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	<title>Aribert Reimann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aribert_Reimann&amp;diff=225445&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Musicologo wagneriano: /* Literatur */ alphabetische Ordnung wiederhergestellt</title>
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		<updated>2026-03-07T19:34:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; alphabetische Ordnung wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Musiker Aribert Reimann. Zum Historiker siehe [[Aribert Reimann (Historiker)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Aribert Reimann.jpg|mini|hochkant|Aribert Reimann (2010)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aribert Reimann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. März]] [[1936]] in [[Berlin]]; † [[13. März]] [[2024]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Pianist]], [[Komponist]] und [[Musikwissenschaft]]ler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Aribert Reimann war der jüngere Sohn des evangelischen Kirchenmusikers [[Wolfgang Reimann (Kirchenmusiker)|Wolfgang Reimann]] (1887–1971) und der [[Altistin]] [[Irmgard Rühle]] (1894–1972). Beide Eltern waren auch als Professoren tätig. Bereits als Zehnjähriger komponierte Reimann erste Klavierlieder. Er besuchte ein Gymnasium und nach dem Abitur nahm er eine Tätigkeit als [[Korrepetitor]] an der [[Deutsche Oper Berlin|Städtischen Oper Berlin]] auf. Außerdem begann er 1955 das Studium in den Fächern Komposition, Kontrapunkt und Klavier (unter anderem bei [[Boris Blacher]], [[Ernst Pepping]] und Otto Rausch) an der [[Universität der Künste Berlin|Hochschule für Musik Berlin]], wo er bis 1959 eingeschrieben war. 1958 ging Reimann zum Musikwissenschaftsstudium an die [[Universität Wien]]. Ende der 1950er Jahre folgten zudem erste Auftritte als Pianist und Liedbegleiter. Anfang der siebziger Jahre wurde Reimann Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)]]. Bis 1982 wirkte er als Professor für Interpretation moderner Musik an der Musikhochschule Hamburg. In der Zeit von 1983 bis 1998 übernahm er eine Professur an der [[Hochschule der Künste Berlin]] im Fachgebiet &amp;#039;&amp;#039;Zeitgenössisches Lied&amp;#039;&amp;#039;. Reimann schrieb [[Kammermusik]], Orchesterwerke, Opern sowie breit gefächerte Vokalmusikwerke vom unbegleiteten Sologesang bis zur Chorsinfonik und wurde so zu einem bedeutenden Komponisten der Gegenwart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Anfang seiner Karriere markierten Kooperationen Aribert Reimanns mit [[Günter Grass]] für das [[Ballett]].&amp;lt;ref&amp;gt;Anselm Weyer: {{Webarchiv |url=https://www.der-theaterverlag.de/tanz/archiv/artikel/guenter-grass-ballett-vogelscheuchen-portraet/ |text=Der Tanz des Günter Grass. Vogelscheuchen, Motten, fünf Köche und eine Gans: Der große Literat hatte eine Schwäche fürs Ballett. Tanz – die europäische Zeitschrift für Ballett, Tanz und Performance (Mai 2010), S. 50ff. |wayback=20180302053729 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zusammenarbeit kam auf Vermittlung des Tänzers und Choreografen [[Marcel Luipart]] zustande. Nach einem Libretto von Grass komponierte Reimann die Handlungsballette &amp;#039;&amp;#039;Stoffreste&amp;#039;&amp;#039; (1959) und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Vogelscheuchen]]&amp;#039;&amp;#039; (1970). Zudem vertonte er 1966 das Gedicht &amp;#039;&amp;#039;März&amp;#039;&amp;#039; von Günter Grass für Sprechstimme und Flöte. In erster Linie hat sich Reimann als Komponist wichtiger ([[Literaturoper|Literatur]]-)[[Oper]]n hervorgetan: Mit &amp;#039;&amp;#039;Ein Traumspiel&amp;#039;&amp;#039; nach [[August Strindberg]], das 1965 uraufgeführt wurde, begann Reimanns erfolgreiche Arbeit als Opernkomponist. &amp;#039;&amp;#039;[[Melusine (Reimann)|Melusine]]&amp;#039;&amp;#039; (1971 [[Schwetzinger Festspiele]]), &amp;#039;&amp;#039;[[Lear (Oper)|Lear]]&amp;#039;&amp;#039; (1978 [[Bayerische Staatsoper]]) nach [[William Shakespeare]], &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gespenstersonate (Oper)|Die Gespenstersonate]]&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls nach August Strindberg (1984 Berlin), &amp;#039;&amp;#039;Troades&amp;#039;&amp;#039; nach dem Schauspiel des [[Euripides]] in der Fassung von [[Franz