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	<title>Arietenkalk-Formation - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T19:58:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arietenkalk-Formation&amp;diff=1389646&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gretarsson: Änderung 242153920 von Kuhni74 rückgängig gemacht; Verzahnung und Diachronie sind keine Synonyme</title>
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		<updated>2024-02-17T09:44:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/242153920&quot; title=&quot;Spezial:Diff/242153920&quot;&gt;242153920&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Kuhni74&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Kuhni74&quot;&gt;Kuhni74&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Verzahnung und Diachronie sind keine Synonyme&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Lithostratigraphie Süddeutscher Jura}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Arietites bucklandi Ofterdingen.jpg|mini|Großer Steinkern des Leitfossils &amp;#039;&amp;#039;Arietites bucklandi&amp;#039;&amp;#039; aus [[Ofterdingen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gryphaea arcuata 020909.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Gryphaea arcuata&amp;#039;&amp;#039; aus dem Arietenkalk des östlichen Albvorland.]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arietenkalk-Formation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Lithostratigraphie|lithostratigraphische]] [[Formation (Geologie)|Formation]] des Süddeutschen Jura. Sie wird von der [[Angulatenton-Formation]] und der [[Angulatensandstein-Formation]] unterlagert und von der [[Obtususton-Formation]] überlagert. In [[Franken (Region)|Franken]] verzahnt sie sich mit der [[Gryphaeensandstein-Formation]]. Sie wird in das [[Sinemurium]] datiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Arietenkalk erscheint bereits 1843 in [[Friedrich August Quenstedt]]s Werk &amp;#039;&amp;#039;Das Flözgebirge Würtembergs&amp;#039;&amp;#039;. Er fasste den Begriff auch bereits als lithostratigraphisch auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
Die Arietenkalk-Formation besteht aus grauen Kalken und Mergeln, in die regional auch bituminöse Lagen eingeschaltet sein können. Im unteren Teile enthalten die Kalkbänke auch Chamositooide und regional Feinsande. Die Mächtigkeit beträgt in Württemberg zwischen 2 und 22 m, im mittleren Oberrheingebiet bis 25 m. Im südlichen Oberrheingebiet werden dagegen nur 3 m erreicht. Die Untergrenze der Arietenkalk-Formation wird durch einen (meist nicht sehr scharfen) Wechsel von den tonig-sandigen Gesteinen der [[Angulatenton-Formation]] und der [[Angulatensandstein-Formation]] markiert. In Württemberg ist an der Basis der Arietenkalk-Formation die sogenannte „Kupferfelsbank“ ausgebildet. Die Obergrenze ist das Tonpaket der [[Obtususton-Formation]], an deren Basis eine schillreiche Lage liegt, das sogenannte Capricornenlager, das heißt die Basis des Capricornenlagers bildet die Obergrenze der Arietenkalk-Formation. [[Chronostratigraphie|Chronostratigraphisch]] umfasst die Arietenkalk-Formation im Wesentlichen das [[Sinemurium|Untersinemurium]], reicht jedoch noch geringfügig in das Obersinemurium hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Untergliederung ==&lt;br /&gt;
Die Arietenkalk-Formation wird formal nicht weiter untergliedert. In der Basis wird regional die sogenannte Kupferfelsbank ausgeschieden, die jedoch nicht überall ausgebildet ist. Außerdem wird dieser Begriff offensichtlich für unterschiedliche Bänke verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fossilführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arietenkalk-Formation ist bekannt durch die spektakulären Funde von bis über Meter-großen [[Ammoniten]] der Gattung [[Arietites]] (und nahe verwandte Gattungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gert Bloos, Gerd Dietl &amp;amp; Günter Schweigert: &amp;#039;&amp;#039;Der Jura Süddeutschlands in der Stratigraphischen Tabelle von Deutschland 2002.&amp;#039;&amp;#039; Newsletter on Stratigraphy, 41(1-3): 263-277, Stuttgart 2005 {{ISSN|0078-0421}}&lt;br /&gt;
* Friedrich August Quenstedt: &amp;#039;&amp;#039;Das Flözgebirge Würtembergs. Mit besonderer Rücksicht auf den Jura&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Laupp’schen Buchhandlung, Tübingen 1843.&lt;br /&gt;
* Friedrich August Quenstedt: &amp;#039;&amp;#039;Der Jura.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Laupp’schen Buchhandlung, Tübingen 1856–57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Deutsche Stratigraphische Kommission (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stratigraphische Tabelle von Deutschland 2002&amp;#039;&amp;#039;. Potsdam 2002, ISBN 3-00-010197-7, [https://www.stratigraphie.de/std2002/download/STD2002_large.pdf PDF; 6,57&amp;amp;nbsp;MB] (Groß)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--*[http://www.lgrb.uni-freiburg.de/lgrb/Produkte/schriften/online-publikationen/informationen_16/pdf_pool/info16_9_24_bildschirm.pdf Gesteine und Schichtenfolge - Regierungspräsidium Freiburg Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau] (PDF-Datei; 868&amp;amp;nbsp;kB)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.lgrb.uni-freiburg.de/lgrb/download_pool/lith_t_uj_m.pdf | wayback=20110915025537 | text=Unterjura in Baden-Württemberg}} (PDF; 12&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süddeutscher Jura]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gretarsson</name></author>
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