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	<title>Arimaspen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T00:58:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Trustable: linkfix</title>
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		<updated>2025-10-08T14:41:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Satyr griffin Arimaspus Louvre CA491.jpg|mini|[[Satyr]], [[Greif]] und Arimaspe auf einer attisch-rotfigurigen [[Kalyx]] um 375–350 v. Chr.]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arimaspen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arimaspi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, wird in einigen antiken griechischen Quellen ein einäugiges Volk im Norden der [[Issedonen]] bezeichnet. In der modernen Forschung wird den sagenhaften Berichten über die Arimaspen nur sehr bedingt Glauben geschenkt, zumal schon [[Herodot]] den Berichten nicht blind vertraute.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Reinhold Bichler]]: &amp;#039;&amp;#039;Herodots Welt&amp;#039;&amp;#039;. Akademie Verlag, Berlin 2001, S. 25 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Das verlorene Werk &amp;#039;&amp;#039;Arimaspea&amp;#039;&amp;#039; des [[Aristeas|Aristeas von Prokonnesos]] soll ausführlich von den Arimaspen berichtet haben, von ihm hängen auch die späteren Berichte ab. Der Autor besuchte nach Herodot die Länder der [[Skythen]] und der Issedonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aischylos]] scheint das Werk für seine Tragödie [[Der gefesselte Prometheus (Aischylos)|Der gefesselte Prometheus]] verwendet zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Adrienne Mayor, Michael Heaney: &amp;#039;&amp;#039;Griffins and Arimaspeans.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Folklore&amp;#039;&amp;#039; 104, 1-2, 1993, 42.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er beschreibt Länder jenseits des [[Kaukasus]], wo [[Gorgonen]], Kreaturen mit nur einem Auge und einem Zahn, [[Greif]]en und Arimaspen wohnen. Diese Arimaspen sind einäugige Reiter, die Goldbergwerke betreiben (Zeilen 790–805).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Herodotus world map-de.svg|mini|Weltkarte nach Herodot. Rechts oben sind die Länder der Issedonen, Arimaspen und Hyperboreer eingetragen.]]&lt;br /&gt;
Herodot&amp;lt;ref&amp;gt;Historien III 116; IV 13, 27, 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; zitiert Aristeas, der von den Arimaspen berichtet, die nördlich der Issedonen lebten. Sie würden angeblich einäugig geboren. Jenseits von ihnen lebten die goldhütenden Greifen. An anderer Stelle berichtet er, dass manche sagen, die Arimaspen würden das Gold der Greifen stehlen. Jenseits der Arimaspen und Issedonen lag die Insel der [[Hyperboräer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Herodot IV, 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Arimaspen hätten die Issedonen vertrieben, diese wiederum die [[Skythen]], welche die [[Kimmerer]] vertreiben und so deren Einfall in [[Kleinasien]] und [[Ägypten]] auslösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Ktesias von Knidos]], der allerdings wenig zuverlässig ist, lebten die Greifen nördlich von [[Indien]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Indika&amp;#039;&amp;#039; 12, 250.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschenke der Hyperboräer gelangen über die Arimaspen und Issedonen nach [[Delphi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Strabon|Strabo]] (XI) nennt die Arimaspen unter den Völkern nördlich des [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meeres]]. [[Johannes Tzetzes]] beschreibt die Arimaspen als starke Krieger „die zähesten aller Menschen“, gute Reiter und Hirten von Rindern, Schafen und Ziegen. Sie sind einäugig und ihre Haare zottelig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
[[Herodot]] (IV, 27) leitet den Namen von den [[Skythen|skythischen]] Wörtern &amp;#039;&amp;#039;arima&amp;#039;&amp;#039; „eins“ und &amp;#039;&amp;#039;spu&amp;#039;&amp;#039; „Auge“ ab. Nach [[Carl Neumann (Geograph)|Karl Johann Heinrich Neumann]]&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Johann Heinrich Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Hellenen im Skythenland&amp;#039;&amp;#039;. 1856.&amp;lt;/ref&amp;gt; könnte der Name Arimaspen aus dem [[Mongolische Sprache|Mongolischen]] kommen, mit der Bedeutung „Bergbewohner“.&lt;br /&gt;
