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	<title>Argentinischer Kampfuchs - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T07:18:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Argentinischer_Kampfuchs&amp;diff=419032&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Haplochromis: besseres foto</title>
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		<updated>2026-01-13T14:30:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;besseres foto&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Argentinischer Kampfuchs&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lycalopex griseus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[John Edward Gray|Gray]], 1837)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lycalopex&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Echte Hunde&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Canini&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Hunde&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Canidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Hundeartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Caniformia&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Raubtiere&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Carnivora&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = South american grey fox.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Argentinische Kampfuchs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lycalopex griseus&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Pseudalopex griseus&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Patagonischer Fuchs, Grauer Andenfuchs &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;oder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Chilla&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Art]] der [[Echte Hunde|Echten Hunde]]. Er tritt in den Ebenen der [[Pampa]]s, in einigen [[Wüste]]n und niedrigen Bergen [[Südamerika]]s auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Der Argentinische Kampfuchs wird mit fünf anderen Arten in der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Lycalopex&amp;#039;&amp;#039; geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MSoW&amp;quot; /&amp;gt; Die verwandtschaftlichen Verhältnisse innerhalb der Gattung und zu anderen südamerikanischen Wildhunden sind noch nicht vollständig erforscht. Früher wurde z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Darwin-Fuchs]] (&amp;#039;&amp;#039;Lycalopex fulvipes&amp;#039;&amp;#039;) als Unterart oder Inselpopulation des Argentinischen Kampfuchses angesehen. Einzelne [[Genetik|genetische]] Studien lassen vermuten, dass die Art mit dem [[Pampasfuchs]] (&amp;#039;&amp;#039;Lycalopex gymnocercus&amp;#039;&amp;#039;) identisch ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sillero-Zubiri&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Veröffentlichungen unterscheiden zwischen keinen&amp;lt;ref name=&amp;quot;MSoW&amp;quot; /&amp;gt; und bis vier Unterarten:&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beginn Zitat wilde Hunde --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L.g.maullinicus&amp;#039;&amp;#039; Nordchile (I bis IX Region)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L.g.domeykoanus&amp;#039;&amp;#039; Argentinien und Chile (VIII bis XI Region)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L.g.griseus&amp;#039;&amp;#039; südwestliches Verbreitungsgebiet in Argentinien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L.g.gracillis&amp;#039;&amp;#039; monteswüste in Argentinien.&lt;br /&gt;
Hybridisierung in den Überlappungsgebieten ist recht häufig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wilde Hunde&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Erwachsene Tiere erreichen eine [[Kopf-Rumpf-Länge]] von 50 bis 66&amp;amp;nbsp;Zentimeter, zu der ein 12 bis 35&amp;amp;nbsp;Zentimeter langer Schwanz kommt. Das Gewicht variiert zwischen 2,5 und 4,0&amp;amp;nbsp;Kilogramm. Im äußeren Erscheinungsbild ähnelt die Art den eigentlichen Füchsen (&amp;#039;&amp;#039;[[Vulpes]]&amp;#039;&amp;#039;), fällt aber durch seine erstaunlich großen, 7,5 bis 8,0&amp;amp;nbsp;Zentimeter langen Ohren auf. Die Pelzfarbe variiert zwischen hellgrau und hellbraun, wobei die Unterseite heller ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sillero-Zubiri&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Zahnformel]] ist 3/3-1/1-4/4-2/3=42.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wilde Hunde&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mauro Lucherini |Titel=Grauer Andenfuchs oder Chilla |Sammelwerk=Wilde Hunde |Hrsg=Udo Gansloßer, Claudio Sillero-Zubiri |Verlag=Filander-Verlag |Ort=Fürth |Datum=2006 |Sprache=de |ISBN=978-3-930831-63-0 |Seiten=155ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pseudalopex griseus range map.png|mini|hochkant|Geographisches Verbreitungsgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chilla in La Rioja.jpg|mini|Argentinischer Kampfuchs]]&lt;br /&gt;