Werfel]] (1986 München), &amp;#039;&amp;#039;[[Das Schloss (Oper)|Das Schloss]]&amp;#039;&amp;#039; nach dem [[Roman]] von [[Franz Kafka]] (1992 Berlin), &amp;#039;&amp;#039;[[Bernarda Albas Haus (Oper)|Bernarda Albas Haus]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[Federico García Lorca]] (2000 München) und &amp;#039;&amp;#039;[[Medea (Reimann)|Medea]]&amp;#039;&amp;#039; nach dem gleichnamigen dritten Teil der Trilogie &amp;#039;&amp;#039;[[Das goldene Vlies#3. Teil – Medea|Das goldene Vlies]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Franz Grillparzer]]&amp;lt;ref&amp;gt;Interview mit Reimann zu Stoff und Ton in [[Süddeutsche Zeitung]] 26. Februar 2010, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; (2010 Wien) festigten den Rang Reimanns als einer der führenden deutschen Opernkomponisten nachhaltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reimann wurde vielfach ausgezeichnet, u.&amp;amp;nbsp;a. mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großen Verdienstkreuz mit Stern der Bundesrepublik Deutschland]] sowie mit dem Verdienstorden des Landes Berlin. 2011 wurde ihm der [[Ernst von Siemens Musikpreis]] für sein Lebenswerk zugesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. {{Webarchiv |url=http://www.br-online.de/br-klassik/klassik-news-siemens-musikpreis-aribert-reimann-ID1296125468089.xml?_requestid=42379 |text=&amp;#039;&amp;#039;„Nobelpreis der Musik“ an Aribert Reimann&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20110204004156}} bei br-online.de, 1. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Einladung von [[Walter Fink (Mäzen)|Walter Fink]] war er 1997 der siebte Komponist im jährlichen [[Rheingau Musik Festival#Komponistenporträts|Komponistenporträt]] des [[Rheingau Musik Festival|Rheingau-Musik-Festivals]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dem zeitgenössischen Klarinettisten und Komponisten [[Jörg Widmann]] gewidmete Werk &amp;#039;&amp;#039;Cantus für Klarinette und Orchester&amp;#039;&amp;#039; wurde am 13. Januar 2006 im großen Sendesaal des WDR in Köln uraufgeführt. Inspiriert wurde Reimann zu diesem Werk durch die Kompositionen für Klarinette von [[Claude Debussy]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aribert Reimann lebte und arbeitete in Berlin, wo er im März 2024 im Alter von 88 Jahren starb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christopher Peter |url=https://www.schott-music.com/de/blog/zum-tod-aribert-reimann-verstorben-1936-2024-nachruf |titel=Aribert Reimann 1936–2024 |sprache=de |abruf=2024-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Busoni-Kompositionspreis ==&lt;br /&gt;
Der [[Busoni-Kompositionspreis]] wurde 1988 von Aribert Reimann gestiftet. Er ist der einzige von der Akademie der Künste vergebene Preis zur Förderung des kompositorischen Nachwuchses. Seit 1992 werden zusätzlich auch Kompositionsstudenten gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aribert Reimann, Pour le Merite 2014.jpg|mini|Aribert Reimann mit dem Orden Pour le Mérite (2014)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1962: Berliner Kunstpreis für Musik (Junge Generation)&lt;br /&gt;
* 1963: Rompreis mit [[Villa Massimo|Villa-Massimo]]-Stipendium&lt;br /&gt;
* 1965: Robert-Schumann-Preis der Stadt Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1966: Förderungspreis der Stadt Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1970: [[Deutscher Kritikerpreis]]&lt;br /&gt;
* 1971: ordentliches Mitglied der Akademie der Künste Berlin&lt;br /&gt;
* 1976: Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste&lt;br /&gt;
* 1979: Großer Preis der Kulturellen Beziehungen Paris&lt;br /&gt;
* 1983: Mitglied der [[Freie Akademie der Künste in Hamburg|Freien Akademie der Künste Hamburg]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Ludwig-Spohr-Preis der Stadt Braunschweig]]&lt;br /&gt;
* 1986: Prix de composition musicale de la Fondation Prince Pierre de Monaco&lt;br /&gt;
* 1987: [[Bach-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Verdienstorden des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1991: [[Frankfurter Musikpreis]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Pour le Mérite|Pour le mérite für Wissenschaften und Künste]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Kulturverdienstorden (Monaco)|Offizier des „L’Ordre du Mérite Culturel“ des Fürstentums Monaco]]&lt;br /&gt;
