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	<title>Arcadi Volodos - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T16:51:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arcadi_Volodos&amp;diff=67622&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gustav von Aschenbach: /* Repertoire und Rezeption */</title>
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		<updated>2025-04-18T18:59:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Repertoire und Rezeption&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Arcadi_Arcadievich_Volodos_Fotoman.jpg|mini|Arcadi Volodos (2024)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arcadi Volodos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ursprünglich {{ruS|Аркадий Аркадьевич Володось}}/&amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru-Latn|Arkadi Arkadjewitsch Wolodos}}&amp;#039;&amp;#039;, wiss. [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru-Latn|Arkadij Arkad’evič Volodos’}}&amp;#039;&amp;#039;; * [[24. Februar]] [[1972]] in [[Sankt Petersburg|Leningrad]]) ist ein [[Russland|russischer]] [[Pianist]]. Er zählt zu den renommiertesten Klaviervirtuosen des 21. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Volodos wurde zunächst durch technisch anspruchsvolle [[Transkription (Musik)|Transkriptionen]] und [[Paraphrase (Musik)|Paraphrase]]n bekannt und bald mit [[Vladimir Horowitz]] verglichen. Später wandte er sich Komponisten wie [[Franz Schubert]], [[Johannes Brahms]] und [[Frederic Mompou]] zu und spielte einige ihrer Werke ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Kind eines Sängerpaares erhielt Volodos zunächst Gesangs- und erst mit acht Jahren Klavierunterricht.&amp;lt;ref&amp;gt;Biographische Angaben aus: [[Ingo Harden]], [[Gregor Willmes]]: &amp;#039;&amp;#039;PianistenProfile. 600 Interpreten: Ihre Biografie, ihr Stil, ihre Aufnahmen.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel 2008, S. 757.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Jugendlicher widmete er sich dem Dirigieren und leitete das Orchester des [[Sankt Petersburger Konservatorium|Petersburger Konservatoriums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1987, mit 15 Jahren, entschloss er sich, Pianist zu werden und begann sein Studium am [[Moskauer Konservatorium]] bei Galina Jegiasarowa. Nach Konzerten in Russland trat er 1991 im Rahmen der Reihe &amp;#039;&amp;#039;New Names&amp;#039;&amp;#039; in [[New York City|New York]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des Studiums in Moskau ging er 1993 zunächst für ein Jahr ans [[Pariser Konservatorium]] und studierte bei [[Jacques Rouvier]]; anschließend zu [[Dmitri Alexandrowitsch Baschkirow|Dmitri Baschkirow]] an die Madrider Musikhochschule &amp;#039;&amp;#039;Reina Sofía&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Volodos einige Jahre erfolgreich konzertiert und nie an Klavierwettbewerben teilgenommen hatte, gelang ihm 1996 mit dem Debüt in der [[Wigmore Hall]] und 1997 mit der von Thomas Frost bei [[Sony]] veröffentlichten CD mit Klaviertranskriptionen der internationale Durchbruch. Sein Debüt in der [[Carnegie Hall]] 1998 wurde aufgezeichnet und ist als CD erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repertoire und Rezeption ==&lt;br /&gt;
Die virtuosen [[Transkription (Musik)|Transkriptionen]] von Werken [[Mozart]]s, [[Georges Bizet]]s, [[Franz Liszt]]s, [[Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow|Sergei Rachmaninows]] und anderer Komponisten stellen eine Seite seines Repertoires dar. Die Bearbeitungen orientierten sich an denen von [[Vladimir Horowitz]], dessen bekannte &amp;#039;&amp;#039;Carmen-Variationen&amp;#039;&amp;#039; er nach dem Gehör rekonstruierte. &lt;br /&gt;
