [[Bürgeramt|Bürgerbüro]]. Sie formulierte ihr Anliegen wie folgt: „[Das Büro soll] zentrale Anlaufstelle im Kiez für alle Anliegen, Fragen und Probleme der Bürgerinnen und Bürger in meinem Wahlkreis sein“. Neben einer regelmäßigen Bürgersprechstunde finden Informationsveranstaltungen zu aktuellen Themen statt, jeder Anwohner kann sich auch einfach zum Gedankenaustausch über politische Themen einfinden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ramona-pop.de/eroeffnung-des-buergerbueros-am-arkonaplatz/ &amp;#039;&amp;#039;Eröffnung des Bürgerbüros am Arkonaplatz&amp;#039;&amp;#039;.] ramona-pop.de; abgerufen am 6. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Funeck]], W. Schönholz, F. Steinwasser: &amp;#039;&amp;#039;Park- und Grünanlagen in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Berlin-Information, 1987, ISBN 3-7442-0028-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Arkonaplatz (Berlin-Mitte)|Arkonaplatz}}&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexStr|art=a|bez=01|id=A862|zlb98=151|kaupert=Arkonaplatz-10435-Berlin|name=Arkonaplatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52.537250 |EW=13.402400|type=landmark|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Mitte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;44Pinguine</name></author>
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