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	<title>Argula von Grumbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Taksen: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-01-19T07:35:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Argula von Grumbach.jpg|mini|Argula von Grumbach (Porträtmedaille aus Blei von [[Hans Schwarz (Medailleur)|Hans Schwarz]], um 1520)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Argula von Grumbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Reichsfreiin von Stauff&amp;#039;&amp;#039; (* um [[1492]] auf [[Burg Ehrenfels (Bayern)|Burg Ehrenfels]] ([[Bayern]]); † vermutlich um [[1554]] in [[Zeilitzheim]]), war eine [[Protestantismus|protestantische]] [[Publizist]]in und [[Reformator]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grumbachsiebmacher.JPG|mini|Wappen der Familie von Grumbach nach [[Johann Siebmacher|Siebmachers]] Wappenbuch]]&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Argula wurde als Tochter des Reichsfreiherrn Bernhardin von [[Stauffer zu Ehrenfels|Stauff]] und seiner Frau Katharina von [[Toerring]] zu Seefeld auf der [[Burg Ehrenfels (Bayern)|Burg Ehrenfels]] im heutigen [[Beratzhausen]] geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Dollinger: &amp;#039;&amp;#039;Elfhundert Jahre Beratzhausen in der ehemaligen reichsfreien Herrschaft Ernfels.&amp;#039;&amp;#039; Habbel, Regensburg 1966, {{DNB|45647801900}}, S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Vater erhielt vom bayrischen Herzog [[Albrecht IV. (Bayern)|Albrecht IV.]] das Amt eines Hauptmannes von [[Landshut]]. Argula kam als Hoffräulein an den Münchener Hof zur Herzogin [[Kunigunde von Österreich|Kunigunde]], einer gebildeten Frau, der sie ihre Bildung verdankte. Um 1502 erhielt sie eine deutsche Bibel, die sie weitgehend auswendig lernte. Als ihre beiden Eltern 1509 innerhalb von fünf Tagen an der [[Pest]] starben,&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Kopp: &amp;#039;&amp;#039;Eine Adelige, die sich entrüstet.&amp;#039;&amp;#039; Mit starken Worten ergriff Argula von Grumbach Partei für die Reformation. Ihr Medium: fordernde Briefe. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Chrismon (Zeitschrift)|Chrismon]].&amp;#039;&amp;#039; 9.2014 ([https://chrismon.evangelisch.de/artikel/2014/eine-adelige-die-sich-entruestet-22105 chrismon.evangelisch.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; nahm sich die Herzogin ihrer besonders an. Ab 1510 lebte sie etwa 20 Jahre lang in [[Lenting]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dirk Johnen |url=https://www.sonntagsblatt.de/artikel/bayern/lenting-erinnert-argula-von-grumbach |titel=Lenting erinnert an Argula von Grumbach |werk=Sonntagsblatt – 360 Grad evangelisch |sprache=de |abruf=2021-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1516 heiratete sie den fränkischen Reichsritter Friedrich [[Grumbach (Ministeriale)|(Wolfskeel) von Grumbach]], der [[Pfleger (Mittelalter)|Pfleger]] in [[Dietfurt an der Altmühl|Dietfurt]] war. Aus der Ehe, die 1530 mit dem Tod Friedrichs endete, gingen vier Kinder hervor – Georg, Hans Georg, Gottfried und Appolonia, von denen nur Gottfried seine Mutter überlebte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;matheson_1995-s8&amp;quot;&amp;gt;Peter Matheson: &amp;#039;&amp;#039;Argula von Grumbach. A woman’s voice in the reformation.&amp;#039;&amp;#039; Clark, Edinburgh 1995, ISBN 0-567-09707-2, S. 8 (englisch; {{Google Buch |BuchID=RX28i2HyPrYC |Seite=8 |Linktext=Vorschau}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auseinandersetzungen der Reformation gingen an ihr nicht unbeobachtet vorüber. Sie las die Schriften [[Martin Luther]]s und trat mit [[Paul Speratus]] in Verbindung. 