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	<title>Aribert Wolf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T02:31:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aribert_Wolf&amp;diff=403564&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Leben */ ISO-Datumsformat, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-01-28T04:25:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; ISO-Datumsformat, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Aribert Wolf.jpg|mini|Aribert Wolf]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aribert Wolf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Mai]] [[1959]] in [[Weißenburg in Bayern|Weißenburg/Bayern]]) ist ein deutscher Politiker der [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wolf lebt seit 1967 in [[München]] und bestand 1979 am [[Theresien-Gymnasium München]] das Abitur. 1979/1980 absolvierte er seinen Grundwehrdienst bei der Bundeswehr (San Zug ABC). Von 1980 bis 1985 studierte Wolf [[Rechtswissenschaften|Rechts-]] und [[Staatswissenschaften]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] und legte 1985 das Erste und 1988 das Zweite Juristische [[Staatsexamen]] ab. Seit 1989 betrieb er eine eigene [[Anwaltskanzlei]], von 1998 bis 2004 war er [[Sozietät|Sozius]] der Münchener Kanzlei &amp;#039;&amp;#039;Nachmann &amp;amp; Kollegen&amp;#039;&amp;#039; und seit 2006 ist er an der Kanzlei &amp;#039;&amp;#039;Wolf, [[Steinbeißer (Familienname)|Steinbeißer]] &amp;amp; Partner&amp;#039;&amp;#039; beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.ra-wsp.de/unser-team.html |title=Unser Team |publisher=Wolf, von Gaál, Zuschlag &amp;amp; Partner Rechtsanwälte |access-date=2017-06-18 |offline=yes |archiveurl=https://web.archive.org/web/20160309094338/http://www.ra-wsp.de/unser-team.html |archive-date=2016-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1990 bis 1998 leitete er die Bayerische Landesvertretung der Ersatzkassenverbände ([[Verband der Ersatzkassen|VdAK]]/[[Arbeiter-Ersatzkassen-Verband|AEV]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik in München und im Bundestag ===&lt;br /&gt;
Aribert Wolf trat 1976 in die CSU und 1977 in die [[Junge Union]] ein und wurde in zahlreiche politische Ämter gewählt: Von 1977 bis 1987 war er Kreisvorsitzender der Jungen Union [[Schwabing]], von 1984 bis 1986 stellvertretender Landesvorsitzender des [[Ring Christlich-Demokratischer Studenten|RCDS]] in Bayern, von 1987 bis 1991 Bezirksvorsitzender der Münchener Jungen Union und von 1991 bis 1993 stellvertretender Bundesvorsitzender der Jungen Union Deutschland. Außerdem hatte er ab 1978 verschiedene Ämter auf allen Ebenen der Münchener CSU inne (Orts-, Kreis- und Bezirksvorstand). Zwischen 1999 und 2006 war er Mitglied im Bezirksvorstand der Münchener CSU&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |date=2018-01-07 |url=http://www.csu-portal.de/verband/muenchen/Bezirksverband-Vorstand?verband=muenchen&amp;amp;reiter=reiter5 |text=Bezirksvorstand der CSU München}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und von 1999 bis 2005 war er Mitglied im Parteivorstand der CSU. Seit 2001 ist Aribert Wolf Vorsitzender des Münchner CSU-Kreisverbandes 5 (Süd-West).