<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Archidiakon</id>
	<title>Archidiakon - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Archidiakon"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Archidiakon&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T16:44:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Archidiakon&amp;diff=171696&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stf: /* Amtshandlung bei der Beförderung zum Archidiakon und Protodiakon */ + Axios</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Archidiakon&amp;diff=171696&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-25T15:55:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Amtshandlung bei der Beförderung zum Archidiakon und Protodiakon: &lt;/span&gt; + &lt;a href=&quot;/index.php?title=Axios_(Akklamation)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Axios (Akklamation) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Axios&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das ehemalige Amt der römisch-katholischen Kirche. Für weitere Bedeutungen siehe [[Archidiakon (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Archidiakonat Trinitatis+Landkapitel Grüningen.png|mini|Karte des in drei [[Landkapitel Grüningen|Land&amp;amp;shy;ka&amp;amp;shy;pi&amp;amp;shy;tel]] un&amp;amp;shy;ter&amp;amp;shy;teil&amp;amp;shy;ten [[Archidiakonat Trinitatis|Ar&amp;amp;shy;chi&amp;amp;shy;dia&amp;amp;shy;kon&amp;amp;shy;ats Tri&amp;amp;shy;ni&amp;amp;shy;ta&amp;amp;shy;tis]] des „Stifts&amp;amp;shy;probsts bei [[Allerheiligenstift (Speyer)|Al&amp;amp;shy;ler&amp;amp;shy;hei&amp;amp;shy;li&amp;amp;shy;gen]]“ im [[Bistum Speyer|Bis&amp;amp;shy;tum Spey&amp;amp;shy;er]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Archidiakon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Erzdiakon&amp;#039;&amp;#039;) war in der [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] die Bezeichnung für einen Amtsträger, der von der [[Spätantike]] bis in die [[Frühe Neuzeit]] als Stellvertreter eines residierenden [[Bischof]]s wesentliche Verwaltungsaufgaben wahrnahm. Das Gebiet, für das er zuständig war, wurde als &amp;#039;&amp;#039;Archidiakonat&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung des Amts des Archidiakons ==&lt;br /&gt;
Als Archidiakon wurden seit dem 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert die Vorsteher des [[Diakon]]kollegiums einer Bischofsstadt bezeichnet. Die Archidiakone dienten dem Bischof als Helfer vor allem bei der Armenfürsorge, bei der Diözesanverwaltung und bei der Aufsicht über den niederen [[Klerus]].&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Groten: &amp;#039;&amp;#039;Archidiakon&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon für Theologie und Kirche]]&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage (LThK³), Band 1, Freiburg 1993, Sp. 947&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ausbau der kirchlichen Strukturen im [[Fränkisches Reich|Fränkischen Reich]] führte seit dem 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zu einer Verdrängung der [[Chorbischof|Chorbischöfe]]. Stattdessen ernannten die Bischöfe für ihre weiträumigen und verkehrsmäßig oft schlecht erschlossenen Diözesen oft mehrere Archidiakone als ordentliche Stellvertreter. Die Archidiakone wurden mit der [[Visitation]] der Kirchen innerhalb der Diözesen beauftragt und erhielten damit Disziplinargewalt über die Gemeindepriester. Die Archidiakone hatten vor allem auf die Einhaltung der Kirchendisziplin bei den Geistlichen und bei der Bevölkerung zu achten. Allerdings waren die Rechte der Archidiakone nicht einheitlich und klar beschrieben, sondern der konkrete Umfang ihrer Amtsrechte konnte sich von Diözese zu Diözese unterscheiden.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Groten: &amp;#039;&amp;#039;Archidiakon&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon für Theologie und Kirche]]&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage (LThK³), Band 1, Freiburg 1993, Sp. 948.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amtshandlung bei der Beförderung zum Archidiakon und Protodiakon ===&lt;br /&gt;