1523 konnte sie von sich sagen, „von Dr. Martinus alles gelesen zu haben, was in deutscher Zunge ausgegangen“ sei. Sie schrieb auch selbst an Luther und stand mit [[Georg Spalatin]] und [[Andreas Osiander]] im Briefwechsel. In der Übernahme der reformatorischen Grundsätze „[[Sola scriptura]]“ und der Vorrangigkeit der Gnade („[[Sola gratia]]“) ist der Einfluss Luthers und [[Melanchthon]]s auf Argula unverkennbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Matheson: &amp;#039;&amp;#039;Argula von Grumbach. A woman’s voice in the reformation.&amp;#039;&amp;#039; Clark, Edinburgh 1995, ISBN 0-567-09707-2, S. 33 (englisch; {{Google Buch |BuchID=RX28i2HyPrYC |Seite=33 |Linktext=Vorschau}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als in [[Ingolstadt]] der 18-jährige Wittenberger Magister [[Arsacius Seehofer]] zum Widerruf gezwungen und ins [[Kloster Ettal]] verbannt wurde, reiste sie zu Osiander, um mit ihm zu beraten, was zu tun sei. Osiander war über die Bibelkenntnis Argulas erstaunt. Nun trat sie mit einigen Sendschreiben an den bayerischen Herzog [[Wilhelm IV. (Bayern)|Wilhelm]] und an die Ingolstädter [[Universität Ingolstadt|Universität]] heran, die großes Aufsehen erregten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pistorius_Kampf&amp;quot;&amp;gt;Ein Beispiel historischer Rezeption findet sich in einem biografischen Charakterbild Argulas von Grumbach von Hermann Alexander Pistorius: &amp;#039;&amp;#039;Frau Argula von Grumbach geborne von Stauffen und ihr Kampf mit der Universität zu Ingolstadt.&amp;#039;&amp;#039; Auf’s Neue bearbeitet. A. Falckenberg, Magdeburg 1845, S. 29 ff. ({{Google Buch |BuchID=S0JBAAAAcAAJ |Seite=29 |Linktext=Vorschau}}; zu ihren Briefen und Schreiben, zum Spottgedicht auf sie und ihrer poetische Antwort).&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders bemerkenswert sind ihre beiden Schriften „Ain christentlich schrifft ainer Erbarn Frauen vom Adel, darin sy alle christentliche obrigkeit ermant, bey der Warheit und dem Wort Gottes zu bleyben und solches auf christenliche pflicht ernstlicher zu handthaben“ (1523) und „Wie eyn Christliche fraw des adels in Beiern durch jren in Gotlicher schrift wolgegründten Sendtbrieffe die hohenschul zuo Jngoldstat vmb das sie einen Euangelischen Juengling zuo wydersprechung des wort Gottes betrangt haben straffet.“ (1523). „Wie eyn Christliche fraw“ wurde rasch und zahlreich vervielfältigt, sodass in weniger als zwei Monaten nach der Abfassung bereits 14 Ausgaben erschienen waren. Ihre Schriften verbreiten sich weit über Bayern hinaus und erreichten etwa 30.000 Leser. Argula wurde so eine der ersten weiblichen Autorinnen im Protestantismus. 1524 schrieb sie in einem Brief an den Bürgermeister und die Ratsherren der Reichsstadt [[Regensburg]]: „Das Wort Gottes muss unsere Waffe sein – nicht mit Waffen dreinzuschlagen, sondern den Nächsten zu lieben und Frieden untereinander zu haben.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Uwe Birnstein]] |Titel=Who is Who der Reformation |Verlag=Kreuz Verlag |Ort=Freiburg |Datum=2014 |ISBN=978-3-451-61252-7 |Kapitel=Kap.: &amp;#039;&amp;#039;Argula von Grumbach&amp;#039;&amp;#039; |Seiten=199–201 |Fundstelle=hier S. 201}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Eintreten für die Reformation brachte ihr viel Leid ein. Ihrem Gatten wurde 1524 das Amt genommen, die Familie geriet in Not, die Verwandtschaft trat scharf gegen sie auf. Diese Rückschläge konnten Argula nicht bezwingen. Luther nannte sie in einem Brief an seinen Freund [[Johann Briesmann]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] „ein einzigartiges Werkzeug Christi“ und betonte, dass sie ihren großen Kampf mit Geist und christlichen Erkenntnis führe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keiner ihrer Briefe an die Universität wurde jemals beantwortet. Unter dem Pseudonym Johannes von Landshut wurde sogar ein Spottgedicht auf sie verfasst, auf das Argula von Grumbach mit einem wesentlich längeren Gedicht antwortete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kirchmeier_s16&amp;quot;&amp;gt;Bernhard Kirchmeier: &amp;#039;&amp;#039;Argula von Grumbach. Eine bemerkenswerte Frau in der Reformationszeit.