&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.muenchen-wolfs-machtkampf-in-der-csu-rumort-es-wieder.78067dc0-ffe4-4841-8efe-f2d275a15b1e.html|title=Wolfs Machtkampf: In der CSU rumort es wieder|publisher=Abendzeitung München|date=26. September 2010|accessdate=18. Juni 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Münchener Stadtratswahl am 18. März 1990 wollte Wolf ein Zeichen gegen Überalterung und Verfilzung der Münchener CSU setzen und bildete die &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Liste (München)|Junge Liste]]&amp;#039;&amp;#039;. Der Wahlleiter verhinderte jedoch die Wahlteilnahme mit der Begründung, es handele sich um eine reine „Tarnorganisation der CSU“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.jf-archiv.de/archiv99/079aa15.htm|title=Hoffnung auf frechen Wahlkampf|publisher=Junge Freiheit|date=12. Februar 1999|accessdate=18. Juni 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wolf führte daraufhin eine jahrelange Klage, bis er am 22. Februar 1994 obsiegte, als der [[Bayerischer Verfassungsgerichtshof|Bayerische Verfassungsgerichtshof]] die Stadtratswahl von 1990 für ungültig erklärte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.bayern.verfassungsgerichtshof.de/rechtsprechung.htm#wahlen|title=Rechtsprechung im Überblick|publisher=Verfassungsgerichtshof|accessdate=18. Juni 2017|offline=yes|archiveurl=https://web.archive.org/web/20161230125450/http://www.bayern.verfassungsgerichtshof.de/rechtsprechung.htm#wahlen|archivedate=2016-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Abstimmung musste am 12. Juni 1994 wiederholt werden. Die &amp;#039;&amp;#039;Junge Liste&amp;#039;&amp;#039; zog danach allerdings nur mit zwei Mandaten ins Münchener Rathaus ein. Der erhoffte Effekt, mit einem bürgerlich-liberal geprägten Protestprogramm nach dem Vorbild der Hamburger [[STATT Partei]] Erfolge zu erzielen, war ausgeblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolf vertrat die &amp;#039;&amp;#039;Junge Liste&amp;#039;&amp;#039; von 1994 bis 1996 im Münchener Stadtrat. Deshalb kam es 1995 zu einem Parteiordnungsverfahren, das für ihn vorübergehend den Verlust aller CSU-Ämter bedeutete. Doch schon 1996 versöhnten sich Aribert Wolf und der damalige CSU-Bezirksvorsitzende [[Peter Gauweiler]] offiziell wieder. Die CSU-Sanktionen wurden vorzeitig aufgehoben und Wolf wurde erneut in alle Parteiämter gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aribert Wolf wurde von der CSU für die Bundestagswahl am 27. September 1998 für den Wahlkreis 203 (München-Mitte) nominiert und erhielt 36,0 % der Erststimmen. Gewählt wurde [[Ulrike Mascher]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) mit 45,2 %. Wolf zog über die Landesliste in den 14. [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] (1998–2002) ein. Seine Schwerpunkte waren sozial- und gesundheitspolitische Themen.&amp;lt;ref&amp;gt;In einer [[Aktuelle Stunde (Parlament)|Aktuellen Stunde]] des Deutschen Bundestages vom 29. Juni 2000 forderte Wolf den Rücktritt von [[Andrea Fischer (Politikerin, 1960)|Andrea Fischer]] (Karl H. Brückner: {{Webarchiv | url=http://www.aerzte-zeitung.de/docs/2000/07/03/120A0601.asp | wayback=20040531120758 | text=&amp;#039;&amp;#039;„Unser Gesundheitswesen hätte eine bessere Plazierung verdient“&amp;#039;&amp;#039;, Ärzte Zeitung, 3. Juli 2000}}) und in einer Aktuellen Stunde vom 13. März 2002 sagte er [[Ulla Schmidt (Politikerin, 1949)|Ulla Schmidt]], er hoffe, dass der „Kollege [[Horst Seehofer|Seehofer]] seine Ernennungsurkunde aus den Händen eines Kanzler [[Edmund Stoiber|Stoiber]] erhält“ ({{Webarchiv | url=http://www.aerzte-zeitung.de/docs/2002/03/15/050a0605.asp | wayback=20031123022418 | text=&amp;#039;&amp;#039;Union wirft Ulla Schmidt Versagen vor&amp;#039;&amp;#039;, Ärzte Zeitung, 15. März 2002}}). Konservative ärztliche Standesorganisationen lobten ihn: „Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer hat einen neuen Feind im Bundestag entdeckt – im gleichaltrigen, neuen sozialpolitischen Star der CSU, Aribert Wolf. Der frühere VdAK-Landesleiter in Bayern ist sachkompetent und eloquent, statt kolossaler Statur mit einer gertenschlanken Langläuferfigur gesegnet.“ ({{Webarchiv | url=http://www.zm-online.de/m5a.htm?