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	<title>Ardez - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ardez&amp;diff=279585&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Timk70: /* Persönlichkeiten */</title>
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		<updated>2026-04-12T17:29:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Ardez&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = Ardez wappen.svg&lt;br /&gt;
|BILD = Ardez Unterengadin.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Ardez&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
|BEZIRK = Engiadina Bassa/Val Müstair&lt;br /&gt;
|GEMEINDE = Scuol&lt;br /&gt;
|BFS = 3741&lt;br /&gt;
|PLZ = 7546&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.775&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 10.20&lt;br /&gt;
|HÖHE = 1467&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 61.32&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = 427&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2014&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.ardez.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ardez&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|Roh-vallader-Ardez.ogg|[ɐrˈdɛts]}}; deutsch veraltet &amp;#039;&amp;#039;Steinsberg&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der [[Unterengadin]]er Gemeinde [[Scuol]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Graubünden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 31. Dezember 2014 war Ardez eine eigenständige [[politische Gemeinde]]. Am 1. Januar 2015 wurde Ardez mit den vier Gemeinden [[Ftan]], [[Guarda GR|Guarda]], [[Sent GR|Sent]] und [[Tarasp]] in die [[Scuol|Gemeinde Scuol]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.swissinfo.ch/ger/scuol-ist-dank-fusion-die-groesste-schweizer-gemeinde/41162072 |titel=Scuol ist dank Fusion die grösste Schweizer Gemeinde |werk=SWI swissinfo.ch |sprache=de |datum=2014-12-10 |abruf=2016-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2021 ist Ardez gemeinsam mit den Dörfern [[Guarda GR|Guarda]] und [[Lavin]] Teil der internationalen Alpenvereinsinitiative [[Bergsteigerdörfer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[File:Ardez 2025 b.jpg|mini|Ardez von Westen]]&lt;br /&gt;
Ardez liegt auf der linken Talseite des [[Unterengadin]]s über dem [[Inn]]. Zu Ardez gehören die [[Ortsteil#Schweiz|Fraktionen]] [[Sur En (Ardez)|Sur En]] (rechte Talseite) und [[Bos-cha]] (zwischen Ardez und Guarda). Das ehemalige Gemeindegebiet erstreckt sich von der österreichischen Grenze im Norden (&amp;#039;&amp;#039;Gemsspitze, Hintere Jamspitze&amp;#039;&amp;#039;) bis zur [[Schweizer Nationalpark|Nationalparkgrenze]] im Süden ([[Piz Sampuoir]]). Der höchste Punkt der ehemaligen Gemeinde ist der [[Piz Plavna Dadaint]] ({{Höhe|3166}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Gebiet von Ardez gehören die südlich des Inns gelegenen Seitentäler Val Nuna und [[Val Sampuoir (Ardez)|Val Sampuoir]] sowie die Val Tasna auf der nördlichen Talseite. Die Nachbargemeinden sind [[Zernez]] und das österreichische [[Galtür]]. Der Ardezer Boden reichte noch um 1900 bis ins [[Montafon]] ([[Vorarlberg]]) und ins [[Paznaun]] ([[Tirol (Bundesland)|Tirol]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Ardezer Landschaft liegt eingebettet zwischen den [[Kristallinkomplex|Kristallinmassen]] der [[Silvretta]] und den Unterengadiner [[Dolomit (Gestein)|Dolomiten]]. Hier grenzen Kristallin- und Kalk-/ Schiefergebiete aneinander. Die hügelige Terrasse östlich der [[Ruine Steinsberg|Burg Steinsberg]] besteht vorwiegend aus Tasna-Altkristallin. Darüber liegen [[Trias (Geologie)|Triasdolomit]] und die [[Unterjura|Liasgesteine]] der Burg Steinsberg. Westlich des Dorfes sind Sandkalke des [[Neokom]] der jüngeren [[Kreide (Geologie)|Kreideniveaus]] (Weg nach Bos-cha) überlagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Heinrich Müller, 1825-1894 J12 Ardez.JPG|mini|links|Ardez mit Ruine Steinsberg um 1870. Radierung von [[commons:Category:Johann Heinrich Müller (1825-1894)|Heinrich Müller]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Ardez 2009.png|mini|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2015]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Ardez v. S.-Inlandflüge-LBS MH01-004974.tif|mini|Luftbild von [[Walter Mittelholzer]] (1925)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Ardez-LBS H1-010234.tif|mini|Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1947)]]&lt;br /&gt;
