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	<title>Arkeburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Corradox: /* Finanzierung */</title>
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		<updated>2025-12-08T10:16:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Finanzierung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name=Arkeburg&lt;br /&gt;
|Bild = Arkeburg_7.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Gesamtansicht des Eingangsbereichs&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit= Um 760&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage= Niederungsburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Rekonstruktion&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung=Unbekannt&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale=&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname=Goldenstedt&lt;br /&gt;
|Breitengrad=52.759315&lt;br /&gt;
|Längengrad=8.385944&lt;br /&gt;
|Region-ISO=DE-NI&lt;br /&gt;
|Poskarte=&lt;br /&gt;
|Höhenordinate=&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Arkeburg 4.jpg|mini|Außenansicht des Wallrings der Arkeburg mit Palisade]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Arkeburg 5.jpg|mini|Blick auf den Palisadenwall von der Innenseite der Anlage aus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arkeburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name einer [[Wallburg]] in der Gemeinde [[Goldenstedt]] im [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Landkreis Vechta]]. Die Anlage ist mit einer Fläche von 7 Hektar die größte Doppel-[[Ringwall]]anlage [[Nordwestdeutschland]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Zweckverband Naturpark Wildeshauser Geest: [https://www.steinzeitreise.de/arkeburg.php &amp;#039;&amp;#039;Burgwall Arkeburg&amp;#039;&amp;#039;] auf steinzeitreise.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Entstehungszeit wird in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts zu Lebzeiten des [[Sachsen (Volk)|Sachsen]]-Herzogs [[Widukind (Sachsen)|Widukind]] als wahrscheinlich angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wallburg wurde eine unmittelbar angrenzende Goldenstedter [[Bauerschaft]] benannt. Seit 1980 liegt die Arkeburg im [[Landschaftsschutzgebiet]] „Freesenholz, Stubbenkamp, Wetschenholz, Holtershagen, Buchholz, Breitenbruch, Herrenholz, Arkeburg und Buchhorst (LSG VEC 0003)“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bundesamt für Naturschutz]]: [https://geodienste.bfn.de/flussauen/#?centerX=3457416.674?centerY=5847376.294?scale=100000?layers=22531 &amp;#039;&amp;#039;Kartendienst Flussauen in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Funktion ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Arkeburg&amp;#039;&amp;#039; liegt auf {{Höhe|44|DE-NHN|link=true}} etwa 4 km südwestlich des Ortskerns von Goldenstedt. Sie wurde auf einem leicht erhaben gelegenen Gelände errichtet, an das im Südosten das [[Goldenstedter Moor]] und im Westen ein [[Niedermoor]] angrenzt. Dabei wurde die Geländesituation am Ende einer [[Geest]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;zunge&amp;lt;/nowiki&amp;gt; ausgenutzt. Über die Entstehung der Befestigungsanlage bestehen keine schriftlichen Aufzeichnungen. Sie wurde über Jahrhunderte genutzt und mehrfach umgebaut. Heute liegt sie in einem Waldgebiet&amp;lt;ref&amp;gt;Jade Hochschule: {{Webarchiv |url=http://www.jade-hs.de/fileadmin/fb_bauwesen_geoinformation/images/IMA/arkeburg_top.jpg |text=&amp;#039;&amp;#039;Topografische Geländeaufnahme Arkeburg. Hauptvermessungsübung 2003&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20150101095450}}&amp;lt;/ref&amp;gt; am Südrand des [[Naturpark]]s [[Wildeshauser Geest]]. Im Waldgelände sind die Ringwälle deutlich erkennbar; andere Relikte aus der Zeit der Nutzung der Burg sind heute von der Vegetation überwuchert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg lag im Mittelalter auf der Gemarkung von Holtwedehusen (Holtwede), dessen dörflicher Mittelpunkt sich im heutigen [[Herrenholz]] befand.