/zm/24_00/pages2/spree1.htm | wayback=20070927041723 | text=&amp;#039;&amp;#039;Der böse Wolf&amp;#039;&amp;#039;, Zahnärztliche Mitteilungen – zm, Nr. 24/2000, 5. Dezember 2002, Seite 14}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorsitz im CSU Kreisverband 5 (Süd-West) war das letzte politische Amt von Aribert Wolf und galt als seine letzte „politische Bastion“.&amp;lt;ref&amp;gt;Süddeutsche Zeitung, Ausgabe 244 vom 21. Oktober 2010, S.&amp;amp;nbsp;52.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kreisverband wurde bis 2011 aufgelöst und seine Bestandteile (Ortsverbände) auf umliegende Kreisverbände aufgeteilt. Der Bezirksvorsitzende [[Otmar Bernhard]] wehrte sich gegen den Vorwurf, die Auflösung des Kreisverbandes falle der CSU umso leichter, weil auf diesem Weg auch Aribert Wolf abserviert werden könne.&amp;lt;ref&amp;gt;Münchner Merkur vom 26. Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Aribert Wolf kündigte mit der Auflösung an, sich ganz seinem Beruf als [[Rechtsanwalt]] und seiner Familie widmen zu wollen. Mit der Entscheidung, den Kreisverband aufzulösen, könne es nicht um seine Person gehen, denn man könne ihn ja auch abwählen, sagte Wolf der [[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]].&amp;lt;ref&amp;gt;sueddeutsche.de: {{Webarchiv | url=http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1057330 | wayback=20101118053529 | text=München: Knappes Ja zum CSU-Kreisverband Südwest}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberbürgermeister-Kandidaturen in München ===&lt;br /&gt;
Am 8. Februar 1999 wurde Aribert Wolf von der Münchener CSU mit 125 von 143 Delegiertenstimmen zum OB-Kandidaten gewählt. Zuvor waren der Münchener CSU [[Monika Hohlmeier]], [[Thomas Zimmermann (Politiker)|Thomas Zimmermann]] und [[Hans-Peter Uhl]] durch parteiinterne Auseinandersetzungen nacheinander abhandengekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://jungle.world/artikel/1998/48/reizen-und-druecken|titel=Reizen und Drücken |werk=Jungle World |datum=1998-11-25 |abruf=2024-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Landtagsabgeordnete [[Joachim Haedke]] formulierte als Wahlmotto „Ein Leitwolf für die Zukunft Münchens“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.haedke.de/presse/messages/1999.html#12|title=Ein Leitwolf für die Zukunft Münchens|publisher=Pressestelle der CSU München|date=18. Mai 1999|accessdate=18. Juni 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wahlplakate warben u.&amp;amp;nbsp;a. mit dem durch eine Papierwand springenden Aribert Wolf: „Der Wolf kommt“. Aus der Wahl am 13. Juni 1999 ging Amtsinhaber [[Christian Ude]] im ersten Wahlgang mit 61,2 % der Stimmen als Sieger hervor. Wolf erzielte 37,2 %&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ergebnis&amp;quot;&amp;gt;{{cite web|url=http://www.muenchen.info/wahlen/juniwahl99/obwahl/amt/obg.htm|title=Oberbürgermeisterwahl 1999 – Amtliche Ergebnisse|publisher=Amt für Informations- und Datenverarbeitung|date=13. Juni 1999|accessdate=18. Juni 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und fiel damit gegenüber dem Wahlergebnis des CSU-Kandidaten von 1993, Peter Gauweiler, um 6,1 Prozentpunkte zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ergebnis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2001 wurde Aribert Wolf von einem CSU-Parteitag ein zweites Mal mit 95-Prozent-Mehrheit zum Kandidaten für die vorgezogene Münchener OB-Wahl nominiert, die am 3. März 2002 stattfinden sollte. Zuvor war es jedoch schon zu innerparteilichen Querelen gekommen. Im März 2001 unterlag Wolf im Streit um den Bundestags-Wahlkreis München-Süd gegen Peter Gauweiler. Im Mai bekundete der Vizechef der Münchener Rathausfraktion, Walter Zöller, seine Bereitschaft, einspringen zu wollen, wenn Aribert Wolf „keine Lust“ mehr habe. Auch außerparteilich kam es zu Irritationen. Wolf sagte im Mai 2001 über den Stadtrat Thomas Niederbühl ([[Rosa Liste München|Rosa Liste]]): „Es ist nicht zu vertreten, dass ein einziger Schwuler im Stadtrat mehr zu sagen hat, als hunderttausende Bürger.