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	<title>Arensberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T18:39:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arensberg&amp;diff=1369424&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Meloe: Siehe-auch-Abschnitt, mit 1 Eintrag, entfernt. Die Liste ist kaum präsentabel und bietet hier keinen Mehrwert</title>
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		<updated>2025-09-05T08:08:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Siehe-auch-Abschnitt, mit 1 Eintrag, entfernt. Die Liste ist kaum präsentabel und bietet hier keinen Mehrwert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= Arensberg&lt;br /&gt;
|NAME-ZUSATZ= (Arnulphusberg)&lt;br /&gt;
|BILD= &lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
|HÖHE= 561.3&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte}}&lt;br /&gt;
|LAGE= bei [[Zilsdorf]]; [[Landkreis Vulkaneifel]], [[Rheinland-Pfalz]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Eifel]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 50/17/18.9/N &amp;lt;!--RP-LANDIS--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 6/43/49.8/E &amp;lt;!--ebenso--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-RP&lt;br /&gt;
|KARTE= &lt;br /&gt;
|POSKARTE= &lt;br /&gt;
|TYP= [[Vulkan]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Basalt]]&lt;br /&gt;
|ALTER= [[Tertiär (Geologie)|Tertiär]]&lt;br /&gt;
|LETZTE ERUPTION= &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= – ehemalige [[#Arnolphuskirche|Arnolphuskirche]]&amp;lt;br /&amp;gt;– ehemaliger [[#Geologie und Steinbruch|Basaltsteinbruch]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Arensberg-gestein.jpg|mini|Innere Ostwand des Steinbruchs in [[Tertiär (Geologie)|tertiärem]] Vulkanschlot mit verschiedenen Gesteinsschichten und Ablagerungen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Arensberg-entrance.JPG|mini|Tunnel zum ehemaligen Steinbruch]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arensberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arnulphusberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein {{Höhe|561.3|DE-NHN|link=1}}{{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte}} hoher Berg der [[Vulkaneifel]]. Der einstige [[Vulkan]] liegt bei [[Zilsdorf]] im [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Landkreis Vulkaneifel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Arensberg erhebt sich im [[Naturpark Vulkaneifel]]. Sein Gipfel liegt im Gemeindegebiet von [[Walsdorf (Eifel)|Walsdorf]]. Dessen Kernort befindet sich 1,8&amp;amp;nbsp;km südwestlich. Der Walsdorfer Ortsteil Zilsdorf, zu dessen Gemarkung der Gipfel gehört, liegt 1,2&amp;amp;nbsp;km südöstlich. Östlich vorbei am Arensberg fließt der &amp;#039;&amp;#039;Altstraßbach&amp;#039;&amp;#039; und westlich der im Südwesten durch den &amp;#039;&amp;#039;Mauerbach&amp;#039;&amp;#039; gespeiste &amp;#039;&amp;#039;Walsdorfer Bach&amp;#039;&amp;#039;, die sich nördlich vom Berg zum [[Felschbach]] vereinen. Dessen Wasser erreicht durch den [[Niederehe]]r Bach den [[Ahbach (Ahr)|Ahbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Der Arensberg gehört in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Osteifel]] (Nr.&amp;amp;nbsp;27), in der Haupteinheit [[Kalkeifel]] (276) und in der Untereinheit [[Nördliche Vulkaneifel]] (276.8) zum Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Dockweiler Vulkaneifel&amp;#039;&amp;#039; (276.81). Nach Norden leitet die Landschaft in den Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Hillesheimer Kalkmulde&amp;#039;&amp;#039; (276.71) über, der zur Untereinheit [[Ahrdorf-Hillesheimer Kalkmulden]] (276.7) zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berghöhe ===&lt;br /&gt;
Der Arensberg ist {{Höhe|561.3}}{{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte}} hoch. Sein Gipfel liegt am Westrand des einstigen Steinbruchs; etwa 50&amp;amp;nbsp;m nordnordöstlich davon ist auf [[Topographische Karte|topographischen Karten]] eine {{Höhe|561.2}}{{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte}} hohe Stelle zu finden. Große Teile der [[Kuppe]] des einst {{Höhe|590}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;FalkAtlas&amp;quot; /&amp;gt; hohen Berges wurden durch Basaltabbau abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie und Steinbruch ==&lt;br /&gt;