&amp;lt;ref&amp;gt;Lars Chowanietz: [https://www.kreiszeitung.de/lokales/oldenburg/teil-raetsels-versteckt-waldboden-3414777.html &amp;#039;&amp;#039;Teil des Rätsels versteckt im Waldboden&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Kreiszeitung&amp;#039;&amp;#039;. 14. März 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Gemarkung mit dem Doppelringwall erstreckte sich exakt von Nord nach Süd auf der [[Wasserscheiden in Deutschland#Weser-Ems-Wasserscheide|Weser-Ems-Wasserscheide]], zwischen der [[Schlochter Bäke]] im Westen und dem [[Lahrer Bach]] im Osten. An dieser Stelle reicht eine Zunge der [[Cloppenburger Geest]] weit nach Süden bis an den Rand des [[Goldenstedter Moor]]es. Die &amp;#039;&amp;#039;Arkeburg&amp;#039;&amp;#039; befand sich im Zentrum eines Netzes von [[Altstraße]]n und [[Thing|historischen Gerichtsplätzen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Linkert: [https://www.nwzonline.de/goldenstedt/neue-grabungen-an-der-arkeburg_a_15,0,98384754.html &amp;#039;&amp;#039;Neue Grabungen an der Arkeburg. Archäologen-Team will Arbeit im Juni fortsetzen – Erste Erkenntnisse&amp;#039;&amp;#039;]. [[Nordwestzeitung]]. 31. Mai 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere kreuzen sich bei der &amp;#039;&amp;#039;Arkeburg&amp;#039;&amp;#039; der [[Pickerweg]] und eine vermutlich schon seit der [[Bronzezeit]] existierende&amp;lt;ref&amp;gt;Samtgemeinde Grafschaft Hoya – Gemeinde Schweringen: [http://www.grafschaft-hoya.de/downloads/datei/OTA1MDAwOTA0Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL2Ntcy9ob3lhL21lZGllbi9kb2t1bWVudGUvZGVfc2Nod2VyaW5nZW5fdGV4dDE5MDUyMDA5LnBkZg%3D%3D/de_schweringen_text19052009.pdf &amp;#039;&amp;#039;Dorferneuerungsplanung für die Ortschaften Schweringen, Holtrup und Eiße&amp;#039;&amp;#039;]. Mai 2009, S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt; Ost-West-Verbindung, die bei der Arkeburg [[Reuterweg (Visbek)|Reuterweg]], westlich des [[Gogericht auf dem Desum|Gogerichts auf dem Desum]] [[Herzog-Erich-Weg]], noch weiter westlich [[Kriegerpad]]&amp;lt;ref&amp;gt;O. Hagena: &amp;#039;&amp;#039;Der Herzog-Erichsweg (mit einer Karte)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für die Geschichte des Herzogtums Oldenburg&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 11. 1902, S. 94 ([https://digital.lb-oldenburg.de/ihd/content/pageview/146953 online])&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt wurde. Laut Otto Hagena, Anfang des 20. Jahrhunderts Eisenbahndirektor in [[Groß-Lichterfelde]], und professionellen Forschern&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Mommsen: [http://www.tpsalomonreinach.mom.fr/Reinach/MOM_TP_071591/MOM_TP_071591_0005/PDF/MOM_TP_071591_0005.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Örtlichkeit der Varusschlacht&amp;#039;&amp;#039;]. &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039;. Berlin. 15. Januar 1885. S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Kratzmann: [https://www.nwzonline.de/oldenburg-kreis/kultur/wandern-auf-dem-volkweg_a_1,0,612680735.html &amp;#039;&amp;#039;Historisches Wandern auf dem „Volkweg“&amp;#039;&amp;#039;]. &amp;#039;&amp;#039;Nordwestzeitung&amp;#039;&amp;#039;. 30. Mai 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; lief der Reuterweg in östlicher Richtung auf den [[Folkweg]] zu, der bei [[Bühren (Wildeshausen)|Bühren]] die Hunte überquert. Laut dem Vechtaer Historiker [[Bernd Ulrich Hucker]], der maßgeblich an den jüngsten Ausgrabungen beteiligt war, verlief der Reuterweg in Richtung Goldene Brücke südöstlich von Goldenstedt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Größe der Anlage weist auf ihre einstige Bedeutung hin. Sie wird durch den überlieferten Namen, &amp;#039;&amp;#039;Hertekenborch&amp;#039;&amp;#039;, noch unterstrichen. Er hat sich im Laufe der Jahrhunderte zu &amp;#039;&amp;#039;Harkenborch&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Arkenborch&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Arkeborg&amp;#039;&amp;#039; abgenutzt. Der Name deutet darauf hin, dass hier eine größere Heeresansammlung ihr Heerzeichen (= herteken) aufpflanzte. Die Hauptfunktion der Burg dürfte darin bestanden haben, die strategisch wichtige [[Hunte]]überquerung bei Goldenstedt zu schützen, über die ein großer Teil des Ost-West-Fernverkehrs in Nordwestdeutschland verlief. Der Archäologe Bernhard Uhl aus [[Halle (Saale)|Halle an der Saale]] ordnete 1908 der &amp;#039;&amp;#039;Arkeburg&amp;#039;&amp;#039; die Befestigungsanlagen [[Sierhauser Schanzen]], [[Quatmannsburg]] bei [[Elsten]], [[Heidenwall (Dehlthun)|Heidenwall Dehlthun]] und [[Hünenburg (Stöttinghausen)|Hünenburg]] in [[Scharrendorf|Stöttinghausen]] als unterstützende Forts zu.