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kasperltheater&amp;quot;&amp;gt;{{cite web|url=https://www.welt.de/print-welt/article484327/Aufstieg-und-Fall-des-Kandidaten-Aribert-W.html|title=Aufstieg und Fall des Kandidaten Aribert W.|publisher=WeltN24|date=30. Oktober 2001|accessdate=18. Juni 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 2001 lässt Wolf im Wahlkampf plakatieren: „Terrorzellen in München. Und die Stadt zahlt die Miete.“&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Schwabinger: {{ Webarchiv | url=http://www.welt.de/daten/2001/10/24/1024mu290929.htx | wayback=20041026204807 | text= &amp;#039;&amp;#039;Ein drastisches CSU-Plakat und Udes Empörung.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. Oktober 2001&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Aushang erweckte den Eindruck, dem in München verhafteten, mutmaßlichen Terroristen Ben Hedi würde von der Stadt „die Miete“ gezahlt werden. SPD und Grüne bezeichneten das Plakat als [[Volksverhetzung]]. Auch die Parteispitze der Münchner CSU distanzierte sich von der umstrittenen Plakataktion. Wolf spielte die Angelegenheit als „Kasperltheater“ herunter. Die innerparteiliche Unterstützung für seine Kandidatur war allerdings längst geschwunden. Wolf zog seine Bewerbung daher am 28. Oktober 2001 zurück. Der Fraktionsvorsitzende der CSU im Münchner Rathaus, [[Hans Podiuk]], musste kurzfristig in die Bresche springen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.muenchen.info/wahlen/wahl2002/OBW/OBW_0_alpha_1.html|title=Oberbürgermeisterwahl 2002 Amtliches Endergebnis|publisher=Amt für Informations- und Datenverarbeitung|year=2002|accessdate=18. Juni 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kasperltheater&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische und Berufliche Zeit nach dem Bundestagsmandat ===&lt;br /&gt;
==== 2003 ====&lt;br /&gt;
Nach seiner Zeit als Bundestagsabgeordneter für München begann Aribert Wolf seinen politischen Rückzug. Aribert Wolf nutzte seine Kontakte in die Politik und Medienlandschaft und wurde 2003 Vorstand der Fernsehproduktionsfirma und des Internetdienstleisters ComCon.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=https://www.xing.com/profile/Aribert_Wolf |title=Aribert Wolf |publisher=XING |accessdate=18. Juni 2017 |language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wolf hatte zuvor bei seiner politischen Arbeit in Berlin die rechtlichen Rahmenbedingungen für das [[Privatfernsehen]] und den [[Rundfunkstaatsvertrag]] als Schwerpunktthemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2004 ====&lt;br /&gt;
Im Mai 2004 wurde bekannt, dass führende Politiker der Münchner CSU – darunter auch Wolf – mit einer Firma zusammenarbeiteten, die Risiko-Kapitalanlagen vermittelte: CSU-Schatzmeister [[Ralph Burkei]] und der stellvertretende Parteivorsitzende Aribert Wolf arbeiteten dafür mit einer Firma zusammen, die mit Tricks und faulen Zeugnissen Anleger ködert. Dieses Unternehmen sponserte auch bereits einen CSU-Parteitag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.sueddeutsche.de/muenchen/reaktionen-auf-neue-csu-affaere-es-ist-eine-einzige-katastrophe-1.675159|title=&amp;quot;Es ist eine einzige Katastrophe&amp;quot;|publisher=Süddeutsche Zeitung|date=11. Mai 2010|accessdate=18. Juni 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2005 ====&lt;br /&gt;