&amp;#039;&amp;#039; Grin, München 2009, ISBN 978-3-640-49382-1, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pistorius_Kampf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argula setzte ihre Hoffnung auf den [[Reichstag (Heiliges Römisches Reich)|2. Nürnberger Reichstag]]. Sie erschien dort und wurde vom [[Ludwig V. (Pfalz)|Pfalzgrafen]] zu einem Gespräch gebeten. Ihre Hoffnungen verwirklichten sich jedoch nicht. Luther, der ihr nicht unmittelbar schreiben konnte, bat Spalatin, der 1524 in Nürnberg weilte, sie von ihm zu grüßen und sie zu trösten. In späteren Jahren trat sie publizistisch nicht mehr hervor. Es wurde um sie still und einsam. 1530 besuchte sie Luther auf der [[Veste Coburg]] und führte mit ihm ein Gespräch. Sie reiste danach nach [[Augsburg]], wo der [[Reichstage zu Augsburg#1530|Reichstag]] zur [[Confessio Augustana]] beriet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihrem späteren Lebensweg sind nur wenige Nachrichten erhalten. Nachdem ihr Gatte 1529 oder 1530 gestorben war, heiratete sie 1533 in zweiter Ehe einen Grafen, Burian [[Schlik|Schlick zu Passau]], wurde aber 1535 erneut Witwe. 1539 starben zwei ihrer Kinder, Apollonia und Georg. Nach Angaben der meisten Biographen starb sie selbst 1554 in [[Zeilitzheim]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Matheson_2013-S220&amp;quot; /&amp;gt; Ihre Grabstätte befindet sich dort bei der evangelisch-lutherischen Pfarrkirche [[St. Sigismund (Zeilitzheim)|St. Sigismund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Straubinger Urkundenbuch wird vermerkt, dass die „alte Staufferin“ 1563 in [[Straubing]] inhaftiert worden sein soll, weil sie ihre Untertanen in [[Köfering]] zum Abfall von der katholischen Kirche durch Vorlesen aufrührerischer Bücher veranlasst habe. Bei dieser Greisin lutherischer Gesinnung handelte es sich aber vermutlich nicht um Argula von Grumbach, sondern um ihre Schwägerin Anna von Stauff, die um 1568 starb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Matheson_2013-S220&amp;quot;&amp;gt;Peter Matheson: &amp;#039;&amp;#039;Argula von Grumbach. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Überarbeitete und erweiterte Übersetzung [der Ausgabe 2013]. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen / Bristol, Conn. 2014, ISBN 978-3-525-55072-4, S. 219–221, hier S. 220 ({{Google Buch |BuchID=0D4TAwAAQBAJ |Seite=220 |Linktext=Vorschau}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
=== Gedenktag ===&lt;br /&gt;
[[23. Juni]] im [[Evangelischer Namenkalender|Evangelischen Namenkalender]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frieder Schulz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Gedächtnis der Zeugen – Vorgeschichte, Gestaltung und Bedeutung des Evangelischen Namenkalenders.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie]].&amp;#039;&amp;#039; Band 19. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1975, S.&amp;amp;nbsp;69–104, Namenliste S.&amp;amp;nbsp;93–104 ([https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/goToPage/bsb00051793.html?pageNo=83 Digitalisat: Aufsatz] und [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00051793_00112.html Digitalisat: Juni]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lyrik ===&lt;br /&gt;
