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	<title>Arkebuse - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T13:06:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arkebuse&amp;diff=31154&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-13157-92: Diese Hakenbüchse ist weder früh noch aus dem 15. Jhd. Bitte mal mit der einschlägigen Literatur (z.B. Dissertation W. Tittmann) vergleichen.</title>
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		<updated>2026-02-28T09:16:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diese Hakenbüchse ist weder früh noch aus dem 15. Jhd. Bitte mal mit der einschlägigen Literatur (z.B. Dissertation W. Tittmann) vergleichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hakenbüchse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arkebuse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird eine vielfältige Familie von [[Vorderlader]]n des 15.&amp;amp;nbsp;und 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts bezeichnet. Diese finden sich in Europa und Asien mit [[Luntenschloss]] und einem [[Kaliber]] von etwa 18&amp;amp;nbsp;bis 20&amp;amp;nbsp;Millimetern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brockhaus&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Arkebuse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Brockhaus Enzyklopädie]].&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1996, ISBN 3-7653-3100-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; (nach anderen Angaben bis zu 25&amp;amp;nbsp;Millimeter).&lt;br /&gt;
[[Datei:Focke-Museum Bremen 1976-648 Stangenbüchse.jpg |mini|Hakenbüchse, um 1500,  Weserfund. [[Focke-Museum]] Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hakenbuechse.png|rechts|Hakenbüchse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Arkebuz.jpg|mini|Arkebuse mit [[Radschloss]]]]&lt;br /&gt;
Die früheren und schweren &amp;#039;&amp;#039;Hakenbüchsen&amp;#039;&amp;#039; waren noch klobige Weiterentwicklungen der [[Handrohr|Faustrohre]], die allerdings mittels [[Kolben (Waffentechnik)|Kolben]] und [[Luntenschloss]] entscheidend verbessert wurden. Sie eigneten sich aufgrund ihrer Schwerfälligkeit ausschließlich als Verteidigungswaffen, wobei sie vorwiegend von der Burgmauer herab eingesetzt wurden; einige frühe Modelle mögen sich nur durch Kolben und Haken von einem Handrohr unterschieden haben und wurden (wie gehabt) abgefeuert, indem die Lunte von Hand an das Zündloch geführt wurde. Aus den Hakenbüchsen wurden Anfang des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts die deutlich handlicheren &amp;#039;&amp;#039;Arkebusen&amp;#039;&amp;#039; entwickelt. Sie waren Nachfolger der sowohl als Geschütz als auch als Handwaffe benutzten „Stockbüchsen“&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Hassenstein, Hermann Virl: &amp;#039;&amp;#039;Das Feuerwerkbuch von 1420. 600 Jahre deutsche Pulverwaffen und Büchsenmeisterei.&amp;#039;&amp;#039; 1941, S. 161 und 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die kürzeren und leichteren Varianten bzw. (gemäß Hassenstein) Vorläufer der [[Muskete]]n, die noch so schwer waren, dass sie stets eine Stützgabel erforderten, und konnten auch von Reitern genutzt werden. Sie ermöglichten dadurch erstmals berittene Feuerwaffenschützen und stellen die Vorläufer der [[Karabiner]] dar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brockhaus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hakenbüchsen geschmiedet 16. Jh.jpg|mini|rechts|Hakenbüchsen ohne Zündmechanismus für Luntenzündung, 16. Jh. ([[Heeresgeschichtliches Museum]], Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Arkebusier.jpg|mini|rechts|Arkebusenschütze um 1600]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Illustrierte Geschichte d. sächs. Lande Bd. II Abt. 1 - 259 - Soldatentypen aus dem Beginn des 30 jährigen Krieges (cropped Arkebusier).jpg|mini| Arkebusier, das Rohr ladend, zu Beginn des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie, Begriffsklärungen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Arkebuse&amp;#039;&amp;#039; ist von der [[Französische Sprache|französischen]] Bezeichnung {{lang|fr|&amp;#039;&amp;#039;arquebuse&amp;#039;&amp;#039;}} abgeleitet, einer [[Verballhornung]] des [[Mittelniederländische Sprache|mittelniederländischen]] Wortes {{lang|dum|&amp;#039;&amp;#039;haakbus&amp;#039;&amp;#039;}} (entsprechend deutsch &amp;#039;&amp;#039;Hakenbüchse&amp;#039;&amp;#039;) unter Anlehnung an das lateinische Wort {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;arcus&amp;#039;&amp;#039;}} „Bogen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Kluge, Elmar Seebold (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; 23.