Die Virtuosenstücke, zu denen auch [[Samuil Jewgenjewitsch Feinberg|Feinbergs]] Bearbeitung des Scherzos aus der [[6. Sinfonie (Tschaikowski)|Pathétique]] und [[György Cziffra]]s Arrangement des &amp;#039;&amp;#039;[[Hummelflug (Rimski-Korsakow)|Hummelfluges]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow|Rimski-Korsakow]] gehören, zeigen eine einmalige Geschicklichkeit, Schnelligkeit und mühelose Virtuosität. Auch in den schwierigsten Passagen, wie der später gespielten [[Ein Sommernachtstraum (Mendelssohn)|Hochzeitsmarsch]]-Paraphrase von Liszt, bleibt sein Spiel locker und entspannt und zeigt keine Anzeichen von Anstrengung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ingo Harden]], [[Gregor Willmes]]: &amp;#039;&amp;#039;PianistenProfile. 600 Interpreten: Ihre Biografie, ihr Stil, ihre Aufnahmen.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel 2008, S. 757.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Horowitz bearbeiteten &amp;#039;&amp;#039;Ungarischen [[Rhapsodie]]n&amp;#039;&amp;#039; Nr. 2. und 15. ([[Rákóczi-Marsch]]) von Franz Liszt spielte er mehrfach für das Fernsehen ein. Im Rahmen des [[Prinsengracht]]konzerts 2001 in [[Amsterdam]] und bei weiteren Gelegenheiten spielte er eine eigene, sehr effektvolle Version der 13. Rhapsodie.&lt;br /&gt;
Seine virtuose Paraphrase über Mozarts [[Rondo (Musik)|Rondo]] [[Klaviersonate Nr. 11 (Mozart)#Dritter Satz|&amp;#039;&amp;#039;Alla Turca&amp;#039;&amp;#039;]] aus der [[Klaviersonate Nr. 11 (Mozart)|Klaviersonate Nr. 11]] hat einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht, wird mittlerweile auch von anderen Pianisten wie [[Yuja Wang]], [[Olga Scheps]], [[Dmitri Schischkin]] und [[Alexandre Kantorow]] gespielt und ist vom Organisten [[Cameron Carpenter]] für die Orgel bearbeitet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einigen Solo- und Konzertaufnahmen betonte er eher die lyrischen als die wirkungsvollen Seiten der Kompositionen. Das gilt etwa für das [[1. Klavierkonzert (Tschaikowski)|erste Klavierkonzert]] von [[Pjotr Iljitsch Tschaikowski|Tschaikowski]] und das [[3. Klavierkonzert (Rachmaninow)|dritte]] von Rachmaninow, die als typische Virtuosenkonzerte bekannt sind. Einige Kritiker störten sich daran, dass Volodos ausgerechnet in diesen Konzerten auf pianistische Effekte und eine exzentrische Auslegung verzichtete, weswegen sie die Einspielungen nicht als Referenzaufnahmen einstuften.  &lt;br /&gt;
In den letzten Jahren spielte die deutsche [[Musik der Romantik|Romantik]] für ihn eine wachsende Rolle. In den Aufnahmen der [[Klaviersonate#Franz Schubert|Klaviersonaten]] E-Dur [[Deutsch-Verzeichnis|D]] 157 und G-Dur D 894 von [[Franz Schubert]] fand er den passenden Ton ebenso wie den intimen Charakter der Werke.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Harden, Gregor Willmes: &amp;#039;&amp;#039;PianistenProfile. 600 Interpreten: Ihre Biografie, ihr Stil, ihre Aufnahmen.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel 2008, S. 758.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 erhielt Volodos den [[Echo Klassik]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Solistische Einspielung des Jahres&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Volodos plays Liszt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sonyclassical.de/kuenstler/artists-details/arcadi-volodos |titel=Arcadi Volodos |sprache=de |abruf=2023-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte Stücke wie &amp;#039;&amp;#039;Vallée d’Obermann&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Il Penseroso&amp;#039;&amp;#039; aus den &amp;#039;&amp;#039;[[Années de pèlerinage]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Funérailles&amp;#039;&amp;#039; aus dem Zyklus &amp;#039;&amp;#039;Harmonies poétiques et religieuses&amp;#039;&amp;#039;, die 13. &amp;#039;&amp;#039;Ungarische Rhapsodie&amp;#039;&amp;#039; sowie die erste [[Zwei Legenden (Liszt)|Légende]] (&amp;#039;&amp;#039;La prédication aux oiseaux&amp;#039;&amp;#039;) gewählt. Für [[Ingo Harden]] war die Studioaufzeichnung der beeindruckende Versuch, dem „dichtenden Symphonisten“ Liszt mit farbiger und [[Dynamik (Musik)|dynamisch]] nuancierter Interpretation gerecht zu werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Harden, Gregor Willmes: &amp;#039;&amp;#039;PianistenProfile. 