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	<title>Arbeitsgericht Berlin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T03:02:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arbeitsgericht_Berlin&amp;diff=1708046&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wilske: Ergänzung</title>
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		<updated>2026-04-11T15:16:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Berlin-Arbeitsgericht1-Bubo.JPG|mini|Gerichtsgebäude (2012)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgericht Berlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutsches Gericht der [[Arbeitsgerichtsbarkeit (Deutschland)|Arbeitsgerichtsbarkeit]]. Es ist in [[erste Instanz|erster Instanz]] zuständig für arbeitsrechtliche Verfahren. Sein Gerichtsbezirk umfasst das Gebiet des Landes [[Berlin]]. Mit 49 [[Kammer (Gericht)|Kammern]] und 41 Berufsrichterinnen und -richtern ist es das größte Arbeitsgericht Deutschlands.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.felser.de/arbeitsgerichtde/arbeitsgericht-berlin-17-mehr-klagen-2009/ Permalink to Arbeitsgericht Berlin: 17 % mehr Klagen 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übergeordnete Gerichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-Arbeitsgericht2-Bubo.JPG|mini|Eingangsbereich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übergeordnet ist dem Arbeitsgericht das [[Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg]]. Im weiteren Rechtszug ist das [[Bundesarbeitsgericht]] in [[Erfurt]] übergeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leitung ==&lt;br /&gt;
Präsidentin des Arbeitsgerichtes ist seit Mai 2013 Bärbel Klumpp. Sie ist Nachfolgerin von Reinhold Gerken, der seit dem 1. Oktober 2007 Präsident des Arbeitsgerichtes war. Vizepräsident des Arbeitsgerichtes ist seit November 2013 Kay Wollgast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gemäß Arbeitsgerichtsgesetz vom 23. Dezember 1926&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reichsgesetzblatt|RGBl.]] I S. 507&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden in Deutschland Arbeitsgerichte gebildet. Diese waren nur in der ersten Instanz organisatorisch selbstständige Gerichte, die Landesarbeitsgerichte waren den Landgerichten zugeordnet. Am [[Landgericht Berlin I]] entstand so 1927 das [[Landesarbeitsgericht Berlin]] als eines von zwei Landesarbeitsgerichten im Bezirk des [[Kammergericht]]es. In Berlin entstand das Arbeitsgericht Berlin. Sein Sprengel umfasste den Bezirke der [[Amtsgericht Altlandsberg|Amtsgerichte Altlandsberg]], [[Amtsgericht Lichtenberg|Berlin-Lichtenberg]], [[Amtsgericht Lichterfelde|Berlin-Lichterfelde]], [[Amtsgericht Berlin-Mitte|Berlin-Mitte]], [[Amtsgericht Pankow|Berlin-Pankow]], [[Amtsgericht Schöneberg|Berlin-Schöneberg]], [[Amtsgericht Tempelhof|Berlin-Tempelhof]], [[Amtsgericht Berlin-Wedding|Berlin-Wedding]], [[Amtsgericht Weißensee|Berlin-Weißensee]], [[Amtsgericht Bernau bei Berlin|Bernau]], [[Amtsgericht Charlottenburg|Charlottenburg]], [[Amtsgericht Köpenick|Köpenick]], [[Amtsgericht Rüdersdorf|Kalkberge]], [[Amtsgericht Königs Wusterhausen|Königs Wusterhausen]], [[Amtsgericht Liebenwalde|Liebenwalde]], [[Amtsgericht Mittenwalde|Mittenwalde]], [[Amtsgericht Nauen|Nauen]], [[Amtsgericht Neukölln|Neukölln]], [[Amtsgericht Oranienburg|Oranienburg]], [[Amtsgericht Spandau|Spandau]], [[Amtsgericht Strausberg|Strausberg]], [[Amtsgericht Trebbin|Trebbin]], [[Amtsgericht Wendisch Buchholz|Wendisch Buchholz]] und [[Amtsgericht Zossen|Zossen]]. Es bestanden 17 Kammern für Arbeiter, 13 Kammern für Angestellte, fünf Kammern für Handwerk sowie eine Kammer für die Mitarbeiter der [[Reichsbahndirektion Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Verordnung über die Errichtung von Arbeitsgerichten und Landesarbeitsgerichten vom 10. Juni 1927, [[Preußische Gesetzessammlung|GS]] S. 97 f. (insb. S. 99), [https://jbc.bj.uj.edu.pl/dlibra/publication/530654/edition/504993/content Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des Nationalsozialismus erfolgte die [[Gleichschaltung]] des Arbeitsgerichtes Berlin. Die Kompetenzen der Arbeitsgerichte wurden beschränkt. Das führte dazu, dass die Zahl der Verfahren vor dem Arbeitsgericht Berlin von 45.232 im Jahr 1933 auf 34.542 im Jahr 1934 und 17.300 im Jahr 1939 fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Besetzung Deutschlands durch die Alliierten wurden 1945 zunächst alle Gerichte geschlossen. Die