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	<title>Arbeitsbelastung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T00:25:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arbeitsbelastung&amp;diff=807753&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: überflüssigen Punkt entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2024-04-23T14:41:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;überflüssigen Punkt entfernt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Belastungs- Beanspruchungsmodell.svg|mini|300px|Belastung und Beanspruchung als mechanisches Modell]]&lt;br /&gt;
Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arbeitsbelastung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man alle [[Umwelteinfluss|Umwelteinflüsse]], [[Anforderung (Heuristik)|Anforderungen]] und [[Arbeitsbedingungen (Betriebsverfassungsgesetz)|Arbeitsbedingungen]] im [[Arbeitssystem]], die auf den [[Organismus]] oder die [[Psyche]] einer [[Arbeitskraft]] als [[Belastung (Psychologie)|Belastung]] einwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Jede [[Arbeit (Philosophie)|Arbeit]] besteht aus Anforderungen und Belastungen; Anforderungen sind die positiven Herausforderungen der [[Aufgabe (Pflicht)|Aufgabe]] an das [[Personal]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=sKOoBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA128&amp;amp;dq=Arbeitsbelastung+begriff&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwi30-Oyw9XlAhUiMewKHS7JDdE4ChDoAQgqMAA#v=onepage&amp;amp;q=Arbeitsbelastung%20begriff&amp;amp;f=false Udo Meißner/Peter von Mitschke-Collande/Günter Nitsche (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;CAD im Bauwesen: Entscheidungshilfen zu Organisation, Technik und Arbeit&amp;#039;&amp;#039;, 1992, S. 128]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ermöglichen der Arbeitskraft, ihre [[Erfahrung]]en, [[Fähigkeit (Psychologie)|Fähigkeiten]] und [[Kenntnis]]se einzubringen und durch Arbeit weiterzuentwickeln ([[Learning by Doing]]). Belastungen dagegen sind Arbeitsbedingungen, die zu vermeiden sind, weil sie die Arbeit durch unnötige [[Fehlerkosten]] behindern können und negative Auswirkungen auf die Gesundheit der [[Arbeitsperson]] zur Folge haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Udo Meißner/Peter von Mitschke-Collande/Günter Nitsche (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;CAD im Bauwesen: Entscheidungshilfen zu Organisation, Technik und Arbeit&amp;#039;&amp;#039;, 1992, S. 128&amp;lt;/ref&amp;gt; Physische Belastungen wirken von außen auf den Körper ein (etwa ein ungeheizter [[Arbeitsplatz]] im Winter), psychische kommen von außen auf den Menschen zu und wirken psychisch auf ihn (etwa [[Konflikt]]e mit Kollegen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[DIN-Norm|DIN]] [[Europäische Norm|EN]] [[ISO]] 6385:2016-12 &amp;#039;&amp;#039;Grundsätze der Ergonomie für die Gestaltung von [[Arbeitssystem]]en&amp;#039;&amp;#039; ist Arbeitsbelastung die „Gesamtheit der äußeren Bedingungen und Anforderungen im Arbeitssystem, die auf den physiologischen und/oder psychologischen Zustand einer Person einwirken“. Richtig dosierte Arbeitsbelastung fördert den arbeitenden Menschen; seinem Leistungsvermögen nicht ausreichend angepasste Belastung führt dagegen zur Fehlbelastung mit meist ungünstigen Folgen, auch für die Arbeitsqualität. Hieraus resultierende [[Fehlhandlung]]en beeinträchtigen den [[Arbeitsablauf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten der Belastungsfaktoren ==&lt;br /&gt;