Bei der vorgezogenen Bundestagswahl am 18. September 2005 wurde Aribert Wolf politisch „kaltgestellt“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.welt.de/print-wams/article130307/Neuer-Hoffnungstraeger-der-Rathaus-CSU.html|title=Neuer Hoffnungsträger der Rathaus-CSU|publisher=WeltN24|date=31. Juli 2005|accessdate=18. Juni 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde bei der Aufstellung der CSU-Landesliste nicht berücksichtigt. Sein einstiger Wahlkreis München-Mitte wurde 2002 mit dem Wahlkreis München-West vereinigt. Dieser neue Wahlkreis München-West-Mitte wurde seit 2002 von [[Hans-Peter Uhl]] vertreten, der auch am 18. September 2005 wieder für die CSU kandidierte und mit 42,7 Prozent der Erststimmen direkt in den 16. Deutschen Bundestag gewählt wurde. Ebenfalls 2005 gründete Aribert Wolf die eigene Rechtsanwaltskanzlei WS+P in München, mit der er unter anderem das oberbayerische [[Kloster Ettal]] juristisch bei der Aufarbeitung des Missbrauchsskandals des Klosters beriet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/34142/2/1|title=Mauern ohne Ende|publisher=Süddeutsche Zeitung|year=2010|accessdate=18. Juni 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2006 ====&lt;br /&gt;
Am 15. November 2006 trat Aribert Wolf von seinem Amt als Schatzmeister der Münchener CSU zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ Webarchiv | url=http://www.br-online.de/bayern-heute/artikel/0611/15-csu-muenchen-wolf/index.xml | wayback=20070929170344 | text=&amp;#039;&amp;#039;Zoff in Münchner CSU: Schatzmeister Wolf tritt zurück&amp;#039;&amp;#039;}} Bayerischer Rundfunk, 15. November 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; Wolf hatte zuvor die nachträgliche Genehmigung von 35.000 Euro für die Feier zum 60. Geburtstag des CSU-Bezirksvorsitzenden [[Otmar Bernhard]] verweigert. Dies führte zu Kontroversen im Bezirksvorstand. Die &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039; resümierte „Vom Hoffnungsträger zum notorischen Querulanten“&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.sueddeutsche.de/muenchen/teure-geburtstagsparty-csu-schatzmeister-tritt-zurueck-vom-hoffnungstraeger-zum-notorischen-querulanten-1.870760|title=&amp;quot;Vom Hoffnungsträger zum notorischen Querulanten&amp;quot;|publisher=Süddeutsche Zeitung|date=7. Dezember 2008|accessdate=18. Juni 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und schrieb: „Die politische Hinrichtung war gut vorbereitet.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.sueddeutsche.de/muenchen/csu-querelen-der-untergeher-1.929757|title=Der Untergeher|publisher=Süddeutsche Zeitung|date=19. Mai 2010|accessdate=18. Juni 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2009 ====&lt;br /&gt;
Von Juli 2009 bis März 2012&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.goldengate-gmbh.de/fileadmin/user_files/pdf/Veraenderung-im-Vorstand-der-Golden-Gate-AG_30_03_2012.pdf|title=Veränderung im Vorstand der Golden Gate AG|publisher=Golden Gate AG|date=30. März 2012|accessdate=18. Juni 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gehörte Aribert Wolf dem Vorstand eines Immobilienunternehmens an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aribert Wolf ist seit 1995 mit der Journalistin Petra Jahn verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.aribertwolf.de/ Offizielle Website von Aribert Wolf]&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Aribert Wolf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1217214127|VIAF=7244160001847630300008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wolf, Aribert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrat (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wolf, Aribert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CSU), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Mai 1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weißenburg in Bayern|Weißenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
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