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle |autor=Bernhard Uhl |url=https://digital.lb-oldenburg.de/ihd/periodical/pageview/148286 |titel=Arkeburg und Sierhäuser Schanzen, zwei alte Befestigungen des Münsterlandes |werk=Jahrbuch für die Geschichte des Herzogtums Oldenburg, Bd. 16 |seiten=348 |datum=1908 |abruf=2022-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühere Gestalt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Arkeburg 2.JPG|mini|Äußerer Ringwall (vorne) und innerer Ringwall (hinten) der Arkeburg vor der Teilrekonstruktion]]&lt;br /&gt;
Die insgesamt 7 Hektar große Burganlage besteht aus zwei konzentrischen Ringwällen. Der äußere Ringwall mit einem [[Ellipse|elliptischen]] Grundriss hat einen Durchmesser von etwa 350&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;260 m. Der innere Ringwall weist einen Durchmesser von rund 220&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;160 m auf. Er hat eine unregelmäßige Grundrissform auf 1,8&amp;amp;nbsp;Hektar Fläche. Der äußere Ringwall wird im Westen und Südosten von zwei weiteren Wällen flankiert, die heute durch Überpflügung weitgehend eingeebnet sind. Die beiden Zugänge zur Burganlage befinden sich beim Außenwall im nördlichen und südlichen, beim Innenwall im östlichen und westlichen Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ältere Vermutungen zur Geschichte der Burg ==&lt;br /&gt;
1803 behauptet Friederich Matthias Driver über die Entstehung der Arkeburg, sie sei im späten 14. Jahrhundert von [[Niederstift Münster|Bischof]] „Heinrich I.“ von Münster (= [[Heidenreich Wolf von Lüdinghausen]]) im Streit mit den [[Grafschaft Diepholz|Diepholzer Grafen]] angelegt worden. „Daß die Arkeburg“, urteilt Driver in einer Anmerkung, „von den Römern herrühre, steht schwerlich zu glauben, denn hierzu scheint die Anlage zu neu zu seyn und man findet auch keine Spur, daß die Römer bis hierher gekommen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Friederich Matthias Driver: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung und Geschichte der ehemaligen Grafschaft, nun des Amtes Vechte im Niederstift Münster&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Peter Waldeck. Münster 1803, S. 61f. ([http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/urn/urn:nbn:de:hbz:6:1-21184 online]. pdf. 61,4 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1900 wurden jedoch römische Münzen aus dem 1. vorchristlichen Jahrhundert 1.600 Meter südöstlich der &amp;#039;&amp;#039;Arkeburg&amp;#039;&amp;#039; gefunden, die bezeugen, dass bereits vor deren Gründung die damaligen Bewohner der Gegend Kontakte mit Römern hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Willoh: {{Webarchiv|url=http://www.lb-oldenburg.de/pdf_oldenburger_jahrbuch/11_1902.pdf |wayback=20141213171201 |text=&amp;#039;&amp;#039;Funde römischer Münzen in der Nähe der Arkeburg&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF }}. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für die Geschichte des Herzogtums Oldenburg&amp;#039;&amp;#039;. 1902, S. 1–6&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei kann es sich allerdings um „Importgut“ handeln, das Germanen aus römischen Gebieten mitgebracht haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Freundeskreis Ur- und Frühgeschichte am Niedersächsischen Landesmuseum Hannover (FUF): [http://www.fuf-hannover.de/artikel/eisen/eisen2.htm &amp;#039;&amp;#039;Eisenzeit. Die Germanen in Niedersachsen. Römischer Import&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1889 nahm Carl Ludwig Niemann an, dass die &amp;#039;&amp;#039;Arkeburg&amp;#039;&amp;#039; in der Sachsenzeit die Hauptburg des [[Lerigau]]s gewesen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Ludwig Niemann: [https://digital.lb-oldenburg.de/ihd/content/structure/264816 &amp;#039;&amp;#039;Das Oldenburgische Münsterland in seiner geschichtlichen Entwickelung&amp;#039;&amp;#039;]. Schulzesche Hof-Buchhandlung und Hof-Buchdruckerei. Oldenburg 1889. Bd. 1 (&amp;#039;&amp;#039;Bis 1520 n. Chr.