Der Argentinische Kampfuchs ist auf beiden Seiten der [[Anden]] in [[Chile]] und [[Argentinien]] verbreitet, Meldungen über Vorkommen in Peru gelten als unsicher. Im Norden erreicht er etwa 17° südlicher Breite. &amp;lt;!--- Beginn Zitat wilde Hunde ---&amp;gt; Die Klimatischen Bedingungen im Verbreitungsgebiet sind sehr unterschiedlich, so auch in der [[Atacamawüste]] von Chile, mit weniger als 2&amp;amp;nbsp;mm Regen im Jahr und einer mittleren Jahrestemperatur von 22&amp;amp;nbsp;°Celsius, aber auch in feuchten, südlichen Regenwäldern mit 2000&amp;amp;nbsp;Millimeter Niederschlag (mittlere Jahrestemperatur 12&amp;amp;nbsp;°Celsius)&amp;lt;ref name=&amp;quot;wilde Hunde&amp;quot; /&amp;gt; aber auch in offenen, trockenen Landschaften wie Steppen, [[Pampa]]s und nicht zu trockenem Buschland ([[Matorral]]), kommt aber auch in Wäldern vor sowie auf Feuerland, wo die mittlere Jahrestemperatur etwa 7&amp;amp;nbsp;°Celsius beträgt. Man findet ihn oft in tieferen Lagen als den [[Andenschakal]] (&amp;#039;&amp;#039;Lycalopex culpaeus&amp;#039;&amp;#039;). Es wurden jedoch schon Exemplare in 4000&amp;amp;nbsp;Meter Höhe gesichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Argentinische Kampfuchs wurde in einigen Regionen Südamerikas gezielt eingeführt. So setzte man ihn 1951 in [[Feuerland]] aus, um der dort herrschenden Kaninchenplage Herr zu werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt; Die Einführung dieser Art wirkte sich allerdings negativ auf den Bestand der [[Rotkopfgans]] aus. Diese zu den [[Halbgänse]]n zählende Art ist die seltenste unter den [[Spiegelgänse]]n. Ihr Bestandsrückgang wird unter anderem auf die Ausbreitung des Argentinischen Kampfuchses zurückgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kear&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Dieser Wildhund ernährt sich von kleineren Säugetieren, Vögeln, Insekten und Reptilien, die er am Boden überrascht. Er frisst auch Früchte sowie [[Aas]] und reißt gelegentlich Lämmer. Bei den Früchten kommen die Arten &amp;#039;&amp;#039;[[Prosopanche americana]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Cryptocarya alba]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Lithraea caustica]]&amp;#039;&amp;#039; verstärkt als Nahrungsquellen vor. Das Verhalten bei der Nahrungssuche ist vom Beutetier oder der Pflanzenart abhängig. Meist jagen die Tiere allein, doch gelegentlich wurden auch 4 bis 5 Exemplare gemeinsam bei der Jagd beobachtet. Hier handelte es sich vermutlich um ein Elternpaar mit dem fast ausgewachsenen Nachwuchs. Die Jagd erfolgt meist in der Nacht, doch wenn die meisten Beutetiere am Tag aktiv sind, kann sich der Argentinische Kampfuchs anpassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sillero-Zubiri&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird angenommen, dass beide Geschlechter etwa mit einem Jahr geschlechtsreif werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wilde Hunde&amp;quot; /&amp;gt; Männchen und Weibchen bilden meist [[monogam]]e Paare, die sich außerhalb der Paarungszeit selten treffen. Manchmal hilft ein weiteres Weibchen bei der Jungtieraufzucht und selten paart sich ein Männchen mit zwei Weibchen. Gewöhnlich haben die Paare 0,2 bis 2,9&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer große Reviere, die gegen fremde Artgenossen verteidigt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sillero-Zubiri&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein erfolgt die Paarung im August und September. Nach einer [[Trächtigkeit]] von 53 bis 58&amp;amp;nbsp;Tagen werden im Oktober vier bis sechs Junge geboren. Die Geburt findet in einem Unterschlupf statt, der nicht selbst gegraben wird, sondern ein natürlicher Hohlraum oder eine durch Menschen geschaffene Anlage, wie ein Durchlass unter einem Weg ist. Die ersten drei bis vier Tage nach der Geburt bleibt das Weibchen im Bau und erhält