Prähistorische Funde gab es bei [[Bos-cha]] ([[Schalenstein]]e) und bei &amp;#039;&amp;#039;Chanoua&amp;#039;&amp;#039; (Keramik der [[Fritzens-Sanzeno-Kultur]])&amp;lt;ref&amp;gt;Lage der Ruina Chanoua: {{Coordinate|NS=46/46/52.28/N|EW=10/12/50.63/E|type=landmark|region=CH-GR|text=DMS|name=Chanuoa, Ardez}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;#039;&amp;#039;Suotchastè&amp;#039;&amp;#039; war gemäss den Ausgrabungen von der späten Bronzezeit ([[Laugen-Melaun-Kultur]], 13. bis 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr.) bis in die jüngere Eisenzeit ([[Fritzens-Sanzeno-Kultur|Fritzens-Sanzeno]], 5. bis 1.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr.) besiedelt. Ortsnamen und &amp;lt;!-- Namen von Gegenständen IN WELCHER FORM ÜBERLIEFERT? ?? INSCHRIFTEN? --&amp;gt; ein der Fritzens-Sanzeno-Kultur zuzuordnender Schriftfund&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: Stefan Schumacher: &amp;#039;&amp;#039;Die rätischen Inschriften. Geschichte und heutiger Stand der Forschung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Sonderheft 121 = &amp;#039;&amp;#039;Archaeolingua.&amp;#039;&amp;#039; 2). 2., erweiterte Auflage. Innsbrucker Gesellschaft zur Pflege der Geisteswissenschaften, Innsbruck 2004, ISBN 3-85124-155-X, S.&amp;amp;nbsp;13 u. a.&amp;lt;/ref&amp;gt; legen es nahe, die Urheber entsprechender [[Artefakt (Archäologie)|Artefakte]] als [[Räter]] im Sinne antiker Quellen anzusehen. 15 v.&amp;amp;nbsp;Chr. wurden sie von den Stiefsöhnen [[Drusus]] und [[Tiberius]] des Kaisers [[Augustus]] unterworfen und im 1.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr. in die römische Provinz [[Raetia]] eingegliedert. Hiervon zeugen auch römische Fundgegenstände in Ardez.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ardez wurde um das Jahr 900 erstmals im [[Karolingische Renaissance|karolingischen]] [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] erwähnt. Der Bau der [[Ruine Steinsberg|Burg Steinsberg]] fällt vermutlich in die Zeit [[Karl der Große|Karls des Grossen]]. Die Herren &amp;#039;&amp;#039;de Ardetz&amp;#039;&amp;#039; lebten nachweislich von 1161 bis 1310.&lt;br /&gt;
Die [[Herrschaft Tarasp|Herren von Tarasp]], das [[Abtei Marienberg|Kloster Marienberg]], der [[Bistum Chur#Mittelalter|Bischof von Chur]], die [[Gefürstete Grafschaft Tirol|Grafschaft Tirol]] und die Vögte von [[Matsch (Adelsgeschlecht)|Matsch]] hatten Besitzungen und Rechte in Ardez.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg Steinsberg wurde zunächst Kirchenkastell (Luziusstein; Kirche St. Luzi auf dem Burghügel) und ab dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert [[Feudalismus|Feudalsitz]]. 1209 erwarb der Churer Bischof [[Reinher della Torre]] die Burg. Sie bildete danach den bischöflichen Herrschaftsmittelpunkt. Im Rahmen des [[Schwabenkrieg]]es (Engadinerkriegs) zerstörten die Österreicher 1499 die Burg und das Dorf Ardez. Der Turm wurde mehrmals restauriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Zum Schutz von Rechten und Freiheiten gründete die Bevölkerung 1367 den [[Gotteshausbund]] in Zernez. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übertritt zur [[Reformation und Gegenreformation in der Schweiz|Reformation]] erfolgte 1538. 1576–1577 wurde die heutige [[Reformierte Kirche Ardez|reformierte Kirche]] errichtet. Zur alten Pfarrei Ardez gehörten mit Tauf- und Begräbnisrecht neben Ardez auch [[Guarda GR|Guarda]], [[Lavin]], [[Susch]] sowie [[Galtür]]. Die Einwohner von Galtür begruben ihre Toten im Friedhof von Ardez. Im Winter, wenn der [[Futschölpass]] nicht begehbar war, vergruben sie die Toten im Schnee und brachten sie im Frühling nach Ardez.