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	<title>Architekten Heydecker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T00:30:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Architekten_Heydecker&amp;diff=2502874&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-49936-4 am 10. September 2025 um 12:52 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-10T12:52:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Tafel Heydecker Abfüllhalle.jpg|mini|Eine glasierte Tontafel, eingelassen in der Außenfassade der ehemaligen Abfüllhalle des [[Allgäuer Brauhaus]]es in Kempten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus der Milchwirtschaft Kempten Heydecker.jpg|mini|[[Haus der Milchwirtschaft]], Kempten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heydecker 1.jpg|mini|Denkmalgeschützte [[Neuapostolische Kirche (Kempten)|Neuapostolische Kirche]], Kempten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelischer Friedhof Kempten (14).jpg|mini|Grabstätte Heydecker, [[Evangelischer Friedhof Kempten]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Architekten Heydecker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren die Brüder &amp;#039;&amp;#039;Leonhard Heydecker jr.&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. August]] [[1871]] in [[Kempten (Allgäu)|Kempten]]; † [[27. Juli]] [[1958]] ebenda)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.ancestry.com/genealogy/records/leonhard-heydecker_5061333 Leonhard Heydecker]&amp;#039;&amp;#039;, ancestry.com; abgerufen am 27. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Otto Heydecker&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. März]] [[1885]] in Kempten; † [[13. April]] [[1960]] in [[Meersburg]]).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.ancestry.com/genealogy/records/otto-heydecker_5060146 Otto Heydecker]&amp;#039;&amp;#039;, ancestry.com; abgerufen am 27. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Hauptwirkungsstätte der beiden [[Architekt]]en war ihre Heimatstadt Kempten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Leonhard und Otto waren Söhne des Kemptner [[Tischler|Schreinermeisters]] und Möbelbauers Leonhard Heydecker (1840–1915) und dessen Frau Maria Elisabetha, geborene Sontheimer (1844–1910), die gemeinsam mehrere Kinder hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ältere der beiden, Leonhard Heydecker jr., war nicht nur Architekt, sondern wie sein Vater auch Möbelfabrikant.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das gute Einzel-Möbel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Innendekoration&amp;#039;&amp;#039;, 31. Jahrgang 1920, H. 9, S. 314. ([http://delibra.bg.polsl.pl/Content/19824/P-504_1920_H9.pdf (PDF) online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde mit seiner Firma „Archiktekt Leonhard Heydecker jr.“ zunächst durch seine Bautätigkeit bekannt. Er entwarf jedoch nicht nur die Gebäude selbst, sondern häufig auch deren Inneneinrichtung, so dass einheitlich durchgestaltete Gesamtwerke entstanden; ein repräsentatives Beispiel hierfür ist die um 1910 entstandene, heute unter [[Denkmalschutz]] stehende Städtische Realschule in [[Memmingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von der Firma Heydecker produzierten Möbel wurden nur auf Bestellung und unter Berücksichtigung der Wünsche der Kunden angefertigt, die aus ganz Süddeutschland kamen und meist dem gehobenen Mittelstand angehörten. In [[Überlingen]], wo Leonhard Heydecker geheiratet hatte, befand sich ein Zweitsitz der Firma.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HD&amp;quot; /&amp;gt; Ein außergewöhnlich großer Absatz wurde mit „absolut schalldichten“ Telefonkabinen erreicht, deren Alleinlieferant die Firma Heydecker für ganz [[Württemberg]] war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vierzehn Jahre jüngere Otto Heydecker trat erst im Jahr 1909 in das Geschäft ein. Er hatte nach dem Besuch der Realschule und der [[Industrieschule]] an der [[Technische Universität Darmstadt|Technischen Hochschule Darmstadt]] [[Bauingenieur]]wesen studiert und mit dem akademischen Grad &amp;#039;&amp;#039;Diplom-Ingenieur&amp;#039;&amp;#039; abgeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „Architekten Heydecker“ nahmen die beiden Brüder an [[Architektenwettbewerb]]en auch weit außerhalb ihrer Heimatregion teil und erzielten beachtliche Erfolge. Unter anderem gewannen sie bei einem Wettbewerb um ein neues [[Realgymnasium]] und eine Oberrealschule in [[Görlitz]] unter 187 Bewerbern den 2. Preis,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HD&amp;quot;&amp;gt;[http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kuh1912_1913/0386 &amp;#039;&amp;#039;München und die Provinz. Arbeiten der Firma L. O. Heydecker&amp;#039;&amp;#039;, Aufsatz von Dr. Karl Lory] in: Kunst und Handwerk: Zeitschrift für Kunstgewerbe und Kunsthandwerk seit 1851 — 63.1912-1913, S. 280, abgerufen am 29. November 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; im ostpreußischen [[Allenstein]] bei einem Wettbewerb um den Bau eines neuen Rathauses ebenfalls den 2. Preis unter 73 