&amp;amp;nbsp;Auflage. De Gruyter, Berlin/New York 1999, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dwds.de/wb/Arkebuse Stichwort &amp;#039;&amp;#039;Arkebuse&amp;#039;&amp;#039;], [[Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache]] (DWDS), abgerufen am 29.&amp;amp;nbsp;August 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Das erste sichere Zeugnis des Begriffs Arkebuse stammt aus dem Jahr 1364, als der Fürst von [[Mailand]], [[Bernabò Visconti]], 70&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Archibuxoli&amp;#039;&amp;#039; rekrutierte, obwohl in diesem Fall der Begriff Arkebuse hier vielleicht als Synonym&amp;lt;ref&amp;gt;So auch bei Wilhelm Hassenstein, [[Hermann Virl]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Feuerwerkbuch von 1420. 600 Jahre deutsche Pulverwaffen und Büchsenmeisterei.&amp;#039;&amp;#039; Neudruck des Erstdruckes aus dem Jahr 1529 mit Übertragung ins Hochdeutsche und Erläuterungen von Wilhelm Hassenstein. Verlag der Deutschen Technik, München 1941, S. 140.&amp;lt;/ref&amp;gt; für eine Art von [[Handrohr]] verwendet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fabio Romanoni, Fabio Bargigia |Titel=The Spread of Firearms in the Visconti&amp;amp;#39;s Lordship (14th Century) - La diffusione delle armi da fuoco nel dominio visconteo (secolo XIV) |Sammelwerk=Revista Universitaria de Historia Militar |Online=[https://www.academia.edu/33931785/The_Spread_of_Firearms_in_the_Viscontis_Lordship_14th_Century_-_La_diffusione_delle_armi_da_fuoco_nel_dominio_visconteo_secolo_XIV_ Online] |Abruf=2019-05-25 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Bezeichnungen verweisen auf einen [[Eisen|eisernen]] Haken unter dem [[Lauf (Schusswaffe)|Lauf]]. Mit diesem konnte die Feuerwaffe auf einer Unterlage wie einer Mauer oder einem Ast fixiert (eingehakt) werden, um den enormen [[Rückstoß]] abzufangen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brockhaus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begriffe &amp;#039;&amp;#039;Hakenbüchse&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Arkebuse&amp;#039;&amp;#039; werden teils speziell (&amp;#039;&amp;#039;Hakenbüchse&amp;#039;&amp;#039; für die älteren, klobigeren Modelle, &amp;#039;&amp;#039;Arkebuse&amp;#039;&amp;#039; für die moderneren, handlicheren Bauarten), teils synonym verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl sowohl Hakenbüchsen als auch Arkebusen den Haken im Namen führen, ist er nur bei  der Hakenbüchse anzutreffen; Arkebusen haben ihn generell nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während moderne [[Büchse]]n einen [[Zug (Waffe)|gezogenen]] ([[Helix|helixförmigen]] gerillten) Lauf haben, war dieser bei Hakenbüchse und Arkebuse stets glatt wie bei einer modernen [[Flinte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Die frühen Hakenbüchsen waren mit rund sieben Kilogramm,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brockhaus&amp;quot; /&amp;gt; nach anderen Angaben sogar mit bis zu 25&amp;amp;nbsp;Kilogramm, noch sehr schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den „Musketierern“ und „Flintenierern“ (von „[[Flinte]]“) bildeten Ende des 15. Jahrhunderts die „Arkebusierer“ ein Zehntel bis ein Drittel des Fußvolkes in den französischen, spanischen und deutschen Heeren.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Hassenstein, Hermann Virl: &amp;#039;&amp;#039;Das Feuerwerkbuch von 1420. 600 Jahre deutsche Pulverwaffen und Büchsenmeisterei.