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	<title>Archtop - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T16:21:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Archtop&amp;diff=2232589&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sreejithk2000: (GR)  File:Stamm.svg → File:Wood structure multilingual.svg File:Stamm.svg merged with File:Wood structure multilingual.svg</title>
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		<updated>2026-02-23T21:22:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Stamm.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Stamm.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Stamm.svg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Wood_structure_multilingual.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Wood structure multilingual.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Wood structure multilingual.svg&lt;/a&gt; File:Stamm.svg merged with File:Wood structure multilingual.svg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ny epiphone blackstone 1945.JPG|miniatur|hochkant|Der Korpus einer Archtop-Gitarre der Firma Epiphone aus dem Jahr 1945]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Archtop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arched Top&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; [[Englische Sprache|englisch]] für „gewölbte Decke“) ist ein Fachbegriff aus dem [[Musikinstrumentenbau]] für eine spezielle Konstruktionsform von [[Gitarre|Gitarren]] und [[Mandoline|Mandolinen]]. Er bezeichnet zum einen die nach verschiedenen Methoden hergestellten, nach außen gewölbten [[Decke (Saiteninstrument)|Decken]] der Instrumente, zum anderen als Gattungsbegriff diese Instrumente selbst. Diese Konstruktionsform wurde gegen Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts aus dem [[Geigenbau]] übernommen. Archtop-Gitarren werden umgangssprachlich häufig auch als „Jazzgitarren“ bezeichnet; im deutschsprachigen Raum ist dafür auch die Bezeichnung „Schlaggitarre“ geläufig, wobei auch Instrumente des 17. Jahrhunderts, die (wie auch andere Lauteninstrumente) mit einem [[Plektrum]] gespielt wurden, als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlaggitarre&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Josef Zuth]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Laute und Gitarre.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Zeitschrift für die Gitarre, Wien 1926 (1928), S. 17–18 (&amp;#039;&amp;#039;Anschlag&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Violin soundpost.jpg|mini|hochkant|Der Korpus einer [[Violine]] mit geschnitzter und gewölbter Decke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Archtop-Bauprinzip für Saiteninstrumente geht auf eine Entwicklung von Geigenbaumeistern des 16. und 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zurück. Diese schnitzten die Korpusbauteile Decke, Boden und [[Zarge (Musikinstrument)|Zargen]] aus massiven Hölzern; für die Decken wurde zumeist [[Fichtenholz]], für Zargen und Böden [[Ahornholz]] verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Die Gitarre&amp;#039;&amp;#039;, S. 101&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FlatironA5.jpg|mini|hochkant|Gibson &amp;#039;&amp;#039;Archtop&amp;#039;&amp;#039;-Mandoline]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Orville Gibson Mandolin US-Patent 1898.jpg|miniatur|hochkant|links|US-Patentzeichnung für Gibson &amp;#039;&amp;#039;Archtop&amp;#039;&amp;#039;-Mandoline]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marchione17redfront.jpg|miniatur|hochkant|Moderne Archtop-Gitarre des Gitarrenbauers Marchione]]&lt;br /&gt;