Bewerbern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kunstchronik1910/0250 |titel=Kunstchronik: Wochenschrift für Kunst und Kunstgewerbe |datum=2015-11-29 |seiten=484 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20151208163637/http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kunstchronik1910/0250 |abruf=2015-11-29 |archiv-datum=2015-12-08 |offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Wettbewerbsteilnahmen erfolgten unter anderem für Projekte in [[Köln]] und [[Heidelberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;KrKö&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brüder Heydecker arbeiteten auch mit dem Maler und Medailleur [[Franz Xaver Unterseher]] sowie mit dem Architekten [[Andor Ákos]] zusammen. Sie projektierten Arbeiterhäuser, Herrschaftssitze, Werkstätten und Fabrikgebäude und prägten das Bild ihrer Geburtsstadt Kempten nachhaltig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KrKö&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anna Köhl, Ralf Lienert |Titel=Kreative Köpfe. Straßen und ihre Namensgeber in Kempten |Auflage=2. |Verlag=Verlag Tobias Dannheimer |Ort=Kempten (Allgäu) |Datum=2007 |ISBN=978-3-88881-056-5 |Seiten=14 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute stehen zahlreiche der von ihnen geschaffenen Gebäude, die oft Tafeln mit der Inschrift „Architekten Heydecker“ tragen, unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
Leonhard Heydecker heiratete am 5. April 1908 in [[Überlingen]] die in [[Luzern]] geborene &amp;#039;&amp;#039;Katharina Amalie Rosa „Milly“ Ziesing&amp;#039;&amp;#039; (1868–1938).&amp;lt;ref&amp;gt;Persönliche Daten zu Leonhard Heydecker jr. im &amp;#039;&amp;#039;Stammbaum Heydecker-Glynn&amp;#039;&amp;#039; auf ancestry.com, abgerufen am 28. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. November 1912 heiratete Otto Heydecker in [[Braunschweig]] die aus [[Velpke]] stammende &amp;#039;&amp;#039;Meta Velke&amp;#039;&amp;#039; (1888–1971). Das Ehepaar lebte in Kempten. Aus dieser Ehe gingen die beiden Söhne Rudolf Leonhard (1919–2012) und Walter (1921–1941) hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;Persönliche Daten zu Otto Heydecker im &amp;#039;&amp;#039;Stammbaum Pam Behrens&amp;#039;&amp;#039; auf ancestry.com, abgerufen am 28. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Familiengrab der Familie Heydecker auf dem [[Evangelischer Friedhof Kempten|Evangelischen Friedhof Kempten]] wurde von den Brüdern Leonhard und Otto Heydecker selbst entworfen. Sie fanden beide dort ihre letzte Ruhestätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Benennung der &amp;#039;&amp;#039;Heydeckerstraße&amp;#039;&amp;#039; im Kemptener Stadtteil [[Eich (Kempten)|Eich]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;KrKö&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Realschule an der Salzstraße Kempten 07062015 (Foto Hilarmont).jpg|mini|[[Realschule an der Salzstraße]], Kempten (Allgäu)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebäude in Kempten (Allgäu) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- aufsteigend nach Baujahr (jüngstes zuletzt – Abgegangen am Ende) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* St.-Anna-Heim in [[Lenzfried]], 1897&lt;br /&gt;
* [[Realschule an der Salzstraße]], 1915&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Realschule in Kempten – von den Architekten Leonhard Heydecker und Dipl.-Ing. Otto Heydecker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Bauzeitung&amp;#039;&amp;#039;, 32. Jahrgang 1922, Nr. 13, S. 61 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KrKö&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Alexander Herzog von Württemberg, Wolfgang Haberl, Gerhard Weber, Michael Petzet |Titel=Denkmäler in Bayern: Stadt Kempten. Band VII.85. |Verlag=Verlag Schnell &amp;amp; Steiner |Ort=München / Zürich |Datum=1990 |ISBN=3-7954-1003-7 |Seiten=38, 64, 82}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Haus der Milchwirtschaft]], 1924/25&lt;br /&gt;
* [[Fasshalle (Kempten)|Fasshalle]] für das [[Allgäuer Brauhaus]], 1926&lt;br /&gt;
* Stadtgärtner-Brunnen am Westaufgang zur [[Burghalde (Kempten)|Burghalde]] (1926)&lt;br /&gt;
* [[Neuapostolische Kirche (Kempten)|Neuapostolische Kirche]], 1927&lt;br /&gt;
* [[Christuskirche (Kempten)|Christuskirche]] in Kempten-[[Kottern]], 1927&lt;br /&gt;
* [[Allgäuhalle|Allgäuer Tierzuchthalle]], 1928&lt;br /&gt;
* Christliches Hospiz (Bahnhofstraße), mittlerweile stark verändert, 1929&lt;br /&gt;
* Firmengebäude von [[Abt Sportsline|Auto-Abt]] an der Burgstraße, 1930&lt;br /&gt;
* [[Kellerhaus (Kempten)|Kellerhaus]] (Rathausplatz 18), 1936/1937&lt;br /&gt;
* Urnenwand, Evangelischer Friedhof&lt;br /&gt;
* Ehemaliges Kinderheim an der Burgstraße&lt;br /&gt;
* Volksschule in Kottern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bahnhofkiosk, mittlerweile abgetragen (ehemals Bahnhofsplatz, heute August-Fischer-Platz)&lt;br /&gt;
* Ladenbau am ehemaligen Bahnhofsplatz, abgegangen&lt;br /&gt;
* Elektroschmelzwerk bei Kempten (heute: [[3M Technical Ceramics]])&lt;br /&gt;