&amp;#039;&amp;#039; 1941, S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden, um die Marschbelastung der &amp;#039;&amp;#039;Arkebusiers&amp;#039;&amp;#039; zu reduzieren, in Frankreich leichtere Modelle entwickelt, die in Deutschland als Arkebusen bezeichnet wurden. Sie eigneten sich daher für die [[Kavallerie]], wodurch die Truppengattung der [[Arkebusierreiter]] entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Treffgenauigkeit sowohl der Hakenbüchsen als auch der Arkebusen (sowie der Musketen) war relativ gering, so dass ihr Einsatz nur auf kurze Distanz oder massiert als Batterie sinnvoll war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlachten von [[Schlacht von Cerignola|Cerignola]] und [[Schlacht am Garigliano (1503)|Garigliano]] (beide 1503) sowie [[Schlacht bei Bicocca|Bicocca]] (1522) waren frühe Siege der mit Arkebusen bewaffneten Infanterie. Insbesondere während der [[Schlacht bei Pavia (1525)|Schlacht bei Pavia]] im Jahre 1525 stellten die Arkebusiere die Schlagkraft ihrer Feuerwaffen unter Beweis, indem sie sowohl die Schweizer [[Reisläufer]] als auch die französischen schweren Reiter besiegten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im späten 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bildeten die [[Musketiere]] die schwere Infanterie, während die Arkebusiere die leichte Infanterie darstellten. Jene traten zuerst um die Mitte des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts in [[Piemont]] und [[Frankreich]] als berittene Truppe auf, die zum Gefecht jedoch meistens absaß und aus der sich später die [[Dragoner]] entwickelten. Die berüchtigten „Schwarzen Banden“ (Bande Nere) des [[Condottiere]] Giovanni di Medici, genannt [[Giovanni dalle Bande Nere]], waren zum großen Teil Angehörige dieser Waffengattung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dem französischen und italienischen Vorbild in Deutschland nachgebildeten Abteilungen berittener Arkebusiere waren als „Hakenschützen“ oder „Bandelierreiter“ bekannt – nach dem quer über die Schulter getragenen [[Bandelier]] zum Anbringen der Patronenhülsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung in Asien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tempo-p1000697.jpg|mini|Japanische [[Luntenschloss]]-Arkebusen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Roscheiderhof-2011-kanonen.ogv|mini|thumbtime=251.06|Vorführung einer Hakenbüchse, einer [[Wallbüchse]] und eines [[Kammergeschütz]]es, FLM [[Roscheider Hof]] 2011]]&lt;br /&gt;
Ab 1543 nahmen portugiesische Seefahrer und Händler Kontakt mit [[Japan]] auf; unter den gehandelten Waren befanden sich auch portugiesische Arkebusen. Der portugiesische „Abenteurer“ [[Fernão Mendes Pinto]] behauptet in seinen Reiseberichten, dass er die Arkebuse in den Jahren 1542/43 den Japanern bekannt gemacht habe. Diese Arkebusen wurden später in großer Zahl von Schmieden auf der Insel [[Tanegashima]] als [[Tanegashima-Arkebuse]]n nachgebaut. 50 Jahre später war Japan der Staat mit den meisten Feuerwaffen auf der Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;Perrin, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein späteres wichtiges Zentrum der Feuerwaffenherstellung in Japan war Saiga in der [[Provinz Kii]] (heute [[Präfektur Wakayama]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1575 entschieden 3.000&amp;amp;nbsp;Arkebusenschützen die [[Schlacht von Nagashino]] gegen [[Kavallerie]]angriffe der gegnerischen [[Samurai]] für [[Oda Nobunaga]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Noel Perrin |Titel=Giving Up the Gun. Japan’s Reversion to the Sword, 1543-1879 |Auflage=3. |Verlag=David R. Godine Publisher |Datum=1999 |ISBN=0-87923-773-2 |Seiten=19 |Online={{Google Buch|BuchID=4Ete0zPAnjwC|Seite=19}} |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Imjin-Krieg|japanischen Invasion in Korea]] 1592 waren etwas mehr als ein Viertel der japanischen Truppen von 160.000 Mann mit Arkebusen ausgerüstet.