&amp;#039;&amp;#039;). S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihrer Homepage behauptete die Don-Bosco-Schule in [[Lutten]] vor den neueren Ausgrabungen, der Ort verdanke seinen Namen der „Tatsache“, „dass in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten die römischen Legionen in dieses Gebiet eingedrungen waren und hier sesshaft wurden. Ihre Befestigungsanlagen errichteten sie gegen die immer wieder einfallenden germanischen Stämme, die schließlich auch die Römer weitgehend verdrängten. Ein derartiger Angriff [[Alemannen|alemannischer]] Krieger geschah in der Nähe von Arkeburg, und der dortige Feldherr soll im Hinblick auf das feuchte und wenig gangbare Gebiet um Lutten verzweifelt ‚lutum‘ [= ‚Dreck‘] ausgerufen haben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Don-Bosco-Schule Lutten: {{Webarchiv|url=http://www.don-bosco-schule-lutten.de/unsere-schule/geschichte-lutten |wayback=20141220114021 |text=&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Lutten. Die geschichtliche Entwicklung&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wie vor sind viele Fragen nach den Marschwegen und Lagern der Römer und nach den Siedlungen der Germanen im heutigen Nordwestdeutschland während der Zeit der Existenz des Römischen Reiches immer noch unbeantwortet&amp;lt;ref&amp;gt;[[Freundeskreis für Archäologie in Niedersachsen]] (F.A.N.): {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Römer in Nordwestdeutschland 2010 – ein Bericht&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.fan-niedersachsen.de/arbeitsgemeinschaften/roemer-ag/berichte/71-roemer-in-nordwestdeutschland-2010-bericht |wayback=20141220132113 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Haase: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Noch einmal: Römer in Nordwestdeutschland&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.fan-niedersachsen.de/attachments/article/189/FAN-Post%202013_Alle_Seiten.pdf |wayback=20141220131841 |format=PDF }}. In: &amp;#039;&amp;#039;FAN-Post&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.: Freundeskreis für Archäologie in Niedersachsen). 2013. S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;, so dass es keine gesicherten Erkenntnisse über den Aufenthalt von Römern im Raum Vechta gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archäologische Untersuchungen ==&lt;br /&gt;
Bis ins 19. Jahrhundert hinein wurde das Burggelände auf vielfältige Weise durch seine Eigentümer und die Bewohner der umliegenden Bauerschaften „verwertet“ und dadurch in seiner Gestalt verändert. Im Laufe des 19. Jahrhunderts wurde die Arkeburg „Privateigentum des Zellers Essemüller auf Bredemeyers Stelle zu Goldenstedt, dem sie bei der Teilung des Interessentenholzes Hollwege in der Goldenstedter Mark […] unter der Bedingung zugeteilt ist, die in derselben befindlichen alten Werke zu konservieren.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Herzogtums Oldenburg&amp;#039;&amp;#039;. Oldenburg: Gerhard Stalling 1896, Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Das Amt Vechta&amp;#039;&amp;#039;. S. 115 ff. ([https://archive.org/stream/bub_gb_wPNYAAAAYAAJ/bub_gb_wPNYAAAAYAAJ_djvu.txt Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grabungen an der &amp;#039;&amp;#039;Arkeburg&amp;#039;&amp;#039; wurden 1906 und 2014 vorgenommen. Im Jahr 2003 nahm die [[Jade Hochschule]] eine Vermessung des Geländes durch eine „Hauptvermessungsübung“ vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Jade Hochschule: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Arkeburg, Gemeinde Goldenstedt. Hauptvermessungsübung 2003&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.jade-hs.de/fachbereiche/bauwesen-und-geoinformation/geoinformation/ima/hauptvermessungsuebung/ss-2003-arkeburg/ |wayback=20141230232051 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1906 ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1906 wurden von Bernhard Uhl im Auftrag des Burgenforschers [[Carl Schuchhardt]] auf dem Gelände der &amp;#039;&amp;#039;Arkeburg&amp;#039;&amp;#039; Grabungen durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Uhl: {{Internetquelle |abruf=2021-04-06 |offline=ja |url=http://www.lb-oldenburg.de/pdf_oldenburger_jahrbuch/16_1908.pdf |titel=Arkeburg und Sierhäuser Schanzen, zwei alte Befestigungen des Münsterlandes |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141230134849/http://www.lb-oldenburg.de/pdf_oldenburger_jahrbuch/16_1908.pdf |archiv-datum=2014-12-30}} In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für die Geschichte des Herzogtums Oldenburg&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16. 1908. S. 327–351.&amp;lt;/ref&amp;gt; Generell ließ Schuchhardt bei seinen Untersuchungen zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts nur stichprobenartig Grabungsschnitte durch den Wall vornehmen. Er ließ auf der &amp;#039;&amp;#039;Arkeburg&amp;#039;&amp;#039; (wie auch an anderen Stätten) drei bis vier Arbeiter jeweils fünf bis sechs Tage graben, bei ungefähr zehn Stunden pro Tag. Insgesamt entsprach dies etwa 190 bis 213 Mannstunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Nils Müller-Scheeßel / Knut Rassmann / Siegmar von Schnurbein / Susanne Sievers: [http://www.academia.edu/4449446/Die_Ausgrabungen_und_Gel%C3%A4ndeforschungen_der_R%C3%B6misch-Germanischen_Kommission &amp;#039;&amp;#039;Die Ausgrabungen und Geländeforschungen der Römisch-Germanischen Kommission&amp;#039;&amp;#039;]. In: Römisch-Germanische Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts: &amp;#039;&amp;#039;Bericht der Römisch-Germanischen Kommission&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 82. 2001, S. 318f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Gelände der &amp;#039;&amp;#039;Arkeburg&amp;#039;&amp;#039; wurden Pfostensetzungen am West- und Ostausgang beobachtet, die als eine ehemalige Toranlage betrachtet wurden. Nachgewiesen wurde 1906, dass beide Ringwälle von vorgelagerten Spitzengräben umschlossen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uhl vermutete, dass die &amp;#039;&amp;#039;Arkeburg&amp;#039;&amp;#039; von Sachsen, entweder „als Zwingburg gelegentlich der Eroberung Nordwestdeutschlands, oder als Schutzburg gegen das Vordringen der [[Franken (Volk)|Franken]]“, angelegt worden sei. Angesichts des geringen Aufwandes für die Grabungen verwundert es nicht, dass Uhl und Schuchhardt sich hinsichtlich der Einschätzung des Alters der &amp;#039;&amp;#039;Arkeburg&amp;#039;&amp;#039; irrten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2014 ===&lt;br /&gt;
Das Ziel der Ausgrabungen im Sommer 2014 bestand in der Ermittlung der Erbauer der &amp;#039;&amp;#039;Arkeburg&amp;#039;&amp;#039; und ihrer Gründe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nwzonline.de/goldenstedt/arkeburg-geheimnis-bleibt-zunaechst-noch-ungelueftet_a_16,0,329072648.html &amp;#039;&amp;#039;Arkeburg-Geheimnis bleibt zunächst noch ungelüftet&amp;#039;&amp;#039;]. &amp;#039;&amp;#039;Nordwestzeitung&amp;#039;&amp;#039;. 25. Juni 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den Grabungen wurden [[Plaggen]]- und Holzkohlereste untersucht. Die Plaggen stammen vom inneren Ringwall; Holzkohle wurde bei einem Schnitt durch den äußeren Ringwall geborgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Goldenstedt: [https://www.goldenstedt.de/212-ueber-200-besucher-beim-tag-der-offenen-grabungen &amp;#039;&amp;#039;Über 200 Besucher beim &amp;quot;Tag der offenen Grabungen&amp;quot;. Archäologen wollen das Geheimnis der Arkeburg lüften&amp;#039;&amp;#039;]. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Es stellte sich heraus, dass die ältesten Funde aus der Zeit zwischen 70 und 130 nach Christi Geburt stammen.&amp;lt;ref&amp;gt;Lars Chowanietz: &amp;#039;&amp;#039;Rätsel gelöst. Arkeburg ist 1900 Jahre alt&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;[[Oldenburgische Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. 28. November 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Anlage wurde vermutlich von einem [[Germanen|germanischen]] Stamm gegen das Vorrücken römischer Truppen errichtet. Da keine Nägel oder ähnliches aus dem 1. oder 2. Jahrhundert auf dem Burggelände gefunden wurden, geht Bernd Ulrich Hucker, Betreuer der Grabungen im Jahr 2014, im Gegensatz zu anderen Meinungen davon aus, dass die &amp;#039;&amp;#039;Arkeburg&amp;#039;&amp;#039; kein römisches Heerlager gewesen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2016 ===&lt;br /&gt;
