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	<title>Archae.o.pteryx - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T18:30:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Archae.o.pteryx&amp;diff=557440&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-03-18T06:37:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Archae o pteryx.jpg|mini|archae.o.pteryx]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Ensemble für erstaunliche Musik&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Archae.o.pteryx&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Eigenschreibweise in durchgehender Kleinschreibweise) war ein in Deutschland ansässiges [[Ensemble (Musik)|Ensemble]], das ausschließlich Werke der [[Zeitgenössische Musik|zeitgenössischen Musik]] interpretiert hat. Im Kern bestand es aus dem [[Blockflötist]]en Ulrich Ludat aus [[Saarbrücken]] und dem [[Schlagzeuger]] Armin Sommer aus [[Edenkoben]] und bestand von 1990 bis 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Ensemble wurde 1990 von den Musikern Ulrich Ludat und Armin Sommer als &amp;#039;&amp;#039;Duo Archaeopteryx&amp;#039;&amp;#039; gegründet, später in &amp;#039;&amp;#039;archae.o.pteryx&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, und arbeitete 16 Jahre lang kontinuierlich an der Erweiterung des Repertoires für die Besetzung [[Blockflöte|Blockflöte(n)]] und Schlagzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es arbeitete mit Komponisten wie beispielsweise [[Aseon Han]], [[Theo Brandmüller]], [[Michael Beil]], [[Mesías Maiguashca]], [[Harald Muenz]], [[Bernfried E. G. Pröve|Bernfried Pröve]], [[Gerhard Stäbler]] und [[Annette Schlünz]] zusammen. Das Ensemble hatte seinen Sitz in [[Saarbrücken]], sein Proberaum befand sich zunächst ebenfalls dort, wurde später nach [[Offenbach an der Queich]] verlegt. Zahlreiche Konzerte führte das Ensemble quer durch Deutschland, nach Frankreich und Los Angeles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Anfängen des Ensembles, noch als &amp;#039;&amp;#039;Duo Archaeopteryx&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, bestand das Repertoire ausschließlich aus Kompositionen für Blockflöte(n) und Schlagwerk. Da dieses quantitativ sehr eingeschränkt war und mit wenigen Ausnahmen professionellen Ansprüchen nicht genügte, gaben die Mitglieder des Ensembles zunächst bei befreundeten Komponisten neue Werke in Auftrag. Später folgten Kompositionsaufträge auch bei renommierten Komponisten wie [[Maria de Alvear]] oder [[Valerio Sannicandro]]. Die Ursprungsbesetzung erwies sich als problematisch, beispielsweise weil die Instrumentarien der beiden Interpreten sehr verschiedenen dynamischen Welten angehören. Daher wurde recht bald mit Verstärkung experimentiert, was dann zur Verwendung auch von präfabrizierten Audio-Zuspielungen (Tonband) und von Liveelektronik führte. Insbesondere Ludat verließ gegen Ende des Bestehens des Ensembles immer mehr sein angestammtes Instrumentarium, um sich anderen Klang erzeugenden Methoden und der Performance zuzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 erhielten die Gründer des Ensembles das Kulturförderstipendium der [[Saarbrücken|Landeshauptstadt Saarbrücken]]. Die Konzerte des Ensembles Archae.o.pteryx wurden vom [[Deutscher Musikrat|Deutschen Musikrat]], dem Kultursommer [[Rheinland-Pfalz]], der Landeshauptstadt Saarbrücken und zahlreichen anderen Kultur fördernden Institutionen unterstützt. Im Jahre 2005 wurde das Ensemble für die Aufnahme in das Kulturprogramm des [[Goethe-Institut]]s vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des Jahres 2006 stellte das Ensemble offiziell seine Zusammenarbeit ein, trat jedoch im Jahr 2007 noch einige Mal auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uraufführungen ==&lt;br /&gt;