Der Arensberg ist entstanden als basaltische Intrusion in die Gesteine der Schlotfüllung ([[Diatrem]]) eines ehemaligen [[Maar]]s, das selbst vollständig durch Erosion abgetragen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hofbauer&amp;quot; /&amp;gt; Der ehemalige Vulkan durchschlug die Gesteine der [[Devon (Geologie)|devonischen]] [[Hillesheimer Kalkmulde]] und ist auf drei Seiten umgeben von weichem, leicht verwitterbaren Kalkmergel, aus dem der ehemals markant kegelförmige Berg durch Erosion als [[Basaltkegel]] herauspräpariert wurde, die durch Erosion fehlende Höhe wurde auf 30 bis 50 Meter oberhalb der Bergkuppe abgeschätzt. Die Diatremfazies, als [[Tuff]] bezeichnet, ist ebenso wie der Basalt gekennzeichnet durch zahlreiche Blöcke von Fremdgestein ([[Xenolith]]e), darunter neben Kalk (mit in den Xenolithen noch erkenn- und bestimmbaren Fossileinschlüssen) auch Sandsteine des [[Buntsandstein]], die heute erst in fünf Kilometer Entfernung noch anstehen. Zur Zeit der Maarentstehung war also die hiesige Landschaft noch von Buntsandstein bedeckt. Die Tuffe erreichen etwa 50 Meter Mächtigkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fuchs&amp;quot; /&amp;gt; In den Tuff des Maarvulkans ist zu einem späteren Zeitpunkt eine Basaltintrusion eingedrungen. Die Intrusion erweitert sich nach oben hin trichterförmig. Tuff und Basalt zusammen bedeckten vor dem Abbau eine Fläche von etwa 200 mal 250 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bearbeitung in den 1960er Jahren wurden im damals noch in Betrieb befindlichen Steinbruch Basalte aus zwei getrennten Förderphasen unterschieden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fuchs&amp;quot; /&amp;gt; Für diese liegen [[Radiometrie|radiometrische]] Altersbestimmungen von 23,9 bzw. 32,2 Millionen Jahren vor. Gottfried Hofbauer bezweifelt nach dem heutigen Bild im stillgelegten Steinbruch, dass es sich tatsächlich um zwei Phasen handelte, morphologischen Hinweise darauf lägen nicht vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hofbauer&amp;quot; /&amp;gt; Das Gestein wurde als [[Nephelin]]-[[Basanit (Gestein)|Basanit]] bestimmt, es handelt sich also um ein an [[Silicium]] armes, sehr basisches Gestein, in dem die Feldspate teilweise durch [[Foide]] ersetzt worden sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fuchs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Neuzeit wurde der vorher bewaldete Berg als [[Steinbruch]] genutzt. Dieser wurde nach Erschöpfung der nutzbaren Basaltvorräte stillgelegt. Während des Abbaus wurden Funde aus [[Römisches Reich|römischer]] und [[Mittelalter|mittelalterlicher]] Zeit entdeckt. Man kann bis heute durch einen kurzen Tunnel das Innere des Steinbruchs betreten, der im ehemaligen [[Schlot (Geologie)|Schlot]] des Vulkans liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Auf der Süd- bis Südwestflanke des Arensbergs liegen die [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]] &amp;#039;&amp;#039;Am Berg bei Walsdorf&amp;#039;&amp;#039; ([[Common Database on Designated Areas|CDDA]]-Nr.&amp;amp;nbsp;162142; 1988 ausgewiesen; 1,02&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] groß), &amp;#039;&amp;#039;Ans Enden bei Walsdorf&amp;#039;&amp;#039; (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;162225; 1988; 1,81&amp;amp;nbsp;ha) und &amp;#039;&amp;#039;Auf Klein-Pamet bei Walsdorf&amp;#039;&amp;#039; (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;318141; 1988; 1,32&amp;amp;nbsp;ha). Auf dem Berg befinden sich Teile des [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat]]-Gebiets &amp;#039;&amp;#039;Gerolsteiner Kalkeifel&amp;#039;&amp;#039; (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;5706-303; 84,08&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]]) und des [[Vogelschutzgebiet]]s &amp;#039;&amp;#039;Vulkaneifel&amp;#039;&amp;#039; (VSG-Nr.&amp;amp;nbsp;5706-401; 11,25&amp;amp;nbsp;km²).{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arnolphuskirche ==&lt;br /&gt;
Seit dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stand auf dem Arensberg die [[Wallfahrtskirche]] &amp;#039;&amp;#039;Arnolphuskirche&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirche&amp;quot; /&amp;gt; Es war ehemals die dem heiligen [[Arnulf von Metz]] geweihte Pfarrkirche der Dörfer Walsdorf und Gilsdorf. Eine Kirche, über die die [[Reichsabtei St. Maximin]] in Trier Patronatsrechte hatte, ist seit dem 12. Jahrhundert bezeugt, aber möglicherweise älter. Aufgrund der von einem Lehrer beim Steinbruchbetrieb gefundenen, überwiegend spätantiken Fundstücken vom Berg wird eine heidnische Kultstätte vermutet, die durch die christliche Kirche ersetzt worden sei. Sie wurde im Jahr 1822 abgerissen und teilweise als Baumaterial für die neue [[Walsdorf (Eifel)|Walsdorfer]] Pfarrkirche genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steiner&amp;quot; /&amp;gt; Reste der [[Kreuzweg]]-Stationen existieren noch heute. Um die Kirche befand sich ein Friedhof,  Zur Erinnerung an die Kirche wurde 1988 eine kleine Kapelle am Weg zum Steinbruch errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Burg Spiegelberg ==&lt;br /&gt;