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde die Fahne des Unterengadins in Ardez aufbewahrt. Die Gemeinden besassen ein hohes Mass an Souveränität. Wenn die Herren ([[Magnat]]en) sich zu viel Macht anmassten, griffen die Bauern in den Gemeinden zu Waffe und Fahne („Fähnlilupf“), um dafür zu sorgen, dass ein Gerichtsverfahren wieder gerechte Verhältnisse herstellte. 1622 wurde das protestantische Ardez durch den katholisch-österreichischen Feldherrn [[Alois Baldiron]] dem Erdboden gleichgemacht. Das Dorf kaufte sich 1652 von Österreich los und gehörte bis 1851 zur [[Gerichtsgemeinde]] [[Kreis Sur Tasna|Obtasna]]. Die Einwohner von Ardez betrieben Ackerbau und Viehzucht, kolonisierten die Weidegebiete um Galtür jenseits des Futschölpasses und exportierten bis Mitte des 19. Jahrhunderts Holz ins Tirol. Häufig stritten sie mit [[Ftan]] um die Grenze im [[Val Tasna]] und mit [[Tarasp]] um die Innbrücke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1854 bis 2014 war Ardez eine politische Gemeinde. 1913 erhielt Ardez eine [[Rhätische Bahn|RhB]]-Station, 1978 eine Umfahrungsstrasse. Bereits 1939 wurde mit [[Güterzusammenlegung]]en begonnen. Das weitgehend intakte geschlossene Dorf wurde 1975 als Pilotgemeinde des Europäischen Jahres für Denkmalpflege zusammen mit [[Corippo]], [[Murten]] und [[Martigny]] als Musterdorf mit beispielhafter Restaurierung der typischen [[Engadinerhaus|Engadinerhäuser]] („Réalisation Exemplaire“) ausgewählt. 1990 arbeiteten 58 Prozent der in Ardez Erwerbstätigen im [[Wirtschaftssektor|Sektor]], der Rest verteilte sich auf Gewerbe und Landwirtschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
| Wappenbild = Ardez wappen.svg&lt;br /&gt;
| Größe = 70&lt;br /&gt;
| Blasonierung = Geteilt von Silber (Weiss) und Schwarz, in Silber ein halber schwarzer, rot bewehrter [[Steinbock (Wappentier)|Steinbock]], in Schwarz ein silbernes [[Tatzenkreuz]]&lt;br /&gt;
| Zusatz = Wappenbild nach einem [[Siegel]] des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungsentwicklung verlief ziemlich stabil. 1780 waren es 531 Einwohner, im Jahr 1900 612. Einen Höhepunkt gab es 1910 infolge des Bahnbaus mit 1005 Einwohnern und einen Tiefstand 1980 mit 383 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1835&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1850&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1900&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1910&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1950&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2000&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;||||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 599 || 586 || 612 || 1005 &amp;lt;small&amp;gt;(Bahnbau)&amp;lt;/small&amp;gt; || 541 || 401&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Die [[bündnerromanisch]]e Mundart [[Vallader]] ist bis heute die Sprache einer grossen Bevölkerungsmehrheit geblieben. Sie wird auch von der Gemeinde und der Schule unterstützt. Daher gaben 1990 85 % und 2000 gar 89 % der Einwohnerschaft an, Romanisch zu verstehen. Bis 1900 war die Gemeinde sogar fast einsprachig (1880 94 %, 1900 94 %). Dieser Anteil sank zwar seither, doch bis 1980 nur unwesentlich (1941 84 %, 1980 83 %). Seit den 1980er-Jahren ist der Anteil der Deutschsprachigen deutlich gestiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#BFEFFF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprachen in Ardez &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprachen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 1980&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;  | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 2000&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Deutsche Sprache|Deutsch]] || align=right | 50 || align=right | 13,05 % || align=right | 78 || align=right | 19,85 % || align=right | 81 || align=right | 20,20 %&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Rätoromanische Sprachen|Rätoromanisch]] || align=right | 316 || align=right | 82,51 % || align=right | 288 || align=right | 73,28 % || align=right | 296 || align=right | 73,82 %&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Italienische Sprache|Italienisch]] || align=right | 17 || align=right | 4,44 % || align=right | 26 || align=right | 6,62 % || align=right | 12 || align=right | 2,99 %&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=right | 383 || align=right | 100 % || align=right | 393 || align=right | 100 % || align=right | 401 || align=right | 100 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen und Konfessionen ===&lt;br /&gt;
Die Ardezer Bürger traten 1538 zur [[Protestantismus|protestantischen]] Lehre über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Nationalität ===&lt;br /&gt;
Von den Ende 2005 431 Bewohnern waren 394 (= 91,42 %) Schweizer Staatsangehörige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Scuol}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ardez07.jpg|mini|Via Maistra]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinsberg Ostseite.jpg|mini|[[Ruine Steinsberg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ardez08.jpg|mini|[[Sust]] &amp;#039;&amp;#039;Chanoua&amp;#039;&amp;#039; am alten [[Saumpfad]]]]&lt;br /&gt;
In der Tradition der [[Übernamen der Engadiner Dörfer]] heissen die Ardezer &amp;#039;&amp;#039;la bescha&amp;#039;&amp;#039;, zu deutsch: «die Schafe».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am ersten Samstag im Januar wird jeweils das Fest [[Babania]] gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Reformierte Kirche Ardez|Reformierte Kirche]], 1576–1577 erbaut, Vorgängerbau im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erstmals erwähnt&lt;br /&gt;
* Reformierte Filialkirche&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/reformierte_filialkirche.31218 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Reformierte Kirche (Foto) |wayback=20131209011838}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seit 1622 fast unverändertes Dorfbild mit vielen [[Engadiner Haus|Engadiner Häusern]]: Haus Könz,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/haus_koenz.31217 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Haus Könz (Foto) |wayback=20131209011753}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wohnhaus Jacob Simon Könz,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/wohnhaus.31221 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Wohnhaus Jacob Simon Könz (Foto) |wayback=20131209011934}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wohnhaus Swizer,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/wohnhaus.31220 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Wohnhaus Swizer (Foto) |wayback=2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wohnhaus mit Fassadenmalerei&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/wohnhaus_fassadenmalerei.31222 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Wohnhaus, Fassadenmalerei (Foto) |wayback=20131209011939}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Tuor Planta-Vonzun (La Praschun = Käfigturm) 13. Jahrhundert, Wohnturm der Familie Planta und später Vonzun (im südlichen Dorfteil), zuletzt Kreisgefängnis und Hirtenunterkunft&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/tuor_vonzun_la_praschun.31219 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Tuor Vonzun (La Praschun) (Foto) |wayback=20131209011939}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ruine der [[Ruine Steinsberg|Burg Steinsberg]]&lt;br /&gt;
* Ehemaliges Von-Planta-Haus, jetzt Sitz der Stiftung [[Not Vital]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.durivital.ch/objekte-bersicht/?rq=Von-Planta-Haus Beschrieb und Bilder] auf der Website des Architekten Duri Vital. Abgerufen am 2. August 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Foura Chagnoula]], eine Höhle, die ehemals als Tierfriedhof diente&lt;br /&gt;