ordentlichen Gerichte wurden schon bald wieder eröffnet, während die Arbeitsgerichte zunächst außer in Hamburg nicht wieder eingerichtet wurden, so dass arbeitsgerichtliche Streitigkeiten von den ordentlichen Gerichten erledigt werden mussten. Gemäß [[Kontrollratsgesetz]] 21 sollten in Deutschland Arbeitsgerichte aufgebaut werden. Für Berlin nahm das Arbeitsgericht Berlin am 1. Juni 1946 seinen Geschäftsbetrieb wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Teilung Berlins]] führte auch zu einer Teilung des Arbeitsgerichtes Berlin. Anlass war die Ernennung von [[Hermann Harnisch]] und Otto Augustin (beide SPD) auf Vorschlag der [[Unabhängige Gewerkschaftsorganisation|Unabhängigen Gewerkschaftsorganisation]] durch [[Ernst Reuter]] zu Arbeitsrichtern am 11. Januar 1949. Der Magistrat von [[Ost-Berlin]] erklärte daraufhin, den Sitz des Landesarbeitsgerichtes und des Arbeitsgerichtes Berlin zum 28. Januar 1949 nach Ost-Berlin, Inselstraße 12 zu verlegen. Fünf von 17 Kammervorsitzenden entschieden sich für das Ost-Arbeitsgericht, die anderen verblieben im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[DDR]] bzw. Ost-Berlin bestanden 1952 bis 1963 Arbeitsgerichte auf Kreis- und Bezirksebene. Nachdem diese 1963 in die [[Kreisgericht (DDR)|Kreis-]] und [[Bezirksgericht (DDR)|Bezirksgerichte]] integriert worden waren, gab es keine gesonderten Arbeitsgerichte mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wiedervereinigung]] war das Berliner Arbeitsgericht wieder für die ganze Stadt zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gerichtsgebäude ==&lt;br /&gt;
Das Gericht befindet sich seit 1994 am [[Magdeburger Platz (Berlin)|Magdeburger Platz]]&amp;amp;nbsp;1 im Ortsteil [[Berlin-Tiergarten|Tiergarten]] des [[Bezirk Mitte|Bezirkes Mitte]]. Das Gerichtsgebäude ist das umgebaute, ehemalige Lagerhaus des benachbarten Möbelgeschäftes. Im gleichen Gebäude befindet sich auch das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ersten Amtssitz hatte das am 1. Juli 1927 errichtete Arbeitsgericht Berlin in der Zimmerstraße 90/91. Aus Platznot wurden später weitere Räume in dem gegenüberliegenden Haus (Zimmerstraße&amp;amp;nbsp;13) und in der Prinz-Albrecht-Straße 8 hinzugemietet. 1931 zog das Arbeitsgericht, ab Mai 1933 auch das Landesarbeitsgericht Berlin in die [[Wilhelmstraße (Berlin-Mitte)|Wilhelmstraße]]&amp;amp;nbsp;84–87.&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Hanna Leich; André Lundt: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Berliner Arbeitsgerichte&amp;#039;&amp;#039;, in: Gesamtrichterrat der Berliner Gerichte für Arbeitssachen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;60 Jahre Berliner Arbeitsgerichtsbarkeit: 1927–1987,&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;39 (51&amp;amp;nbsp;f.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nahm das Arbeitsgericht am 4. Juni 1946 seine Arbeit in der [[Invalidenstraße (Berlin)|Invalidenstraße]]&amp;amp;nbsp;120/121 auf. Das baufällige Gebäude wurde nach einem Monat verlassen und das Arbeitsgericht zog in das Erdgeschoss des ehemaligen Preußischen Oberverwaltungsgerichtes in der [[Hardenbergstraße]]&amp;amp;nbsp;31 (heute: Oberverwaltungsgericht Berlin). Das Arbeitsgericht dort war ab Januar 1949 nur noch für [[West-Berlin]] zuständig, während das Arbeitsgericht für [[Ost-Berlin]] seinen Sitz in der Inselstraße&amp;amp;nbsp;12 erhielt. Weitere Stationen des West-Berliner Arbeitsgerichtes waren die Babelsberger Straße&amp;amp;nbsp;14–16 (1951–1965), die Cicerostraße&amp;amp;nbsp;2 (1965–1975) und die Lützowstraße&amp;amp;nbsp;106 (1975–1994), 1991 erweitert um die Außenstelle [[Berlin-Alt-Treptow|Treptow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Entscheidungen ==&lt;br /&gt;
Im [[Fall Emmely]] in der Sache einer langjährig beschäftigten Kassiererin, die zwei ihr nicht gehörende Leergutbons im Gesamtwert von 1,30&amp;amp;nbsp;[[Euro]] eingelöst haben soll, entschied das Arbeitsgericht Berlin im August 2008, dass die [[fristlose Kündigung]] rechtens sei. Die Entscheidung wurde vom Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg im Februar 2009 bestätigt, am 10. Juni 2010 vom Bundesarbeitsgericht jedoch für unverhältnismäßig und damit rechtswidrig erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken der jüdischen Richter in der Berliner Arbeitsgerichtsbarkeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Den14Richtern.jpg|mini|hochkant|Gedenktafel zu Ehren der jüdischen Richter in der Berliner Arbeitsgerichtsbarkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit November 2012 ziert eine Gedenktafel mit den Namen der vertriebenen und ermordeten Richter den Eingangsbereich des Arbeitsgerichts. Diese Richter waren bis 1933 an dem Berliner Arbeitsgericht tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen der Richter im Einzelnen:&lt;br /&gt;