[[Wilhelm Tomaschek]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kritik der ältesten Nachrichten über den skythischen Norden. I, Ueber das Arimaspengedicht des Aristeas&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Wiener Akademien der Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039; 116-118, 1888, 761.&amp;lt;/ref&amp;gt; hielt das Wort für [[Iranische Sprachen|iranisch]] und verweist auf den Eigennamen Arimaspo, der angeblich „Eigner von Wildpferden“ bedeutet, iranisch &amp;#039;&amp;#039;aspa&amp;#039;&amp;#039;, „Pferd“ (vergleiche Hystaspes), sowie das [[Avesta|avestische]] &amp;#039;&amp;#039;airima&amp;#039;&amp;#039;, „Wüste“ und das skythische &amp;#039;&amp;#039;aspu&amp;#039;&amp;#039;, „Pferd“. Laufer&amp;lt;ref&amp;gt;T&amp;#039;oung Pao 9, 1908, 452.&amp;lt;/ref&amp;gt; hielt den Namen ebenfalls für mongolisch (vgl. danach mongolisch &amp;#039;&amp;#039;äräm däk&amp;#039;&amp;#039;, einäugig). Phillips zieht auch eine gemischte Bildung aus einem türkischen Wort für Auge und dem iranischen Wort für Pferd in Betracht, was die Arimaspen zu einäugigen Reitern machen würde&amp;lt;ref&amp;gt;E. D. Phillips: &amp;#039;&amp;#039;The legend of Aristeas. Fact and fancy in Early Greek notions of East Russia, Siberia and Inner Asia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Artibus Asiae&amp;#039;&amp;#039; 18/2, 1955, 173-174.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutung ==&lt;br /&gt;
Die Armiaspen wurden mit [[Sabazios]] verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[George M. A. Hanfmann]], Cornelius C. Vermeule, William J. Young, Hans Juckee, In: &amp;#039;&amp;#039;American Journal of Archaeology&amp;#039;&amp;#039; 61, 1957, 234.&amp;lt;/ref&amp;gt; Greifen wurden dagegen mit [[Apollon|Apollo]] in Verbindung gebracht. Aischylos nennt sie dagegen „Hunde des [[Zeus]], die nicht bellen“.&amp;lt;ref&amp;gt;E. D. Phillips, &amp;#039;&amp;#039;The legend of Aristeas: Fact and fancy in Early Greek notions of East Russia, Siberia and Inner Asia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Artibus Asiae&amp;#039;&amp;#039; 18/2, 1955, 173.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Neuzeit gab es zahlreiche Spekulationen über die ethnische Zuordnung der Arimaspen. Bischof [[Thomas Percy (Bischof, 1729)|Thomas Percy]] wollte in ihnen die Vorfahren der [[Samen (Volk)|Lappen]] und [[Finnen]] sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Percy: &amp;#039;&amp;#039;Northern Antiquities&amp;#039;&amp;#039;. 1770, iii.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[Johann Gottlieb Radlof]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neue Untersuchungen des Keltenthumes zu Aufhellung der Urgeschichte der Teutschen&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 1822, §15.&amp;lt;/ref&amp;gt; sah in ihnen finnische Bergleute, das eine Auge war in Wahrheit eine [[Grubenlampe]]. Wilhelm Tomaschek&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kritik der ältesten Nachrichten über den skythischen Norden. I, Ueber das Arimaspengedicht des Aristeas.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Wiener Akademien der Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039; 116-118, 1888, 757.&amp;lt;/ref&amp;gt; hielt die Arimaspen für die Vorfahren der [[Xiongnu|Hiung Nu]]. Phillips hält sie für Mongolen.&amp;lt;ref&amp;gt;E. D. Phillips: &amp;#039;&amp;#039;The legend of Aristeas: Fact and fancy in Early Greek notions of East Russia, Siberia, and Inner Asia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Artibus Asiae&amp;#039;&amp;#039; 18, 1955, 173-174.&amp;lt;/ref&amp;gt; Manche identifizieren die Arimaspen mit den heutigen [[Tscheremissen]] an der mittleren [[Wolga]].&amp;lt;ref&amp;gt;Meyers&amp;lt;/ref&amp;gt; Jeannine Davis-Kimball lokalisiert die Arimaspen in [[Kasachstan]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stichwort Asia, Central Steppes, Elsevier 2008, 542.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mark E. Hall sieht sie als Teil der [[Saken]].&amp;lt;ref&amp;gt;Mark E. Hall: &amp;#039;&amp;#039;Towards an absolute chronology for the Iron Age of Inner Asia&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Antiquity&amp;#039;&amp;#039; 71, 1997, 868.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bernschtam siedelt die Arimasper in der Steppe nördlich des [[Baikalsee]]s an.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Istoriko-arxeologiceskieje ocerki zentralnogo Tjanschanja i Pamir-Alaja&amp;#039;&amp;#039; (Moskau 1952), Kapitel 5, Karte auf S. 209.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung ==&lt;br /&gt;