* 1990 – Aseon Han: &amp;#039;&amp;#039;Mokdong&amp;#039;&amp;#039; (1989/1990) für Blockflöte(n) und Schlagzeug; [[Hochschule für Musik Saar|Hochschule für Musik]],  Saarbrücken.&lt;br /&gt;
* 1990 – [[Annette Schlünz]]: &amp;#039;&amp;#039;La faulx de l&amp;#039;été&amp;#039;&amp;#039; (1990) für Blockflöte(n) und Schlagzeug; Festspielegalerie, Berlin.&lt;br /&gt;
* 1991 – [[Theo Brandmüller]]: &amp;#039;&amp;#039;Still und heiter&amp;#039;&amp;#039; (1990). Vier Charakterstücke für Blockflöte(n) und Schlagzeug; [[Laeiszhalle|Musikhalle Hamburg]].&lt;br /&gt;
* 1992 – Klaus Hochmann: &amp;#039;&amp;#039;Bilder des Todes&amp;#039;&amp;#039; (1991) für Blockflöte(n) und Schlagzeug; [[Landeskrankenhaus Merzig]].&lt;br /&gt;
* 1993 – Regina Wenzel: &amp;#039;&amp;#039;Endlichsein&amp;#039;&amp;#039; (1993) für Blockflöte(n) und Schlagzeug; [[Bauhaus Dessau]].&lt;br /&gt;
* 1994 – [[Wolfram Graf]]: &amp;#039;&amp;#039;Cantus II&amp;#039;&amp;#039; (1993) für Blockflöte(n) und Schlagzeug;  Conservatoire National de Région, Strasbourg.&lt;br /&gt;
* 1994 – [[Michael Beil]]: &amp;#039;&amp;#039;Styx&amp;#039;&amp;#039; (1993) für Blockflöte(n), Schlagzeug, Wasser und Audio-Zuspielung; Landeskrankenhaus Merzig.&lt;br /&gt;
* 1996 – [[Steffen Schleiermacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Holzstück mit Fell und Metall&amp;#039;&amp;#039; (1996) für Blockflöte(n) und Schlagzeug; Angela-Meridici-Gymnasium, Trier.&lt;br /&gt;
* 1997 – [[Michael Beil]]: &amp;#039;&amp;#039;Zerberus&amp;#039; Playback&amp;#039;&amp;#039; (1997) für Blockflöte(n), Schlagzeug und Audio-Zuspielung; [[Altes Kaufhaus (Landau in der Pfalz)|Altes Kaufhaus]], [[Landau in der Pfalz]].&lt;br /&gt;
* 1998 – Aseon Han: &amp;#039;&amp;#039;Dualog&amp;#039;&amp;#039; (1997) für tiefe Blockflöte(n) und Schlagzeug; [[Städtische Museen Heilbronn|Städtisches Museum]],  Heilbronn.&lt;br /&gt;
* 1998 – [[Bernfried E. G. Pröve]]: &amp;#039;&amp;#039;Mensur – Diaphanie&amp;#039;&amp;#039; (1997) für verstärkte Blockflöte(n) und Schlagzeug und Audio-Zuspielung; Städtisches Museum, Heilbronn.&lt;br /&gt;
* 1999 – [[Harald Muenz]]: &amp;#039;&amp;#039;Writing&amp;#039;&amp;#039; (1998) für zwei Spieler an einer kontaktmikrofonierten Großen Trommel und Audio-Zuspielung; [[Schaubühne Lindenfels]], Leipzig.&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Muenz: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.academia.edu/20104983/Kein_Komponieren_ohne_Notieren Kein Komponieren ohne Notieren]&amp;#039;&amp;#039;, Aufsatz zur Publikation im Rahmen von Ausstellung und Symposium „Der unfassbare Klang. Notationskonzepte heute“, Linz 2014, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2000 – [[Maria de Alvear]]: &amp;#039;&amp;#039;Ur&amp;#039;&amp;#039; (2000). Eine Zeremonie für zwei Schlagzeuger, Audio-Zuspielung und Video-Projektion; Valencia (USA), [[Californian Institute of the Arts]].&lt;br /&gt;
* 2001 – [[Hans W. Koch]]: &amp;#039;&amp;#039;Auszeiten&amp;#039;&amp;#039; (2001) Eine strukturierte Improvisation für drei Spieler und Audio-Zuspielung; [[Alte Feuerwache (Köln)|Alte Feuerwache]], Köln.&lt;br /&gt;