Durch Bodenproben und weiterführende Untersuchungen stellte man fest, dass die Arkeburg um 760 nach Christus errichtet wurde und bis zu 10.000 Menschen in ihr beherbergt werden konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Linkert: [https://www.nwzonline.de/goldenstedt/arkeburg-wird-nach-den-ferien-eroeffnet_a_31,3,1331516266.html &amp;#039;&amp;#039;Arkeburg wird nach den Ferien eröffnet&amp;#039;&amp;#039;]. &amp;#039;&amp;#039;nwzonline.de&amp;#039;&amp;#039;. 24. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Präsentation ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 wurde mit der schrittweisen Umsetzung des Plans begonnen, das Burggelände touristisch erlebbar zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Arkeburg bekommt einen Lehrpfad&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;[[Oldenburgische Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. 5. November 2016 ([https://www.leader-vechta.de/fileadmin/leader/dokumente/Pressespiegel/16-11-05-ov-Arkeburg_1.pdf online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem ersten Halbjahr 2017 durchzieht ein 1,3&amp;amp;nbsp;km langen Wanderweg das Gelände, an dem verschiedene themenbezogene Hinweistafeln aufgestellt sind. Einige Übergänge durch die Wallringe wurden durch Kopfsteinpflasterung hervorgehoben. Ein ca. 15 Meter langer Wallbereich wurde teilrekonstruiert, so dass die Ausmaße von Wall und Graben wieder sichtbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 wurde vor dem Palisadenzaun auf dem äußeren Ring der Arkeburg eine Holzskulptur von [[Uwe Oswald]] aufgestellt, die den Sachsenherzog [[Widukind]] darstellt. Im Jahr 2020 wurde an der Arkeburger Straße ein Tor aus [[Rumänien|rumänischem]] [[Akazien]]holz aufgestellt. Gleichzeitig wurde mit der Rekonstruktion eines Sachsenhauses neben der Widukindstatue begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ein Tor würde der Arkeburg gut tun – und hier ist es&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Oldenburgische Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039;. 23. April 2020, S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;170&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Arkeburg 6.jpg|Hinweisschild am Eingang zur Arkeburg&lt;br /&gt;
Datei:Arkeburg Widukind-Skulptur.jpg|[[Widukind]]-Skulptur von [[Uwe Oswald]] vor dem äußeren Ring der Arkeburg&lt;br /&gt;
Datei:Arkeburg Sachsenhaus.jpg|Holzskelett des „Sachsenhauses“ im April 2020&lt;br /&gt;
Datei:Arkeburg Sachsenhaus Reetdach.jpg|„Sachsenhaus“ mit fertigem Reetdach (Mai 2020); im Hintergrund links das Eingangstor&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Goldenstedt Bredemeyers Hof 6.jpg|mini|hochkant|Stele der Stifter auf dem Gelände von Bredemeyers Hof]]&lt;br /&gt;
== Finanzierung ==&lt;br /&gt;
Projektträgerin des Ausbaus der Anlage ist die Anna-und-Heinz-von-Döllen-Stiftung. Heinz von Döllen wuchs in Goldenstedt auf und ist gelernter Zimmermann. In [[Schwerte]] bei Dortmund baute er ein Unternehmen mit 130 Mitarbeitern auf. In die Projekte &amp;#039;&amp;#039;Arkeburg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Bredemeyers Hof]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Erweiterung des Heimatmuseums [[Aschen (Diepholz)|Aschen]]&amp;#039;&amp;#039; investierte von Döllen eigenen (im Oktober 2018 gemachten) Aussagen zufolge Millionenbeträge.