Der zum Archidiakon oder Protodiakon befördert werden soll, wird durch einen Protodiakon und einem Diakon zu dem während des kleinen Introitus Mitten in der Kirche stehenden Bischof geführt. Hier verbeugt sich der zu Ordinierende dreimal und neigt das Haupt. Nachdem der Bischof gebetet hat, bekreuzt er ihn über dem Haupt und spricht: Gelobet sei der Herr. Siehe der Knecht Gottes N. ist Archidiakon (oder Protodiakon) geworden im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Die Hand legt ihm nun der Bischof auf den Kopf und sagt dreimal: [[Axios (Akklamation)|Axios]]. Der Chor wiederholt ebenfalls dasselbe dreimal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Rajewsky |Titel=Euchologion der Orthodox-Katholischen Kirche |TitelErg=aus d. griech. Orig.-Text mit durchgängiger Berücks. d. altslav. Übers. ins Dt. übertr. 2 |Verlag=Zamarski &amp;amp; Dittmarsch |Ort=Wien |Datum=1861 |Sprache=de |OCLC=162838871 |Seiten=72,73}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung von Archidiakonaten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St martin luehnde 9.jpg|mini|Ehemalige Archi&amp;amp;shy;dia&amp;amp;shy;ko&amp;amp;shy;nats&amp;amp;shy;kir&amp;amp;shy;che [[St. Martin (Lühnde)|St. Mar&amp;amp;shy;tin zu Lühn&amp;amp;shy;de]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Archidiakonen wurden einzelne Sprengel zugewiesen, die in älteren Quellen als [[Parochie]] bezeichnet wurden. Seit dem 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert werden die Sprengel als Archidiakonate bezeichnet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;TRE_702&amp;quot;&amp;gt;Johannes Naumann: &amp;#039;&amp;#039;Bistum&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Theologische Realenzyklopädie]]&amp;#039;&amp;#039; (TRE), Bd. 6, Berlin 1980, S. 702.&amp;lt;/ref&amp;gt; die selbst wieder mehrere Landkapitel&amp;lt;ref&amp;gt;Landkapitel wurden auch &amp;#039;&amp;#039;Ruralkapitel&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Archidiakonatssprengel&amp;#039;&amp;#039; genannt; vgl. [[Landkapitel Grüningen]] oder [[Landkapitel Roßdorf]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Dekanat]]e umfassen konnten. Eine weitere Unterteilung der Archidiakonate oder der Dekanate gab es auch in &amp;#039;&amp;#039;sedes&amp;#039;&amp;#039;, d.&amp;amp;nbsp;h. [[Erzpriester]]&amp;amp;shy;sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festlegung eines territorialen Amtsbereichs führte teilweise zu einer Verselbständigung der Amtsgewalt der Archidiakone. Sie setzten nun auch Priester in ihre Ämter ein und hielten [[Sendgericht]]e, in denen sie Geistliche bestrafen, ihnen Abgaben auferlegen oder sie von ihren Ämtern [[Suspension (Kirchenrecht)|suspendieren]] konnten. Sie konnten sogar das Recht zur [[Exkommunikation]] haben. Damit wurden die Archidiakone zu selbständigen [[Prälat]]en mit ordentlicher [[Jurisdiktion (Kirche)|Jurisdiktion]], die nicht mehr einfach von den Bischöfen abberufen werden konnten, sondern nahezu unabhängige Amtsträger waren. Im Extremfall engte ein mächtiger Archidiakon den Handlungsspielraum der Bischöfe stark ein. Aufgrund der Vielzahl ihrer Aufgaben beauftragten Archidiakone ab dem späten 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert selbst [[Offizial]]e und [[Vikar]]e mit den Aufgaben ihrer Amtsführung. In anderen Diözesen blieben die Archidiakone dagegen vom Bischof abhängige Vikare. So sprach das Mainzer [[Partikularkonzil|Provinzialkonzil]] von 1310 den Archidiakonen in den Bistümern der [[Kirchenprovinz Mainz]] nur eine niedere [[kirchliche Gerichtsbarkeit]] in Ehesachen und in Sachen zu, die Kirchen, [[Investitur]] und [[Wucher]] betrafen, und zwar bis zur Summe von 20 [[Schilling#Deutschland, Österreich und Schweiz|Schillingen]], während alle anderen Sachen den [[Diözesanbischof|Diözesanbischöfen]] vorbehalten blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Weihegrad für Archidiakone war ursprünglich die Diakonweihe vorgeschrieben, doch schließlich wurde das Amt häufig von Priestern ausgeübt, die allerdings keine Bischofsweihe hatten. In manchen Bistümern trugen Archidiakone dennoch den Ehrentitel Chorbischof. Es gab aber auch Fälle, dass sie der Weihe nach bloß [[Subdiakon]]e oder gar Laien waren,&amp;lt;ref name=&amp;quot;TRE_702&amp;quot;/&amp;gt; denn das Amt wurde vielfach mit festen [[Pfründe]]n im [[Domkapitel]] oder in [[Stift (Kirche)|Stiften]] verbunden. Dadurch konnte das Amt des Archidiakons sehr einträglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rivalität zwischen Bischöfen und Archidiakonen und Niedergang des Amts ==&lt;br /&gt;
Die ausgedehnten Rechte der Archidiakone und ihre zum Teil beträchtlichen Einkünfte führten bald zu Missbräuchen, die von Konzilen bald energisch bekämpft werden mussten. Als im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert die Archidiakone oft zu Rivalen der Bischöfe geworden waren, versuchten die Bischöfe die Macht der Archidiakone zu beschränken. Sie schufen durch die Ernennung von eigenen Offizialen und [[Generalvikar]]en neue Hilfsämter, deren Aufgaben mit denen der Archidiakone konkurrierten. Im Spätmittelalter verloren die Archidiakone zugunsten der Macht der Bischöfe weiter an Bedeutung. Auch die erstarkenden Domkapitel bemühten sich, den Einfluss der Archidiakone zu begrenzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TRE_703&amp;quot;&amp;gt;Johannes Naumann: &amp;#039;&amp;#039;Bistum&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Theologische Realenzyklopädie]]&amp;#039;&amp;#039; (TRE), Bd. 6, Berlin 1980, S. 703.