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	<title>Arisaka Typ 99 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T01:35:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arisaka_Typ_99&amp;diff=1817184&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jjk090999: /* growthexperiments-addlink-summary-summary:2|0|0 */</title>
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		<updated>2025-05-21T12:55:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;growthexperiments-addlink-summary-summary:2|0|0&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Handfeuerwaffe&lt;br /&gt;
|Bild = [[Datei:Japanese Type 99 carbine.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|Zivile Bezeichnung = Typ 99&lt;br /&gt;
|Militärische Bezeichnung = Arisaka Typ 99&lt;br /&gt;
|Einsatzland = [[Japanisches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|Entwickler / Hersteller = &lt;br /&gt;
|Entwicklungsjahr = 1939&lt;br /&gt;
|Herstellerland = {{JPN-1868}}&lt;br /&gt;
|Produktionsstart = 1939&lt;br /&gt;
|Produktionsende = 1945&lt;br /&gt;
|Modellversionen = &lt;br /&gt;
|Waffenkategorie = [[Gewehr]]&lt;br /&gt;
|Gesamtlänge = 1117&lt;br /&gt;
|Gesamthöhe = &lt;br /&gt;
|Gesamtbreite = &lt;br /&gt;
|Gewicht mit leerem Magazin = 3,79&lt;br /&gt;
|Lauflänge = 654&lt;br /&gt;
|Visierlänge = &lt;br /&gt;
|Kaliber = [[7,7 × 58 mm Arisaka|7,7&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;58&amp;amp;nbsp;mm]]&lt;br /&gt;
|Mögliche Magazinfüllungen = 5&lt;br /&gt;
|Munitionszufuhr = [[Magazinkasten]]&lt;br /&gt;
|Effektive Kampfentfernung = 600&lt;br /&gt;
|Maximale Schussweite = &lt;br /&gt;
|Kadenz = 10&lt;br /&gt;
|Züge = 4&lt;br /&gt;
|Drall = rechts&lt;br /&gt;
|Feuerarten = [[Einzelfeuer]]&lt;br /&gt;
|Visier = [[offene Visierung]]&lt;br /&gt;
|Verschluss = [[Zylinderverschluss]]&lt;br /&gt;
|Ladeprinzip = [[Repetierwaffe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arisaka Typ 99&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Japanische Schrift|jap.]] {{lang|ja|九九式小銃}}&amp;lt;!-- 九九式短小銃 des japanischen Artikels bezeichnet nur die übliche Kurzversion --&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;kyū-kyū-shiki shōjū&amp;#039;&amp;#039;, dt. „Typ-99-Gewehr“) war neben dem [[Arisaka Typ 38]] ein [[Ordonnanzwaffe|Ordonnanzgewehr]] (Standardwaffe) der [[Streitkräfte des Japanischen Kaiserreiches|Kaiserlich Japanischen Streitkräfte]] im Zweiten Weltkrieg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LidEins&amp;quot;&amp;gt;Reiner Lidschun, Günter Wollert: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Infanteriewaffen – 1918 bis 1945 – Band 2&amp;#039;&amp;#039; Bechtermünz Verlag, Augsburg 1998, ISBN 3-8289-0406-8, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arisaka bezeichnet hier nicht den Namen des Herstellers, sondern lehnt sich an den Namen des Vorgängergewehrs an, das von [[Arisaka Nariakira]] entwickelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Sämtliche japanischen Mehrladegewehre nach dem [[Murata-Gewehr|Murata Typ 22]] verschossen die 1905 eingeführte Patrone [[6,5 × 50 mm HR|6,5&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;50&amp;amp;nbsp;mm&amp;amp;nbsp;Arisaka]] (auch 6,5&amp;amp;nbsp;mm&amp;amp;nbsp;M38; 6,5 × 50 mm HR). Bereits bei den ab dem 18. September 1931 in der Mandschurei stattfindenden Kämpfen stellte man fest, dass diese Munition nicht nur unzureichende ballistische Werte, sondern auch eine ungenügende [[Durchschlagskraft]] hatte. Im Chinesisch-Japanischen Krieg 1937 kamen diese Mängel so eklatant zum Vorschein, dass unverzüglich ein Entwicklungsprogramm für eine neue Gewehrmunition begonnen wurde. Es wurden Gewehre des Typs&amp;amp;nbsp;38 für Patronen 7,7&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;58&amp;amp;nbsp;mm&amp;amp;nbsp;HR (M92) umgearbeitet, eine 1932 eingeführte Maschinengewehrmunition. Diese war jedoch zu stark und führte zu Waffenstörungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LidEins&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde in der Zeit bis Mai 1939 ([[Japanische Zeitrechnung#Kōki|Kōki]] 2599) sowohl das Arisaka Typ&amp;amp;nbsp;99 als auch die zugehörige Munition [[7,7 × 58 mm Arisaka]] entwickelt und anschließend unverzüglich eingeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LidEins&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gewehr wurde in neun verschiedenen Fabriken hergestellt, sieben davon in Japan, eine in [[Mukden]] in China und eine in [[Incheon|Jinsen]] in [[Korea]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war geplant, alle Waffen des Typs&amp;amp;nbsp;38 durch Waffen des Typs&amp;amp;nbsp;99 zu ersetzen, dies wurde bis zum Ende des Krieges nicht erreicht. Waffen des Typs&amp;amp;nbsp;38 blieben sogar nach 1945 noch im Bestand der Streitkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Genau wie der Typ&amp;amp;nbsp;38 war der Typ&amp;amp;nbsp;99 ein auf dem [[Mauser Modell 98]] basierendes Gewehr mit Zylinderverschluss und 5-Schuss-Magazin. Dabei wurde Munition mit [[Ladestreifen]] in das fest installierte Magazin eingeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LidZwei&amp;quot;&amp;gt;Reiner Lidschun, Günter Wollert: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Infanteriewaffen – 1918 bis 1945 – Band 2&amp;#039;&amp;#039; Bechtermünz Verlag, Augsburg 1998, ISBN 3-8289-0406-8, S. 339&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waffe ist kürzer und leichter als der Typ&amp;amp;nbsp;38, die mausertypische Schlosssicherung wurde verbessert und Kammer, Verschlusskopf und Lauf wurden verändert. Der Lauf wird von Ober- und Unterschaft bis zum Oberring vollständig umschlossen. Der Lauf war vollständig innen verchromt. Bis dahin war dies bei der Massenproduktion von Infanteriegewehren weltweit noch nicht praktiziert worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LidZwei&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle Waffen war eine klappbare, einbeinige Stütze aus Profildraht vorgesehen, die jedoch oft nicht angebracht wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LidZwei&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Tieffliegerabwehr besaß das Gewehr eine aus zwei am Visierrahmen befestigten Schenkeln bestehende und um 90° zur Seite ausklappbare Visierung. Die innere Markierung diente zum Ansprechen vorbeifliegender Flugzeuge, die äußere Markierung zum Ansprechen schräg anfliegender Maschinen. Das Gewehr war jedoch nicht für eine effektive Abwehr von Flugzeugen geeignet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LidZwei&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verschlussabdeckung stellte sich als Problem heraus, da sie zum Klappern neigte, was im Dschungel die eigene Position verriet. Die Soldaten lösten das Problem vor Ort, indem sie die Abdeckung entfernten. Auf das Gewehr konnte das Schwertbajonett [[Typ-30-Bajonett|Typ 30]] aufgepflanzt werden, das entfernt auch als [[Machete]] diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
Neben der Langversion ({{lang|ja|九九式長小銃}}, &amp;#039;&amp;#039;kyū-kyū-shiki chōshōjū&amp;#039;&amp;#039;) wurde ein verkürztes Gewehr ({{lang|ja|九九式短小銃}}, &amp;#039;&amp;#039;kyū-kyū-shiki tanshōjū&amp;#039;&amp;#039;) hergestellt. Zuerst vor allem für die Kavallerie und Artillerie hergestellt, sollte es schließlich das Einheitsgewehr aller Waffengattungen werden. Da die Waffe jedoch nicht in ausreichenden Stückzahlen hergestellt werden konnte, blieben auch die bereits hergestellten Waffen der Langversion in Gebrauch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LidDrei&amp;quot;&amp;gt;Reiner Lidschun, Günter Wollert: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Infanteriewaffen – 1918 bis 1945 – Band 2&amp;#039;&amp;#039; Bechtermünz Verlag, Augsburg 1998, ISBN 3-8289-0406-8, S. 340&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1941 wurde ein Scharfschützengewehr entwickelt und ab Juni 1942 produziert und ausgegeben. Die Literatur geht davon aus, dass von dieser Waffe weniger als 10.000 Stück produziert worden sind. Die 1.115&amp;amp;nbsp;mm lange Waffe wiegt 4,42&amp;amp;nbsp;kg und besitzt einen 662&amp;amp;nbsp;mm langen Lauf. Ein nach links versetztes Zielfernrohr mit vierfacher Vergrößerung ermöglicht es, die Waffe mit Ladestreifen von oben zu laden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LidDrei&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In geringer Zahl wurde ab 1941 ebenfalls ein in zwei Teile zerlegbares Gewehr für Fallschirmjäger produziert. Diese Typ&amp;amp;nbsp;1 genannte Waffe war 1.120&amp;amp;nbsp;mm lang, 4,34&amp;amp;nbsp;kg schwer und hatte eine Lauflänge von 657&amp;amp;nbsp;mm. Der vordere Teil der Waffe, einschließlich Lauf, war durch einen Verschluss befestigt, der in der Konstruktion einem Bajonettverschluss ähnelt. Die Befestigung erwies sich jedoch als nicht stabil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LidDrei&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mai 1943 wurde dann der geänderte Typ&amp;amp;nbsp;2 ausgeliefert. Diese Waffe ist 5&amp;amp;nbsp;mm kürzer, etwa 300&amp;amp;nbsp;g leichter und auch die Lauflänge beträgt nur noch 645&amp;amp;nbsp;mm. Die Verbindung wurde bei dieser Version durch einen Querkeil hergestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LidDrei&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geringe Industrialisierung Japans in Verbindung mit dem hohen Bedarf an Waffen führte ab Dezember 1943 zur Produktion von sogenannten Ersatzgewehren, auch als Modelle 99/2 oder 99/3 bezeichnet. Es handelte sich um