Die Schriftstellerin [[Louise Otto-Peters]] ehrte die bayerische Reformatorin 1893 in einem Gedicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Katrin Arrieta]]: &amp;#039;&amp;#039;Louise Otto – eine vergessene Dichterin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wie nah, wie fern ist uns Louise?&amp;#039;&amp;#039; Beiträge vom 3. Louise-Otto-Peters-Tag anläßlich des Abschlusses der Ehrungen in Leipzig zum 100. Todestag der Wegbereiterin der deutschen Frauenbewegung (= &amp;#039;&amp;#039;Louiseum.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Hrsg.: [[Louise-Otto-Peters-Gesellschaft]]. Ludwig, Leipzig 1995, {{DNB|94988913X}}, S. 30–40, hier S. 37 ([https://frauenmediaturm.de/wp-content/uploads/2018/05/Otto-Sekundaerlit-253.pdf+page=57 frauenmediaturm.de] [PDF; 282&amp;amp;nbsp;kB] bibliographische Titelaufnahme).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Argula-von-Grumbach-Preis ===&lt;br /&gt;
Der Argula-von-Grumbach-Preis ist der Gleichstellungsförderpreis der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern]] und wird seit 1998 vergeben. Der Preis zeichnet Leistungen von Frauen in der Kirche aus. Seit 2006 erfolgen Ausschreibung, Verleihung und Förderung durch die &amp;#039;&amp;#039;Argula-von-Grumbach-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andrea Seidel |url=https://www.bayern-evangelisch.de/wir-ueber-uns/auszeichnungen-und-preise.php#tab14 |titel=Auszeichnungen und Preise. Argula von Grumbach Preis |werk=bayern-evangelisch.de |datum=2016-03-10 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160312223125/http://www.bayern-evangelisch.de/wir-ueber-uns/auszeichnungen-und-preise.php#tab14 |archiv-datum=2016-03-12 |abruf=2016-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FrauenOrt in Bayern ===&lt;br /&gt;
Argula von Grumbach wurde in [[Dietfurt an der Altmühl|Dietfurt]] mit einem [[FrauenOrt in Bayern|FrauenOrt]] geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bayerns-frauen.de/orte/argula-von-grumbach.php |titel=Argula von Grumbach: Die Kämpferische |werk=bayerns-frauen.de |hrsg=[[Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales]] |sprache=de |abruf=2025-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Argula Staufferin: &amp;#039;&amp;#039;Dem Durchleüchtigen Hochgebornen Fürsten vnd herren/ Herr[e]n Johansen/ Pfaltzgrauen bey Reyn/ Hertoge[n] zu Beyern/ Grafen zu Spanhaym [et]c. Meynem Gnedigisten Herren.&amp;#039;&amp;#039; o.&amp;amp;nbsp;O., o.&amp;amp;nbsp;J. [1523], {{URN|nbn:de:gbv:32-1-10012654115}} ([https://haab-digital.klassik-stiftung.de/viewer/resolver?identifier=1866&amp;amp;field=MD_DIGIMOID Digitalisat] der [[Herzogin Anna Amalia Bibliothek]], Weimar).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Christennliche Schrifft einer erbarn frawe[n] vom Adel, darin[n] sie alle Christenliche Stendt vnd obrikeiten ermant, Bey der Warheit vnd dem wort gottes zupleiben, vn[n] solchs auß Christlicher pflicht zum ernstlichsten zu handthaben.&amp;#039;&amp;#039; 1523, {{URN|nbn:de:bvb:12-bsb11227543-1}} ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11227543?page=3 Digitalisat] in den Digitalen Sammlungen des [[Münchener Digitalisierungszentrum]]s).&lt;br /&gt;
* Peter Matheson (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Argula von Grumbach. Schriften&amp;#039;&amp;#039; (= Irene Dingel [Hrsg. im Auftrag des [[Verein für Reformationsgeschichte|Vereins für Reformationsgeschichte]]]: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur Reformationsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 83). Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2010, ISBN 978-3-579-05374-5 ({{Google Buch |BuchID=nYU0AQAAIAAJ |Seite=32 |Linktext=Vorschau}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lexika&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- alphabetisch nach dem Namen des Lexikons --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{ADB|10|7|8|Argula von Grumbach|[[Ludwig Geiger]]|ADB:Grumbach, Argula von}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629150208/http://www.bautz.de/bbkl/g/grumbach_a.shtml |band=2|spalten=370–373|autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=GRUMBACH, Argula von}}&lt;br /&gt;