* Ruine des Passantenhauses und Postgebäudes &amp;#039;&amp;#039;Chanoua&amp;#039;&amp;#039; am alten Verkehrsweg nach [[Ftan]]. Es wurde erstmals im 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert im karolingischen [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] als &amp;#039;&amp;#039;fiskalische Taberne&amp;#039;&amp;#039;/[[Tafernwirtschaft|Taverne]] bei «Ardezis» an der damaligen Verbindungsstrasse &amp;#039;&amp;#039;Via imperiala&amp;#039;&amp;#039; Como–Tirol erwähnt.&lt;br /&gt;
* ehemaliger Wohnturm der Familie Scheck von Ardez&lt;br /&gt;
* 2011: Bibliothek Chasa Plaz von [[Men Duri Arquint]] – [[Holzbaupreis|Schweizer Holzbaupreis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swiss-architects.com/en/projects/view/bibliothek-chasa-plaz |titel=Bibliothek Chasa Plaz Men Duri Arquint Architekten |sprache=en |offline=1 |abruf=2021-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=A. D. Redaktion |url=https://www.ad-magazin.de/article/nomade-mit-festen-wurzeln |titel=Zu Besuch bei dem Schweizer Künstler Not Vital |datum=2019-12-23 |sprache=de |abruf=2021-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lignum.ch/auf_einen_klick/news/lignum_journal_holz_news_schweiz/news_detail/winterserie-prix-lignum-grosses-werk-auf-kleinem-raum/ |titel=Winterserie Prix Lignum: Grosses Werk auf kleinem Raum |abruf=2021-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012–2013: [[Haus Planta von Wildenberg]] von [[Men Duri Arquint]] – [[Auszeichnung für gute Bauten Graubünden]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.leonardofinotti.com/projects/not-vital-foundation |titel=men duri arquint - not vital foundation {{!}} leonardo finotti |abruf=2021-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hatten die Ardezer ein Verteilungssystem für ihre Alpwirtschaft entwickelt, in dem sich Gruppen von benachbarten Häusern ein Maisensäss teilten. Das Dorf war in fünf Dorfteile mit Weiderechten aufgeteilt, die «vachers» genannt wurden und zu denen die fünf Maiensässe &amp;#039;&amp;#039;Las Teas, Craista Suterra, Val Gronda, Mundaditsch&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Chöglias&amp;#039;&amp;#039; gehörten. Alle sieben Jahre wurde die Anzahl [[Stoß (Einheit)|Alpstösse]] pro Quartier angepasst, um eine Überweidung zu verhindern. Alle 28 Jahre wurden die Alpen unter den Quartieren neu verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jon Claglüna: &amp;#039;&amp;#039;Ardez.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag Pontresina 1985&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 gab es noch dreizehn Bauernbetriebe, mehrere davon sind [[Bio-Hof|Bio-Höfe]] mit Mutterkuh- oder Schafhaltung. Es wurde Milch, Fleisch und Gerste produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dienstleistungssektor besteht aus einem Architekturbüro, zwei Hotels, drei Restaurants, einem VOLG-Dorfladen, einem Laden für Schafprodukte und etlichen Ferienwohnungen. Zu den Handwerksbetrieben gehören auch solche, die Lederhandschuhe und Schafwolljacken fertigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürg Wirth: &amp;#039;&amp;#039;Ihr Ferienort stellt sich vor: Ardez.&amp;#039;&amp;#039; Gammeter, St. Moritz und Scuol 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ardez ist Ausgangsort vieler Wanderungen in die Umgebung. Die nächstgelegenen Skigebiete sind in Ftan und auf [[Motta Naluns]] oberhalb von [[Scuol]], das ca. 10 Kilometer von Ardez entfernt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ardez liegt an der [[Bahnstrecke Bever–Scuol-Tarasp]] der [[Rhätische Bahn|Rhätischen Bahn]] (RhB) sowie an der [[Hauptstrasse 27]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Vertreter der Ardezer Geschlechter Planta-Wildenberg-Steinsberg, Cazin, Gulfin und Von Zun bekleideten hohe Ämter ([[Podestà]]) im [[Veltlin]] und [[Chiavenna]].&lt;br /&gt;