* 1995: Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland mit Stern&lt;br /&gt;
* 1999: Kommandeur des „L’Ordre du Mérite Culturel“ des Fürstentums Monaco&lt;br /&gt;
* 1999: Verleihung der Goldenen Nadel der [[Dramatiker Union]]&lt;br /&gt;
* 2001: „Uraufführung des Jahres“ – Auszeichnung in der [[Kritikerumfrage der Opernwelt|Kritikerumfrage der Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Opernwelt&amp;#039;&amp;#039;]] für seine Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Bernarda Albas Haus (Oper)|Bernarda Albas Haus]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: Preis der [[Kulturstiftung Dortmund]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[Kunstpreis Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Arnold-Schönberg-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2010: „Uraufführung des Jahres“ – Auszeichnung in der Kritikerumfrage der Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Opernwelt&amp;#039;&amp;#039; für seine Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Medea (Reimann)|Medea]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: [[Ernst von Siemens Musikpreis]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Deutscher Musikautorenpreis]] für den Bereich Komposition Oper/Lied&lt;br /&gt;
* 2016: [[Robert Schumann-Preis für Dichtung und Musik]] der [[Akademie der Wissenschaften und der Literatur|Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.adwmainz.de/nachrichten/artikel/akademische-jahresfeier-und-verleihung-des-robert-schumann-preises-fuer-dichtung-und-musik-an-ariber.html |titel=Akademische Jahresfeier und Verleihung des Robert Schumann-Preises für Dichtung und Musik an Aribert Reimann : Akademie der Wissenschaften und der Literatur {{!}} Mainz |datum=2016-11-04 |sprache=de |abruf=2018-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: [[Deutscher Theaterpreis Der Faust]] für das Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 2024: [[Deutscher Musikautor*innenpreis]] der [[GEMA]] für sein Lebenswerk&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nmz.de/menschen/personalia/aribert-reimann-erhaelt-deutschen-musikautorinnenpreis-fuer-sein-lebenswerk nmz neue musikzeitung vom 12. Dezember 2023: &amp;#039;&amp;#039;Personalia: Aribert Reimann erhält Deutschen Musikautor*innenpreis für sein Lebenswerk&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 12. Dezember 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bühnenwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Entstehungszeit)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Stoffreste]]&amp;#039;&amp;#039; (1958). Ballett in einem Akt. Libretto: [[Günter Grass]]. UA 12. Februar 1959 in [[Essen]] ([[Grillo-Theater|Opernhaus Essen]])&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Traumspiel (Oper)|Ein Traumspiel]]&amp;#039;&amp;#039; (1964). [[Libretto]]: [[Carla Henius]] (nach dem [[Ein Traumspiel|gleichnamigen Schauspiel]] von [[August Strindberg]], deutsch von [[Peter Weiss]]). UA 20.&amp;amp;nbsp;Juni 1965 Kiel&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Melusine (Reimann)|Melusine]]&amp;#039;&amp;#039; (1970). Oper in 4&amp;amp;nbsp;Akten. Libretto: [[Claus H. Henneberg]] (nach dem gleichnamigen Schauspiel von [[Yvan Goll]]). UA 29.&amp;amp;nbsp;April 1971 Schwetzingen ([[Schwetzinger SWR Festspiele|Schwetzinger Festspiele]])&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Die Vogelscheuchen]]&amp;#039;&amp;#039; (1970). Ballett in 3&amp;amp;nbsp;Akten. Libretto: [[Günter Grass]]. UA 7.&amp;amp;nbsp;Oktober 1970 Berlin ([[Deutsche Oper Berlin]])&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Lear (Oper)|Lear]]&amp;#039;&amp;#039; (1976/78). Oper in 2&amp;amp;nbsp;Teilen. Libretto: Claus H. Henneberg (nach &amp;#039;&amp;#039;[[König Lear]]&amp;#039;&amp;#039; von [[William Shakespeare]], deutsch von [[Johann Joachim Eschenburg]]). UA 9.&amp;amp;nbsp;Juli 1978 München ([[Nationaltheater München|Nationaltheater]])&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gespenstersonate (Oper)|Die Gespenstersonate]]&amp;#039;&amp;#039; (1983). Libretto: Uwe Schendel und Aribert Reimann (Kammeroper nach dem Kammerspiel &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gespenstersonate|Spöksonaten]]&amp;#039;&amp;#039; von [[August Strindberg]]). UA 25.