Zu unterscheiden ist zwischen aufgabenbezogenen oder anderen Belastungen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufgabenbezogene Belastungen&amp;#039;&amp;#039; können durch Schwierigkeiten mit [[Arbeitsmittel]]n (beispielsweise [[Fehlbedienung]] des [[Personal Computer]]), [[Zeitdruck]] (etwa durch Häufung von [[Termin#Arten|Deadlines]]), [[Schichtarbeit]], [[Arbeitsschwere]] (etwa [[Schwerstarbeit]]), fehlerhafte [[Delegation (Organisationskonzept)|Delegation]] von Aufgaben durch [[Führungskraft (Person)|Führungskräfte]] oder Probleme mit Kollegen oder [[Vorgesetzter|Vorgesetzten]] entstehen. Auch zu hohe Anforderungen an [[Arbeitsvolumen]] oder [[Arbeitsqualität]], widersprüchliche oder fehlende [[Arbeitsanweisung]]en oder unerwartete [[Betriebsstörung|Störungen]] führen zu Belastungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Richter/Winfried Hacker, &amp;#039;&amp;#039;Belastung und Beanspruchung&amp;#039;&amp;#039;, 1998, S. 24 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Andere Bela&amp;#039;&amp;#039;stungen sind beispielsweise die [[Arbeitsumgebung]] als das „räumliche Umfeld, von dem vor allem [[physik]]alische und [[Chemie|chemische]], aber auch unter anderem [[Biologie|biologische]] (z. B. [[Bakteriologie|bakteriologische]]) Einflüsse auf den Menschen einwirken“,&amp;lt;ref&amp;gt;DIN 33400-1983-10&amp;lt;/ref&amp;gt; mangelhafte [[Arbeitsorganisation]], [[Betriebsklima]], [[Führungsstil]] der Vorgesetzten, [[Konflikt]]e in Familie oder mit Freunden, [[Interessenkonflikt]]e mit der Aufgabe (ein Kernkraftgegner ist mit einem Kernkraftprojekt befasst) oder Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes.&amp;lt;ref&amp;gt;Udo Meißner/Peter von Mitschke-Collande/Günter Nitsche (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;CAD im Bauwesen: Entscheidungshilfen zu Organisation, Technik und Arbeit&amp;#039;&amp;#039;, 1992, S. 129&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als gesundheitlich besonders belastend in so genannten Berufen mit hoher Arbeitsbelastung ({{enS|high strain jobs}}) gilt, wenn ein hohes Maß an Anforderungen und ein niedriges Ausmaß an [[Selbstkontrolle]] (im Sinne von eigenen [[Entscheidung]]en) zusammenfallen. Danach sind diejenigen Personen durch Arbeitsbelastung gesundheitlich gefährdet, an die permanent hohe Anforderungen gestellt werden, zum Beispiel durch [[Arbeitsverdichtung]], während zugleich die Kontrolle und der Entscheidungsspielraum bei der Ausführung der Aufgaben eingeschränkt sind. Typische Beispiele sind [[Industriearbeiter]] am [[Fließbandfertigung|Fließband]], [[Verkäufer]] im [[Supermarkt]] oder Beschäftigte in [[Call-Center]]n. An leitende Manager oder Ärzte im Krankenhaus werden ebenfalls hohe Arbeitsanforderungen gestellt, jedoch besitzen sie in der Regel größere Kontroll- und Entscheidungsspielräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeitsbelastung fasst die Teilbelastungen aus der [[Arbeitsumgebung]] zusammen und umfasst wahrnehmbare und nicht wahrnehmbare Faktoren. Quantifizierbare Teilbelastungen werden als &amp;#039;&amp;#039;Belastungsgrößen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Nur qualitativ erfassbare Teilbelastungen bezeichnet man als &amp;#039;&amp;#039;Belastungsfaktoren&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RefaT1&amp;quot; /&amp;gt; Belastung ist dabei eine Einwirkungsgröße und [[Arbeitsbeanspruchung|Beanspruchung]] eine Auswirkungsgröße. Das Bild zeigt diesen Zusammenhang. Die Höhe der Beanspruchung hängt nach diesem Modell nicht allein von der Höhe der Belastung und ihrer Einwirkungsdauer, sondern auch von den individuellen Eigenschaften, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Arbeitsperson ab. Das bedeutet,&lt;br /&gt;
* die gleiche Belastung kann bei unterschiedlichen Personen zu unterschiedlich hohen Beanspruchungen führen und&lt;br /&gt;