* Rudolf Alex von Planta, Stifter der landwirtschaftlichen Schule [[Plantahof]] in Landquart&lt;br /&gt;
* [[Robert Cantieni]] (1873–1954), er komponierte in Ardez die Engadinerhymne [[Chara lingua da la mamma]]&lt;br /&gt;
* [[Oscar Nussio]] (* 31. Juli 1899 in Ardez; † 15. Mai 1976 in [[Greifensee ZH|Greifensee]]) (Bürgerort [[Brusio]]), Maler, Holzbildhauer&amp;lt;ref&amp;gt;{{SIKART |4026183 |Oskar Nussio |Abruf=19. Januar 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Niculin Bezzola]] (1917–2011), reformierter Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Ruedi Haller]], Geograf&lt;br /&gt;
* [[Jachen Huder]] (1922–2008), Bauingenieur&lt;br /&gt;
* [[Jon Andri Tgetgel]] (1926–2024), Bauingenieur und Offizier&lt;br /&gt;
* [[Reto Mengiardi]] (* 1939), Rechtsanwalt, Notar, Regierungsrat des Kantons Graubünden 1979–1990&lt;br /&gt;
* [[Nevin Galmarini]] (* 1986), Profi-Snowboarder und Olympiasieger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ardez05.JPG|[[Reformierte Kirche Ardez|Reformierte Kirche]]&lt;br /&gt;
 Ardez (Dez. 2007).jpg|Dorfkern&lt;br /&gt;
 Haus Ardez1.JPG|Adam und Eva Haus&lt;br /&gt;
 Ardez04.JPG|Plantaturm&lt;br /&gt;
 ETH-BIB-Gasse in Ardez-Dia 247-05313.tif|Gasse in Ardez. Historisches Bild von [[Leo Wehrli]] (1930)&lt;br /&gt;
 SBB Historic - F 122 00039 005 - Ardez RhB Stationsgebaeude mit Gueterschuppen Bahnseite.jpg|Ardez RhB Stationsgebäude (2011)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bericht zur Réalisation exemplaire Ardez. 1975–1985.&amp;#039;&amp;#039; Stiftung Pro Ardez, 1986.&lt;br /&gt;
* Jon Claglüna: &amp;#039;&amp;#039;Ardez. Gemeindechronik.&amp;#039;&amp;#039; 4., erweiterte Auflage. Selbstverlag, Chesa Solena / Pontresina 1985.&lt;br /&gt;
* Anna-Maria Deplazes-Häfliger: &amp;#039;&amp;#039;Die Scheck im Engadin und Vinschgau. Geschichte einer Adelsfamilie im Spätmittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Quellen und Forschungen zur Bündner Geschichte Band 16, Kommissionsverlag Desertina, Chur 2006, ISBN 978-3-85637-322-1.&lt;br /&gt;
* {{HLS|1520|Ardez|Autor=Paul Eugen Grimm|Datum=2016-12-08}}&lt;br /&gt;
* [[Erwin Poeschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden III. Die Talschaften Räzünser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 11). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 1940. {{DNB|760079625}}.&lt;br /&gt;
* Jürg Wirth: &amp;#039;&amp;#039;Ihr Ferienort stellt sich vor: Ardez.&amp;#039;&amp;#039; Gammeter, St. Moritz und Scuol 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.scuol.net/ Offizielle Website der Gemeinde Scuol]&lt;br /&gt;
* {{ethorama|2lyXJkpV1RQojDDGHbVO}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|1943|Ardez|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* [https://www.engadin.com/de/das-unterengadin/ferienorte/ardez &amp;#039;&amp;#039;Romanisches Vorzeigedorf Ardez&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;engadin.com&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.bergsteigerdoerfer.org/5933-0-Bergsteigerdorf-Lavin-Guarda-Ardez.html Bergsteigerdörfer Lavin, Guarda und Ardez]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [https://gisos.bak.admin.ch/?obid=1955 Bundesinventar ISOS: Bos-cha (Ardez)]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [https://gisos.bak.admin.ch/?obid=2253 Bundesinventar ISOS: Sur En (Ardez)]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1520|Ardez|Autor=Paul Eugen Grimm}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Engiadina Bassa/Val Müstair}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4265511-0|VIAF=247293116}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Engadin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Inn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Scuol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Scuol)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Timk70</name></author>
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