&amp;amp;nbsp;September 1984 Berlin ([[Hebbel-Theater]])&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Troades&amp;#039;&amp;#039; (1985). Libretto: [[Gerd Albrecht (Dirigent)|Gerd Albrecht]] und Aribert Reimann (nach [[Euripides]]’ Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Die Troerinnen]]&amp;#039;&amp;#039;, deutsch von [[Franz Werfel]]). UA 7.&amp;amp;nbsp;Juli 1986 München (Nationaltheater)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Das Schloss (Oper)|Das Schloss]]&amp;#039;&amp;#039; (1989/91). Libretto: Aribert Reimann (nach dem [[Das Schloss|gleichnamigen Romanfragment]] von [[Franz Kafka]] und dessen Dramatisierung durch [[Max Brod]]). UA 2.&amp;amp;nbsp;September 1992 Berlin ([[Deutsche Oper Berlin]])&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Bernarda Albas Haus (Oper)|Bernarda Albas Haus]]&amp;#039;&amp;#039; (1998/2000). Oper in 3&amp;amp;nbsp;Akten. Libretto: Aribert Reimann (nach der [[Bernarda Albas Haus|gleichnamigen Tragödie]] von [[Federico García Lorca]], deutsch von [[Enrique Beck]]). UA 30.&amp;amp;nbsp;Oktober 2000 München (Nationaltheater).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Medea (Reimann)|Medea]]&amp;#039;&amp;#039; (2007/09). Oper in zwei Teilen. Textfassung vom Komponisten nach Franz Grillparzers „Das goldene Vlies“. UA 28.&amp;amp;nbsp;Februar 2010, [[Wiener Staatsoper]].&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;L’invisible&amp;#039;&amp;#039; (2011/16). Trilogie lyrique nach [[Maurice Maeterlinck]], Textfassung vom Komponisten. UA 8.&amp;amp;nbsp;Oktober 2017, Deutsche Oper Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Warte nur, das Ende mit Schrecken ist dir gewiss.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 10. Oktober 2017, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orchesterwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Sinfonie&amp;#039;&amp;#039; nach der Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Traumspiel (Oper)|Ein Traumspiel]]&amp;#039;&amp;#039; (1964)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Rondes&amp;#039;&amp;#039; für Streichorchester (1967)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Loqui&amp;#039;&amp;#039; (1969)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Konzert für Klavier und 19 Spieler&amp;#039;&amp;#039; (1972)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Variationen&amp;#039;&amp;#039; (1975)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Sieben Fragmente für Orchester in memoriam Robert Schumann|Sieben Fragmente für Orchester]]&amp;#039;&amp;#039; in memoriam [[Robert Schumann]] (1988)&amp;lt;ref&amp;gt;Anlass zur Veröffentlichung bot die Krankenakte Robert Schumanns, die Reimann im Vorjahr vom Bruder seiner Mutter geerbt hatte, siehe hierzu [https://www.deutschlandfunkkultur.de/live-aus-der-philharmonie-berlin-aufgewuehlte-gedanken.1091.de.html?dram:article_id=432454 &amp;#039;&amp;#039;Aufgewühlte Gedanken. Hinweg!&amp;#039;&amp;#039;], Konzert vom 8. November 2018 aus der Philharmonie in Berlin, Moderation Stefan Lang, darin Gespräch Reimanns mit dem Moderator. Die Krankenakte befindet sich derzeit als Leihgabe bei der Akademie der Künste in Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Neun Stücke&amp;#039;&amp;#039; (1993)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Konzert für Violine und Orchester&amp;#039;&amp;#039; (1995/96)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;SPIRALAT HALOM&amp;#039;&amp;#039;, Traumspiralen (2002)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Nahe Ferne&amp;#039;&amp;#039;, Momente zu [[Ludwig van Beethoven]]s Klavierstück in B-Dur (2002/03)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Zeit-Inseln&amp;#039;&amp;#039; (2004)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Cantus&amp;#039;&amp;#039; für Klarinette und Orchester (2006)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orchesterwerke mit Gesang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Ein Totentanz&amp;#039;&amp;#039;, Suite für Bariton und Kammerorchester (1960)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Hölderlin-Fragmente&amp;#039;&amp;#039; für Sopran und Orchester (1963)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Verrà la morte&amp;#039;&amp;#039;, Kantate nach Cesare Pavese für Soli (Sopran, Tenor, Bariton), zwei gemischte Chöre und Orchester (1966)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Engführung&amp;#039;&amp;#039; für Tenor und Orchester (1967)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Inane&amp;#039;&amp;#039;, Monolog für Sopran und Orchester (1968)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Fragmente&amp;#039;&amp;#039; aus der Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Melusine (Reimann)|Melusine]]&amp;#039;&amp;#039; (1970)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Zyklus&amp;#039;&amp;#039; nach Texten aus dem Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Atemwende&amp;#039;&amp;#039; von [[Paul Celan]] für Bariton und Orchester (1971)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lines&amp;#039;&amp;#039; für Sopran und Kammerstreichorchester (1973)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Wolkenloses Christfest&amp;#039;&amp;#039;, Requiem für Bariton, Violoncello und Orchester (1974)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Six Poems by Sylvia Plath&amp;#039;&amp;#039; (1975)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Fragmente aus „[[Lear (Oper)|Lear]]“&amp;#039;&amp;#039; für Bariton und Orchester (1976/78)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Chacun sa chimère&amp;#039;&amp;#039;, Poème visuel von [[Charles Baudelaire]] für Tenor und Orchester (1981)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Drei Lieder&amp;#039;&amp;#039; nach Gedichten von [[Edgar Allan Poe]] für Sopran und Orchester (1980/82)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Requiem&amp;#039;&amp;#039; für Sopran, Mezzosopran, Bariton, gemischten Chor und Orchester (1982)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Finite Infinity&amp;#039;&amp;#039; nach Gedichten von [[Emily Dickinson]] für Sopran und Orchester (1994/95)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Pole sind in uns&amp;#039;&amp;#039; für Bariton und Klavier, nach einem Gedicht von Paul Celan (1995)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Kumi Ori&amp;#039;&amp;#039; für Bariton und Orchester (1999)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Tarde&amp;#039;&amp;#039; für Sopran und Orchester (2003)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vokalmusik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;März&amp;#039;&amp;#039; für Sprecher und Bassflöte (1966), UA 30. Juli 1966 Biswil (CH), Alte Kirche (Günter Grass, Sprecher; [[Aurèle Nicolet]], Flöte)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Entsorgt&amp;#039;&amp;#039; für Bariton solo (1989)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Shine and Dark nach einem Gedicht von [[James Joyce]]&amp;#039;&amp;#039;, für Bariton und Klavier (linke Hand) (1989)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Eingedunkelt&amp;#039;&amp;#039; für Alt solo. Neun Gedichte (1992)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lady Lazarus&amp;#039;&amp;#039; für Sopran solo (1992)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Nightpiece&amp;#039;&amp;#039; für Sopran und Klavier (1992)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Fünf Lieder&amp;#039;&amp;#039; nach Gedichten von [[Paul Celan]] für Countertenor und Klavier (1994/2001)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;…ni una sombra&amp;#039;&amp;#039;, Trio für Sopran, Klarinette in A und Klavier, nach einem Gedicht von [[Friedrich Rückert]] und Worten von [[Antonio Porchia]] (2006)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Ein Blick war’s, der mich ins Verderben riss. Zweiter Monolog der [[Stella (Goethe)|Stella]] aus dem gleichnamigen Schauspiel von Johann Wolfgang von Goethe&amp;#039;&amp;#039;, für Sopran und Klavier (2014)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kammermusik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Reflexionen&amp;#039;&amp;#039; für sieben Instrumente (1966)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Trovers&amp;#039;&amp;#039; nach altfranzösischen [[Trobador|Troubadour]]-Texten für Sprechstimme und Ensemble (1967)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Unrevealed&amp;#039;&amp;#039; für Bariton und Streichquartett (1981)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Gedichte der Maria Stuart&amp;#039;&amp;#039; von [[Robert Schumann]], op. 135 von 1852 für Mezzosopran und Kammerensemble (1988)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;… oder soll es Tod bedeuten? Acht Lieder und ein Fragment von Felix Mendelssohn Bartholdy nach Gedichten von Heinrich Heine&amp;#039;&amp;#039; (1996) für Sopran und Streichquartett bearbeitet und mit sechs Intermezzi verbunden&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Metamorphosen&amp;#039;&amp;#039; über ein Menuett von [[Franz Schubert]] (D 600) für zehn Instrumente (1997)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Drei Gedichte der Sappho&amp;#039;&amp;#039;, in der deutschen Übertragung von [[Walter Jens]] (2000)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Fanfarrias&amp;#039;&amp;#039; para el público für 15 Blasinstrumente (2004)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klavier solo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Erste Sonate&amp;#039;&amp;#039; (1958)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Spektren&amp;#039;&amp;#039; (1967)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Variationen für Klavier&amp;#039;&amp;#039; (1979)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Weg&amp;#039;&amp;#039; (1989/93)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Violoncello&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Cellokonzert&lt;br /&gt;
** Cellosonate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Luigi Bellingardi: &amp;#039;&amp;#039;Alcune riflessioni sulla „Gespenstersonate“ di Aribert Reimann&amp;#039;&amp;#039;. In: Sabine Ehrmann-Herfort/Markus Engelhardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Vanitatis fuga, Aeternitatis amor“. Wolfgang Witzenmann zum 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Analecta Musicologica.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 36). Laaber, Laaber 2005, S.&amp;amp;nbsp;689–695 (italienisch).&lt;br /&gt;
* Siglind Bruhn: &amp;#039;&amp;#039;Aribert Reimanns Vokalmusik.&amp;#039;&amp;#039; Waldkirch, Edition Gorz 2016, ISBN 978-3-938095-21-8 ([http://edition-gorz.de/order-reimann.html Verlagsinformation]).&lt;br /&gt;
* Wolfgang Burde: &amp;#039;&amp;#039;Aribert Reimann.&amp;#039;&amp;#039; Schott, Mainz 2005.&lt;br /&gt;
* Ellen Freyberg: &amp;#039;&amp;#039;„Es sind noch Lieder zu singen jenseits der Menschen“. Studien zur musikalischen Lyrik Aribert Reimanns&amp;#039;&amp;#039;, Hofheim, Wolke 2019, ISBN 978-3-95593-082-0.&lt;br /&gt;
* [[Albert Gier]]: &amp;#039;&amp;#039;Zurück zu Shakespeare! Claus H. Hennebergs Lear-Libretto für Aribert Reimann und seine englische Übersetzung von Desmond Clayton&amp;#039;&amp;#039;. In: Herbert Schneider/Rainer Schmusch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Librettoübersetzung: Interkulturalität im europäischen Musiktheater&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Musikwissenschaftliche Publikationen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 32). Olms, Hildesheim 2009, S.&amp;amp;nbsp;329–349.&lt;br /&gt;
* Arkadi Junold: &amp;#039;&amp;#039;Methoden der Sprachvertonung in Reimanns Oper „Lear“.&amp;#039;&amp;#039; Arkadien-Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-940863-02-7.&lt;br /&gt;
* [[Kii-Ming Lo]]: &amp;#039;&amp;#039;Unsichtbarer Herrscher über ein gehorsames Volk. Aribert Reimanns Oper „Das Schloß“ nach Franz Kafka&amp;#039;&amp;#039;. In: Peter Csobádi, [[Gernot Gruber (Musikwissenschaftler)|Gernot Gruber]], [[Ulrich Müller (Germanist)|Ulrich Müller]] et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Weine, weine, du armes Volk!“ – Das verführte und betrogene Volk auf der Bühne, „Kongreßbericht Salzburg 1994“&amp;#039;&amp;#039;. Müller-Speiser, Anif/Salzburg 1995, S.&amp;amp;nbsp;663–674.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Maehder]]: &amp;#039;&amp;#039;Aribert Reimanns „Nachtstück“ – Studien zu musikalischer Struktur und Sprachvertonung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Aurora („Jahrbuch der Eichendorff-Gesellschaft“)&amp;#039;&amp;#039; 36/1976. S.&amp;amp;nbsp;107–121.&lt;br /&gt;
* Jürgen Maehder: &amp;#039;&amp;#039;Aribert Reimanns „Lear“ – Anmerkungen zu einigen Strukturproblemen der Literaturoper&amp;#039;&amp;#039;, Programmheft der Bayerischen Staatsoper München zur Uraufführung. Bayerische Staatsoper, München 1978, S.&amp;amp;nbsp;61–73. Überarbeitet Fassung in: Klaus Schultz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aribert Reimanns „Lear“. Weg einer neuen Oper.&amp;#039;&amp;#039; dtv, München 1984, S.&amp;amp;nbsp;79–89.&lt;br /&gt;