* [[Klaus Ganzer]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Reformationszeit.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im Breisgau 2002, ISBN 3-451-22019-9.&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|212||Grumbach, Argula von|[[Robert Stupperich]]|11906037X}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Realenzyklopädie für protestantische Theologie und Kirche]].&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Band 18: &amp;#039;&amp;#039;Schwabacher Artikel – Stephan II.&amp;#039;&amp;#039; Hinrichs, Leipzig 1906, S. 779 ({{archive.org| 03974188.1311.emory.edu | Scan |Blatt=n783 |doppelseitig=1&amp;lt;!-- linktechn. hier notw.! --&amp;gt;}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monographien und wissenschaftliche Veröffentlichungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Uwe Birnstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Argula von Grumbach. Das Leben der bayerischen Reformatorin.&amp;#039;&amp;#039; Neufeld Verlag, Schwarzenfeld 2014, ISBN 978-3-86256-048-6 ({{Google Buch |BuchID=ZRuvEAAAQBAJ}}).&lt;br /&gt;
* Sonja Domröse: &amp;#039;&amp;#039;Frauen der Reformationszeit, Gelehrt, mutig und glaubensfest.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2010, ISBN 978-3-525-55012-0.&lt;br /&gt;
* Silke Halbach: &amp;#039;&amp;#039;Argula von Grumbach als Verfasserin reformatorischer Flugschriften&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Europäische Hochschulschriften.&amp;#039;&amp;#039; Reihe 23: Theologie, Band 468). Lang, Frankfurt am Main 1992 (Zugl.: Göttingen, Univ., Diss., 1992).&lt;br /&gt;
* Maria Heinsius: &amp;#039;&amp;#039;Das Bekenntnis der Argula von Grumbach&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Christliche Wehrkraft.&amp;#039;&amp;#039; Band 34). P. Müller, München [1936], {{DNB|580140806}}.&lt;br /&gt;
* Maria Heinsius: &amp;#039;&amp;#039;Das unüberwindliche Wort. Frauen der Reformationszeit.&amp;#039;&amp;#039; Kaiser, München 1951, {{DNB|451927958}}, S. 134–159.&lt;br /&gt;
* Bernhard Kirchmeier: &amp;#039;&amp;#039;Argula von Grumbach. Eine bemerkenswerte Frau in der Reformationszeit.&amp;#039;&amp;#039; Grin, München 2009, ISBN 978-3-640-49382-1.&lt;br /&gt;
* [[Theodor Kolde]]: &amp;#039;&amp;#039;Arsacius Seehofer und Argula von Grumbach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur bayerischen Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 11. 1905, {{ZDB-ID|5865-8}}, S. 47–77, 97–124, 149–188.&lt;br /&gt;
* Peter Matheson: &amp;#039;&amp;#039;Argula von Grumbach. A woman’s voice in the reformation.&amp;#039;&amp;#039; Clark, Edinburgh 1995, ISBN 0-567-09707-2 (englisch; {{Google Buch |BuchID=RX28i2HyPrYC |SeitenID=PP1 |Linktext=Vorschau}}) Auf Deutsch: [https://dokumen.pub/argula-von-grumbach-eine-biographie-9783525550724-9783647550725-9783647995007-3525550723.html]&lt;br /&gt;
* Peter Matheson: &amp;#039;&amp;#039;Argula von Grumbach (1492–1554/7). A Woman before Her Time.&amp;#039;&amp;#039; Cascade Books, Eugene, Oregon 2013, ISBN 978-1-61097-754-8 (englisch; {{Google Buch |BuchID=9CxTAwAAQBAJ |SeitenID=PP1 |Linktext=Vorschau}}).&lt;br /&gt;