Darstellungen der Schlachten der Arimaspen mit den Greifen waren in der griechischen und römischen Kunst beliebt.&lt;br /&gt;
Der Spiegel von [[Kelermes]] (um 570 v. Chr.) zeigt den Kampf zweier Männer gegen einen Greifen. Sie werden oft als Arimaspen gedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adrienne Mayor/Michael Heaney: &amp;#039;&amp;#039;Griffins and Arimaspeans.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Folklore&amp;#039;&amp;#039; 104, 1-2, 1993, 45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erste bekannte Darstellung identifizieren Hanfmann et al.&amp;lt;ref&amp;gt;George M. A. Hanfmann, Cornelius C. Vermeule, William J. Young, Hans Juckee: In: &amp;#039;&amp;#039;American Journal of Archaeology&amp;#039;&amp;#039; 61, 1957, 236 Anm. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt; einen [[Agat]]-[[Skarabäus]] aus der [[orientalisierende Periode|orientalisierenden Zeit]],&amp;lt;ref&amp;gt;H. B. Walters, &amp;#039;&amp;#039;Catalogue of the engraved Gems and Cameos, Greek Etruscan and Roman in the British Museum.&amp;#039;&amp;#039; London 1926, 39 Nr. 320 Taf. VI.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Panzer des [[Trajan]] als &amp;#039;&amp;#039;Britannicus&amp;#039;&amp;#039; im [[Lateran]] ist mit Bildern von Arimaspen verziert, die den Greifentrank reichen, darüber schwebt [[Sol (römische Mythologie)|Sol]] in dem [[Sonnenwagen]]&amp;lt;ref&amp;gt;George M. A. Hanfmann, Cornelius C. Vermeule, William J. Young, Hans Juckee: In: &amp;#039;&amp;#039;American Journal of Archaeology&amp;#039;&amp;#039; 61, 1957, 234.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Schaeffer hält die [[Eroten]] in einer Schlacht zwischen Eroten und Greifen auf einem [[Hellenismus|hellenistischen]] Stoffrest aus [[Noin Ula]] für die Darstellung von Arimaspen.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Schaefer, In: &amp;#039;&amp;#039;American Journal of Archaeology&amp;#039;&amp;#039; 47, 1943, 269 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei weiblichen Kämpfern ist unklar, ob Arimaspinnen oder [[Amazonen]] dargestellt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Schefold]]: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zu den Kertscher Vasen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Mitteilungen aus russischen Sammlungen&amp;#039;&amp;#039; 4). Berlin und Leipzig 1934, 153.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hanfmann et al. halten die Kämpferinnen auf der [[Ara Pacis]] des Augustus für Arimaspinnen, da die Amazonen als Verbündete der Trojaner, der mythischen Vorfahren des [[Augustus]], nicht als Feinde dargestellt worden wären&amp;lt;ref&amp;gt;George M. A. Hanfmann, Cornelius C. Vermeule, William J. Young, Hans Juckee: In: &amp;#039;&amp;#039;American Journal of Archaeology&amp;#039;&amp;#039; 61, 1957, 236.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hyperborea]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* A. Bernabe: &amp;#039;&amp;#039;Poetarum epicorum Graecorum testimonia et fragmenta 1&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig 1987), 144–154.&lt;br /&gt;
* Christopher G. Brown: &amp;#039;&amp;#039;The Hyperboreans and Nemesis in Pindar&amp;#039;s &amp;quot;Tenth Pythian&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Phoenix&amp;#039;&amp;#039; 46/2, 1992, 95–107.&lt;br /&gt;
* K. Dowden: &amp;#039;&amp;#039;Deux notes sur les Scythes et les Arimaspes&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;REG&amp;#039;&amp;#039; 93, 1980, 486–492.&lt;br /&gt;
* [[Adrienne Mayor]], Michael Heaney: &amp;#039;&amp;#039;Griffins and Arimaspeans&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Folklore&amp;#039;&amp;#039; 104, 1–2, 1993, 40–66.&lt;br /&gt;
* E. D. Phillips: &amp;#039;&amp;#039;The legend of Aristeas: Fact and fancy in Early Greek notions of East Russia, Siberia, and Inner Asia&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Artibus Asiae&amp;#039;&amp;#039; 18/2, 1955, 161–177.&lt;br /&gt;
* {{RE|II,1|826|827|Arimaspoi|[[Konrad Wernicke]], [[Wilhelm Tomaschek]]|RE:Arimaspoi}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volk der griechischen Mythologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische asiatische Ethnie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Trustable</name></author>
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