Nordwestlich der Kirche auf der ehemaligen Kuppe waren bis in die 1920er Jahre Mauerreste einer mittelalterlichen Burg zu erkennen, diese wurden beim Basaltabbau zwischen 1927 und 1929 zerstört. Beim Abbau wurden mehrere zusammenhanglose Bruchsteinmauern und die Fundamente eines Turms freigelegt. Nach Tonscherben, eisernen Armbrustbolzen und einer Münze [[Karl der Kühne|Karls des Kühnen]] kann das Mauerwerk ins späte Mittelalter datiert werden. Es handelt sich um die Reste der urkundlich erwähnten Burg Spiegelberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steiner&amp;quot; /&amp;gt; Der Name wird als Ableitung von lateinisch specula, hier in der Bedeutung von Warte, gedeutet. Spiegelberg, auch Arnolfesberc, ist etwa in einer Urkunde des Kaisers [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] 1023 erwähnt, in dem dieser Güter von der Abtei St.Maximin erhält.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Datenbank&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Wandern ==&lt;br /&gt;
Südlich führt zwischen [[Walsdorf (Eifel)|Walsdorf]] im Westen und [[Zilsdorf]] im Osten die [[Bundesstraße 421|Bundesstraße&amp;amp;nbsp;421]] vorbei. Von dieser zweigt direkt nordwestlich von Walsdorf die etwa nordostwärts nach [[Kerpen (Eifel)|Kerpen]] verlaufende [[Kreisstraße]]&amp;amp;nbsp;59 ab. Auch die [[Deutsche Vulkanstraße]] und der &amp;#039;&amp;#039;GEO-PFAD der Verbandsgemeinde Hillesheim&amp;#039;&amp;#039; tangieren den Arensberg; von diesem Wanderweg verläuft ein Abzweig zu dem Tunnel, durch den der hiesige aufgegebene Steinbruch zu erreichen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Datenbank&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=963 Burgwüstung Spiegelberg. Walsdorf, Gemeinde Walsdorf] Datenbank der Kulturgüter in der Region Trier&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FalkAtlas&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
frühere Berghöhe laut &amp;#039;&amp;#039;Der Große Falk Atlas&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Deutschland Detailkarten&amp;#039;&amp;#039;, M&amp;amp;nbsp;= 1:200.000, 2004/2005, ISBN 978-3-8279-0381-5&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hofbauer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gottfried Hofbauer: Vulkane in Deutschland. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2016, aktualisiert 2021, ISBN 978-3-8062-4274-4. S. 71–73 und 121.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fuchs&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Günter Fuchs (1969): Zum Eruptiopnsmechanismus der tertiären Hocheifel-Basalte: Der Arensberg bei Zilsdorf. Decheniana, Verhandlungen des Naturhistorischen Vereins der Rheinlande und Westfalens 122 (1): 129–145.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirche&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
siehe Flurname &amp;#039;&amp;#039;Bei Arnolphuskirche&amp;#039;&amp;#039; laut referenzierter &amp;#039;&amp;#039;LANDIS-Karte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steiner&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
P. Steiner (1929): Der Arensberg bei Walsdorf, Kreis Daun, ein dem Untergang geweihter Kultberg. Trierer Zeitschrift (Vierteljahreshefte für Geschichte und Kunst des Trierer Landes und seiner Nachbargebiete) 4 (1): 34–40. [https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/tz/article/view/56436 PDF download]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Arensberg (Arnulphusberg)|Arensberg|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.hillesheim.org/geopfad/punkte/gp24.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;24. Arensberg&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20071030001531}}, ursprünglich auf hillesheim.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vulkan in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Vulkaneifel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlotfüllung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Eifel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Meloe</name></author>
	</entry>
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