Nahrung vom Männchen. Danach werden die Jungtiere etwa paritätisch von beiden Geschlechtern betreut. Nach etwa einem Monat macht der Nachwuchs kurze Ausflüge und nach fünf bis sechs Monaten werden die Eltern verlassen. Die Geschlechtsreife tritt vermutlich nach einem Jahr ein, doch dieser Wert ist nicht gesichert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sillero-Zubiri&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argentinische Kampfüchse haben eigentlich keine natürlichen Feinde, nur in Einzelfällen wurden Exemplare von [[Puma]]s und Andenschakalen getötet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sillero-Zubiri&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Durchschnittsalter in der Natur ist unbekannt, Tiere im Zoo von [[Santiago de Chile]] (&amp;#039;&amp;#039;Zoológico Nacional de Chile&amp;#039;&amp;#039;) wurden etwa fünf Jahre alt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sillero-Zubiri&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Argentinischer Kampfuchs und Menschen ==&lt;br /&gt;
Da dieser Wildhund von Bauern als Räuber von kleineren Haustieren angesehen wird, wird er geschossen oder in Fallen gefangen. Bis in die 1980er Jahre gab es eine umfassende Jagd auf die Art als [[Pelztier]]. In älteren Berichten ist die Rede von 700.000 bis 1.200.000 [[Kampfuchsfell]]en, die zwischen 1976 und 1979 für etwa 39 US-Dollar pro Stück verkauft wurden. Es ist jedoch unklar, ob bei diesen Angaben übertrieben wurde oder ob dabei auch andere südamerikanische Wildhunde eingerechnet wurden. Bis 1986 sank der Export auf etwa 100.000 bis 300.000 Felle pro Jahr, die hauptsächlich nach Deutschland gelangten. Um 1990 lag der Export bei etwa 33.000 Fellen. Danach gab es wieder eine leichte Zunahme aufgrund gesteigerter Nachfrage aus Russland. Auch für die letzten Werte gilt, dass sie teilweise andere Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Lycalopex&amp;#039;&amp;#039; betreffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sillero-Zubiri&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[IUCN]] betrachtet den Gesamtbestand der Art als stabil und listet den Argentinischen Kampfuchs, auch wegen des großen Verbreitungsgebiets, als „nicht gefährdet“ (&amp;#039;&amp;#039;Least Concern&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt; Allerdings ist er in den argentinischen Provinzen Mendoza, Entre Rios, Catamarca und San Luis gesetzlich geschützt, ebenso die Bestände in Chile, ausgenommen [[Feuerland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;wilde Hunde&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MSoW&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=[[Mammal Species of the World]] |Hrsg=Don E. Wilson, DeeAnn M. Reeder |Auflage=3 |Verlag=Johns Hopkins University Press |Ort=Baltimore |Datum=2005 |Sprache=en |ISBN=0-8018-8221-4 |Kapitel=&amp;#039;&amp;#039;Lycalopex&amp;#039;&amp;#039; |Online=[https://www.departments.bucknell.edu/biology/resources/msw3/browse.asp?id=14000799 online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sillero-Zubiri&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Canids: Foxes, Wolves, Jackals and Dogs. Survey and Conservation Action Plan |Hrsg=Claudio Sillero-Zubiri, Michael Hoffmann, David Whyte Macdonald |Verlag=IUCN |Ort=Gland |Datum=2004 |Sprache=en |ISBN=2-8317-0786-2 |Seiten=56–63 |Online=https://www.carnivoreconservation.org/files/actionplans/canids.pdf#page=68 |Format=PDF |KBytes=9900 |Abruf=2025-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;{{IUCN|Year=2011|ID=6927|ScientificName=Lycalopex griseus|YearAssessed=2008|Assessor=Jiménez &amp;#039;&amp;#039;et al.&amp;#039;&amp;#039;|Download=28. Januar 2012}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kear&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ducks, Geese and Swans |Band=2 |Hrsg=Janet Kear |Verlag=Oxford University Press |Ort=Oxford / New York |Datum=2005 |Sprache=en |ISBN=978-0-19-854645-0 |Seiten=419}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Lingen: &amp;#039;&amp;#039;Großes Lexikon der Tiere&amp;#039;&amp;#039;. Lingen, Köln 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Pseudalopex griseus|Argentinischer Kampfuchs}}&lt;br /&gt;
{{Wikispecies|Lycalopex grisea|Argentinischer Kampfuchs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hunde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Haplochromis</name></author>
	</entry>
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