Die Entwicklung von Archtop-Gitarren und -Mandolinen wird dem [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischen]] Instrumentenbauer [[Orville H. Gibson|Orville H.&amp;amp;nbsp;Gibson]] (1856–1918) zugeschrieben, Namensgeber für den Musikinstrumenten-Hersteller [[Gibson Guitar Corporation]]. In den 1890er-Jahren übertrug Gibson in seiner Werkstatt in [[Kalamazoo]], [[Michigan]], erstmals die Konstruktionsformen aus dem traditionellen Geigenbau auf Mandolinen und [[Akustische Gitarre|akustische Gitarren]].&amp;lt;ref&amp;gt;gibson.com: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Made By Hand: The Story of Gibson Acoustic&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.gibson.com/en-us/Lifestyle/Features/the-gibson-acoustic-story/ |wayback=20110307020535 }} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Gibson beabsichtigte damit, den Klang der Instrumente zu verbessern und deren Lautstärke zu steigern. Die ersten Archtop-Musikinstrumente von Gibson hatten in der Regel ein rundes oder [[Ellipse|elliptisch]] geformtes [[Schallloch]], das kurz vor dem Ende des [[Griffbrett]]s mittig in der gewölbten Decke platziert war. Am 1. Februar 1898 wurde Orville Gibson ein US-Patent für diese Konstruktionsform erteilt.&amp;lt;br&amp;gt;Um die Schwingungseigenschaften der Decke und damit den Klang der Instrumente nicht zu behindern, erhielten diese ab dem Jahr 1908 ein an die Zarge geklemmtes, frei über der Decke schwebendes Schlagbrett &amp;#039;&amp;#039;(Pickguard)&amp;#039;&amp;#039; und einen ebenfalls nur an der Zarge befestigten [[Saitenhalter]].&amp;lt;ref&amp;gt;Carlo May: &amp;#039;&amp;#039;Vintage – Gitarren und ihre Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; S. 33 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion von Archtop-Instrumenten in der Firma Gibson wurde bedeutend weiterentwickelt, als im Jahr 1919 der Mandolinen-Virtuose, Komponist und Geigenbauer [[Lloyd Loar]] als leitender Ingenieur dem Unternehmen beitrat. Bis 1923 hatte er eine Reihe von Archtop-Mandolinen- und -Gitarrenmodellen entwickelt, die mehr als zuvor an den Geigenbau angelehnt waren. Auffälligstes Merkmal von Loars Entwicklungsarbeit sind die in die Decke eingearbeiteten Schalllöcher in &amp;#039;&amp;#039;f&amp;#039;&amp;#039;-Form; ein Design-Element das typisch für Archtop-Instrumente werden sollte. Das Flaggschiff von Lloyd Loars Modellreihe war die Gitarre [[Gibson L-5]]; ein Instrument, das in späteren Jahren oft als typischstes Archtop-Gitarrenmodell angesehen wurde. Andere Hersteller wie [[Epiphone]] und [[Martin Guitar|C.F.&amp;amp;nbsp;Martin]] übernahmen seit den 1930er-Jahren mit unterschiedlichem wirtschaftlichen Erfolg die von Gibson eingeführten Konstruktionsmerkmale.&amp;lt;ref&amp;gt;Carlo May: &amp;#039;&amp;#039;Vintage – Gitarren und ihre Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste industriell in Serie hergestellte [[E-Gitarre]] war das Archtop-Modell [[Gibson ES-150]]. Bei diesem 1936 erstmals vorgestellten Modell, das äußerlich den bis dahin bekannten akustischen Archtop-Gitarren gleicht, war erstmals ein [[Tonabnehmer#Elektromagnetische Tonabnehmer|elektromagnetischer Tonabnehmer]] zusammen mit Reglerknöpfen direkt an die gewölbte Decke montiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Die Gitarre&amp;#039;&amp;#039;, S. 105&amp;lt;/ref&amp;gt; In den folgenden Jahren entwickelte Gibson etliche weitere Archtop-Gitarren in seiner ES-&amp;#039;&amp;#039;(Electro-Spanish)&amp;#039;&amp;#039;-Reihe, wie zum Beispiel die Modelle [[Gibson ES-175|ES-175]] und [[Gibson Byrdland|Byrdland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Entwicklung erfuhr die Archtop-Gitarre im späten 20. Jahrhundert, als Gitarrenbauer wie D’Aquisto begannen, die traditionellen Bauformen des Instruments abzuwandeln. Die gewölbte Decke wurde mit anderen grundlegenden Konstruktionsmerkmalen beibehalten, jedoch experimentierten diese Hersteller mit anderen Korpus- und &amp;#039;&amp;#039;[[Cutaway (Gitarre)|Cutaway]]&amp;#039;&amp;#039;-formen, mit der Form und Position der Schalllöcher sowie mit alternativen Formen der elektrischen Verstärkung.&amp;lt;ref&amp;gt;Bacon/Hunter: &amp;#039;&amp;#039;Totally Guitar&amp;#039;&amp;#039;, S. 22 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Herstellung von gewölbten Decken und Böden ==&lt;br /&gt;