600 Interpreten: Ihre Biografie, ihr Stil, ihre Aufnahmen.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel 2008, S. 758.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Klavierabend am 1. März 2009 spielte er im Großen Saal des [[Wiener Musikverein]]s neben [[Robert Schumann]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Waldszenen]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Maurice Ravel]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Valses nobles et sentimentales]]&amp;#039;&amp;#039; und Werken [[Alexander Skrjabin]]s auch die einsätzige Dante-Sonate (&amp;#039;&amp;#039;Après une Lecture du Dante - Fantasia quasi Sonata&amp;#039;&amp;#039;) von Franz Liszt. Das Konzert wurde auf CD und DVD aufgezeichnet und erschien bei [[Sony Classical]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Volodos in Vienna.&amp;#039;&amp;#039; Das [[Livealbum]] erhielt gute Kritiken. Volodos behalte auch in den anspruchsvollen Passagen der Dante-Sonate die Übersicht; die Interpretation der &amp;#039;&amp;#039;Waldszenen&amp;#039;&amp;#039; sei mit der [[Swjatoslaw Teofilowitsch Richter|Swjatoslaw Richters]] oder [[Maria João Pires]]’ vergleichbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= https://www.gramophone.co.uk/review/arcadi-volodos-in-vienna|titel=Arcadi Volodos in Vienna | hrsg=[[Gramophone]] |abruf=2025-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Aufnahme wurde am 1. Oktober 2010 mit dem [[Gramophone Classical Music Awards|Gramophone Award]] als beste Instrumentaleinspielung ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= https://www.sonyclassical.de/alben/releases-details/volodos-in-vienna |titel= Volodos in Vienna |abruf=2025-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 2014 erhielt er einen weiteren Echo Klassik in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Solistische Einspielung des Jahres&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Volodos plays Mompou&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.echoklassik.de/klassik-preistraeger-2014/ |text=Echoklassik.de Klassik-Preisträger 2014 |wayback=20150121025028}}, abgerufen am 26. Oktober 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang April 2017 erschien bei Sony Classical eine weitere CD mit Spätwerken von [[Johannes Brahms]]. Es handelt sich um vier der [[Acht Klavierstücke op. 76]], die [[Drei Intermezzi (Brahms)|Drei Intermezzi op. 117]] sowie die &amp;#039;&amp;#039;Sechs Klavierstücke op. 118.&amp;#039;&amp;#039; Laut Hans Ackermann erwies sich der Pianist „als magischer Klangzauberer.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;kulturradio&amp;quot;&amp;gt;kulturradio rbb, CD DER WOCHE | 24.04. – 30.04.2017, &amp;#039;&amp;#039;Volodos spielt Brahms&amp;#039;&amp;#039;, {{Webarchiv |url=http://www.kulturradio.de/musik/cd_der_woche/Volodos-spielt-Brahms.html |text=kulturradio rbb |wayback=20170428052003}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Aufnahme wurde 2017 mit dem französischen Musikpreis &amp;#039;&amp;#039;[[Diapason d’or|Diapason d’or de l’année]]&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.francemusique.fr/actualite-musicale/palmares-2017-des-diapason-d-or-de-l-annee-38719 |titel=Palmarès 2017 des &amp;quot;Diapason d&amp;#039;or&amp;quot; de l&amp;#039;année |hrsg=[[France Musique]] |datum=2017-11-22 |sprache=fr |abruf=2017-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Obwohl die späten Klavierstücke von Brahms seit jeher als „Selbstgespräche am Klavier“ ([[Eduard Hanslick]]), als „persönliches Tagebuch“ (so Brahms selbst) und als „Wiegenlieder meiner Schmerzen“ (Brahms über op. 117) gelten, möchte Arcadi Volodos bei diesen Stücken keine allzu konkret-biographischen Deutungen gelten lassen: „Freude, Liebe, Leidenschaft oder eben auch Melancholie – all das findet sich auch im Leben der großen Komponisten. Aber in der Musik erreichen diese Zustände einen höheren, verfeinerten, sublimierten Zustand.