* Jürgen Maehder: &amp;#039;&amp;#039;Aribert Reimann and Paul Celan: The Setting of Hermetic Poetry in the Contemporary German Lied&amp;#039;&amp;#039;. In: Claus Reschke, Howard Pollack (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;German Literature and Music. An Aesthetic Fusion: 1890–1989&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Houston German Studies.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 8). Fink, München 1992, S.&amp;amp;nbsp;263–292 (englisch).&lt;br /&gt;
* Jürgen Maehder: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zum Musiktheater Aribert Reimanns. Musikalische Dramaturgie in „Lear“ und „Die Gespenstersonate“&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Kühnel, Ulrich Müller, [[Oswald Panagl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Musiktheater der Gegenwart. Text und Komposition, Rezeption und Kanonbildung.&amp;#039;&amp;#039; Müller-Speiser, Anif/Salzburg 2008, S.&amp;amp;nbsp;342–373.&lt;br /&gt;
* Jürgen Maehder: &amp;#039;&amp;#039;Aribert Reimann et Paul Celan. La mise en musique de la poésie hermétique dans le lied allemand contemporain&amp;#039;&amp;#039;. In: Antoine Bonnet, Frédéric Marteau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Paul Celan, la poésie, la musique. „Avec une clé changeante“.&amp;#039;&amp;#039; Hermann, Paris 2015, S.&amp;amp;nbsp;351–372 (französisch).&lt;br /&gt;
* Klaus Schultz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aribert Reimanns „Lear“. Weg einer neuen Oper.&amp;#039;&amp;#039; dtv, München 1984.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Tadday]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aribert Reimann&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Musik-Konzepte]]&amp;#039;&amp;#039; 139); mit Beiträgen von [[Wolfgang Rathert]], [[Charlotte Seither]], Franz Knappik, Axel Bauni, Andreas Krause und [[Stephan Mösch]]. Edition text + kritik, München 2008, ISBN 978-3-88377-917-1.&lt;br /&gt;
* Anselm Weyer: &amp;#039;&amp;#039;Günter Grass und die Musik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kölner Studien zur Literaturwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16). Peter Lang, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 2007, ISBN 978-3-631-55593-4 (Zugleich: Köln, Universität, Dissertation, 2005).&lt;br /&gt;
* Sigrid Wiesmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Für und Wider die Literaturoper&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Thurnauer Schriften zum Musiktheater.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 6). Laaber, Laaber 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118744062}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118744062}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klassika.info/Komponisten/Reimann_Aribert/wv_abc.html Werkverzeichnis von Aribert Reimann] auf &amp;#039;&amp;#039;Klassika.info&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.gmg-bw.de/html/musikl-multimedia_lied_ga_reimann.html Lied-Portal]&lt;br /&gt;
* [https://www.schott-music.com/de/person/aribert-reimann Biografische Angaben und Werkverzeichnis] bei [[Schott Music]]&lt;br /&gt;
* [https://www.nzz.ch/feuilleton/zum-tod-von-aribert-reimann-am-liebsten-komponierte-er-weltliteratur-ld.1822212 Neue Zürcher Zeitung Feuilleton vom 14. März 2024: &amp;#039;&amp;#039;Am liebsten komponierte er Weltliteratur – zum Tod von Aribert Reimann, von Christian Wildhagen&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://rp-online.de/kultur/musik/komponist-aribert-reimann-tot-einzelgaenger-von-weltruf_aid-108863835 Rheinische Post Kultur Musik vom 14. März 2024: &amp;#039;&amp;#039;Einzelgänger von Weltruf. Komponist Aribert Reimann ist tot (jh/dpa)&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reimann, Aribert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist und Pianist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. März 1936&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. März 2024&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Musicologo wagneriano</name></author>
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