* 2002 – [[Dieter Mack]]: &amp;#039;&amp;#039;Temu&amp;#039;&amp;#039; (2001) für Blockflöte(n)/Yamaha WX-5, Schlagzeug und Audio-Zuspielung; [[Tuchfabrik Trier]].&lt;br /&gt;
* 2003 – Thomas Kurze: &amp;#039;&amp;#039;Chronometrische Musik&amp;#039;&amp;#039; (2003) für Sprecher, Blockflöte(n), Schlagzeug und Audio-Zuspielung; [[Saarlandmuseum]], Saarbrücken.&lt;br /&gt;
* 2003 – Ulrich Ludat: &amp;#039;&amp;#039;Deep Jesus / Bass of Music /&amp;#039;&amp;#039; (2003) für drei Spieler, Audio-Zuspielung und Video-Projektion; Saarlandmuseum,  Saarbrücken.&lt;br /&gt;
* 2004 – Valerio Sannicandro: &amp;#039;&amp;#039;Écrits secrets&amp;#039;&amp;#039; (2004) für verstärkte Bassblockflöte, Schlagzeug, Audio-Zuspielung und Live-Elektronik;  [[Viehmarktthermen]], Trier.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archiv.woxx.lu/0700-0799/760-769/764/764p13.pdf Woxx Agenda 2004] bei archiv.woxx.lu: „Duo Archaeopteryx, Werke von Ludat, Stäbler und Sanni candro, Thermen a m Viehmarkt, Trier, 21 h. Im Rahmen der Musikfestwochen“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005 – Ulrich Ludat &amp;#039;&amp;#039;dort unten im süden / wo sie die esel schlagen&amp;#039;&amp;#039; in der [[Johanneskirche (Saarbrücken)|Johanneskirche]], Saarbrücken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nmz.de/artikel/koerperlose-musik Körperlose Musik], NMZ 2/2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005 – Ulrich Ludat: &amp;#039;&amp;#039;Spamming&amp;#039;&amp;#039; (Fassung B) für zwei Akteure, Audio-Zuspielung und Licht; [[Mainzer Kammerspiele]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nmz.de/artikel/staatstragend Ankündigung 6/2005] in [[Neue Musikzeitung]]: „19.6.: Ulrich Ludat, spamming, und Harald Muenz, chatting, Kammerspiele Mainz“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005 – Ulrich Ludat: &amp;#039;&amp;#039;Herbstmusik #1 + #2&amp;#039;&amp;#039; (2005) für zwei Akteure und Audio-Zuspielung; [[St. Bernhard (Eußerthal)|Kath. Kirche St. Bernhard]], Eußerthal.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kunstportal-pfalz.de/de/veranstalter/16-kulturtage-des-landkreises-suedliche-weinstrasse/29/eid,2872/16-kulturtage-des-landkreises-suedliche-weinstrasse.html 16. Kulturtage des Landkreises Südliche Weinstraße] bei kunstportal-pfalz.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2006 – Ulrich Ludat: &amp;#039;&amp;#039;Littering / Coup de balai /&amp;#039;&amp;#039; (2005) für zwei Akteure, Straßenfeger-Quartett, Audio-Zuspielung und Video-Projektion. Hochschule für Musik, Saarbrücken.&lt;br /&gt;
* 2006 – Ulrich Ludat: &amp;#039;&amp;#039;Spamming&amp;#039;&amp;#039; (Fassung A) für zwei Akteure, Wissenschaftler-Duo, Audio-Zuspielung und Licht;  Mainzer Kammerspiele.&lt;br /&gt;
* 2006 – Ulrich Ludat: &amp;#039;&amp;#039;Mini.a.turen Nr. 0 - 3&amp;#039;&amp;#039; für zwei Akteure, multiple Audio-Zuspielungen und Licht; [[Alte Baumwollspinnerei]], St. Ingbert.&lt;br /&gt;
* 2007 – Ulrich Ludat: &amp;#039;&amp;#039;Spamming&amp;#039;&amp;#039; (Fassung D) für zwei Akteure, Wissenschaftler-Duo, Tanz-Duo, Audio-Zuspielung und Licht; [[Fruchthalle (Kaiserslautern)|Fruchthalle]], Kaiserslautern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://niseema.de/download/klln200701.pdf Programm S.&amp;amp;nbsp;41], PDF, S. 22, bei niseema.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufnahmen ==&lt;br /&gt;
* 1991 – Aseon Han: &amp;#039;&amp;#039;Mokdong&amp;#039;&amp;#039;; [[Saarländischer Rundfunk]], Studioaufnahme.&lt;br /&gt;