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;kulturradio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volodos spielt diese Werke auf einem über zwanzig Jahre alten [[Steinway D-274|Steinway-Konzertflügel]], der mit seinem warmen und dennoch transparenten Klang die Klangästhetik des Pianisten unterstützt. &lt;br /&gt;
Volodos „weiß ... beeindruckend die Balance zwischen Überschwang und Bitterkeit hörbar zu machen. Nichts wirkt überzeichnet, sondern aus einem Guss“, schrieb das Musikmagazin &amp;#039;&amp;#039;[[Rondo (Musikmagazin)|Rondo]]&amp;#039;&amp;#039; am 8. April 2017.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rondo&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Guido Fischer |url=https://www.rondomagazin.de/kritiken.php?kritiken_id=9939 |titel=Rezension: Johannes Brahms – Volodos Plays Brahms |werk=Rondo |datum=2017-04-08 |abruf=2020-06-18 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufnahmen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Piano Transcriptions.&amp;#039;&amp;#039; [[Sony Classical]], 1997&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arcadi Volodos - Live at Carnegie Hall.&amp;#039;&amp;#039; Sony Classical, 1999&lt;br /&gt;
* [[Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow|Sergei Rachmaninow]]: [[3. Klavierkonzert (Rachmaninow)|3. Klavierkonzert]], Klavierstücke. Sony Classical, 2000&lt;br /&gt;
* [[Franz Schubert]]: [[Klaviersonate#Franz Schubert|Klaviersonaten]] E-Dur [[Deutsch-Verzeichnis|D]] 157 und G-Dur D 894. Sony Classical, 2002&lt;br /&gt;
* [[Pjotr Iljitsch Tschaikowski]]: [[1. Klavierkonzert (Tschaikowski)|1. Klavierkonzert]], Sergei Rachmaninow: Klavierstücke. Sony Classical, 2003&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volodos plays Liszt.&amp;#039;&amp;#039; Sony Classical, 2007&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volodos in Vienna.&amp;#039;&amp;#039; Sony Classical, 2010&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volodos plays Mompou.&amp;#039;&amp;#039; Sony Classical, 2013 &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volodos plays Brahms.&amp;#039;&amp;#039; Vier der [[Acht Klavierstücke op. 76]], [[Drei Intermezzi (Brahms)|Drei Intermezzi op. 117]], Sechs Klavierstücke op. 118. Sony Classical, 2017 &lt;br /&gt;
* Franz Schubert: [[Klaviersonate Nr. 20 (Schubert)|Klaviersonate Nr. 20 A-Dur]] D 959, Menuette D. 334, D. 335, D. 600. Sony Classical, 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://volodos.com/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.crescendo.de/was-wir-von-liszt-lernen-konnen-1520/ |text=Interview mit Arcadi Volodos über Virtuosität |wayback=20140325052314}} in: [[Crescendo (Zeitschrift)|crescendo]], 19. März 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134694147|LCCN=no98075727|VIAF=69120458}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Volodos, Arcadi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echo-Klassik-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent des Moskauer Konservatoriums]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Volodos, Arcadi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Володось, Аркадий Аркадьевич (russisch); Wolodos, Arkadi Arkadjewitsch&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russischer Pianist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Februar 1972&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sankt Petersburg|Leningrad]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gustav von Aschenbach</name></author>
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