&amp;lt;ref&amp;gt;Perrin, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühesten bekannten Beispiele einer „Arkebuse“ stammen aus dem Jahr 1411 in Europa und spätestens aus dem Jahr 1425 im [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]]. Bei dieser frühen Feuerwaffe handelte es sich um eine Handfeuerwaffe, deren Wurzeln bis nach China zurückreichen, mit einem Serpentinenhebel zum Halten von Streichhölzern. Es verfügte jedoch nicht über den Luntenschlossmechanismus, der traditionell mit der Arkebuse verbunden ist. Die genaue Datierung des Luntenschlosszusatzes ist umstritten. Die ersten Hinweise auf den Einsatz von Arkebusen (tüfek) durch das Janitscharenkorps der osmanischen Armee stammen aus den Jahren 1394 bis 1465.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |first1=Gábor |last1=Ágoston |title=Military Transformation in the Ottoman Empire and Russia, 1500–1800 |journal=Kritika: Explorations in Russian and Eurasian History |volume=12 |issue=2 |pages=281–319 [294] |doi=10.1353/kri.2011.0018 |date=2011 |url=https://www.researchgate.net/publication/254954728 |quote=Initially the Janissaries were equipped with bows, crossbows, and javelins. In the first half of the 15th century, they began to use matchlock arquebuses, although the first references to the Ottomans&amp;#039; use of tüfek or hand firearms of the arquebus type (1394, 1402, 1421, 1430, 1440, 1442) are disputable. |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Seeschlacht von Lepanto]] 1571 zwischen der christlichen [[Heilige Liga (1571)|Heiligen Liga]], der u.&amp;amp;nbsp;a. Spanien, Venedig und der Kirchenstaat angehörten, und dem [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]] der Türken waren neuartige Schiffe ([[Galeasse (Militärschiffstyp)|Galeassen]]), aber auch Arkebusen entscheidend für den Sieg der Christlichen Liga. Dieser Sieg hatte zur Folge, dass die Osmanen, die über größere (finanzielle) Ressourcen verfügten, 20.000 Arkebusen in Auftrag gaben, die weitere Erfolge der Osmanen ermöglichten.&amp;lt;ref&amp;gt;GEO Epoche Nr. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Osmanische Reich verbreiteten sich diese Waffen dann weiter nach [[Iran|Persien]], [[Afghanistan]], [[Indien]] und [[Nordafrika]]. Der zentralasiatische [[Jezail]] und der indische [[Bandukh Torador]] stammen beispielsweise von diesen Waffen ab, sind jedoch durch ihre Länge und Kaliber eher zu den [[Muskete]]n zu rechnen. Besonders in Zentralasien und Nordindien erreichte die Herstellung und Handhabung von Luntengewehren einen sehr hohen Standard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Nepal, Tibet und China wurden verschiedene Arkebusen- und Musketentypen mit [[Luntenzündung]] teilweise bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Bogen, Armbrust, Hakenbüchse. Entwicklung und Technik der Fernwaffen des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;. Books on Demand, Norderstedt 2009, ISBN 978-3-8370-8676-8.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hassenstein, [[Hermann Virl]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Feuerwerkbuch von 1420. 600 Jahre deutsche Pulverwaffen und Büchsenmeisterei.&amp;#039;&amp;#039; Neudruck des Erstdruckes aus dem Jahr 1529 mit Übertragung ins Hochdeutsche und Erläuterungen von Wilhelm Hassenstein. Verlag der Deutschen Technik, München 1941, S. 140, 161 und 165–169.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Arquebus|Arkebuse}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Arkebusier}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://homepages.ihug.com.au/~dispater/handgonnes.htm &amp;#039;&amp;#039;Handgonnes and Matchlocks&amp;#039;&amp;#039; (engl.), historischer Überblick zur Entwicklung der Hakenbüchsen (mit Quellenangaben)]&lt;br /&gt;
* [http://codicon.digitale-sammlungen.de//Blatt_bsb00020956,73r.html Hakenbüchsen, Zeugbuch Maximilians I., hist. Abbildung, ca.&amp;amp;nbsp;1502 (Jahr), Bayerische Staatsbibliothek]&lt;br /&gt;
* [http://codicon.digitale-sammlungen.de//Blatt_bsb00020956,72r.html Messinghakenbüchsen, Zeugbuch Kaiser Maximilians I., hist. Abbildung, ca.&amp;amp;nbsp;1502 (Jahr), Bayerische Staatsbibliothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handfeuerwaffe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffe (Frühe Neuzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärgeschichte (15. Jahrhundert)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-13157-92</name></author>
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