Die Herstellung von Instrumentendecken und -böden aus dem Werkstoff [[Holz]] erfordert umfangreiche Kenntnisse und Fertigkeiten auf dem Fachgebiet des [[Tischler]]handwerks. Für die Herstellung gewölbter Decken und Böden aus Holz für &amp;#039;&amp;#039;Archtop&amp;#039;&amp;#039;-Instrumente existieren zwei Verfahren, die sich wesentlich in Fertigungsaufwand und -anspruch unterscheiden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herstellung aus Massivholz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wood structure multilingual.svg|miniatur|hochkant|Ein keilförmiges Segment aus einem Baumstamm. Die Proportionen des Keils auf der Abbildung entsprechen nicht den bei der Fertigung von &amp;#039;&amp;#039;Archtop&amp;#039;&amp;#039;-Instrumenten gebräuchlichen Proportionen]]&lt;br /&gt;
Bei der traditionellen handwerklichen Herstellungsmethode werden Decke und Boden aus massivem, gewachsenem Holz herausgearbeitet. Als Grundlage für diese Instrumentenbauteile dient ein ausreichend dicker, möglichst gerade und gleichmäßig gewachsener [[Baum#Aufbau des Baumstammes|Baumstamm]] (meist Fichte oder Ahorn). Dieser wird zunächst [[Entrinden|entrindet]] und in etwa 50 Zentimeter lange Einzelstücke zersägt. Die Einzelstücke des Baumstamms werden daraufhin der Länge nach in schmale, gleich große [[Keil|keilförmige]] Segmente aufgespalten. Nachdem diese Holzkeile für längere Zeit zum Trocknen an der Luft gelagert worden sind, werden jeweils zwei Keile mit möglichst ähnlicher [[Maserung]] an ihren begradigten Schmalseiten zusammengeleimt (engl.: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|bookmatched}}&amp;#039;&amp;#039;). Das so entstandene, im Umriss rechteckige [[Werkstück]] hat im Profil die Form eines [[Stumpfwinkliges Dreieck|stumpfwinkligen]], [[Gleichschenkliges Dreieck|gleichschenkligen Dreiecks]]. Die obere Kante der zusammengesetzten Keile markiert die vertikale Mittellinie der späteren Instrumentendecke beziehungsweise des Bodens vom unteren Rand des Korpus bis zum Halsansatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmuth Lemme: &amp;#039;&amp;#039;Elektro-Gitarren-Sound,&amp;#039;&amp;#039; S. 14. Pflaum Verlag, München 1994. ISBN 3-7905-0675-3&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses flache Werkstück wird in die Form des Korpus-Umrisses des zu bauenden Musikinstruments gesägt. Darauf folgt der komplexeste Arbeitsgang, das Ausarbeiten der eigentlichen Wölbung. Dies geschieht durch gleichmäßiges [[Schnitzen]] und [[Hobel]]n des Werkstücks von Hand oder mittels [[Fräsmaschine]]n, die in modernen Unternehmen computergesteuert sind ([[CNC-Maschine]]n). Aufgrund des hohen Herstellungs- und Materialaufwandes gehören &amp;#039;&amp;#039;Archtop&amp;#039;&amp;#039;-Instrumente mit Decke und Boden aus massivem Holz zu den hochwertigsten und daher auch teuersten ihrer Art. Ein Beispiel für eine derart hergestellte &amp;#039;&amp;#039;Archtop&amp;#039;&amp;#039;-Gitarre ist die 1934 vorgestellte [[Gibson Super 400]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Laminate top.jpg|miniatur|hochkant|Eine &amp;#039;&amp;#039;Archtop&amp;#039;&amp;#039;-Decke aus Fichten-Sperrholz mit Schallloch in &amp;#039;&amp;#039;f&amp;#039;&amp;#039;-Form]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herstellung aus Sperrholz ===&lt;br /&gt;