* eine zeitabhängige Verschlechterung der für die Ausführung der Arbeit wichtigen Eigenschaften ([[Müdigkeit|Ermüdung]]) hat eine Zunahme der Beanspruchung bei gleich bleibender Belastung und derselben Person zur Folge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RefaT1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsfragen ==&lt;br /&gt;
Die Arbeitsbelastung ist mittelbarer Gegenstand des [[Arbeitsschutzgesetz]]es (ArbSchG). Aus diesem Gesetz ergibt sich unter anderem die Pflicht des Arbeitgebers zur [[Gefährdungsbeurteilung]] von [[Arbeitsprozess (Betriebswirtschaft)|Arbeitsprozess]]en. Mit angemessener [[Krankheitsprävention|Prävention]], Wirksamkeitskontrolle und Dokumentation ist sicherzustellen, dass Belastung durch Arbeit keine körperlichen und psychischen Schäden verursacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GMS&amp;quot; /&amp;gt; Nach {{§|4|arbschg|juris}} ArbSchG hat der [[Arbeitgeber]] bei Maßnahmen des [[Arbeitsschutz]]es unter anderen davon auszugehen, dass die Arbeit so zu gestalten ist, dass eine Gefährdung für das Leben sowie die physische und die psychische Gesundheit möglichst vermieden und die verbleibende Gefährdung möglichst gering gehalten wird. Zudem sind Maßnahmen mit dem Ziel zu planen, Technik, Arbeitsorganisation, sonstige Arbeitsbedingungen, soziale Beziehungen und Einfluss der Umwelt auf den Arbeitsplatz sachgerecht zu verknüpfen. Eine Gefährdung kann sich gemäß {{§|5|arbschg|juris}} Abs. 3 ArbSchG insbesondere ergeben durch die Gestaltung und die Einrichtung der [[Arbeitsstätte]] und des [[Arbeitsplatz]]es, physikalische, chemische und biologische Einwirkungen, die Gestaltung, die Auswahl und den Einsatz von Arbeitsmitteln, insbesondere von Arbeitsstoffen, Maschinen, Geräten und Anlagen sowie den Umgang damit, die Gestaltung von Arbeits- und Fertigungsverfahren, Arbeitsabläufen und Arbeitszeit und deren Zusammenwirken, unzureichende [[Qualifikation (Personalwesen)|Qualifikation]] und [[Unterweisung]] der Beschäftigten oder psychische Belastungen bei der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Tarifvertrag über das Entgelt-Rahmenabkommen]] (ERA-TV) geht die Arbeitsbelastung als eigene Säule in die [[Entgeltdifferenzierung|Entgeltermittlung]] ein. Demnach gliedert sich das [[Arbeitsentgelt]] in ein &amp;#039;&amp;#039;Grundentgelt&amp;#039;&amp;#039; (bemessen aus den Arbeitsanforderungen), ein &amp;#039;&amp;#039;Belastungsentgelt&amp;#039;&amp;#039; und ein &amp;#039;&amp;#039;Leistungsentgelt&amp;#039;&amp;#039;. Dabei werden nur Belastungen, die über eine mittlere Belastung hinausgehen, über die Belastungszulage abgegolten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IGMet&amp;quot; /&amp;gt; Damit wird auch im Entgelt ein [[Anreiz]] gesetzt, ungünstige Belastungen durch [[Arbeitsstrukturierung]] abzubauen, anstatt für sie Monat für Monat zu bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursachen und Beurteilung ==&lt;br /&gt;
Die Arbeitsbelastung nimmt zu bei Erhöhung der [[Arbeitsintensität]], [[Arbeitsverdichtung]], [[Arbeitszeit]] ([[Überstunden]]), verstärktem [[Termindruck]], [[Wettbewerb (Wirtschaft)|Konkurrenz]] unter [[Mitarbeiter]]n sowie bei [[Überforderung]] oder [[Unterforderung]] und [[Überbeschäftigung]] und [[Unterbeschäftigung]]. Die Arbeitsbelastung fällt je nach Phase in der [[Arbeitskurve]] unterschiedlich aus. Sie ist am Morgen und nach [[Arbeitspause]]n am geringsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Leistungsbeurteilung (Personalwesen)|Leistungsbeurteilungen]], [[Mitarbeiterbewertung]]en oder [[Dienstliche Beurteilung|dienstlichen Beurteilungen]] ist die [[Belastbarkeit (Psychologie)|Belastbarkeit]] häufig ein Beurteilungskriterium. Dieser [[Soft