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	<title>Arkebek - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Asperatus: k</title>
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		<updated>2025-05-25T12:41:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54/09/33/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/14/52/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Arkebek in HEI.PNG&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Dithmarschen&lt;br /&gt;
|Amt               = Mitteldithmarschen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 47&lt;br /&gt;
|PLZ               = 25767&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04835&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01051002&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 8AU&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Roggenstraße 14&amp;lt;br /&amp;gt;25704 Meldorf&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.arkebek.de/ www.arkebek.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Sebastian Tiessen&lt;br /&gt;
|Partei            = KWV&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arkebek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Kreis Dithmarschen]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt an der Landesstraße&amp;amp;nbsp;316 zwischen den Gemeinden [[Albersdorf (Holstein)|Albersdorf]] und [[Nordhastedt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Arkebek besteht aus dem Ortskern und den Ortsteilen Arkebeker Feld und [[Riesewohld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn im Norden beginnend die Gemeinden [[Schrum]], [[Bunsoh]], [[Albersdorf (Holstein)|Albersdorf]], [[Odderade]] und [[Nordhastedt]] (alle im Kreis Dithmarschen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde Arkebek als &amp;#039;&amp;#039;Erkebeke&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1447. „Erke“ ist das niederdeutsche Wort für ein Wehr oder eine kleine Schleuse. Demnach bedeutet der Name so viel wie „Bach mit einem Wehr“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1934 wurde die [[Kirchspielslandgemeinde Albersdorf (bis 1934)|Kirchspielslandgemeinde Albersdorf]] aufgelöst. Alle ihre Dorfschaften, Dorfgemeinden und Bauerschaften wurden zu selbständigen Gemeinden/Landgemeinden, so auch Arkebek.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein | Titel = Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 1867–1970 | Jahr = 1972 | Verlag = Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein | Ort = Kiel | DNB=740670093| Seiten = 250}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1939 wurde in einer Kiesgrube ein eisernes [[Schwert]] aus dem 8.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gefunden. Es stammt wahrscheinlich aus einem zerstörten sächsischen Grab.&lt;br /&gt;
Arkebek hat 30&amp;amp;nbsp;denkmalgeschützte Hügel- und Steingräber die allesamt, wie auf einer Perlenschnur, an der Kreisstraße&amp;amp;nbsp;40 (Albersdorf – Schrum) liegen. Die nördlichsten sechs Hügel liegen auf dem Gelände des Truppenübungsplatzes „Riese“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt neun Sitze vergeben. Diese fielen erneut alle an die Kommunale Wählervereinigung Arkebek. Die Wahlbeteiligung betrug 72,4 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010515175002.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Von den einst 25 nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in Arkebek ansässigen landwirtschaftlichen Betrieben sind 60&amp;amp;nbsp;Jahre später nur noch fünf vorhanden. Dieses zeigt den Wandel, den die Gemeinde durchgemacht hat. Der Ort entwickelt sich vom Bauerndorf zum Wohndorf für die Arbeiter und Angestellten der größeren Nachbargemeinde Albersdorf und dem nahen [[Heide (Holstein)|Heide]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Arkebek war ein Standort der [[Bundeswehr]], die hier mit 20 Mitarbeitern einen Funkturm eines &amp;#039;&amp;#039;Abgesetzten Bereiches&amp;#039;&amp;#039; des &amp;#039;&amp;#039;Fernmeldesektors 111&amp;#039;&amp;#039; betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/info/sendungen/streitkraefte_und_strategien/stationierungskonzept101.pdf | titel=Die Stationierung der Bundeswehr in Deutschland | autor=Bundesministerium der Verteidigung | werk=ndr.de | seiten=135 | datum=2004-11-01 | zugriff=2013-10-22 | format=PDF; 1,4&amp;amp;nbsp;MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;23]] verläuft durch das Gemeindegebiet, die Anschlussstelle Albersdorf ist die nächstgelegene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.arkebek.de/ Gemeinde Arkebek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Dithmarschen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Dithmarschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1447]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1934]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asperatus</name></author>
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