Eine jüngere Methode als das Schnitzen oder Fräsen aus dem vollen Holz ist das maschinelle Pressen von dünnen Holzplatten in die gewölbte Form. Zunächst verwendeten Gitarrenbauer dafür Massivholzplatten; ein schwieriges Verfahren, da stets die Gefahr besteht, dass es im Holz zur Bildung von Rissen kommt. Daher fand diese Methode kaum Verbreitung. Etwa seit Ende der 1940er-Jahre wird für das Pressen von &amp;#039;&amp;#039;Archtop&amp;#039;&amp;#039;-Bauteilen statt Massivholz meist [[Sperrholz]] verwendet, ein [[Laminat]] aus drei bis fünf dünnen Holzlagen. Das Risiko der Rissbildung während der Herstellung und der Materialverbrauch wurden dadurch minimiert, so dass Musikinstrumente mit derart angefertigten Bauteilen deutlich günstiger angeboten werden können als Instrumente mit Massivholz-Teilen. Eines der ersten Gitarrenmodelle mit gewölbter Sperrholz-Decke und -Boden, das weite Verbreitung fand, ist die 1948 eingeführte &amp;#039;&amp;#039;Archtop&amp;#039;&amp;#039;-E-Gitarre [[Gibson ES-175]].&amp;lt;ref&amp;gt;Helmuth Lemme: &amp;#039;&amp;#039;Elektro-Gitarren-Sound,&amp;#039;&amp;#039; S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archtop-Instrumentenhersteller ==&lt;br /&gt;
Bedeutende Hersteller von &amp;#039;&amp;#039;Archtop&amp;#039;&amp;#039;-Instrumenten sind die US-Firma Gibson (Mandolinen, Akustikgitarren und E-Gitarren) sowie (nur Gitarren) die US-Firmen [[Epiphone]], Stromberg, D’Angelico, [[Gretsch]] und [[Guild]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bacon/Hunter: &amp;#039;&amp;#039;Totally Guitar&amp;#039;&amp;#039;, S. 20 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Deutschland zählen die Unternehmen [[Höfner (Musikinstrumente)|Höfner]], [[Hoyer (Gitarren)|Hoyer]], [[Framus]], [[Alosa (Musikinstrumente)|Alosa]] und [[Wenzel und Roger Rossmeisl|Roger]] zu den bekanntesten, ein prominenter Hersteller aus Asien ist die Firma [[Ibanez]]. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Herstellern, die &amp;#039;&amp;#039;Archtop&amp;#039;&amp;#039;-Musikinstrumente in kleinen Firmen oder als selbstständige Gitarrenbauer produzieren; solche Instrumente kommen meist nur in Kleinstauflage in den Handel oder werden als Einzelstücke angefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Korseck]]: &amp;#039;&amp;#039;Schule für Plektrum-Gitarre&amp;#039;&amp;#039;. Musikverlag Zimmermann, 1941 &lt;br /&gt;
* Tony Bacon, Dave Hunter: &amp;#039;&amp;#039;Totally Guitar – the definitive Guide&amp;#039;&amp;#039; (engl.),&amp;lt;br&amp;gt;Gitarrenenzyklopädie. Backbeat Books, London 2004. ISBN 1-871547-81-4&lt;br /&gt;
* Carlo May: &amp;#039;&amp;#039;Vintage – Gitarren und ihre Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; MM-Musik-Media-Verlag, Augsburg 1994. ISBN 3-927954-10-1&lt;br /&gt;
* Alexander Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Die Gitarre.&amp;#039;&amp;#039; Ellert &amp;amp; Richter Verlag, 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Archtop guitars}}&lt;br /&gt;
*[http://www.archtop-germany.de/ &amp;#039;&amp;#039;Archtop Germany&amp;#039;&amp;#039;, Fach-Website für Archtop-Gitarren aus deutscher Fertigung] (abgerufen am 10. März 2012)&lt;br /&gt;
*[http://www.acousticfingerstyle.com/ArchtopGuitars.htm Fernando Alonso Jaen: &amp;#039;&amp;#039;The Archtop Jazz Guitar&amp;#039;&amp;#039;], Artikel über die Geschichte von Archtop-Gitarren (englisch; abgerufen am 2. März 2011)&lt;br /&gt;
*[http://www.earlygibson.com/ Fotos und Beschreibungen der frühesten Archtop-Gitarren und -Mandolinen von Orville Gibson] (englisch; abgerufen am 3. März 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zupfinstrumentenbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gitarrenart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gibson Guitar Corporation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sreejithk2000</name></author>
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