skill]] misst die physischen und psychischen Ressourcen, die eine Person mobilisieren kann, um auf objektiv einwirkende [[Stressor]]en zu reagieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Städtler, &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Psychologie&amp;#039;&amp;#039;, 2003, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Belastbarkeit bedeutet, dass bei besonders hoher Arbeitsbelastung (etwa bei [[Unterbesetzung]]/[[Überbesetzung]], [[Zeitdruck|Zeit-]] oder [[Termindruck]]) eine Arbeitsperson imstande ist, ihre übliche [[Arbeitsleistung]] ohne Beeinträchtigungen zu bewältigen und dabei [[Resilienz (Psychologie)|Resilienz]] beweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen ==&lt;br /&gt;
Besondere, temporäre Arbeitsbelastungen können zu [[Anerkennung|Belohnungen]] wie besonderen [[Erholungszeit]]en ([[Sonderurlaub]]) oder, in Abhängigkeit von Art und Höhe, zu [[Bonuszahlung]]en oder [[Zulage|Belastungszulagen]] (etwa [[Auslandszulage]]) führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Arbeitsbeanspruchung]] ist die personenbezogene Auswirkung der Arbeitsbelastung aus einer Arbeitstätigkeit auf die Arbeitskraft. Diese Auswirkung kann sich unter anderem als [[Arbeitsleid]], jedenfalls abnehmende [[Arbeitszufriedenheit]], [[Burn-out]], höhere [[Fehlerquote]], [[Stress]], [[Schlafstörung]]en oder [[Tinnitus]] zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Leitmerkmalmethode]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|Arbeitsbelastung|TYP=Literatur über}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GMS&amp;quot;&amp;gt;Jens Gäbert/Brigitte Maschmann-Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Mitbestimmung im Gesundheitsschutz: Handlungshilfe für Betriebsräte&amp;#039;&amp;#039;. Bund-Verlag, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-7663-3870-9.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Michael Kittner/Ralf Pieper: &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsschutzgesetz: Basiskommentar mit der neuen Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung.&amp;#039;&amp;#039; Bund-Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-7663-3788-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IGMet&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www2.igmetall.de/homepages/era-wissen/file_uploads/wkg-6.2-01.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Diskriminierung in den Tarifverträgen, Teil 6.2&lt;br /&gt;
 |hrsg=IGM&lt;br /&gt;
 |werk=ERA-Wissen 2004/08&lt;br /&gt;
 |zugriff=2008-06-26&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 243&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20081001072124/http://www2.igmetall.de/homepages/era-wissen/file_uploads/wkg-6.2-01.pdf&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2008-10-01&lt;br /&gt;
 |offline=ja&lt;br /&gt;
 |archiv-bot=2023-03-08 05:59:25 InternetArchiveBot&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RefaT1&amp;quot;&amp;gt;[[REFA]] Verband für Arbeitsstudium und Betriebsorganisation (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Methodenlehre des Arbeitsstudiums.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München 1971, ISBN 3-446-14234-7, S. 159–161.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4002643-7}}&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeits- und Organisationspsychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsstudium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ergonomie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Workload]]&lt;br /&gt;
[[fr:Charge de travail]]&lt;br /&gt;
[[pt:Workload]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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