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Konzil von Trient]] nahm den Archidiakonen das selbständige Visitationsrecht und unterwarf sie der besonderen Ermächtigung durch den Bischof. Auch das Recht, zu exkommunizieren wurde ihnen endgültig genommen, ebenso das Recht, kirchliche Strafprozesse zu führen oder Verfahren gegen Kleriker wegen Verletzung des [[Zölibat]]s durchzuführen. Damit verschwanden die meisten Archidiakonate, doch einzelne konnten aufgrund der durch die Reformation bedingten konfessionellen Zerrissenheit oder aufgrund günstiger politischer Umstände ihre Position bis ins 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert behaupten. Danach wurde der Titel eines Archidiakons in der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen Kirche]] ein bloßer Ehrentitel, der vereinzelt als [[Kapitular|Dignität]] im Domkapitel verliehen wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TRE_703&amp;quot;/&amp;gt; Da die Zentralorte der Archidiakonate oft ihre bedeutende Stellung verloren, finden sich besonders in Norddeutschland nicht selten in kleinen Ortschaften große, baulich kaum veränderte Archidiakonatskirchen aus romanischer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Anglikanische Gemeinschaft|anglikanischen Kirche]] dagegen sind die Diözesen weiterhin in [[Archidiakon (anglikanische Kirche)|Archidiakonate]] unterteilt und der Titel wird weiter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&amp;lt;!-- sortiert nach Bistum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Propstei Bernau|Archidiakonat Bernau]] im Bistum Brandenburg&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Trinitatis]] im Bistum Speyer&lt;br /&gt;
* [[Archidiakonat Dettelbach]] im Bistum Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[August Franzen]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kölner Archidiakonat in vor- und nachtridentinischer Zeit. Eine kirchen- und kirchengeschichtliche Untersuchung über das Wesen der Archidiakonate und die Gründe ihres Fortbestandes vor und nach dem Konzil von Trient.&amp;#039;&amp;#039; Münster 1953 (= &amp;#039;&amp;#039;Reformationsgeschichtliche Studien und Texte.&amp;#039;&amp;#039; Band 78/79).&lt;br /&gt;
* Franz Gescher: &amp;#039;&amp;#039;Der kölnische Dekanat und Archidiakonat in ihrer Entstehung und ersten Entwicklung. Ein Beitrag zur Verfassungsgeschichte der deutschen Kirche im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1919; Neudruck Amsterdam 1963 (= &amp;#039;&amp;#039;Kirchenrechtliche Abhandlungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 95).&lt;br /&gt;
* Manfred Groten: &amp;#039;&amp;#039;Archidiakon&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon für Theologie und Kirche]]&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage (LThK³), Band 1, Freiburg 1993, Sp.&amp;amp;nbsp;947–948.&lt;br /&gt;
* [[Karl Joseph von Hefele]]: &amp;#039;&amp;#039;Archidiacon und Archidiaconat&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Wetzer und Welte’s Kirchenlexikon&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1, Freiburg 1882, Sp. 1253–1256 ([http://archive.org/stream/wetzerundweltes09kaulgoog#page/n767/mode/2up Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Johannes Naumann: &amp;#039;&amp;#039;Bistum&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Theologische Realenzyklopädie]]&amp;#039;&amp;#039; (TRE), Bd. 6, Berlin 1980, S.&amp;amp;nbsp;701–702.&lt;br /&gt;
* {{LexMA|1|896|897|Archidiakon|Bernhard Panzram}}&lt;br /&gt;
* Willibald M. Plöchl: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Kirchenrechts II&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1962, vor allem S. 146 ff.&lt;br /&gt;
* Karl-Albert Zölch: &amp;#039;&amp;#039;Die Bischöfe von Speyer zur Zeit Kaiser Friedrichs II.&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation an der Uni Heidelberg). Heidelberg 2014 [http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/16897/2/Zoelch.pdf PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Archidiakonat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.newadvent.org/cathen/01693a.htm Archdeacon in der Catholic Encyclopedia (englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4142950-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenrechtsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchliches Amt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchliche Verwaltungseinheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stf</name></author>
	</entry>
</feed>