* 1991 – [[Werner Heider]]: &amp;#039;&amp;#039;Gassenhauer&amp;#039;&amp;#039;; Saarländischer Rundfunk, Studioaufnahme.&lt;br /&gt;
* 1993 – [[Annette Schlünz]]: &amp;#039;&amp;#039;La faulx de l&amp;#039;été&amp;#039;&amp;#039;; Saarländischer Rundfunk, Konzertmitschnitt.&lt;br /&gt;
* 1993 – Annette Schlünz: &amp;#039;&amp;#039;Herbstgesänge&amp;#039;&amp;#039;; Saarländischer Rundfunk, Konzertmitschnitt.&lt;br /&gt;
* 1993 – [[Theo Brandmüller]]: &amp;#039;&amp;#039;Still und heiter&amp;#039;&amp;#039;; Saarländischer Rundfunk, Konzertmitschnitt.&lt;br /&gt;
* 1999 – [[Michael Beil]]: &amp;#039;&amp;#039;Styx&amp;#039;&amp;#039;; Klangstudio Winnie Leyh, Studioaufnahme (Mehrspurverfahren).&lt;br /&gt;
* 1999 – [[Bernfried E. G. Pröve]]: &amp;#039;&amp;#039;Mensur – Diaphanie&amp;#039;&amp;#039;; Klangstudio Winnie Leyh, Studioaufnahme (Mehrspurverfahren).&lt;br /&gt;
* 2003 – [[Harald Muenz]]: &amp;#039;&amp;#039;Writing&amp;#039;&amp;#039;; [[Südwestrundfunk]], Konzertmitschnitt.&lt;br /&gt;
* 2004 – [[Sandeep Bhagwati]]: &amp;#039;&amp;#039;Cliff!&amp;#039;&amp;#039; (nach einem Text von [[Ulrike Draesner]]); Südwestrundfunk, Studioproduktion für [[Deutschlandfunk Kultur|DeutschlandRadio Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.deutschlandradio.de/archiv/dlr/sendungen/hoerspiel_dlr/313280/index.html |wayback=20210806060023 |text=Cliff! |archiv-bot=2023-06-11 00:44:33 InternetArchiveBot }} auf [[deutschlandradio.de]], 29. November 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hoerspiele.dra.de/vollinfo.php?dukey=1467054&amp;amp;SID Cliff!] in der ARD-Hörspieldatenbank&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005 – [[Mesías Maiguashca]]: &amp;#039;&amp;#039;The Tonal&amp;#039;&amp;#039;; N.N., Aufnahme in Zisterzienserkirche in Eußerthal/Pfalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonträger ==&lt;br /&gt;
* Feedback Studio CD 3; Cybele 960.303. Darauf Exzerpt von: [[Harald Muenz]]: &amp;#039;&amp;#039;Writing&amp;#039;&amp;#039; (1998), [[Deutsche Gesellschaft für Elektroakustische Musik|DEGEM]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.haraldmuenz.de/index.php?p=media_cds |wayback=20210806060023 |text=CDs |archiv-bot=2023-03-08 08:44:14 InternetArchiveBot }} bei haraldmuenz.de: „Ausschnitt [14:35] gespielt von archae.o.pteryx (Armin Sommer, Ulrich Ludat) und Harald Muenz (Klangregie)“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* Sigrid Konrad: &amp;#039;&amp;#039;Erstaunliche Musik lernt fliegen? Das Ensemble für erstaunliche Musik [archae.o.pteryx].&amp;#039;&amp;#039; In: [[Positionen]] 66, 2006, S. 49–50.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=tiwqAQAAIAAJ&amp;amp;q=ulrich+ludat&amp;amp;dq=ulrich+ludat&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjE_ZO-wOXtAhXHy6QKHUEJB3gQ6AEwAXoECAEQAg Positionen 66] bei books.google.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ludat.de/ulrich/performing/archaeopteryx Webpräsenz des Ensembles] (historisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.ludat.de/ulrich/performing/archaeopteryx/presse.shtml Pressestimmen und Kritiken] auf www.ludat.de&lt;br /&gt;
* {{Discogs|4171469-[archaeopteryx]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1075866464|LCCN=nr2007002793|VIAF=317075554}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kammermusikensemble]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duo (Musik)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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