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/diepholz-ort28581/ganz-privat-schon-2300-jahre-geschichte-bewahrt-10290674.html &amp;#039;&amp;#039;Anna und Heinz von Döllen realisieren historische Projekte&amp;#039;&amp;#039;]. kreiszeitung.de. 1. Oktober 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Vermittlung des Landkreises Vechta gewährte die [[Europäische Union]] im Rahmen des [[LEADER]]-Programms im Jahr 2016 einen Zuschuss in Höhe von 55.360 € für das Projekt &amp;#039;&amp;#039;Arkeburg | Historische Wallanlage&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leader-vechta.de/projekte/projekte-2016/arkeburg/ &amp;#039;&amp;#039;Arkeburg | Historische Wallanlage&amp;#039;&amp;#039;]. leader-vechta.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ihren Aktivitäten ist die von-Döllen-Stiftung durch einen am 23. Dezember 2015 geschlossenen Pachtvertrag mit den Eigentümern des Burggrundsstücks berechtigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/diepholz-ort28581/altes-kulturgut-dauer-erhalten-13420545.html &amp;#039;&amp;#039;Altes Kulturgut auf Dauer erhalten&amp;#039;&amp;#039;]. kreiszeitung.de. 5. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Eröffnung der Lehrpfads im Jahr 2017 investierte sie in das Projekt Arkeburg ca. 300.000 €.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Goldenstedt: [https://www.goldenstedt.de/start?start=330 &amp;#039;&amp;#039;Lehrpfad bei der Arkeburg offiziell freigegeben&amp;#039;&amp;#039;]. 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Arkeburg&amp;#039;&amp;#039; (Sage). In: &amp;#039;&amp;#039;Oldenburger Sagen.&amp;#039;&amp;#039; Bearb. von Hermann Lübbing. Oldenburg: Holzberg, 1968. S. 234–297 ([http://www.heimatbund-om.de/schulportal-om/dokumente.php?id_parent=11&amp;amp;id_kat=39 Online])&lt;br /&gt;
* Bernd Ulrich Hucker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eine Burg im Moor – Die Arkeburg.&amp;#039;&amp;#039; Kiel, Solivagus-Verlag 2015. ([https://www.solivagus.de/wp-content/uploads/2016/02/Leseprobe_HP_Goldenstedt.pdf Online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bei der Arkeburg wird Geschichte lebendig&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Oldenburgische Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039;. 23. Juni 2017 ([https://www.leader-vechta.de/fileadmin/leader/dokumente/Pressespiegel/17-06-23_Arkeburg_fertig.pdf Online])&lt;br /&gt;
* Ann-Katrin Meyer, Frank Andraschko: &amp;#039;&amp;#039;Von Wällen und Wegen. Ausgrabungen auf der Arkeburg bei Goldenstedt, Lkr. Vechta&amp;#039;&amp;#039; In: [[Frank Nikulka]], Daniela Hofmann, Robert Schumann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Menschen – Dinge – Orte. Aktuelle Forschungen des Instituts für Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie der Universität Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg, 2018, S. 77–82. ([https://www.academia.edu/36647428/Von_W%C3%A4llen_und_Wegen_Ausgrabungen_auf_der_Arkeburg_bei_Goldenstedt_Lkr_Vechta_Zus_m_Frank_Andraschko_ Online])&lt;br /&gt;
* Frank Both: &amp;#039;&amp;#039;Die Arkeburg im Ldkr. Vechta. Archäologische Spurensuche auf einem Geestrücken.&amp;#039;&amp;#039; In: Die Kunde. Band 63, 2012, S. 87–109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Arkeburg}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|6235||Frank Both}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burgerbe.de/2016/01/24/ringwall-im-moor-die-raetsel-der-arkeburg-32563/ Beschreibung und Fotos] bei burgerbe-Blog.de&lt;br /&gt;
* [https://www.leader-vechta.de/fileadmin/leader/bilder/Projekte/Fotos_der_Arkeburg_fuer_HP.pdf Planskizze der Teilrekonstruktion und Fotos von den Bauarbeiten]&lt;br /&gt;
* [https://www.geolife.de/link-karte-458803-5845664-11.html Navigator] – auf die Arkeburg fokussierter interaktiver amtlicher Kartendienst des [[LGLN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgwall in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goldenstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römischer Import (Germania magna)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanische Siedlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaiserzeitlicher Fundplatz (Barbaricum)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Corradox</name></author>
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