* Eigene Heydecker-Möbelfabrik am Freudenberg, abgegangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebäude in der Umgebung von Kempten (Allgäu) ===&lt;br /&gt;
* Zentralkino in [[Füssen]] (Bahnhofstraße 10)&amp;lt;!-- http://allekinos.pytalhost.com/kinowiki/index.php?title=F%C3%BCssen_Zentralkino --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Arbeitersiedlung für die Baumwollspinnerei in [[Kaufbeuren]]&lt;br /&gt;
* Städtische Realschule in [[Memmingen]]&lt;br /&gt;
* Gasthof Schwanen, heute Rathaus, in [[Dietmannsried]]&lt;br /&gt;
* Verschiedene Wohnhäuser in [[Obergünzburg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;KrKö&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rathaus in [[Immenstadt im Allgäu]], Turmerneuerung durch Leonhard Heydecker&lt;br /&gt;
* Alp- und Wirtschaftsschule in Immenstadt im Allgäu (Philosophenweg; heute Liststraße)&lt;br /&gt;
* Gaststätte „Zum Wilde Männle“ in [[Oberstdorf]]&lt;br /&gt;
* Rathaus in [[Lindenberg im Allgäu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebäude in weiteren Orten ===&lt;br /&gt;
* [[Pfaff-Villa]] in Solln bei München, 1923&lt;br /&gt;
* Evangelisch-Lutherische Stadtpfarrkirche in [[Krumbach (Schwaben)|Krumbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwürfe ===&lt;br /&gt;
* Wettbewerbsentwurf für ein Gebäude in Köln&lt;br /&gt;
* 1910: Wettbewerbsentwurf für das Rathaus in Heidelberg (Ankauf)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bauzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 44. Jahrgang 1910, Nr. 39, S. 300.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1910: Wettbewerbsentwurf für ein Realgymnasium in Görlitz (prämiert mit einem 2. Preis in Höhe von 2.400 Mark)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Baumeister (Zeitschrift)|Der Baumeister]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. Jahrgang 1910, S. 80&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1910: Wettbewerbsentwurf für das Rathaus in [[Olsztyn|Allenstein (Ostpreußen)]] (prämiert mit einem von zwei 2. Preisen in Höhe von 1.500 Mark)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Zentralblatt der Bauverwaltung]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. Jahrgang 1910, Nr. 42, S. 284.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Wettbewerbsentwurf für eine Knabenschule in Mindelheim (Ankauf)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bauzeitung&amp;#039;&amp;#039;, 46. Jahrgang 1912, Nr. 15, S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Wettbewerbsentwurf für eine Landwirtschaftsschule und ein Kulturbauamt in Kaufbeuren (prämiert mit dem 3. Preis)&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Nerdinger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Thomas Wechs 1893–1970. Architekt der Moderne in Schwaben.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Architekturmuseums Schwaben&amp;#039;&amp;#039;, Band 6.) Dietrich Reimer Verlag, Berlin 2005, ISBN 978-3-496-01340-2, S. 139.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten von Leonhard Heydecker und Otto Heydecker, Kempten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Profanbau&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1920, Heft 9/10.&lt;br /&gt;
* Julius Hofmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zu den Arbeiten der Architekten L. Heydecker und Dipl.-Ing. O. Heydecker, Kempten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Moderne Bauformen&amp;#039;&amp;#039;, 23. Jahrgang 1924, S. 139 ff.&lt;br /&gt;
* Friedrich Heinrich Hacker: &amp;#039;&amp;#039;Zu den Arbeiten der Architekten Leonhard und Otto Heydecker in Kempten.&amp;#039;&amp;#039; Allgäuer Druckerei und Verlagsanstalt, Kempten 1927, 1930 und 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Architekten L. Heydecker und Dipl.-Ing. Otto Heydecker, Kempten Allg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Kurz, 1930.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Karl Lory |Hrsg=Bayrischer Kunstgewerbeverein |Titel=München und die Provinz. Arbeiten der Firma L. O. Heydecker |Sammelwerk=Kunst und Handwerk |Band=63 |Nummer=9 |Datum=1913 |Seiten=274–282 |Kommentar=(mit zahlreichen Abbildungen von Möbelstücken aus der Werkstatt von Leonhard Heydecker und Informationen zur Firmengeschichte) |Online=[http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kuh1912_1913/0386 online] |Abruf=2016-03-14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{AllgKL|151}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kmkbuecholdt.de/historisches/personen/architekten_hes.htm Einträge zu Leonhard und Otto Heydecker] im Historischen Architektenregister „archthek“, abgerufen am 14. März 2016&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|62469|Leonhard Heydecker}}&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|62482|Otto Heydecker}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekturbüro (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektengruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Kempten (Allgäu))|Heydecker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-49936-4</name></author>
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