** deutsch: Peter Matheson: &amp;#039;&amp;#039;Argula von Grumbach. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Überarbeitete und erweiterte Übersetzung [der Ausgabe 2013]. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen / Bristol, Conn. 2014, ISBN 978-3-525-55072-4 ({{Google Buch |BuchID=0D4TAwAAQBAJ |SeitenID=PP1 |Linktext=Vorschau}}).&lt;br /&gt;
* Katrin Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;„Die weiber soellen schweigen / vnd nit reden in der Kirchen“ (1. Kor. 14).&amp;#039;&amp;#039; GRIN Verlag, München 2001, ISBN 3-638-98720-5, {{URN|nbn:de:101:1-2015072953382}} (Volltext; Hausarbeit, Hauptseminar, 1999, zu Argulas Schriften).&lt;br /&gt;
* Hannah Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Argula von Grumbach.&amp;#039;&amp;#039; In: Heinz Kruppke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Werke des Glaubens.&amp;#039;&amp;#039; Evangelische Verlagsanstalt, Berlin 1963, {{DNB|574504206}}, S. 109–121 (Ausgabe für die DDR; 3. Auflage, ebenda, 1970).&lt;br /&gt;
* Hermann Alexander Pistorius: &amp;#039;&amp;#039;Frau Argula von Grumbach geborne von Stauffen und ihr Kampf mit der Universität zu Ingolstadt.&amp;#039;&amp;#039; A. Falckenberg &amp;amp; Comp., Magdeburg 1845 ({{Google Buch |BuchID=S0JBAAAAcAAJ |SeitenID=PR1 |Linktext=Scan}}).&lt;br /&gt;
* Henning Radermacher: &amp;#039;&amp;#039;Die Flugschriftenautorin Argula von Grumbach.&amp;#039;&amp;#039; GRIN Verlag, München 2009, ISBN 978-3-640-49365-4, {{URN|nbn:de:101:1-2015013149006}} (Volltext; Hausarbeit, Hauptseminar, 2003).&lt;br /&gt;
* [[Georg Konrad Rieger]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben Argulä von Grumbach.&amp;#039;&amp;#039; Metzler und Erhardt, Stuttgart 1737 ({{Google Buch |BuchID=OkVBAAAAcAAJ |Seite=1 |Linktext=Scan}}).&lt;br /&gt;
* Herbert Spachmüller: &amp;#039;&amp;#039;Argula von Grumbach, Selbst ist die Frau. Christin, Draufgängerin, Publizistin.&amp;#039;&amp;#039; Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde St. Martin, Schwabach 1992, {{OCLC|257033376}} ([https://gateway-bayern.de/BV005770598 gateway-bayern.de] [Titelaufnahme]).&lt;br /&gt;
* Sylvia Weigelt: &amp;#039;&amp;#039;»Der Männer Lust und Freude sein«. Frauen um Luther.&amp;#039;&amp;#039; Wartburg Verlag, Weimar / Eisenach 2011, ISBN 978-3-86160-241-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Romane&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Silke Halbach: &amp;#039;&amp;#039;Die Reformatorin. Das Leben von Argula von Grumbach.&amp;#039;&amp;#039; Historischer Roman. Verlag Kern, Ilmenau 2015, ISBN 978-3-95716-112-3 ([https://cdn.libreka.de/sample/5ff2ab73-1fc6-4349-9969-dcf1fe395587 Auszug] bei [[Libreka]] &amp;amp;#91;[[ePUB]]&amp;amp;#93;; {{Google Buch |BuchID=KrRCCQAAQBAJ |SeitenID=PP1 |Linktext=Vorschau}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11906037X}}&lt;br /&gt;
* Sonja Domröse: [http://frauen-und-reformation.de/?s=bio&amp;amp;id=7 &amp;#039;&amp;#039;Argula von Grumbach. „Ich habe euch kein Weibergeschwätz geschrieben“.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[EFiD]]-Webseite „500 Jahre Reformation: Von Frauen gestaltet“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11906037X|LCCN=n94081335|NDL=001244263|VIAF=88068201}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grumbach, Argula von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des evangelischen Namenkalenders]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Wolffskeel|⚭Argula #Grumbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grumbach, Argula von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stauff, Argula von (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Reformatorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1492&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Burg Ehrenfels (Bayern)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=um 1554&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zeilitzheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Taksen</name></author>
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