Gewehre aus minderwertigem Material und mit schlechter Verarbeitung. Sie besaßen ein feststehendes Visier, viele Waffen wurden ohne [[Handschutz (Schusswaffe)|Handschutz]] ausgeliefert oder besaßen Kolbenplatten aus Sperrholz. Auch wurde darauf verzichtet, den Lauf zu verchromen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LidDrei&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll außerdem eine Schützengrabenversion gegeben haben, bei der der Kolben unterhalb der Laufachse lag. Hiermit soll das Schießen aus der Deckung des Schützengrabens möglich gewesen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LidDrei&amp;quot; /&amp;gt; Ähnliche Konstruktionen sind aus dem Geschehen in den Grabenkriegen des Ersten Weltkriegs bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Günter Wollert, Reiner Lidschun&lt;br /&gt;
   |Titel=Infanteriewaffen gestern&lt;br /&gt;
   |TitelErg=(1918–1945)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Illustrierte Enzyklopädie der Infanteriewaffen aus aller Welt&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Auflage=3.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Brandenburgisches Verlagshaus&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89488-036-8&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Waffen&lt;br /&gt;
   |Seiten=338–341}}&lt;br /&gt;
* Reiner Lidschun, Günter Wollert: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Infanteriewaffen – 1918 bis 1945 – Band 2&amp;#039;&amp;#039; Bechtermünz Verlag, Augsburg 1998, ISBN 3-8289-0406-8, S. 338–340&lt;br /&gt;
* W. H. B. Smith, Joseph E. Smith: &amp;#039;&amp;#039;Small Arms Of The World – a basic manual of small arms&amp;#039;&amp;#039;, 10th Edition, Stackpoole Books, Harrisburg, Pennsylvania, 1973, ISBN 0-88365-155-6.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=David Miller&lt;br /&gt;
   |Titel=Fighting Men of World War II, Axis Forces&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Uniforms, Equipment &amp;amp; Weapons of Axis Forces&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Stackpole Books&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-0-8117-0277-5&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Japan&lt;br /&gt;
   |Seiten=270–271}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Kriegsministerium der Vereinigten Staaten|US-Department of War]]&lt;br /&gt;
   |Titel=A short History of japanese military Rifles&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Intelligence Bulletin&lt;br /&gt;
   |Band=Vol. 3&lt;br /&gt;
   |Nummer=8&lt;br /&gt;
   |Ort=Washington D.C.&lt;br /&gt;
   |Datum=1943-04-01&lt;br /&gt;
   |Seiten=7–18&lt;br /&gt;
   |Online=[https://archive.org/details/1945-04IntelligenceBulletinVol03No08-nsia/page/n12/mode/1up Textarchiv – Internet Archive]}}&lt;br /&gt;
* [[US-Technical Manual|TM–E 30–480]]&amp;amp;nbsp;{{Literatur |Hrsg=[[Kriegsministerium der Vereinigten Staaten|US-Department of War]] |Titel=Handbook on japanese military Forces |Sammelwerk=War Department technical Manual |Band=TM–E 30–480 |Ort=Washington D.C. |Datum=1944-09-15 |Seiten=190–194 |Online=[https://archive.org/details/HandbookOnJapaneseMilitaryForces1944/Handbook%20on%20Japanese%20Military%20Forces%201944_compressed/page/n201/mode/1up Textarchiv – Internet Archive] |OCLC=5039485}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Military Intelligence Division, [[Kriegsministerium der Vereinigten Staaten|US-Department of War]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Japanese infantry weapons&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Special Series&lt;br /&gt;
   |Nummer=19&lt;br /&gt;
   |Datum=1943&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-8071-2013-8&lt;br /&gt;
   |Seiten=25 bis 38&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Arisaka Typ 38 und Zusatzausstattung&lt;br /&gt;
   |Online=[https://archive.org/details/1943-12-31JapaneseInfantryWeapons-nsia/page/n39/mode/1up Textarchiv – Internet Archive]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Type 99 rifle|Arisaka Typ 99}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Maxim Popenker |url=https://modernfirearms.net/en/military-rifles/bolt-action-rifles/japan-bolt-action-rifles/arisaka-38-i-99-eng/ |titel=Arisaka 38 and 99 |werk=Modern Firearms |hrsg=modernfirearms.net |abruf=2020-11-03 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Infanteriewaffen des Kaiserlich Japanischen Heeres}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mehrladerbüchse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordonnanzgewehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwaffe der Kaiserlich Japanischen Armee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jjk090999</name></author>
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