* [[Ernst Aschner]] (* 3. Juli 1893 in [[Crossen an der Oder]]; † 15. April 1956 in [[Caulfield (Victoria)|Caulfield]], Australien)&lt;br /&gt;
* Berthold Auerbach (* 23. Juli 1888 in Berlin; † 24. Juni 1942 in [[Vernichtungslager Maly Trostinez|Maly Trostinez]] bei [[Minsk]])&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Friedmann|Wolfgang Gaston Friedmann]] (* 25. Januar 1907 in Berlin; † 1972 in [[New York City|New York]])&lt;br /&gt;
* [[Ernst Heinitz]] (* 1. Januar 1902 in Berlin; † 11. Mai 1998 ebenda)&lt;br /&gt;
* Fritz Herrmann (* 14. Oktober 1886 in Berlin; † 11. September 1963 in New York)&lt;br /&gt;
* [[Otto Kahn-Freund]] (* 17. November 1900 in [[Frankfurt a.&amp;amp;#8239;M.]]; † 16. August 1979 in [[Oxford]])&lt;br /&gt;
* Kurt Kronheim (* 30. Januar 1905 in [[Danzig]]; † 2. September 1942 in [[KZ Auschwitz|Auschwitz]])&lt;br /&gt;
* Martin Landsberger (* 13. April 1871 in Berlin; † Oktober 1961 ebenda)&lt;br /&gt;
* Hans Lehmann (* 14. Februar 1902 in Frankfurt a.&amp;amp;#8239;M.; † 23. Januar 1988 in [[Washington, D.C.]])&lt;br /&gt;
* Martin Matzdorf (* 12. Juni 1877 in Briesen; † 14. Dezember 1942 in Auschwitz)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Oppler]] (* 2. Juli 1888 in [[Opole|Oppeln]]; † 6. September 1966 in Berlin)&lt;br /&gt;
* [[Ernst Ruben]] (* 21. September 1880 in Berlin; † 19. Januar 1944 in [[Eberswalde]])&lt;br /&gt;
* Arthur Sello (* 24. Dezember 1872 in [[Bojanowo]]; † 6. März 1944 in Berlin)&lt;br /&gt;
* [[Kurt Tuchler]] (* 11. Dezember 1894 in [[Stolp]]; † 23. September 1978 in [[Tel Aviv]])&amp;lt;ref&amp;gt; Hans Bergemann: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Richter in der Berliner Arbeitsgerichtsbarkeit 1933&amp;#039;&amp;#039;. S.&amp;amp;nbsp;65–105 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Gerichte]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gerichte des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Bergemann: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Richter in der Berliner Arbeitsgerichtsbarkeit 1933&amp;#039;&amp;#039;, Berliner Freundes- und Förderkreis Arbeitsrecht (Hrsg.), Hentrich &amp;amp; Hentrich Verlag Berlin, Berlin 2013, ISBN 978-3-95565-002-5.&lt;br /&gt;
* Gesamtrichterrat des Berliner Arbeitsgerichts, Berliner Freundes- und Förderkreis Arbeitsrecht Gestern-Heute-Morgen e.&amp;amp;#8239;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;75 Jahre Berliner Arbeitsgerichtsbarkeit. Aspekte des Arbeitsrechts und der Berliner Arbeitsgerichtsbarkeit im Lichte der deutschen Einheit.&amp;#039;&amp;#039;, 2002.&lt;br /&gt;
* Gesamtrichterrat der Berliner Gerichte für Arbeitssachen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;60 Jahre Berliner Arbeitsgerichtsbarkeit: 1927–1987&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Arno Spitz, Berlin 1987, ISBN 3-87061-333-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.berlin.de/gerichte/arbeitsgericht/ Internetpräsenz des Arbeitsgerichtes Berlin]&lt;br /&gt;
* [http://dejure.org/dienste/rechtsprechung?gericht=ArbG%20Berlin Übersicht der Rechtsprechung des Arbeitsgerichtes Berlin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gerichte des Landes Berlin&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Arbeitsgerichte des Landesarbeitsgerichts Berlin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52.50338|EW=13.359734|type=landmark|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=123491946X|VIAF=11162365908825462925}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsgericht Berlin| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsgericht (Preußen)|Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsgericht|Berlin, Arbeitsgericht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gericht (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Tiergarten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerichtsgründung 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerichtsgründung 1946]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wilske</name></author>
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